Sonntag, 15. Juli 2018

Gebell zu: Mord im Gurkenbeet


Allgemeine Infos:



OriginaltitelSweetness at the Bottom of the Pie
Originalsprache: Englisch
Autor/in: Alan Bradley
Verlag: Penhaligon
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe:Flavia de Luce
Teil: 1
Genre: Krimi
Erscheinungsjahr: 2009
Seiten: 400
Preis: 8,99 €
ISBN: 978-3-344-237624-7







Klappentext:
Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schließlich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist…
Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2016
Status: Gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Ebook
Zu lesen begonnen: 02.07.2018
Beendet am: 15.07.2018
Gebraucht: 14 Tage

Lob und Tadel

~*~Gestaltung~*~
Das Cover zeigt Flavia vor einem Sessel. Neben dem Stuhlbein steht eine Katze. Oben sitz ein Rabe. Zwei Ranken, bei denen es sich um Bohnen handeln könnte, wachsen empor Richtung Buchtitel.
Die 27 Kapitel sind nicht betitelt. Die Länge der einzelnen Kapitel fand ich in Ordnung.

~*~Charaktere~*~
Flavia: Sie ist 11 Jahre alt und hat ein ungewöhnliches Hobby. Sie liebt Experimente und Gifte miteinander zu mischen. Wenn sie von ihren Schwestern geärgert wird, nimmt sie gerne mal Gift, um Hautreizungen bei ihnen auszulösen. Sie ist vorwitzig und nicht auf den Mund gefallen.
Ophelia (17) und Daphne (13) sind die älteren Schwestern von Flavia, mit denen sie die typisch geschwisterlichen Streitereien führt.
Inspektor
Mrs Mullet: Sie ist die Köchin und einem kleinen Klatsch nicht abgeneigt.
Dogger: Er ist der Gärtner und manchmal schrullig.


~*~Handlungsort und -zeit~*~
Das Buch spielt in den 1950ern im ländlichen Teil von England.

~*~Handlung~*~
Flavia belauscht den Streit zwischen ihrem Vater und einem Unbekannten. Als dann kurz darauf dieser Unbekannte tot im Gemüsebeet der Familie liegt, ist ihr Vater der Hauptverdächtige. Flavia kann und will das nicht glauben und ermittelt selbst nach. Sie grabt tief, dabei kommt so manches Geheimnis an die Oberfläche. Außerdem erfahren die Leser so einiges über Gifte.
Zu Beginn hatte ich meine Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen. Doch spätestens, als Flavia beginnt, Detektiv zu spielen, hat mich die Handlung gepackt, sodass ich mitgefiebert und mitgerätselt habe.
Es ist vielleicht skurril, aber mit Charme. Ich habe mich jedenfalls wohl mit dieser Geschichte gefühlt.

~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Das Buch ist im Präteritum in der Ich-Form aus Flavias Sicht geschrieben. Das Buch ist flüssig geschrieben, und es werden viele bildhafte Vergleiche verwendet, z. B. „…wie der Totenschädel auf einer Piratenflagge.“ (Pos. 1144) Ich weiß, dass ständige Vergleiche nicht jedermanns Geschmack ist. Ich mag so etwas jedenfalls. Das Buch lässt sich gut lesen.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~
„Wenn Gifte Pferde wären, würde ich immer auf Zyankali setzen.“ (Pos. 1685)

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Gut, dass ich nicht gleich aufgegeben habe.
Fazit: Ein Krimi mit Spannung und einer ungewöhnlichen, aber sehr sympathischen Protagonistin.
Bewertung


Gebell zu: Oskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder


Allgemeine Infos:



OriginaltitelOskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Claudia Frieser
Verlag: dtv junior
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe: Oskar
Teil:1
Genre: Zeitreise
Erscheinungsjahr: 2004
Seiten: 232
Preis: 7,95 €
ISBN:978-3-423-71277-4






Klappentext:
Eine Reise in die Vergangenheit? Oskar traut seinen Augen nicht, als er den seltsamen Brief seines Großvaters erhält. Aber tatsächlich landet er kurz darauf im Nürnberg des Jahres 1484. Doch was als kleiner Besuch im Mittelalter geplant war, erweist sich als großes Abenteuer. Denn schon bald findet sich Oskar in düstere Machenschaften um verschwundene Kinder und Hexerei verstrickt. Gemeinsam mit einem Jungen namens Albrecht macht er sich daran, den Drahtziehern das Handwerk zu legen…

Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2018
Status: Gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 10.07.2018
Beendet am: 14.07.2018
Gebraucht: 5 Tage

Lob und Tadel

~*~Gestaltung~*~
Das Cover ist aus zwei verschiedenen Gemälden zusammengesetzt. Das gefällt mir sehr gut. Es sieht aus, als wäre es eine Zeichnung und so gewollt.
Da es sich um ein Kinderbuch handelt, ist die Schrift sehr groß. Die Kapitel haben allesamt Titel. Zu Beginn jedes Kapitels gibt es eine kleine Zeichnung.

~*~Charaktere~*~
Oskar: Der junge Protagonist ist ein sympathischer Junge. Er ist neugierig und aufgeweckt. Wenn es sein muss, kann er auch mutig sein.
Kathrin: Sie ist Baderin im Jahre 1484 und nimmt den verletzten Oskar bei sich auf. Auch sie ist eine sympathische Figur, die den Menschen hilft und Ungerechtigkeit nicht mag.
Albrecht: Er freundet sich mit Oskar an. Über ihn möchte ich nicht zu viel verraten.

~*~Handlungsort und -zeit~*~
Die Handlung spielt in Nürnberg im 15. Jahrhundert. Das Mittelalter finde ich sehr interessant. So habe ich mich sehr auf diese Geschichte gefreut.

~*~Handlung~*~
Oskar findet einen Brief von seinem Großvater. Dort steht das Geheimnis, wie Oskar in der Zeit reisen kann. Auch passende Kleidung ist vorhanden. Oskar ist neugierig und probiert es aus. Er landet tatsächlich im Mittelalter. Dort trifft er auf Albrecht und Kathrin. Nach und nach verschwinden Kinder. Oskar und Albrecht wollen herausfinden, was es damit auf sich auf.
Ich fand dieses Kinderbuch spannend und habe Oskar und Albrecht gerne begleitet, wie sie die Wahrheit herausfinden wollen. Außerdem war es interessant, etwas über Nürnberg im Mittelalter zu erfahren, das anschaulich beschrieben ist.

~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Das Buch ist im Präteritum geschrieben. Durch den einfachen und flüssigen Schreibstil lässt sich das Buch gut lesen.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~
///

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Schön, dass ich dieses Kinderbuch entdeckt habe.
Fazit: Eine spannende Reise ins Mittelalter mit einem sympathischen Protagonisten.
Bewertung


Monats-Halbzeit Juli 2018



Hallo,
Luisa hat sich eine neue Aktion ausgedacht und mich gefragt, ob ich mitmache. Natürlich bin ich bei 
Monats-Halbzeit 
dabei. Ich liebe Aktionen. :-)

Immer zum 15. des Monats ziehen wir eine Zwischenbilanz. Wie ist es bisher gelaufen? Dazu gibt es die folgenden Fragen:

Welches Buch liest du aktuell?
Welches Buch/Welche Bücher möchtest du diesen Monat noch unbedingt lesen?
Hast du schon Neuzugänge zu verzeichnen? Erwartest du noch irgendwelche neuen Bücher?
Erwartest du für diesen Monat einen SuB-Abbau oder Aufbau?
Sonstiges: Was hast du noch zu sagen?

Weil Luisa keinen eigenen Blog hat, wird sie ihre Antworten hier bei mir veröffentlichen.

Okay, los geht´s:

1. Wie viele Bücher hast du diesen Monat bisher gelesen?

L: 5 Bücher.
T: 8 Bücher. Damit bin ich richtig zufrieden.

2. Welches Buch liest du aktuell?


L: Grüner Mars von Kim Stanley Robinson.

T: Eher Bücher. Ich lese gerade Mord im Gurkenbeet (Kapitel 23), Oskar und der Spiegel der Wahrheit (Kapitel 12) und Zeugenkussprogramm (Seite 24, Buch ist nicht in Kapitel aufgeteilt.)

3. Welches Buch/Welche Bücher möchtest du diesen Monat noch unbedingt lesen?

L: Blauer Mars auf jeden Fall noch.
T: Tochter des Windes. Das Buch liegt schon bereit. Ansonsten entscheide ich spontan.

4. Hast du bisher Neuzugänge zu verzeichnen? Erwartest du noch irgendwelche neuen Bücher?

L: Bisher habe ich drei Neuzugänge: Grüner Mars, Blauer Mars, Die Torwächter. Weitere Neuzugänge sind nicht geplant.
T: Bei mir sind es schon 12 Neuzugänge. Auf eine Vorbestellung warte ich noch: Queen and Blood.

Erwartest du für diesen Monat einen SuB-Abbau oder Aufbau?

L: Abbau. Ich lasse meinen SuB nie größer werden als 10 Bücher. Aktuell habe ich 4 ungelesene Bücher. Zum 1. Juli waren es noch 6.
T: Ich habe die klitzekleine Hoffnung, dass mein SuB etwas schrumpft. ;-) Von einem SuB wie dem von Luisa kann ich ja nur träumen.

Sonstiges: Was hast du noch zu sagen?

L: Die Mars-Trilogie könnte mein Highlight des Monats werden.
T: Mensch, meine Wunschliste ist schon wieder gestiegen. Ich bin jetzt richtig neugierig auf diese Mars-Trilogie. Den ersten Teil habe ich mir notiert, auch wenn er über 800 Seiten hat. Das ist das Einzige, was mich abschrecken könnte.

Freitag, 13. Juli 2018

5 am Freitag #19: ROT

Hallo, es ist mal wieder Zeit für


Diese Aktion wird seit 2016 jeden Freitag von unserem Leseclub veranstaltet. Seit März 2018 beteilige ich mich daran.

Jeden Freitag wird ein Motto vorgegeben, z. B. Frankreich. Zu diesem Motto werden dann 5 Bücher vorgestellt.
Zu diesem Beispiel könnte der Bezug der folgende sein:
* Die Autorin lebt in Frankreich.
* Der Autor ist in Frankreich geboren.
* Das Cover zeigt einen Ausschnitt von Paris, Marseille...
* Die Handlung spielt in Frankreich.
usw.


Das heutige Thema lautet: ROT

Oh, wieder ein Farbenmotto...

Und das sind meine heutigen 5 am Freitag:

1. Rot wie das Meer




*Titel beinhaltet Wort "Rot" + rotes Cover*

Jedes Jahr im November wird die Insel Thisby von Capaill Uisce heimgesucht, Meereswesen, die in Gestalt wunderschöner Pferde Tod und Verderben bringen. Schnell wie der Seewind und tückisch wie das Meer, ziehen sie die Menschen in ihren Bann.
Wie viele junge Männer der Insel fiebert auch Sean Kendrick dem Skorpio-Rennen entgegen, bei dem sie auf Capaill Uisce gegeneinander antreten. Nicht wenige bezahlen dafür mit ihrem Leben.
Das diesjährige Rennen aber wird sein wie keines zuvor: Als erste Frau wagt Puck Connolly, sich einen Platz in dieser Männerwelt zu erkämpfen. Sie gewinnt den Respekt von Sean Kendrick, der ihr anfangs widerwillig, dann selbstlos hilft. Schließlich fällt der Startschuss und auch diesmal erreichen viele Reiter nicht das Ziel.

Ihr Blut und das ihrer Capaill Uisce färben die Wellen des Meeres rot …


2. Die Karte meiner Träume




*rotes Cover*
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Das Buch steht auf meiner Wunschliste.
Jedes Jahr im November wird die Insel Thisby von Capaill Uisce heimgesucht, Meereswesen, die in Gestalt wunderschöner Pferde Tod und Verderben bringen. Schnell wie der Seewind und tückisch wie das Meer, ziehen sie die Menschen in ihren Bann.
Wie viele junge Männer der Insel fiebert auch Sean Kendrick dem Skorpio-Rennen entgegen, bei dem sie auf Capaill Uisce gegeneinander antreten. Nicht wenige bezahlen dafür mit ihrem Leben.
Das diesjährige Rennen aber wird sein wie keines zuvor: Als erste Frau wagt Puck Connolly, sich einen Platz in dieser Männerwelt zu erkämpfen. Sie gewinnt den Respekt von Sean Kendrick, der ihr anfangs widerwillig, dann selbstlos hilft. Schließlich fällt der Startschuss und auch diesmal erreichen viele Reiter nicht das Ziel.


Ihr Blut und das ihrer Capaill Uisce färben die Wellen des Meeres rot …

3. Zwölf Leben




*zwei rote Streifen auf dem Cover*
Als Hattie ihre erstgeborenen Zwillinge Philadelphia und Jubilee taufte, war das Ausdruck einer großen Hoffnung. Hatte der Norden, die »Wiege der Freiheit«, den Schwarzen, die aus dem Süden kamen, nicht Gleichheit und Wohlstand versprochen? Und schmeckte das Leben in dem kleinen Haus an der Wayne Street nicht nach Zukunft? Hattie wird noch viele weitere Kinder bekommen, aber kaum etwas von ihren Hoffnungen wird sich erfüllen. Schmerz über Versagen und Schicksalsschläge überschattet Hatties Dasein. Es ist ein Schmerz, der sich fortschreiben wird in die nächste Generation.

Doch diese Saga um eine außergewöhnliche Frau und ihre zwölf Kinder, die als Geschichte der Great Migration beginnt und sich zum Tableau mit zwölf Einzelporträts über das ganze zwanzigste Jahrhundert weitet, ist trotz Scheitern und Enttäuschung ein vitales Epos – voller Lebenskraft und verhaltener Zärtlichkeit, voller Mut und Entschlossenheit im Kampf gegen Bitterkeit.

4. Die rote Wand




*Titel beinhaltet das Wort "Rot"*
Der Tod kommt jedes Mal aus einer anderen Richtung

Wie eine Steinwand, die Gott als natürliche Grenze zwischen Nord- und Südeuropa in die Erde gerammt hat, ragen die Berge hinter Sexten in den Himmel. Hier verläuft 1915 die Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien. Eine Front, die im Ersten Weltkrieg Schauplatz eines erbitterten Stellungskriegs wird. Gekämpft wird auf Felsvorsprüngen, Gipfeln, auf Skiern, mit Stichmessern, Karabinern und Handgranaten. Mann gegen Mann versuchen kleine Einheiten die Höhe zu sichern. In all diesen Scharmützeln hält sich in der roten Wand ein Mädchen auf, das seinem Vater in den Gebirgskrieg gefolgt ist. David Pfeifer erzählt ihre Geschichte und die Geschichte des Dolomitenkriegs in einem eindrucksvollen Roman.

5. Die Frauenburg




*roter Hintergrund"*
Die junge Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim übernimmt im Jahre 1324 nach dem frühen Tod ihres Gatten die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn. In dem Kurfürsten Balduin von Trier findet sie einen mächtigen, aber gefährlichen Verbündeten gegen ihre zahlreichen Feinde - und endlich auch Erfüllung in einer Liebe, die vor der Welt geheim gehalten werden muss.
Als sie sich entschließt, eine Burg zu erbauen – ein unerhörtes Ansinnen für eine Frau ihrer Zeit – hat sie endgültig alle machthungrigen Männer gegen sich. Doch neben Klugheit und Weitsicht hilft ihr auch ihre Gabe, Unglück vorherzusehen. Nur ihr eigenes Unglück vermag sie nicht zu erahnen…
Ein Mittelalter-Roman über eine starke Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Wie hättet ihr das heutige Motto umgesetzt?

Liebe Grüße
Tinette

Donnerstag, 12. Juli 2018

Meine 10 liebsten Buchpärchen

Die Aktion findet bei Weltenwanderer statt.

Das heutige Thema lautet:

Deine 10 liebsten Buchpärchen

Normalerweise achte ich gar nicht auf Buchpärchen und meistens weiß ich später nicht mehr, wer mit wem zusammen war. 10 Bücher mit Pärchen, die mir gefallen haben, habe ich dann aber doch noch zusammenbekommen. :-)
Und das sind meine Top 10 (Die Reihenfolge ist zufällig gewählt. Vielleicht sollte ich mir mal angewöhnen, ein Ranking festzulegen.):

1. Janneke und Mattheusz aus der Inselhotel-Reihe


Die beiden sind ein tolles Paar. Ihre Liebe entwickelt sich langsam und realistisch. Gemeinsam meistern sie Höhen und Tiefen. Da ist auch mal Eifersucht im Spiel, aber nicht krankhaft. 

2. Gwendolyn und Gideon aus der Edelstein-Trilogie


Ich weiß noch, wie ungeduldig ich war, als der Erscheinungstermin von Smaragdgrün verschoben wurde. Dieses Pärchen habe ich so gerne auf ihren Reisen begleitet.

3. Athena und Rahmiel aus Höllisch verliebt in einen Engel


Sie ist ein Temperamentbündel und handelt gerne mal kopflos. Er ist eher ruhig und (über-)vorsichtig. Gemeinsam sind sie ein tolles Paar, das sich ergänzt. Ich mochte die Szenen zwischen den beiden. 

4. Maggie und Caleb aus Leaving Paradise


Die Liebesgeschichte ist überhaupt nicht kitschig. Sie hat mir richtig gut gefallen. Maggie und Caleb sind ein schönes Pärchen, das sich langsam annähert. Das hat mit der Vergangenheit der beiden zu tun. Mehr möchte ich nicht dazu sagen.

5. Annabell und Owen aus Just Listen


Es hat mir Spaß gemacht, mitzuerleben, wie Owen versucht, Annabell von seinem Musikgeschmack zu überzeugen. Die Annäherung der beiden war langsam und realistisch.

6. Katja und Jan aus Nachhilfe in erster Liebe


Die beiden sind ein süßes Pärchen. Sie sind zum ersten Mal verliebt und beide unsicher.

7. Ashtyn und Derek aus Herz verspielt


Sie ist eine starke Persönlichkeit, die sich von den Jungs nicht sagen lässt, dass Mädchen kein Football spielen können. Das beeindruckt auch Derek.

8. Fina und Mora aus Der geheime Name


Vor allem Mora wurde zu meiner Lieblingsfigur. Der Arme hat so viel durchgemacht. Deshalb bewundere ich, wie stark er trotzdem ist. Fina und Mora helfen sich gegenseitig.

9. Lily und Rasmus aus Verbannt zwischen Schatten und Licht


Noch ein paranormales Pärchen, das mir zusammen gut gefallen hat.

10. Vale und Marko aus HDGDL


Noch ein Pärchen, das zum ersten Mal verliebt ist. Die beiden sind süß zusammen. Keiner von ihnen ist sich sicher, ob der jeweils andere sie/ihn mag.

XX Salli und ? aus Heaven Club



Leider weiß ich hier den Namen des männlichen Protagonisten nicht mehr. Das Buch habe ich mal verliehen und nicht wieder bekommen. Im Internet habe ich seinen Namen auch nicht gefunden. In meiner alten Statistik steht noch, dass die beiden Charaktere ein schönes Paar sind. Er ist Fahrradmechaniker und zeigt ihr Amsterdam.
Weil ich eben den Namen nicht mehr weiß, steht dieses Pärchen nicht in der Top 10-Liste. Ich wollte es nur erwähnen. :-)

Welche der vorgestellten Buchpärchen kennt ihr? Vielleicht wisst ihr ja sogar den Namen von Sallis späterem Freund aus Heaven Club?
Lasst es mich gerne wissen.
Liebe Grüße
Tinette

Mittwoch, 11. Juli 2018

Gebell zu: Mord im Pfarrhaus


Allgemeine Infos:




OriginaltitelMurder at the Vicarage
Originalsprache: Englisch
Autor/in: Agatha Christie
Verlag: Atlantik
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe: Miss Marple
Teil: 1
Genre: Krimi
Erscheinungsjahr: 1930
Seiten: 271
Preis: 10,00 €
ISBN: 978-3-455-650007-5







Klappentext:
Vor wenigen Stunden hat Pfarrer Clement noch gesagt, der Menschheit würde ein großer Dienst erweisen, wenn jemand Kirchenvorsteuer Colonel Protheroe ins Jenseits befördere – nun ist Protheroe tatsächlich tot und Pfarrer Clement in einer unangenehmen Situation. Zum Glück führt das seitlich Tor der Pfarrei direkt in den Garten von Miss Marple, die die Ermittlungen aufnimmt.

Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2018
Status: Gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 08.07.2018
Beendet am: 11.07.2018
Gebraucht: 4 Tage

Lob und Tadel

~*~Gestaltung~*~
Das Cover ist in einem Nachtblau gestaltet und zeigt einen Friedhof. Der Titel steht auf einem Schreibstein. Ich muss ja sagen, dass mir dieses Nachtblau richtig gut gefällt.
Das Buch das 32 Kapitel. Diese sind durchnummeriert, aber ohne Titel. Die Schriftgröße ist in Ordnung, nicht zu klein, aber auch nicht zu groß.

~*~Charaktere~*~
Miss Marple: Überraschenderweise nimmt sie nur eine Nebenrolle ein. Sie wird als neugierige, alte Jungfer beschrieben, die Klatsch und Tratsch nicht abgeneigt ist. Sie scheint die Fälle zu lösen, in dem sie immer vom Schlimmsten ausgeht.
Pfarrer Clement: Er ist der Erzähler der Geschichte und lebt mit einer zwanzig Jahre jüngeren Frau zusammen. Weil er unter Verdacht steht, den Colonel ermordet zu haben, setzt er alles daran, seine Unschuld zu beweisen.

~*~Handlungsort und -zeit~*~
Die Handlung spielt in dem fiktiven Ort St. Mary Mead. Eine genaue Zeitangabe habe ich nicht gefunden.

~*~Handlung~*~
Die Handlung beginnt damit, dass der Erzähler nicht weiß, wo er mit der Geschichte beginnen soll. Hier gab es die erste Überraschung für mich. Ich habe damit gerechnet, dass Miss Marple die Erzählerin ist, oder es einen neutralen Erzähler gibt.
Der Pfarrer erzählt also, dass derjenige, der Colonel Protheroe tötete, der Welt etwas Gutes tat.
Als der besagte Colonel dann kurz darauf tatsächlich tot im Arbeitszimmer des Pfarrers aufgefunden wird, erinnert sich jeder an den Satz von Clement. Dieser will das nicht so stehenlassen.
Die Polizei befragt die Zeugen und sucht nach dem Mörder. Überraschend gesteht eine Person die Tat. Doch war es diese Person wirklich? Oder will sie nur jemanden schützen?
Miss Marple tritt eher als stille Beobachterin auf, die in ihrem Garten sitzt, wovon sie einen guten Blick auf das Pfarrhaus hat. Ihre Beobachtungen kombiniert sie mit den schlimmsten Befürchtungen. Sie ermittelt also nicht aktiv, so wie es eigentlich im Klappentext steht.
Ich fand es nicht ganz so spannend, aber trotzdem lesenswert. Ich hoffe, dass Miss Marple in den Folgebänden einen höheren Stellenwert einnimmt.
Die Auflösung war nicht neu für mich, weil ich bereits die Verfilmung gesehen habe.  

~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Das Buch ist im Präteritum in der Ich-Form aus der Sicht von Pfarrer Clement geschrieben. Ich weiß nicht, ob der Schreibstil nochmal überarbeitet wurde. Ich fand ihn flüssig, und man könnte glauben, dass das Buch erst in der heutigen Zeit verfasst wurde. Es lässt sich wirklich schnell und flüssig lesen.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~
„Die jungen Leute denken, die Alten sind Idioten; aber die Alten wissen, dass die Jungen Idioten sind.“ (S. 265)

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: So, das war mein erster Agatha Christie-Roman.
Fazit: Ein lesenswerter unblutiger Krimi, allerdings ohne viele Auftritte der berühmten Miss Marple.
Bewertung


Dienstag, 10. Juli 2018

Gebell zu: Die Schöne und das Biest


Allgemeine Infos:




OriginaltitelLa Belle et la Bete
Originalsprache: Französisch
Autor/in: Gabrielle-Suzanne Bardot de Villeneuve
Verlag: Coppenrath
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe: ///
Teil: ///
Genre: Märchen
Erscheinungsjahr: 1740 (2017)
Seiten: 208
Preis: 30,00 €
ISBN: 978-3-649-62474-5






Klappentext:
Es ist eines der romantischten Märchen aller Zeiten: Schon seit der ersten Veröffentlichung 1740 sind Generationen gefesselt von der zeitlosen Geschichte der Schönen, die sich in ein grimmiges Biest verliebt…

Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2017
Status: Gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Hardcover
Zu lesen begonnen: 08.07.2018
Beendet am: 10.07.2018
Gebraucht: 3 Tage

Lob und Tadel

~*~Gestaltung~*~
Das Cover ist ein richtiger Blickfang mit dem pinken Hintergrund und der goldenen Schrift.
Das Buch ist in 9 Kapitel geteilt, die allesamt einen Titel haben. Die Schrift ist sehr groß.
Diese Ausgabe ist wirklich liebevoll gestaltet. Neben den herrlich altmodischen Zeichnungen gibt es einige „interaktive Elemente“, wie eine Landkarte, Drehscheiben usw. Das gefällt mir wirklich sehr gut. Ich habe nur etwas Angst, dass diese Extras herausreißen.

~*~Charaktere~*~
Die Schöne: Sie ist wunderschön und herzensgut. Als ihr Vater in Schwierigkeiten steckt, zögert sie keine Sekunde, um seinen Platz einzunehmen.
Das Biest: Er gibt sich zunächst als freundlicher Gastgeber. Doch als der Vater der Schönen eine Rose nimmt, will er ihn gefangen halten. Im Gegenwart der Schönen taut er langsam auf.
Die Schwestern der Schönen werden als neidisch und egoistisch betont, was noch mehr für die Jüngste spricht, die dadurch noch liebeswürdiger hervorsticht. Ein typisches Märchen eben.

~*~Handlungsort und -zeit~*~
Die Handlung spielt in Frankreich. Eine Zeitangabe habe ich nicht gefunden. Ich würde sagen, dass es im 18. Jahrhundert spielt, weil das Buch auch zu dieser Zeit geschrieben wurde.

~*~Handlung~*~
Die Schöne, wie sie von allen nur genannt wird, ist die jüngste Tochter eines reichen Kaufmanns. Als dieser sein gesamtes Vermögen verliert, muss die Familie in ein Landhaus ziehen. Eines Tages spricht der Vater auf, um die Ladung eines Schiffes entgegenzunehmen. Vorher fragt er seine Töchter, was er ihnen mitbringen soll. Die Schöne wünscht sich eine Rose. Und damit nimmt die Handlung ihren Lauf.
Gegen Ende gibt es eine kleine Überraschung, mit der ich jedenfalls nicht gerechnet habe. Ansonsten ist es wirklich ein typisches Märchen, was ich der Geschichte aber nicht negativ anrechne.

~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Das Buch ist im Präteritum geschrieben. Der Schreibstil ist einfach und lässt sich schnell und flüssig lesen.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~
Ehrlich gesagt, kann ich mich an keins erinnern.

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Den Disney-Film fand ich besser.
Fazit: Ein Märchen, das sich mit dieser Ausgabe in wunderschönem Gewand zeigt.
Bewertung


Schon gelesen?

Gebell zu: Mord im Gurkenbeet

Allgemeine Infos: Originaltitel :  Sweetness at the Bottom of the Pie Originalsprache : Englisch Autor/in : Alan Bradle...