Sonntag, 13. Januar 2019

Gebell zu: Weihnachten auf vier Pfoten


Allgemeine Infos:




OriginaltitelThe dogs of christmas
Originalsprache: Englisch
Autor/in: W. Bruce Cameron
Verlag: Heyne
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe:///
Teil: ///
Genre:Liebe
Erscheinungsjahr: 2014
Seiten: 325
Preis: 8,99 €
ISBN:978-3-453-41779-3







Klappentext:
Josh ist nicht gerade das, was man für einen Hundeliebhaber hält, dennoch liefert sein Nachbar eine trächtige Hundedame bei ihm ab. Das hatte Josh gerade noch gefehlt, nicht nur, dass er mit dem Ende seiner langjährigen Beziehung zu kämpfen hat, zu Weihnachten wollte er einfach seine Ruhe haben. Doch nichts da. Der Hundenachwuchs hält Josh ganz schön auf Trab. Zum Glück steht ihm Kerri vom Tierschutzbund zur Seite. Vielleicht besteht doch noch Hoffnung auf ein Happy End an Weihnachten?

Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2018
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 07.01.2019
Beendet am: 13.01.2019
Gebraucht: 7 Tage

Lob und Tadel

~*~Gestaltung~*~
Den Hund auf dem Cover finde ich sehr süß. Im Großen und Großen gefällt mir das Cover ganz gut.
Das Buch ist in 21 Kapitel geteilt. Die Schrift ist recht groß. Dadurch lässt sich das Buch gut lesen.

~*~Charaktere~*~
Josh: Der Protagonist trauert seiner Ex-Freundin hinterher. Für Hunde hat er nichts übrig. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lernt er die Hündin und die Welpen lieben und will sie gar nicht mehr hergeben. Mir gefällt, dass er sich Hilfe sucht, als er sich mit den Welpen überfordert fühlt. Er will, dass es den Hunden gut geht.
Kerri: Sie arbeitet im Tierheim und erklärt sich bereit, Josh bei der Aufzucht der Welpen zu. Ich fand sie ganz sympathisch.

~*~Handlungsort und -zeit~*~
Die Handlung spielt in Evergreen in den USA zwischen dem 1. Oktober und 23. Dezember.

~*~Idee und Umsetzung, Einstieg, Handlung~*~
Die Idee gefällt mir gut. Was passiert, wenn jemand, der Hunde nicht mag, plötzlich die Verantwortung für sechs Hunde hat.
Allerdings verspricht der Klappentext eine etwas andere Geschichte, als sie wirklich ist. Ich dachte, dass Josh die Hündin kurz vor Weihnachten bekommt, doch alles passiert schon Anfang Oktober. Wer eine weihnachtliche Geschichte sucht, sollte eher Abstand von diesem Buch nehmen.
Sein Nachbar drängt ihm die trächtige Hündin Lucy auf und verschwindet dann spurlos. Josh ist überfordert und will die Hündin beim Tierarzt abliefern. Nachdem dieser erklärt, dass es nicht geht, versucht Josh, das Beste aus der Situation zu machen. Er kauft Hundefutter, Decken und Spielzeug.
Leider gibt es bei der Geburt Komplikationen. Die Welpen sterben. Doch dann findet Josh einen Karton mit fünf frischgeborenen Welpen auf der Ladefläche seines Pickups. Lucy nimmt die Welpen an, doch Josh weiß nicht weiter. Er sucht Hilfe beim Tierschutz. Kerri verspricht ihm, bei der Vermittlung der Welpen zu helfen. So kommen sich die beiden langsam näher.
Ich kam gut in die Geschichte herein und war positiv überrascht. Das Buch hat mir ganz gut gefallen.
Die Ermittlung der Welpen hat mich etwas gestört. Kerri soll die passenden Besitzer gefunden haben. Josh bescheinigt, dass sie kompetent ist. Aber die Begründung der Kompetenz konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Ein Pärchen nimmt eine Hündin auf. Sie sollen die richtigen Besitzer sein, weil die Hündin gerne Spielsachen mag und die Frau eben gerne einkaufen geht. Das finde ich keinen Grund, um jemanden einen Hund zu vermitteln. Das war aber nur eine Kleinigkeit, die mir nicht gefallen hat.
Das Ende an sich fand ich aber sehr süß. Genau das hatte ich mir auch gewünscht.


~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Das Buch ist im Präteritum aus der Sicht eines personellen Erzählers geschrieben. Ich fand den Schreibstil einfach und dadurch flüssig zu lesen.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~
///

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Schön, dass genau das angetreten ist.
Fazit: Eine schöne Geschichte nicht nur für Hundefreunde.
Bewertung



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