Montag, 8. Oktober 2018

Gebell zu: Die Ankunft


Allgemeine Infos:




OriginaltitelThe Journey beginns/ The story girl earns her name
Originalsprache: Englisch
Autor/in: Dennis Adair, Janet Rosenstock, Gail Hamilton
Verlag: Benziger Edition (im Arena Verlag)
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe:Sara in Avonlea
Teil: 1
Genre:Jugendbuch, Klassiker
Erscheinungsjahr: 1992
Seiten: 271
Preis: ///
ISBN:///





Klappentext:
Kanada Ende des 19. Jahrhunderts: Sara Stanley wird zu ihren Verwandten aufs Land geschickt. In Avonlea ist alles anders, doch die aufgeweckte Sara schafft es schnell, sich einzuleben. Schon bald gilt sie als neue Anführerin der Avonlea-Kinder

Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2017
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 03.10.2018
Beendet am: 07.10.2018
Gebraucht: 5 Tage

Lob und Tadel

~*~Gestaltung~*~
Das Cover erinnert mich an die Anne-Reihe, weil es auch gezeichnet ist. Es zeigt vermutlich Sara, die vor einem Baum sitzt.
Das Buch beinhaltet zwei Geschichten, die jedoch unter dem Titel Die Ankunft zusammengefasst sind. Man merkt es eigentlich nur, weil die Kapitel wieder bei 1. beginnen. Die Schrift ist recht groß, aber nicht zu übertrieben, und lässt sich gut lesen.

~*~Charaktere~*~
Sara: Die Protagonistin ist 11, 12. Ihre Mutter ist früh gestorben, und so lebt Sara mit ihrem Vater und ihrer Nanny Louisa zusammen. Sie ist aufgeweckt und neugierig und lässt sich nichts gefallen. Sie ist ebenso sympathisch wie Anne.

~*~Handlungsort und -zeit~*~
Die Handlung spielt in Avonlea, Kanada, im 19. Jahrhundert, wo auch die Anne-Reihe spielt.

~*~Idee und Umsetzung, Einstieg, Handlung~*~
Die Film-Serie kenne ich nicht. Ich habe zunächst auch gedacht, dass die Buchvorlage von L. M. Montgomery stammt.
Ich mag die Anne und Emily-Bücher und habe mich auf ein Wiedersehen mit Avonleas Bewohnern und auf eine neue Protagonistin gefreut.
Das Buch beginnt in Montreal, wo Sara mit ihrem Vater und ihrem Kindermädchen Louisa lebt. Als ihr Vater in ein schlechtes Licht gerückt wird, kommt Sara zu ihrer Tante nach Avonlea.
Zunächst fällt es ihr schwer, sich in ihrem neuen Zuhause einzuleben. Auch mit den Kindern versteht sie sich nicht unbedingt.
Die Handlung hat mir gut gefallen. Man erlebt mit, wie sich Sara langsam eingewöhnt und Freunde findet. Das Buch hat mir nicht ganz so gut wie Anne auf Green Gables gefallen, aber ich habe es auf keinen Fall bereut, es gelesen zu haben.

~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Das Buch ist im Präteritum aus der Sicht eines neutralen Erzählers geschrieben. Der Schreibstil ist leicht und lässt sich flüssig lesen. Da das Buch bereits 1992 veröffentlich wurde, ist es natürlich noch in der alten Rechtschreibung geschrieben. Das hat den Lesefluss aber nicht gestört.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~
///

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Ich würde auch mal gerne dorthin reisen…
Fazit: Eine weitere sympathische Protagonistin aus Avonlea in einer schönen Jugendgeschichte.
Bewertung


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