Hallo,
zum Wochenstart gibt es heute wieder 5 Bücher zu einem bestimmten Motto. Diese Woche hat es Luisa vorgeschlagen, weil ich mich einfach nicht entscheiden konnte.
Für das heutige 5 am Montag hat sie Glück gewählt.
Und hier sind meine 5 am Montag:
1. Ziegen bringen Glück
Zum Einstieg habe ich es mir sehr einfach gemacht und einen Titel gewählt, in dem das Wort „Glück“ vorkommt. Meine Rezension dazu findet ihr hier.
Als die 11-jährige Kid mit ihren Eltern nach New York kommt, um auf den Hund eines Verwandten aufzupassen, bemerkt sie auf dem Dach des Hochhauses etwas, das aussieht wie eine kleine weiße Wolke. Man munkelt, dass dort oben eine Bergziege leben soll. Aber kann das wirklich sein? Gemeinsam mit dem gleichaltrigen Will macht Kid sich auf die Suche und sammelt bei den faszinierenden wie schrulligen Hausbewohnern nach Hinweisen – denn demjenigen, der die Ziege sieht, winken sieben Jahre Glück!
2. Schatten und Licht
Das Buch hätte ich wohl nicht ohne eine Freundin gelesen. Zum Glück hat sie mich gebeten, es gemeinsam mit ihr zu lesen, damit sie eine Challenge-Aufgabe („lire avec des amis“) erfüllen konnte. Fräulein Gold ist zu einer meiner Lieblings-Reihen geworden. Inzwischen fiebere ich jedem weiteren Teil entgegen. Die Rezension dazu findet ihr hier.
1922: Hulda Gold ist gewitzt und unerschrocken und im Viertel äußerst beliebt. Durch ihre Hausbesuche begegnet die Hebamme den unterschiedlichsten Menschen, wobei ihr das Schicksal der Frauen besonders am Herzen liegt. Der Große Krieg hat tiefe Wunden hinterlassen, und die junge Republik ist zwar von Aufbruchsstimmung, aber auch von bitterer Armut geprägt. Hulda neigt durch ihre engagierte Art dazu, sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen. Zumal sie bei ihrer Arbeit nicht nur neuem Leben begegnet, sondern auch dem Tod. Im berüchtigten Bülowbogen, einem der vielen Elendsviertel der Stadt, kümmert sich Hulda um eine Schwangere. Die junge Frau ist erschüttert, weil man ihre Nachbarin tot im Landwehrkanal gefunden hat. Ein tragischer Unfall. Aber wieso interessiert sich der undurchsichtige Kriminalkommissar Karl North für den Fall? Hulda stellt Nachforschungen an und gerät dabei immer tiefer in die Abgründe einer Stadt, in der Schatten und Licht dicht beieinanderliegen.
3. Siren
Kahlen – meine liebste „Hass-Protagonistin“, die das Glück gepachtet zu haben scheint. Es gibt ja nichts, was sie angeblich nicht kann – außer mir sympathisch zu sein. Sie steht sehr in der Gunst der See. Und sie hat das „Glück“, den tollsten Freund aller Zeiten (Akinli alias die „Pfütze“) zu bekommen. Ich mag sie wirklich überhaupt nicht, aber sie hat es immerhin geschafft, dass ich sogar eine meiner Hennen nach ihr benannt habe. (Diese hält sich auch für die Größte. ;-D)
Meine Rezension findet ihr hier.
Kahlens Familie kommt bei einem Schiffsunglück ums Leben. Sie selbst wird als Einzige gerettet – von drei betörenden jungen Frauen: Sirenen. Wunderschön und unsterblich. Von nun an ist Kahlen eine von ihnen. Scheinbar ein ganz normales Mädchen, doch ihr Leben gehört dem Meer. Jeder Mensch, der ihre Stimme hört, muss sterben. Und so schweigt sie. Bis sie Akinli begegnet, einem jungen Studenten, der Kahlen auch völlig ohne Worte versteht. Nach nur wenigen Stunden haben nicht nur ihre Herzen, sondern auch ihre Seelen zu einander gefunden. Und als Akinli schwer erkrankt, droht auch der eigentlich unsterblichen Kahlen der Tod.
4. DinoPark
Man kann doch wirklich von großem Glück sprechen, wenn man diese Insel wieder lebend verlassen konnte und nicht als Dino-Snack geendet ist.
Zu meiner Rezension gelangt ihr hier.
Stellen Sie sich folgendes vor: Sie kaufen für hundert Dollar eine Tageskarte, setzen mit dem Boot auf eine kleine Insel über und verbringen einen ganzen Tag in der Urzeit. Subtropische Vegetation, Erlebnisbahnen, die Sie über die ganze Insel fahren, hin zu fünfzehn verschiedenen Arten von echten, lebenden Dinosauriern, riesigen und winzigen, gefährlichen und harmlosen. Ein Traum? In DinoPark wird er unheimliche Wirklichkeit. Oder jedenfalls beinahe…
5. Elisabeth - Kaiserin wider Willen
Es gab sicher Zeitgenossen, die überzeugt waren, dass Elisabeth großes Glück hatte, als sie den Kaiser von Österreich geheiratet hat. Sie selbst sah das ganz anders, wie man in dieser Biografie nachlesen kann.
Meine Rezension findet ihr hier.
Elisabeth, Kaiserin von Österreich, Königin von Ungarn, war eine der gebildetsten und interessantesten Frauen ihrer Zeit. Häufig entfloh sie der verhaßten Wiener »Kerkerburg«, weil sie nicht bereit war, sich von den Menschen »immer anglotzen zu lassen«. Statt dessen war sie monatelang auf Reisen, lernte Sprachen und trieb – im Rittersaal auf der Hofburg – Sport.Schon vor dem Attentat, das 1898 ihr Leben beendete, war sie zur Legende geworden.
Mit diesen fünf Büchern wünsche ich euch einen guten Start in die Woche.
Liebe Grüße
Tinette






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