Roz is no ordinary robot. After being washed up on the shore of a remote and wild island, she learned to adapt and make it her home, befriend its animal inhabitants and even adopt a small orphaned gosling, Brightbill. But a new life is now beginning for Roz - she has been taken away, far away from her island, back to civilisation. Where she must pretend that she is a robot like any other - there to follow orders and to carry out tasks on the farm where she now works. She knows she must never let anyone find out who she really is. And more than anything, she must find a way to escape, back to the island and her beloved Brightbill - a journey that will be fraught with danger and drama, and some very unexpected surprises ...
Mittwoch, 29. April 2026
Ein paar Sätze zu... The wild robot escapes
Dienstag, 28. April 2026
Aktuell lese ich... Eine falsche Note und Anna Karenina
Hallo,
Mein aktuelles Lesefutter
Die Cahills sind die mächtigste Familie der Welt. Sie birgt ein Geheimnis, das das Schicksal der Menschheit für immer verändern kann… Als die Patriarchin Grace Cahill stirbt, hinterlässt sie ein folgenschweres Erbe: Sieben Teams aus den vier verschiedenen Häusern der Familie sollen sich auf eine gefährliche Mission begeben, auf der das lang vergessene Familiengeheimnis gelöst werden muss. Wem wird es zuerst gelingen, die 39 Zeichen zu entschlüsseln? In Paris haben Dan und Amy ein geheimnisvolles Notenblatt gefunden, das sie auf die nächste Spur bringt: nach Wien ins Mozartmuseum. Doch in Wien werden sie bereits von ihren gefährlichsten Gegnern, den finsteren Kabras, erwartet, die mit aller Macht verhindern wollen, dass die Geschwister den entscheidenden Hinweis im Tagebuch von Mozarts Schwester Nannerl finden …
Anna Karenina ist neben Effi Briest und Madame Bovary die wohl berühmteste Ehebrecherin der Weltliteratur. Glücklos mit einem hohen Beamten verheiratet, verfällt die bezaubernde, kluge und sanftmütige Anna dem jungen Offizier Graf Wronski in unwiderstehlicher Liebe. Eine leidenschaftliche Affäre, die sie weder vor ihrem Mann noch vor der Gesellschaft verheimlicht, nimmt ihren Lauf. Anna Karenina ist bereit, dieser Liebe alles zu opfern …
Lesefortschritt
Was gibt es sonst noch zu sagen?
Ich muss zugeben, dass ich vorher gar nicht geschaut habe, wer den 2. Teil geschrieben hat. Ich bin ja einfach davon ausgegangen, dass die Fortsetzung auch von Rick Riordan geschrieben wurde. Obwohl die Texte übersetzt wurden, finde ich, dass man den Autoren-Wechsel bemerkt. Amy und Dan verhalten sich irgendwie anders als noch in Teil 1. Außerdem habe ich das Gefühl, dass der Autor scheinbar nicht viel von Europa hält. Die Figuren teilen ja ganz schön aus, und sie reisen mit einer Dampflok von Frankreich nach Österreich. Die wäre zwar so langsam und würde in jedem kleinen Ort anhalten, aber eben auch sehr günstig. Soll das auf Rückständigkeit hinweisen? Ich kenne keine regulären Dampflok-Strecken für den alltäglichen Fernverkehr. Aber na ja, gut. Ich warte mal ab, wie es weitergeht. Die Reihe ist jedenfalls eine Neuauflage. Und scheinbar hat jeder Teil ein anderer Autor geschrieben. Ich weiß nicht, ob ich Die 39 Zeichen weiterverfolgen werde.
Was ist sonst noch passiert?
Freitag, 24. April 2026
Wenn ich nur ein Buch nennen dürfte...
1. Ein Buch, dessen Handlung auf einer Insel spielt
So preist der Makler das verwunschene Backsteinhäuschen in den Dünen an. Und Ruhe ist genau das, wovon Jannike träumt. Nach einem handfesten Skandal will die Fernsehmoderatorin nur noch noch weg aus Köln - und von ihrem Ex Clemens. Kurzerhand kauft sie das Haus, mit dem Plan, auf der idyllischen Nordseeinsel ein kleines Hotel zu eröffnen. Das Häuschen erweist sich allerdings als renovierungsbedürftig, und von den Insulanern wird Jannike skeptisch beäugt: Wie lang wird die Frau vom Festland wohl durchhalten? Als dann auch noch Clemens mit dem gesamten Filmteam bei ihr vor der Tür steht, droht ihr Traum zu platzen, bevor er überhaupt begonnen hat...
2. Ein Buch aus dem Genre Science-Fiction
Die 17-jährige Amy ist einer der eingefrorenen Passagiere an Bord der "Godspeed". Sie und ihre Eltern sollen am Ende der Reise zu einem neuen Planeten wieder erweckt werden ? 300 Jahre in der Zukunft. Doch Amys Kühlkasten wird zu früh abgeschaltet. Wollte jemand sie ermorden? Gewaltsam ins Leben zurückgerissen, findet sie sich in einer fremden Welt wieder, in der alle Menschen einem tyrannischen Anführer folgen. Nur einer widersteht: der rebellische Junior, der sich fast magisch angezogen fühlt von Amy. Gemeinsam versuchen die beiden, den schrecklichen Geheimnissen der "Godspeed" auf die Spur zu kommen. Doch kann Amy Junior trauen?
3. Ein Buch, in dem ein Tiger vorkommt
4. Ein Buch, das verfilmt wurde
The Walkers are moving to a new town, and staying with an aunt who's allergic to dogs. Too bad for Andi and her brother Bruce, who love dogs -- and happen to meet a stray that needs help. Soon, Andi hatches a plan, turning the abandoned house down the block into a hotel for dogs. But as more and more tenants move in, the secret gets too big to keep. Can the kids save their canine castle? Or will the hotel have to close?
5. Ein Buchtitel mit U
Modern, laut, komplex und immer in Bewegung - Metropolen sind alles, nur nicht langweilig. Auf der Suche nach Chancen, Komfort, Moderne und Abenteuer ziehen Menschen seit jeher in die Millionenstädte. Unter der Erdoberfläche ist es ebenso vielseitig wie darüber: Uralte Steinbrüche und Tempelanlagen zeugen von der Vergangenheit, während modernste Einkaufsstädte und Drainagesysteme in die Zukunft weisen. Doch wie sehen diese Orte aus? Welche Geschichten erzählen sie uns? Leoni Hellmayr führt auf eine Reise in die faszinierenden Unterwelten von Paris, New York, Tokio und vielen anderen Metropolen. Mit überraschenden Fakten vermittelt sie dabei neue Eindrücke von den Großstädten, ihrer Geschichte und Archäologie. Und der Band macht deutlich: Das, was wir oberirdisch sehen, ist nur ein Bruchteil dessen, was wirklich existiert!
6. Eine Buch-Reihe
7. Ein Buch mit einer historischen Figur
Der sonnige Mai 1883 wird für die Dresdner zum Schreckensmonat: Aus dem Zoologischen Garten soll ein Tiger ausgebrochen sein und die Stadt unsicher machen. Zeitgleich treibt ein Serienmörder sein Unwesen, der es offenbar auf die Söhne und Töchter reicher Bürger abgesehen hat. Ein äußerst heikler Fall für Kriminalrat Gustav Heller und seinen Assistenten Schrumm. Als ihr Verdacht auf einen Ex-Zuchthäusler fällt, werden sie sofort von dessen ehrgeizigem Anwalt unter Druck gesetzt. Zu Hellers großem Ärger mischt sich auch der vom Zoo wegen des Tigers um Hilfe gebetene Wildtierexperte namens Karl May immer mehr in die Polizeiarbeit ein. Während das Raubtier noch frei herumläuft, geschieht ein weiterer Mord an einer jungen Frau …
Dienstag, 21. April 2026
Aktuell lese ich... The wild robot escapes
Hallo,
Mein aktuelles Lesefutter
Roz is no ordinary robot. After being washed up on the shore of a remote and wild island, she learned to adapt and make it her home, befriend its animal inhabitants and even adopt a small orphaned gosling, Brightbill.But a new life is now beginning for Roz - she has been taken away, far away from her island, back to civilisation. Where she must pretend that she is a robot like any other - there to follow orders and to carry out tasks on the farm where she now works.She knows she must never let anyone find out who she really is. And more than anything, she must find a way to escape, back to the island and her beloved Brightbill - a journey that will be fraught with danger and drama, and some very unexpected surprises ...
Lesefortschritt
Warum dieses Buch?
Teil 1 hatte ich ja auf Deutsch gelesen, nachdem ich den Film so toll fand. Weil die beiden Fortsetzungen (bisher) nicht übersetzt wurden, ich aber unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, habe ich Teil 2 eben auf Englisch gekauft. Es ist ja ein Kinderbuch mit großer Schrift und vielen Zeichnungen des Autors, da komme ich gut zurecht. :-D
Was gibt es sonst noch zu sagen?
Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Mr. Shareef, für den sie im Moment auf der Farm arbeitet, scheint ja ein netter Mann zu sein. Er hat seine Frau verloren und ist durch eine Verletzung nicht mehr in der Lage, die Farm alleine zu bewirtschaften. Er hat außerdem zwei kleine Kinder, mit denen sich Roz inzwischen gut versteht. Wenn sie tatsächlich fliehen will, wird sie dann ein schlechtes Gewissen haben, weil sie den Mann dann alleine mit den Aufgaben lässt? Auf die Antwort bin ich gespannt.
Was ist sonst noch passiert?
Montag, 20. April 2026
Ein paar Sätze zu... Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast
Schiggy unterwegs... Hairspray in Darmstadt
1. Eckdaten zur Vorstellung
Art der Veranstaltung: Musical
Ort: Staatstheater Darmstadt
Sprache: deutsch
Besuch: 17.04.2026
Beginn: 19:30 Uhr
Dauer: ca. 2,5 Stunden inkl. Pause
Reihe / Platz: Reihe 1 Platz 16
Vorlage: gleichnamiger Film von 1988
Wichtige Hinweise: Übernahme der Inszenierung aus Bonn
2. Besetzung der besuchten Vorstellung
Tracy Turnblad – Antonia Tröstl
Edna Turnblad – Enrico de Pieri
Wilbur Turnblad – Volker Metzger
Motormouth Maybelle – Monica Lewis-Schmidt
Seaweed J. Stubbs – Maickel Leijenhorst
Corny Collins/Mr. Pinky/Wärter/Sprecher – Tobias Brönner
Link Larkin – Daniel Johnson
Velma van Tussle – Maaike Schurrmans
Amber van Tussle – Sarah Steinemer
Penny Pingleton – Mirjam Wershofen
Prudy Pingleton/Wärterin/Sportlehrerin – Sonja Bühling
Mr. Spritzer – Frank Koch
Cindy Watkins/Ines – Aminata Ndaw
Peaches – Lara de Toscano
Pearl – Tina Ajala
Duane – Ngaka Keuni
Gilbert – Amadin Piatello
Stooie – Juan David Mendez
Shelly (Dance Captain) – Schirin Zarre
Tammy – Larissa Winkel
Lou Ann – Annika Netthorn
Sketch – Pascal Schürken
Brad – Achim Himmelbauer
Fender – Joshua Schmid
Brenda – Samantha Senn
IQ – Iman Khaleghi
außerdem:
Jugendchor und Statisterie des Staatstheaters Darmstadt
Es spielt das Staatsorchester Darmstadt (Band) unter der musikalischen Leitung von Luis Richter.
3. Mein Eindruck von der Show
Ich mag die gute Laune, die das Stück durch seine schwungvolle Musik verbreitet. Gleichzeitig regt es durch die Darstellung der damaligen Rassentrennung zum Nachdenken an.
Im Theater wird darauf hingewiesen, dass im Stück rassistische Bezeichnungen fallen, die zur Zeit der Handlung üblich waren, und dass sich das Theater ausdrücklich davon distanziert. Ich finde diesen Umgang oft sinnvoller als eine nachträgliche Anpassung an heutige Sprache – nicht, weil ich diese Begriffe gutheiße, sondern weil die unveränderte Darstellung deutlich macht, wie offen und selbstverständlich Diskriminierung damals war – und wie verletzend sie ist.
Genau das wurde auch in den Szenen spürbar: Es war unangenehm mitanzusehen, wie Amber und ihre Mutter über die schwarzen Tänzer sprechen. Als Seaweeds Schwester vortanzen will und nur ein „Du schon mal gar nicht“ zu hören bekommt, wird sofort klar, dass es nicht um ihr Können geht – sie bekommt nicht einmal die Chance, es zu zeigen. Als Zuschauer merkt man, wie falsch sich das anfühlt, und genau dadurch beginnt man, darüber nachzudenken.
Da ich die Inszenierung schon kannte, rechnete ich nicht mit Überraschungen – aber die gab es dennoch: Einige Darsteller liefen durch das Publikum. Meine Begleitung saß am Gang, und einer der Darsteller sprang die Treppen herunter und landete mit einem Wumms neben ihr. Das sorgte für einen kurzen, aber lustigen Schreckmoment.
Das Bühnenbild, ebenfalls aus Bonn übernommen, ist sehr wandelbar. Drehbare Elemente verwandeln die Bühne schnell in verschiedene Schauplätze wie die Wäscherei, einen Friseursalon, ein Burgerladen, Mr. Pinkys Laden, Maybelles Musikladen, das Studio der Corny Collins Show oder den Nachsitzraum. Ein Highlight ist die überdimensionale Spraydose, die eine besondere Überraschung bereithält.
Der Orchestergraben ist überbaut, sodass die Musiker im hinteren Bühnenbereich sitzen und – je nach Szene – sichtbar sind.
Einige Darsteller aus der Bonner Produktion waren auch in Darmstadt dabei. Alle wirkten sehr glaubwürdig in ihren Rollen.
Tracy ist eine unbekümmerte Schülerin, die von einem Auftritt in der Corny Collins Show träumt. Sie erkennt Ungerechtigkeit und nimmt sie nicht einfach hin, sondern setzt sich aktiv dagegen ein – trotz Spott und Ablehnung. Als Velma ihr beim Vortanzen entgegnet: „Nicht zu spät … zu dick“, merkt man, wie sehr sie das trifft. Dennoch lässt sie sich nicht entmutigen.
Edna, ihre Mutter, möchte sie zunächst schützen, da sie Angst hat, dass Tracy verspottet wird. Sie selbst hat kaum Selbstbewusstsein, entwickelt dieses aber im Laufe der Handlung. Die Rolle wird traditionell von einem Mann gespielt – hier angenehm ruhig und ohne Überzeichnung.
Wilbur, Tracys Vater, ist lebensfroh und unterstützt seine Tochter von Anfang an. Das Duett „Du bist zeitlos für mich“ war gleichzeitig witzig und berührend – ein echtes Highlight.
Link Larkin wirkt anfangs sehr auf sein Image bedacht, entwickelt sich aber im Laufe des Stücks weiter und zeigt schließlich Haltung.
Penny und Seaweed sind ein besonders sympathisches Paar. Ihre Beziehung zeigt, wie selbstverständlich Offenheit und gegenseitige Zuneigung sein können.
Motormouth Maybelle beeindruckt durch ihre starke Präsenz. Während sie im ersten Akt Selbstbewusstsein mit ihrem Solo "Breit, blond und blendend" ausstrahlt, zeigt sie im zweiten Akt mit „Ich weiß, wo ich war“ eine sehr emotionale und verletzliche Seite.
Amber und Velma sind bewusst unsympathisch angelegt und werden entsprechend überzeugend gespielt. Ihre überheblichen und verletzenden Aussagen lassen einen als Zuschauer nur den Kopf schütteln.
Auch das Ensemble insgesamt überzeugte sowohl schauspielerisch als auch stimmlich.
Die Live-Band spielte schwungvoll, ohne den Gesang zu überdecken. Beim Schlussapplaus zählte ich 16 Musiker – eine positive Überraschung.
Die Tonabmischung war durchweg gelungen, alles war gut verständlich.
Die Kostüme passten hervorragend zur Zeit der 1960er-Jahre, besonders die farbenfrohen Outfits in der Corny Collins Show. Ednas Entwicklung wird auch optisch sichtbar – von gedeckten Farben hin zu einem glitzernden blauen Kleid.
Das Publikum war angenehm ruhig, ohne störende Gespräche. Besonders positiv fiel mir auf, dass es keinen lauten Pfeifjubel gab – nur Applaus und Begeisterung.
Beim Finale ließ sich das Publikum mitreißen – „Niemand stoppt den Beat“ und verdiente Standing Ovations.
Die Inszenierung hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Sie verbindet mitreißende Musik mit einer wichtigen, nachdenklich stimmenden Botschaft. Man lacht viel, wird aber auch immer wieder zum Nachdenken angeregt.
4. Persönliche Highlights
Lieblingsszene: „Glocken klingen sehr“ (das „Quietschie-Lied“) und das Duett von Tracys ElternBestes Solo: „Ich weiß, wo ich war“ (Motormouth Maybelle)
Bestes Duett: „Du bist zeitlos für mich“ (Edna & Wilbur)
Ohrwurm des Tages: „Niemand stoppt den Beat“
Überraschung des Tages: Darsteller laufen durchs Publikum, Effekt beim Gefängnisschloss (funktioniert in der besuchten Vorstellung in Bonn nicht)
Beste Ensemblenummer: „Niemand stoppt den Beat“
Emotionalster Moment: Tracy ist kurz vorm Aufgeben, Maybelle ermutigt sie
Mittwoch, 15. April 2026
Kurz gebellt zu: Gefährliche Gestalten
Allgemeine Infos:
Schon gelesen?
Ein paar Sätze zu... The wild robot escapes
Roz is no ordinary robot. After being washed up on the shore of a remote and wild island, she learned to adapt and make it her home, befrien...
























