Donnerstag, 12. März 2026

Tawny erklärt: Duell-Skat

 


Hallo,
dieses Mal gibt es keine Rezension zu einem Spiel. Ich habe eine Anleitung für ein Kartenspiel.
Ich spiele zwar gerne Skat, finde aber selten zwei Mitspieler dafür. Deshalb spielen wir meist Offiziersskat (ohne Reizen) oder Admiralsskat (mit Reizen), Varianten, die man zu zweit spielen kann. Dann habe ich Skat-Duell kennengelernt, was ebenfalls für 2 Spieler ist. Dieses Spiel möchte ich euch vorstellen.

Spieletitel: Skat-Duell
Spieler: 2
Spielmaterial: Skatblatt, frz. Bild
Ziel: 5 Runden für sich entscheiden. Wer zuerst 5 Punkte erhalten hat, hat das Skat-Duell gewonnen. 
Wir führen dafür eine Strichliste. Man kann dem Gewinner aber auch eine Münze, einen Chip o.ä. geben.
Vorbereitung: Jeder erhält 10 Handkarten. 4 Karten werden offen in die Tischmitte gelegt. Sie bilden die Auslage. Die restlichen Karten werden als Talon verdeckt daneben gelegt.
Spielablauf: Vorhand (wechselt jede Runde) wählt zwischen diesen 3 Stufen:

1. Punkte mit Trumpf
In dem Fall wählt Vorhand Kreuz, Pik, Herz oder Karo als Trumpf.
Die Trumpf-Reihenfolge ist: Kreuz-Bube, Pik-Bube, Herz-Bube, Karo-Bube, anschließend in der gewählten Trumpffarbe Ass, 10, König, Dame, 9, 8, 7
Die Reihenfolge in den Farben, die nicht Trumpf sind, ist: Ass, 10, König, Dame, Bube
Die Buben sind immer die höchsten Trümpfe in dieser Reihenfolge, egal, für welche Farbe sich Vorhand entscheidet.
Ziel: min. 61 Augen gewinnen (Vorhand) /min. Gleichstand (Kartengeber)
Es besteht Bedienpflicht, d. h. wen man die zuerst gespielte Farbe auf der Hand hat, muss man diese spielen. Ansonsten darf man eine beliebige Karte abwerfen oder trumpfen.
Die höchste Karte gewinnt den Stich. Der Gewinner wählt zuerst eine Karte aus der Auslage, anschließend der Verlierer, sodass beide wieder 10 Handkarten haben. Anschließend wird die Auslage wieder auf 4 Karten aufgefüllt.
Ist der Talon leer, werden nur noch Karten aus der Auslage gezogen, diese nicht mehr aufgefüllt. Ist diese leer, werden Handkarten gespielt, ohne nachzuziehen.
Nachdem alle Karten gespielt wurden (16 Stiche), werden die Punkte gezählt.
Karte - Punktewert
Ass - 11
10 - 10
K - 4
D - 3
B - 2
9, 8, 7 - 0
Insgesamt sind also 120 Augen im Spiel.
Vorhand muss min. 61 Augen gewinnen, um einen Punkt zu erhalten. Der Kartengeber erhält den Punkt schon bei Gleichstand, also 60 Augen.

2. Punkte ohne Trumpf
Auch hier gilt es, min. 61 Augen zu gewinnen, allerdings wird ohne Trumpf gespielt. Die Buben reihen sich dann zwischen Dame und 9 ein.
Die Reihenfolge ist dann Ass, 10, König, Dame, Bube, 9, 8, 7.
Ansonsten ist das Spielprinzip wie Punkte mit Trumpf. Vorhand muss min. 61 Augen gewinnen, um einen Punkt zu erhalten. Der Kartengeber erhält den Punkt schon bei Gleichstand, also 60 Augen.

3. Bettlerrunde
Wählt Vorhand diese Stufe, geht es darum, Stiche zu vermeiden. Gespielt wird nur mit 10 Handkarten. Es gibt also keine Auslage zum Nachziehen. Außerdem wird ohne Trumpf gespielt. 
Vorhand gewinnt bei 4 oder weniger gewonnenen Stichen. Der Kartengeber gewinnt auch bei Gleichstand, d. h. also wenn beide Spieler jeweils 5 Stiche gewinnen, erhält der Geber einen Punkt.

Das Spiel endet, sobald ein Spieler 5 Punkte erzielt hat. Dieser Spieler hat das Skat-Duell gewonnen.


Tawny spielt: Stau vorm Bau



Allgemeine Infos
Spieltitel: Stau vorm Bau
von: Tanja Malinowski, Marcus Meigel
Illustration/Design: Janos Jantner, Kinetic/Fiore GmbH
Verlag: Schmidt Spiele
EAN: 4001504750534
Kategorie: Kartenspiel
Spielart: kompetitiv
Spielmechanismus: Set Collection
Thema: Ameisen
Sprachneutral: Ja
Einstufung: Kinder
Alter: ab 5 Jahren
Spieler: 2 – 4
Dauer: 10 Minuten
 
Beschreibung:
Die Ameisenkönigin feiert eine große Geburtstagsparty: Geduldig stellen sich die Ameisen mit ihren Instrumenten am Ameisenbau an, um zu gratulieren. Legt die richtigen Ameisenkarten in die Reihe und kassiert im besten Fall wertvolle Siegpunkte. Oder aber die anderen profitieren von eurer abgelegten Karte. Wer am Ende die meisten Siegpunkte hat, gewinnt.
 
Ziel des Spiels:
Am Ende die meisten Karten haben
 
Unsere Hausregeln(n):
Keine. Wir haben nach den Regeln in der Anleitung gespielt, auch was die Ermittlung des Gewinners betrifft.
Man könnte aber tatsächlich auf die Siegpunkte achten, statt nur auf die Anzahl der gesammelten Karten.
 
Verpackung und Spielmaterial:
Die handliche Schachtel ist stabil. Direkt positiv bei Öffnen ist mir aufgefallen, dass es einen Einsatz für die Karten gibt. Das finde ich immer praktisch, weil sie nicht in der Schachtel herumfliegen.
Die Karten sind fest und schön griffig. Die Illustrationen gefallen mir sehr gut. Die Ameisen mit ihren Instrumenten oder als Dirigent sehen niedlich aus.
 
Anleitung:
Die Anleitung ist übersichtlich gegliedert. Die Bilder unterstützen die verständliche Regel gut. Ich war nur bei der Erklärung zur Ermittlung des Gewinners etwas verwirrt. Das lag aber nicht an der Erklärung an sich, sondern daran, dass auf der Schachtel steht, dass derjenige gewinnt, der die meisten Siegpunkte hat. In der Anleitung steht aber, dass derjenige mit den meisten Karten gewinnt. Das ist ja ein kleiner Unterschied. Weil es ja ein Kinderspiel ab 5 Jahren ist, haben wir uns für die Anzahl der Karten entschieden.
 
Spielspaß:
Das Spiel habe ich für die Zwillinge gekauft. Die Beschreibung hat sich interessant angehört. Außerdem steht auf der Schachtel "Perfekt für unterwegs und zwischendurch!" Zwischendurch stimmt auf jeden Fall. Bei "unterwegs" würde ich nur bedingt zustimmen, weil man schon viel Platz braucht, wenn niemand eine passende Karte legen kann (oder will), um Karten zu entfernen. Da hatten wir wortwörtlich Stau vorm Bau. :-D
Dass die Karten wie ein Ameisenbau auf einen Haufen gelegt werden. Das fühlt sich schon mal thematisch an.
Die Regeln sind wirklich einfach und schnell erklärt: Wer die gleiche Ameise wie die auf der vorherigen Karte legt, erhält Karten vom Anfang. Wer keine gleiche Ameise, aber den gleichen Hintergrund hat, verlängert die Reihe. Wer keine passende Karte hat, legt eine beliebige an. Dann erhält aber der vorherige Spieler Karten.
Dieses Spielprinzip haben auch die Kinder schnell verstanden. Es hat ihnen viel Spaß gemacht, Karten zu sammeln, und sie haben sich richtig gefreut, wenn sie Karten bekommen haben, weil der Spieler nach ihnen eine beliebige Karte anlegen musste. 
Während des Spiels müssen max. 4 Karten abgezählt werden, falls diese eingesammelt werden dürfen. Das war für die Kinder kein Problem.
Ich muss sagen, dass mir das Spiel auch Spaß gemacht hat. Mit 3 Handkarten hat man eine gewisse Auswahl, wenn auch keine riesengroße. Ich finde das aber ausreichend. Es ist eben auch Glück dabei, welche Karten man zieht. Das hat mir gut gefallen.
Die Wartezeit, bis man wieder an der Reihe ist, hält sich sehr in Grenzen. Man ist schnell wieder an der Reihe.
Es funktioniert sehr gut zu zweit, dritt oder viert.
Auch die anderen Erwachsenen in den Runden hatten Spaß. Da war die Rede von "einem guten Absacker." Es kam sogar der Wunsch auf, es zur nächsten Spielrunde mitzubringen. Dann wollen wir den Gewinner nach Siegpunkten ermitteln.
Insgesamt hat mich das Spiel positiv überrascht. Die Partien haben mich richtig gut unterhalten.
 
Wiederspielreiz:
Vorhanden. Es spielt sich flott. Die Karten sind schnell auf einen Haufen "geworfen", und schon kann es losgehen.
 
Zu zweit spielbar?
Ja
 
Fazit:
Ein witziges Kartenspiel (nicht unbedingt nur) für Kinder mit süßen Illustrationen.
 
Bewertung:




Tawny spielt: Level 8

 


Allgemeine Infos
Spieltitel: Level 8
von: nicht erwähnt
Illustration/Design: nicht erwähnt
Verlag: Ravensburger
EAN: 4005556208654
Kategorie: Kartenspiel
Spielart: kompetitiv
Spielmechanismus: Set Collection
Thema: Abstrakt
Sprachneutral: Ja
Einstufung: Familie
Alter: ab 8 Jahren
Spieler: 2 – 6
Dauer: 45 Minuten
 
Beschreibung:
Level 8 – das Kartenspiel: 2 - 6 Spieler wetteifern Level für Level um den Sieg. Zu Beginn bekommt jeder Mitspieler eine Level-Karte mit allen acht Aufgaben sowie einen Level-Anzeiger der angibt in welchem Level man sich befindet. Wer legt die geforderten Kombinationen aus Zahlenfolgen, gleichen Karten und gleichen Farben am schnellsten aus? Einfache Regeln, schnelle Entscheidungen, großer Spielspaß!
 
Ziel des Spiels:
Als Erster die Level zu meistern
 
Unsere Hausregeln(n):
Die Aussetzen-Karte schieben wir verdeckt, nicht offen, unter den Nachziehstapel. 
Wenn ein Spieler direkt im ersten Zug ausgeht, dürfen alle anderen, die noch nicht an der Reihe waren,  wenigstens auch einmal spielen. Der Fall ist bis jetzt aber nur einmal eingetreten. Ansonsten halten wir uns an die Original-Regeln.
Eine Bekannte spielt aber nach folgenden Hausregeln:
1. Es gibt nur einen gemeinsamen Ablagestapel.
2. Sobald man seine Meldung ausgelegt hat, darf man auch bei anderen Spielern anlegen.
3. Joker dürfen ausgetauscht werden, werden aber dann beiseite gelegt.
 
Verpackung und Spielmaterial:
Die Schachtel ist handlich und stabil. Leider gibt es keine Einsätze für die Karten, sodass diese in der Schachtel herumfliegen.
Die Karten sind minimalistisch illustriert: nur die Zahl auf pastellfarbenem Hintergrund. Bei Grün und Blau hatten Spieler teilweise Schwierigkeiten, diese so zu unterscheiden. Dafür gibt es an den Ecken aber verschiedene Symbole, wie z. B. Stern für Blau, Rechteck für Grün, was sehr hilfreich ist, wenn man mit den Farben Probleme hat.
Die Karten sind fest und schön griffig. Enthalten sind auch 6 Levelanzeiger aus Karton, was ich sehr praktisch finde.
 
Anleitung:
Die Anleitung ist übersichtlich gegliedert und verständlich geschrieben. Es bleiben keine Fragen offen. Vor allem, wer schon Phase 10 kennt, wird sich schnell zurechtfinden.
 
Spielspaß:
Phase 10 kann sich ja manchmal ganz schön ziehen, weil man jede Phase durchspielen muss. Level 8 spielt sich da deutlich flotter. Abgesehen davon, dass es 2 Level (Phasen) weniger hat, müssen keine Punkte errechnet und notiert werden, und man kommt ins nächste Level, wenn man die Aufgabe geschafft hat, selbst wenn man nicht alle Handkarten abgelegt hat. Wer jedoch alle seine Handkarten ablegen konnte, beendet die Runde sofort und überspringt das nächste Level. Nur, wer das Level nicht auslegen konnte, muss es wiederholen.
Gerade in kleineren Spielrunden haben wir in den auf der Schachtel angegebenen Spielzeit 2 Partien gespielt.
Die persönlichen Ablagestapel finde ich eine interessante Idee. Je mehr Spieler dabei sind, desto mehr Stapel gibt es dann auch natürlich, was eine größere Auswahl bedeutet. Schließlich darf man von jedem Ablagestapel oder vom Nachziehstapel ziehen.
Wer das 8. Level auslegt, hat sofort gewonnen, auch wenn man noch Handkarten hat. Auch das beschleunigt das Spiel.
Beim Spieleabend bei meiner Bekannten habe ich nach ihren Hausregeln gespielt. Auch diese funktionieren gut. Sie erinnern noch mehr an Rommé und Phase 10.
Es gibt zwei unterschiedliche Schwierigkeitsstufen für die 8 Level. 
Für eine flotte Runde spielen wir meist mit der 1*-Seite, aber auch die 2*-Seite nehmen wir gerne.
Das Spiel ist schnell erklärt, und die Vorbereitung, bis es spielebereit ist, dauert ebenfalls nicht lange.
Mit den Aussetzen-Karten kann man Mitspieler gezielt ärgern. Das gefällt vielen in unserer Spielrunde gut. Wer das nicht mag, kann sie ja einfach aussortieren.
Da bringe ich Level 8 immer mal wieder gerne auf den Tisch. 
In unseren Runden kommt das Spiel gut an. Da wird vor allem immer wieder positiv hervorgehoben, dass es sich flott spielt, es keine komplizierten Regeln gibt.
Es funktioniert in jeder Gruppengröße gut. Auch zu zweit lässt es sich gut spielen.
 
Wiederspielreiz:
Vorhanden. Ich spiele es immer mal wieder gerne. Gerade durch das Level-Überspringen dauert eine Partie auch in Vollbesetzung nicht lange.
 
Zu zweit spielbar?
Ja
 
Fazit:
Ein einfaches, flottes Kartenspiel für alle Rommé-Fans.
 
Bewertung:


Dienstag, 10. März 2026

Aktuell lese ich... Die weiße Nacht

 Hallo,





... einen Reihenauftakt.

Mein aktuelles Lesefutter




Kriminalkommissar Alfred König bekommt es im Hungerwinter 1946/47 mit einer Frauenleiche im Schnee zu tun. Die junge Fotografin Lou Faber hat die Tote in den Ruinen gefunden und trägt mit ihren Fotos unfreiwillig zur Ermittlung bei. Während Heiligabend näher rückt, lassen Lou die gefalteten Hände der Toten nicht los. Mit ihrer Intuition hilft sie König und ahnt bald, dass hinter seinem Schweigen ein Geheimnis steckt, das sie verbindet. Der Fund weiterer Leichen setzt die Ermittler unter Zeitdruck und weist in eine neue Richtung, zurück in die finstere Vergangenheit.


Lesefortschritt



Aktuell bin ich auf Seite 97 von 400. <Justus drückte sich vor der Ladentür bei Melcherts Ecke Zossener Straße herum.> (15. Kapitel)


Warum dieses Buch?



Die Fräulein Gold-Reihe hat mich so begeistert, dass ich seitdem regelmäßig nach neuen Büchern von Anne Stern Ausschau halte. Hier hat mich auch der Klappentext direkt neugierig gemacht.


Was gibt es sonst noch zu sagen?



Die ersten 14 Kapitel habe ich gestern Abend noch gelesen. Dann war ich doch zu müde. Ich bin sehr gut ins Buch reingekommen und bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.


Was ist sonst noch passiert?


Meine Schildkröte Schiggy ist in den letzten Wochen ganz schön gewachsen und braucht demnächst wohl ein größeres Aquarium. Da habe ich aber keins entdeckt. Die meisten waren 100 cm lang. So lang ist auch mein aktuelles Aquarium. Ich überlege, ob ich nach Meeresaquarien schauen oder mir eins selber bauen soll. 

Liebe Grüße
Tinette

Montag, 9. März 2026

Kurz gebellt zu: Die Bestie von Dresden



   Allgemeine Infos:
OriginaltitelDie Bestie von Dresden
Originalsprache: Deutsch
Geschrieben von: Frank Goldammer
Übersetzt von: ///
Verlag: dtv
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenfortsetzung
Reihe: Kriminalrat Gustav Heller
Teil:: 3
Genre: Historischer Krimi
Erscheinungsjahr: 2026
Seiten: 366
Preis18,00 € (Taschenbuch)
ISBN: 978-3-423-26459-4






Klappentext:
Der sonnige Mai 1883 wird für die Dresdner zum Schreckensmonat: Aus dem Zoologischen Garten soll ein Tiger ausgebrochen sein und die Stadt unsicher machen. Zeitgleich treibt ein Serienmörder sein Unwesen, der es offenbar auf die Söhne und Töchter reicher Bürger abgesehen hat. Ein äußerst heikler Fall für Kriminalrat Gustav Heller und seinen Assistenten Schrumm. Als ihr Verdacht auf einen Ex-Zuchthäusler fällt, werden sie sofort von dessen ehrgeizigem Anwalt unter Druck gesetzt. Zu Hellers großem Ärger mischt sich auch der vom Zoo wegen des Tigers um Hilfe gebetene Wildtierexperte namens Karl May immer mehr in die Polizeiarbeit ein. Während das Raubtier noch frei herumläuft, geschieht ein weiterer Mord an einer jungen Frau …


Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2026
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Begonnen: 19.02.2026
Beendet: 07.03.2026
Gebraucht: 17 Tage

Kurz gebellt


Der dritte Band der Reihe um den Kriminalrat Gustav Heller hat mich mit seinem Klappentext direkt neugierig gemacht. Bereits der erste Teil konnte mich überzeugen, und der zweite hat mich sogar richtig begeistert. Entsprechend gespannt war ich auf diesen Band.
Besonders gefällt mir an dieser Reihe, dass Heller ohne moderne Technik ermitteln muss. Es gibt keine DNA-Analysen und keine Überwachungskameras, die bei der Überführung der Täter helfen könnten. Gerade diese Ermittlungsarbeit im 19. Jahrhundert macht für mich einen großen Teil der Faszination dieser Bücher aus.
Der Titel ist dabei doppeldeutig gewählt. Mit der „Bestie“ könnte sowohl der ausgebrochene Tiger als auch der Täter, der in Dresden sein Unwesen treibt, gemeint sein.
Das Buch ist in 27 Kapitel unterteilt. Die Länge der einzelnen Kapitel finde ich gut. Übermäßig lange Kapitel mag ich persönlich nicht besonders gern, doch das war hier nicht der Fall. Auch die Schriftgröße ist angenehm gewählt, sodass sich das Buch insgesamt sehr flüssig lesen lässt.
Kriminalrat Gustav Heller bleibt auch in diesem Teil seinen Prinzipien treu. Zielstrebig verfolgt er sein Ziel, den Mörder hinter Gitter zu bringen. Dabei zeigt sich immer wieder, dass er durchaus stur und manchmal auch aufbrausend sein kann, ohne jedoch die Kontrolle über sich zu verlieren.
Da die Handlung im Jahr 1883 spielt, wird auch ein gesellschaftlicher Aspekt sichtbar: Der Hass auf die jüdische Bevölkerung beginnt sich bereits bemerkbar zu machen. Einige Bemerkungen lassen sich so deuten, dass dahinter zu dieser Zeit vor allem Neid steckt. Heller selbst hat jedoch keine Vorurteile. Von den Unterstellungen gegenüber Herrn Goldstein, er sei ein Hehler, hält er nichts. Besonders gefallen hat mir, dass Heller sich nicht von Gerüchten beeinflussen lässt, sondern sich auf seinen eigenen Verstand verlässt. 
Der Fall selbst ist alles andere als einfach. Die Opfer stammen überwiegend aus wohlhabenden Familien – Söhne und Töchter aus gutem Hause. Da stellt sich natürlich die Frage, ob auch hier Neid eine Rolle als Motiv spielen könnte. Während des Lesens habe ich mir verschiedene Möglichkeiten überlegt, was hinter den Taten stecken könnte. Die Auflösung hat mich schließlich überrascht. Sie ist schlüssig, und am Ende bleiben keine offenen Fragen zurück.
Interessant fand ich außerdem, dass mit Karl May eine historische Persönlichkeit eine Rolle in der Handlung spielt. Sein teilweise merkwürdiges Verhalten hat mich mich spekulieren lassen, ob er vielleicht etwas mit dem Fall zu tun hat oder zumindest etwas Entscheidendes beobachtet haben könnte.
Der Roman ist aus der Sicht eines personellen Erzählers im Präteritum geschrieben. Als Leser begleiten wir durchgehend Gustav Heller und erfahren die Ereignisse sowie seine Gedanken aus seiner Perspektive. Dadurch rätselt man beim Lesen gewissermaßen gemeinsam mit ihm.
Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen und wirkt authentisch. Da die Handlung im Jahr 1883 spielt, sollte die Sprache nicht zu modern klingen. Genau dieses Gefühl hatte ich hier aber nicht – der Stil passt gut zur Zeit und vermittelt eine glaubwürdige Atmosphäre des 19. Jahrhunderts.
Im zweiten Band der Reihe waren mir zwei kleine Flüchtigkeitsfehler aufgefallen. Das war dieses Mal nicht der Fall.
Insgesamt hat mich dieser Band zwar nicht ganz so sehr gepackt wie sein Vorgänger, dennoch fand ich die Geschichte spannend. Ich habe Heller und seinen Assistenten Schrumm wieder sehr gern bei ihren Ermittlungen begleitet und bin bereits neugierig auf ihren nächsten Fall.
Ich habe nur so lange für diese Geschichte gebraucht, weil ich kaum Zeit zum Lesen fand. 

Zitate, die im Kopf geblieben sind

„Wenn die Schlacht aber vorbei ist, der Pulverdampf sich legt, da liegen auch nur Menschen da, da sieht man keinen Unterschied zwischen Freund und Feind.“ (S. 244)

Abschlussgedanken
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Da war meine Vermutung also falsch gewesen …
Fazit: Ein atmosphärischer historischer Kriminalroman mit interessanten Figuren und einer überraschenden Auflösung, der zwar nicht ganz an den starken Vorgänger heranreicht, mich aber dennoch gut unterhalten hat.
Bewertung


Freitag, 6. März 2026

Bücher, die ein fliegendes Tier im Titel haben

  Die Aktion


findet auf dem Blog Weltenwanderer statt.


Heutige Aufgabe:


*~* Zeige uns 10 Buchtitel, die Vögel / Lufttiere (auch Bienen etc.) beinhalten *~*



Hallo,

ein Titel ist mir damals beim Suchen nach Landtieren begegnet. Den habe ich mir damals notiert und ihn werde ich auch direkt nennen. Ansonsten schaue ich mal, was ich noch entdecke.

Ich habe mir Titel mit bereits gefundenen Tieren ebenfalls notiert, falls ich nicht auf 10 Titel komme. Das habe ich dann doch ohne Probleme geschafft. Die "doppelten" Titel lasse ich stehen, zeige stellvertretend aber nur jeweils das zuerst entdeckte Buch.

1. Adler in Der Flug des Adlers/ An Bord der Adlerschwinge

In "Animox 5. Der Flug des Adlers", dem fulminanten Abschluss der Bestseller-Serie von Aimée Carter, erreicht die epische Saga um Simon Thorn und den Kampf der fünf Königreiche der Tiere ihren Höhepunkt. Nachdem der 12-jährige Simon sich von einem ganz normalen Jungen zu einem zentralen Akteur im erbitterten Kampf der Tierreiche entwickelt hat, steht er nun vor seiner größten Herausforderung: die verschollenen Stücke der mächtigen Waffe des Bestienkönigs zu vereinen. Zusammen mit seinen Freunden setzt Simon alles daran, die Königreiche zu einen und den Frieden wiederherzustellen. Doch die Mission ist gefährlicher denn je, und Simon muss nicht nur seine Fähigkeiten als Animox, sondern auch seinen Mut und seine Entschlossenheit unter Beweis stellen.


2. Rotkehlchen (Robin) in Robin Hood


Er nimmt den Reichen und gibt den Armen - Robin Hood, der König vom Sherwood Forest. Als Rebell vom Sheriff von Nottingham verfolgt, geliebt von der schönen Marian, erlebt der Rächer der Rechtlosen zusammen mit seinen Freundes viele gefährliche und auch lustige Abenteuer.








3. Falke in Im Bann des Bann des Silberfalken/Rosie Frost & the Falcon Queen


Der Islandurlaub mit ihrer neuen Patchworkfamilie ist genauso anstrengend wie Kari sich das vorgestellt hat. Doch als ihr ein silberner Falke begegnet und sie ins Reich Isslar gebracht wird, verändert sich alles. Ehe Kari sich versieht, steckt sie mitten in einer magischen Welt voller Trolle, Eisdrachen und Elfen, in der Geysire über das Schicksal entscheiden und ein geheimnisvoller junger Mann über die Vulkane der Insel herrscht. Doch warum ist sie hier? Als Kari herausfindet, dass sie einer jungen Assassinin zum Verwechseln ähnlich sieht, die im Auftrag der Fürstin einen Mord begehen soll, steckt sie bereits in gewaltigen Schwierigkeiten.



4. Vogel in Das Lied von Vogel und Schlange/ Bird & Sword/ Das Glück ist ein flüchtiger Vogel

Ehrgeiz treibt ihn an. Rivalität beflügelt ihn. Aber Macht hat ihren Preis. Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jährige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Die einst mächtige Familie Snow durchlebt schwere Zeiten und ihr Schicksal hängt davon ab, ob es Coriolanus gelingt, seine Konkurrenten zu übertrumpfen und auszustechen und Mentor des siegreichen Tributs zu werden. Die Chancen stehen jedoch schlecht. Er hat die demütigende Aufgabe bekommen, ausgerechnet dem weiblichen Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 als Mentor zur Seite zu stehen – tiefer kann man nicht fallen. Von da an ist ihr Schicksal untrennbar miteinander verbunden. Jede Entscheidung, die Coriolanus trifft, könnte über Erfolg oder Misserfolg, über Triumph oder Niederlage bestimmen. Innerhalb der Arena ist es ein Kampf um Leben und Tod, außerhalb der Arena kämpft Coriolanus gegen die aufkeimenden Gefühle für sein dem Untergang geweihtes Tribut. Er muss sich entscheiden: Folgt er den Regeln oder dem Wunsch zu überleben – um jeden Preis.


5. Bienen in Der Gesang der Bienen/ Bienensterben


1152: Als Zeidler streift Seyfried durch die Wälder und erntet Honig und Wachs von wilden Bienen. Doch sein beschauliches Leben findet ein jähes Ende, als seine Frau Elsbeth zum Tode verurteilt wird. Um sie zu retten, bleibt Seyfried nur ein Ausweg: Er muss die Fürsprache der berühmten Hildegard von Bingen erlangen. Während Elsbeth im dunklen Verlies dem Tod entgegensieht, knüpft die Äbtissin ihre Hilfe allerdings an schier unerfüllbare Bedingungen, die Seyfried bis zum neu gekrönten König Friedrich I. führen ...





6. Rabe in Roter Rabe


Im Spätsommer 1951 kehrt Oberkommissar Heller mit seiner Familie aus dem staatlich genehmigten Ostseeurlaub nach Dresden zurück. Für seine Frau Karin geht die Fahrt gleich weiter, denn sie hat überraschend die Reiseerlaubnis in den Westen zu Sohn Erwin erhalten. Heller ist besorgt. Doch sein neuer Fall lässt ihm keine Zeit zum Grübeln: Zwei unter Spionageverdacht stehende Männer, Zeugen Jehovas, sterben in ihren Gefängniszellen. Und es geschehen weitere mysteriöse Todesfälle. Bei einem der Opfer wird eine geheimnisvolle Botschaft gefunden: »Eine Flut wird kommen.« Heller beschleicht eine schreckliche Ahnung.





7. Kraniche in Die sechs Kraniche


Prinzessin Shiori hat ihre verbotenen magischen Kräfte bisher sorgfältig verborgen. Doch am Morgen ihrer arrangierten Hochzeit verliert sie die Kontrolle über ihre Magie. Ihre Stiefmutter Raikama wittert in ihr eine gefährliche Konkurrentin. Sie verbannt die Prinzessin, verwandelt ihre Brüder in Kraniche und belegt Shiori mit einem Fluch: Sobald ein Wort über ihre Lippen kommt, wird ein Bruder sterben. Auf der Suche nach den Kranichen entdeckt Shiori eine Verschwörung mit dem Ziel, den Thron zu übernehmen. Um das zu verhindern, braucht sie ausgerechnet die Hilfe ihres unbekannten Bräutigams – und sie ist auf alles gefasst, aber nicht darauf, sich zu verlieben ...



8. Schmetterling in Flügel für den Schmetterling/ Schmetterlinge im Gepäck

Als Mädchen wird sie verstümmelt und schweigt jahrelang. Doch als Erwachsene bekommt Ntailan Lolkoki die Chance, das Geschehene rückgängig zu machen - in diesem großen Memoir erzählt eine tapfere Frau offen über ihr Leid und die Erlösung durch Rückoperation und bricht damit ein Tabu:
Die Massai Ntailan Lolkoki wächst in einem Dorf in der Nähe von Barsaloi im Norden Kenias auf. Mit zwölf wird sie nach den Traditionen ihres Stammes beschnitten und fühlt sich seither fremd in ihrem Körper. Als sie in Nairobi einen jungen Mann kennen lernt, folgt sie ihm nach Deutschland. Sie heiraten, die Ehe scheitert jedoch, denn Sex ist und bleibt für die genital-verstümmelte Frau ein Albtraum.
Nach der Trennung flüchtet Ntailan sich in die Glitzerwelt der Reichen, doch in ihrem Herzen ist es dunkel. Sie fühlt sich wie eine Fremde in ihrem eigenen Körper, ohne Gefühl für sich selbst. Ängste und Depressionen verfolgen sie, bis sie durch Waris Dirie von der Möglichkeit einer Rückoperation für Opfer von Beschneidung (FGM) hört. 


9. Eulen in Wie Eulen in der Nacht/ Till Eulenspiegel


Jeder träumt von einem Wunder – aber nicht jeder ist bereit dafür.
Wem nur noch ein Wunder helfen kann, der findet seinen Weg in die Wüste Colorados zur außergewöhnlichen Familie Soria. Doch wer sein Wunder nicht aus eigener Kraft vollenden kann, zahlt einen hohen Preis.
Daniel Soria pflegt diese Tradition voller Ernsthaftigkeit und Hingabe, doch dann bricht er die wichtigste Regel seiner Familie: Er mischt sich in ein Wunder ein.







10. Glühwürmchen, Libellen, Bienen, Grashüpfer und Marienkäfer in den Titeln der Inselgärten-Reihe

 
 


Es sind Bilder von Glühwürmchen, Schmetterlingen, Bienen und Libellen auf einem alten, wunderschön gearbeiteten Sekretär, die Journalistin Taru und die junge Studentin Remy dazu inspirieren, ihren Traum zu verwirklichen. Da diese zarten Insekten in der heutigen Zeit bedroht sind, wollen die beiden Frauen einen Garten bauen, um all den selten gewordenen Lebewesen ein Zuhause zu geben. Auf der Insel Rügen planen sie einen magischen Ort, der seinen Zauber entfaltet und Kraft spendet. Aber wird es ihnen gelingen, andere Menschen mit ihrer Idee zu berühren? Taru und Remy müssen ihr Herz öffnen, um den Inselgarten zum Leben zu erwecken.


Das war erstaunlich einfach. Gut, Grashüpfer zählen vielleicht nicht zu den Lufttieren, aber wenn ich schon mal dabei bin, nenne ich gleich die gesamte Reihe. :-D
Liebe Grüße
Tinette




Mittwoch, 4. März 2026

Tibi und Tawny (und Schiggy) blicken zurück... auf den Februar 2026

 

~*~ Tibis Leseecke ~*~

1. Mein SuB und ich


Der SuB zum Monatsbeginn

52 Printbücher
0 E-Books
52 Bücher insgesamt




ohne Auswirkung auf den SuB
Re-Reads

keine



Bücher getauscht

keine




Veränderungen



Zugänge



Abgänge
aussortiert:
keine

gelesen:
1. Blutrote Tinte von Mo Enders, 447 Seiten
2. Tag der Rache von Katja Brandis, 361 Seiten
3. Der Fluch der Wüste von Preston/Child, 395 Seiten
4. Das letzte Einhorn von Peter S. Beagle, 304 Seiten
5. Das Signal von Ursula Poznanski, 398 Seiten
6. Silberhelle Wellen von Mo Enders, 432 Seiten
7. Abtauchen ins Abenteuer von Katja Brandis, 262 Seiten


abgebrochen:
///


In den nächsten Monat nehme ich mit…





Der SuB zum Monatsende

48 Printbücher
0 E-Books
48 Bücher insgesamt
Veränderung: -4 Bücher

2. Gebell


Neu hinzugekommen sind folgende Rezensionen: 

3. Reihen


Begonnen habe ich…
1. Delfinteam

Fortgeführt und beendet habe ich…
1. Woodwalkers
2. Liga Lexis

Fortgeführt und auf den aktuellen Stand gelesen habe ich...
1. Old Bones

Fortgeführt, aber noch nicht beendet, habe ich…
keine Reihe

In einem Rutsch durchgelesen habe ich...
keine Reihe

Abgebrochen habe ich…
keine Reihe

4. Statistiken

Gelesene Seiten (inkl. gel. Seiten abgebrochener Bücher): 2.600
Ø Seiten pro Buch: 371
Ø Seiten pro Tag: 87
Ø Lesedauer in Tagen: 5

5. Buchverfilmungen (erstmals geschaut)

Ich zeige immer zuerst die Romanvorlage und daneben dann das Cover der Verfilmung. 
Ausnahme bei den Taunuskrimis, weil ich davon einige Verfilmungen geschaut habe. Da zeige ich erst alle Bücher und anschließend die Verfilmungen dazu (in der Reihenfolge, in der die Filme erschienen sind.)
Geschaut habe ich in diesem Monat erstmals folgende Buchverfilmung(en):


 
Buch und Film auf Finnisch. Den Film gibt es aber auch als deutsche Synchro.

Film auf Deutsch


 
 



 



6. 

  

Top vs.  Flop

 vs. 



Positive Überraschung vs. größte Enttäuschung

 
 
vs. 


Dünnstes Buch vs. dickstes Buch


vs. 



Abtauchen ins Abenteuer hat 263 Seiten, Blutrote Tinte 447 Seiten.


Schönstes Cover vs. "hässlichstes" Cover

 vs. ////



Liebling des Monats vs. Unsympath des Monats


 vs. 

Nachdem Miro bereits Liebling des Monats Januar wurde, kann er diesen Titel auch im Februar verteidigen. ;-) Er ist einfach nur süß und schreit praktisch nach "Knuddel mich!" ;-D
Sandy dagegen war mir von Beginn an unsympathisch. Wieder so eine scheinbar perfekte Protagonistin mit Doppelmoral. Das hat den Lesespaß sehr getrübt.




~*~ Tawnys Spielecke ~*

Gespielt

 
 





Spiel des Monats





Begründung:
Dubito konnte ich endlich nach langer Zeit mal wieder spielen, weil ich genug Mitspieler gefunden habe. Die braucht es einfach dafür. Wir waren zu sechst und hatten viel Spaß dabei.

~*~ Krippen-Update ~*~

Gebaut habe ich nichts im Februar. Der Styroporkleber, den ich bestellt habe, kam nicht. Den habe ich jetzt storniert und werde ihn dann doch im Geschäft kaufen.


~*~ Schiggy unterwegs ~*~

Im Februar habe ich Folgendes besucht:


1x in Kaiserslautern besucht

2x in Frankfurt besucht

---

Nachdem ich 3 Buchverfilmungen geschaut habe, dachte ich mir, ich füge eine neue Kategorie zum Jahresrückblick dazu, um Verfilmungen, die ich erstmalig gesehen habe, zu notieren. Da hatte ich noch nicht geahnt, dass es so viele sein würden: :-D
Gespielt haben wir im Februar hauptsächlich kurze, einfache Spiele.
Ich bin froh, dass ich meinen SuB wieder etwas verkleinern konnte, aber es sind ja auch nur 3 Bücher eingezogen.
Liebe Grüße
Tinette



Schon gelesen?

Tawny erklärt: Duell-Skat

  Hallo, dieses Mal gibt es keine Rezension zu einem Spiel. Ich habe eine Anleitung für ein Kartenspiel. Ich spiele zwar gerne Skat, finde a...