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Donnerstag, 28. Februar 2019

Gebellt... im Februar 2019


Hallo,

auch im kürzesten Monat des Jahres habe ich wieder ein paar Rezensionen geschrieben und eine Liste zusammengestellt.

Liebe Grüße
Tinette


Montag, 31. Dezember 2018

Gebellt... im Dezember


Hallo,

natürlich habe ich im Dezember wie immer viele Plätzchen gebacken. Mein Freund sagt auch gerne "viel zu viele".
Aber es macht mir einfach viel Spaß.
Weihnachten war leider nicht so schön für mich, denn ich habe die Feiertage im Krankenhaus verbracht. Silvester feiere ich dieses Jahr in der Reha.
Zum Lesen und Rezensieren bin ich trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb?) gekommen. Hier ist mein Überblick für den Dezember 2018.

Liebe Grüße
Tinette


Freitag, 30. November 2018

Gebellt im November


Hallo,

auch im November habe ich meine ungefragte Meinung kundgetan. :-)
Wie immer findet ihr hier einen Überblick sämtlicher Rezensionen des Monats.

Liebe Grüße
Tinette


Donnerstag, 1. November 2018

Gebellt im Oktober



Hallo,

wollt ihr nochmal einen Überblick, über welche Bücher ich im Oktober gebellt habe? Kein Problem. Hier ist die Auflistung. :-)

Mein ausführlicher Rückblick folgt dann morgen.

Liebe Grüße
Tinette


Montag, 8. Oktober 2018

Gebell zu: Die Ankunft


Allgemeine Infos:




OriginaltitelThe Journey beginns/ The story girl earns her name
Originalsprache: Englisch
Autor/in: Dennis Adair, Janet Rosenstock, Gail Hamilton
Verlag: Benziger Edition (im Arena Verlag)
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe:Sara in Avonlea
Teil: 1
Genre:Jugendbuch, Klassiker
Erscheinungsjahr: 1992
Seiten: 271
Preis: ///
ISBN:///





Klappentext:
Kanada Ende des 19. Jahrhunderts: Sara Stanley wird zu ihren Verwandten aufs Land geschickt. In Avonlea ist alles anders, doch die aufgeweckte Sara schafft es schnell, sich einzuleben. Schon bald gilt sie als neue Anführerin der Avonlea-Kinder

Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Gebraucht gekauft
Zugangsjahr: 2017
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 03.10.2018
Beendet am: 07.10.2018
Gebraucht: 5 Tage

Lob und Tadel

~*~Gestaltung~*~
Das Cover erinnert mich an die Anne-Reihe, weil es auch gezeichnet ist. Es zeigt vermutlich Sara, die vor einem Baum sitzt.
Das Buch beinhaltet zwei Geschichten, die jedoch unter dem Titel Die Ankunft zusammengefasst sind. Man merkt es eigentlich nur, weil die Kapitel wieder bei 1. beginnen. Die Schrift ist recht groß, aber nicht zu übertrieben, und lässt sich gut lesen.

~*~Charaktere~*~
Sara: Die Protagonistin ist 11, 12. Ihre Mutter ist früh gestorben, und so lebt Sara mit ihrem Vater und ihrer Nanny Louisa zusammen. Sie ist aufgeweckt und neugierig und lässt sich nichts gefallen. Sie ist ebenso sympathisch wie Anne.

~*~Handlungsort und -zeit~*~
Die Handlung spielt in Avonlea, Kanada, im 19. Jahrhundert, wo auch die Anne-Reihe spielt.

~*~Idee und Umsetzung, Einstieg, Handlung~*~
Die Film-Serie kenne ich nicht. Ich habe zunächst auch gedacht, dass die Buchvorlage von L. M. Montgomery stammt.
Ich mag die Anne und Emily-Bücher und habe mich auf ein Wiedersehen mit Avonleas Bewohnern und auf eine neue Protagonistin gefreut.
Das Buch beginnt in Montreal, wo Sara mit ihrem Vater und ihrem Kindermädchen Louisa lebt. Als ihr Vater in ein schlechtes Licht gerückt wird, kommt Sara zu ihrer Tante nach Avonlea.
Zunächst fällt es ihr schwer, sich in ihrem neuen Zuhause einzuleben. Auch mit den Kindern versteht sie sich nicht unbedingt.
Die Handlung hat mir gut gefallen. Man erlebt mit, wie sich Sara langsam eingewöhnt und Freunde findet. Das Buch hat mir nicht ganz so gut wie Anne auf Green Gables gefallen, aber ich habe es auf keinen Fall bereut, es gelesen zu haben.

~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Das Buch ist im Präteritum aus der Sicht eines neutralen Erzählers geschrieben. Der Schreibstil ist leicht und lässt sich flüssig lesen. Da das Buch bereits 1992 veröffentlich wurde, ist es natürlich noch in der alten Rechtschreibung geschrieben. Das hat den Lesefluss aber nicht gestört.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~
///

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Ich würde auch mal gerne dorthin reisen…
Fazit: Eine weitere sympathische Protagonistin aus Avonlea in einer schönen Jugendgeschichte.
Bewertung


Sonntag, 7. Oktober 2018

Gebell zu: Die Samenhändlerin

Allgemeine Infos:



OriginaltitelDie Samenhändlerin
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Petra Durst-Benning
Verlag: ullstein
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe:Samenhändler
Teil: 1
Genre:Historischer Roman
Erscheinungsjahr: 2006
Seiten: 499
Preis: 9,99 €
ISBN:978-3-548-26424-0







Klappentext:

Württemberg im Jahre 1850: Auf der Suche nach dem Mann, der sie geschwängert hat, kommt die junge Hannah Brettschneider in ein Dorf am Fuß der Schwäbischen Alb: Gönningen ist die Heimat der Samenhändler, die seit fast zwei Jahrhunderten vom Geschäft mit Tulpenzwiebeln, mit Blumen- und Gemüsesamen leben. Doch Hannahs Begeisterung für den ungewöhnlichen Ort währt nicht lange: Helmut, dessen Kind sie erwartet, ist mit Seraphine, dem schönsten Mädchen im Dorf, verlobt...

Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2018
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 30.09.2018
Beendet am: 07.10.2018
Gebraucht: 8 Tage

Lob und Tadel

~*~Gestaltung~*~
Das Cover wirkt wie eine Portraitzeichnung. Die Idee finde ich sehr schön für einen historischen Roman.
Insgesamt gibt es 59 Kapitel, die keinen Titel haben. Die Länge der einzelnen Kapitel fand ich in Ordnung. Was mir aber persönlich besser gefällt, wenn jedes Kapitel auf einer neuen Seite beginnt. Das ist hier nicht der Fall. Das ist aber nur eine Winzigkeit, die ich anmerken möchte.
Die Schriftgröße fand ich vollkommen in Ordnung. Ich mag es nicht, wenn die Schrift zu klein ist.

~*~Charaktere~*~
Hannah: Die Protagonistin soll eine starke Persönlichkeit sein. Dem kann ich aber nicht ganz zustimmen. Als sie erfährt, dass sie schwanger ist, setzt sie alles daran, den Vater zu finden, damit er sie heiratet. Das ist ihr einziges Ziel. Es ist ihr auch egal, dass Helmut kurz vor der Hochzeit mit einer anderen Frau steht. Nein, er muss Hannah heiraten, damit sie versorgt ist. Sie weiß, dass er Samenhändler ist und länger auf Reisen geht. Dann bekommt sie immer einen Heulkrampf und hält es nicht mehr aus, bis er wieder da ist. Außerdem ist sie extrem eifersüchtig.
Helmut: Er ist Samenhändler in Gönningen und reist mit seinem Bruder Valentin auch in andere Länder, um Blumen- und Gemüsesamen zu verkaufen.
Valentin: Helmuts Bruder hat mir leid getan. Er ist unglücklich verliebt, denn seine Angebetete hat nur Augen für seinen Bruder. Er ist wirklich sehr nett, und ich habe so gehofft, dass seine Gefühle bald erwidert werden.
Seraphine: Sie sollte Helmut eigentlich heiraten, bevor Hannah aufgetaucht ist. Sie soll die Antagonistin sein, aber ich hatte auch Mitleid mit ihr. Ich kann verstehen, dass es wie ein Faustschlag ins Gesicht für sie war, als sie kurz vor der Hochzeit sitzengelassen wurde.

~*~Handlungsort und -zeit~*~
Die Handlung spielt in Gönningen, Württemberg Mitte des neuzehnten Jahrhunderts, genauer um 1850.

~*~Idee und Umsetzung, Einstieg, Handlung~*~
Die Idee klang vielversprechend, und genauso war auch der Einstieg. Ich habe mich gefreut, mehr über den Samenhandel im 19. Jahrhundert zu lesen. Von der Handlung habe ich aber etwas anderes erwartet. Es sind noch keine 100 Seiten vergangen, da hat Hannah Helmut bereits aufgespürt und ihn dazu gebracht, sie zu heiraten. Da dachte ich wirklich: Was soll denn jetzt noch auf den restlichen Seiten folgen?
Ich hatte vorher gedacht, dass Hannah sich vielleicht allein durchkämpft und selbst Samenhändlerin wird, statt nur die Frau eines Samenhändlers. Das hätte ich sehr interessant gefunden, weil es für die damalige Zeit eher ungewöhnlich wäre. So ist aber alles seinen üblichen Weg gegangen: Hannah wird Ehefrau und Mutter, die es liebt, die Familie zu versorgen. Jedes Mal, wenn Helmut und Valentin auf Reisen gehen, bricht sie fast zusammen. Ansonsten liefert sie sich Zickenkriege mit Seraphine.
Die Handlung fand ich nach etwa hundert Seiten teilweise langatmig. Ich hätte einfach gerne viel mehr über den Samenhandel und nicht über zickende Frauen gelesen.

~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Der Schreibstil fand ich angenehm flüssig zu lesen. Die Dialoge waren meiner Meinung nach überwiegend authentisch.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~
///

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Vielleicht gefällt mir der historische Rügen-Roman besser…
Fazit: Ein historischer Roman, der mich leider nicht komplett überzeugt hat.
Bewertung


Montag, 1. Oktober 2018

Sonntag, 2. September 2018

Gebellt im August



Und über welche Bücher habe ich im August gebellt?
Hier habt ihr wieder den gewohnten Überblick. Bei Interesse könnt ihr einfach den entsprechenden Link anklicken und ihr gelangt zum jeweiligen Gebell. :-)

Im August habe ich zu folgenden Büchern gebellt:



Samstag, 30. Juni 2018

Gebellt im Juni 2018


Und was habe ich im Juni gebellt? Hier findet ihr wieder die Übersicht. Einfach auf den gewünschten Titel klicken, und ihr gelangt zu meinem Gebell zu diesem Buch.


Samstag, 2. Juni 2018

Gebellt im Mai 2018


Hallo,
auch im Mai habe ich wieder ein paar Rezensionen veröffentlicht. Hier findet ihr wieder den Überblick...



Montag, 30. April 2018

Gebellt... im April


Hallo,
im April habe ich wieder einige Rezensionen geschrieben.
Damit ihr eine Übersicht von Tibis Gebell im letzten Monat habt, habe ich eine Liste sämtlicher April-Rezensionen zusammengestellt.
Liebe Grüße
Tinette



Sonntag, 1. April 2018

Gebellt im März



Hallo,
im März habe ich wieder einige Rezensionen geschrieben.
Damit ihr eine Übersicht von Tibis Gebell im letzten Monat habt, habe ich eine Liste sämtlicher März-Rezensionen zusammengestellt.
Liebe Grüße
Tinette



Schon gelesen?

Ins Wochenende mit... einer Nanny und einer Amme

Hallo, da ich morgen die ganztägige Schulung und am Freitag in Düsseldorf bin, verabschiede ich mich bereits heute ins Wochenende. Eine Verf...