Donnerstag, 5. Februar 2026

10 Titel mit (min.) einem Landtier

 Die Aktion


findet auf dem Blog Weltenwanderer statt.


Heutige Aufgabe:


*~* Zeige uns 10 Buchtitel, in denen ein Landtier genannt wird*~*



Hallo,


zuerst habe ich auf meinem SuB geschaut. Da habe ich Haie und Delfine gefunden, also nicht passend zur Aufgabe. Deshalb werde ich meine Rezensionen durchstöbern und die ersten 10 Titel nehmen, die ich entdecke.

1. Wölfe in Das Heulen der Wölfe


Krieg der Tierwandler: Als Ratten seine Mutter entführen und sein Onkel sich in einen Wolf verwandelt, wird dem 12-jährigen Simon in Aimée Carters "Animox" klar: Seine Familie zählt zu den sogenannten Animox – Menschen, die sich in mächtige Tiere verwandeln können. Und schon steckt er mitten im erbitterten Krieg der fünf Königreiche der Animox. Ob Simon ein Nachfahre des „Beast King“ ist, der sich in alle fünf Tierarten verwandeln kann?










2. Schlange in Das Auge der Schlange



Tier-Fantasy der Spitzenklasse, das Abenteuer geht weiter! Simon ist ein Animox, ein Mensch, der sich in Tiere verwandeln kann. Er steckt mittendrin im Kampf der Tierreiche. Zusammen mit seinen Freunden begibt er sich auf die gefährliche Suche nach den verschollenen Stücken der Waffe des legendären Bestienkönigs. Diese Suche führt Simon mitten hinein in eine bedrohliche Schlangengrube. Zum Glück gelingt es ihm, hier das gesuchte Stück der Waffe zu bergen. Doch damit ist das Abenteuer noch nicht beendet.









3. Hühner und Fuchs in Die wilden Hühner - Fuchsalarm



Band 3 der beliebtesten Mädchenbande Deutschlands mit den Illustrationen der Autorin Cornelie Funke. „Abenteuer kann man doch nicht planen wie Ballett oder so was. Die warten um die Ecke und zack!, plötzlich sind sie da!“, erklärt Sprotte ihren Freundinnen. Stimmt! Denn kaum haben die Mädchen ihre Bande gegründet, können sie sich vor Abenteuern kaum noch retten. Und natürlich dürfen auch Erkennungsmerkmal, Bandenschwur und eine feindliche Jungsbande, die „Pygmäen“ nicht fehlen.











4. Hengst in Blitz - Der schwarze Hengst


Auf einer Schiffsreise von Indien nach New York sieht der junge Amerikaner Alec, wie in einem arabischen Hafen ein bildschöner Rapphengst an Bord gebracht wird. Zwischen dem Jungen und dem ungezähmten Pferd entsteht eine tiefe Zuneigung. Nach einem Schiffbruch in schwerem Sturm wird Alec von dem Hengst gerettet und auf eine Insel gebracht. Alec gelingt es, auf Blitz – so nennt er das ungestüme Tier – zu reiten, und gemeinsam werden sie schließlich von der Insel gerettet. Dies ist erst der Beginn einer wunderbaren Freundschaft und einer großen Erfolgsgeschichte. Denn Blitz erweist sich zwar als unberechenbares, aber zugleich unglaublich talentiertes Rennpferd.







5. Hase (Rabbit) in Die letzten Tage der Rabbit Hayes

Okay, das ist vielleicht etwas geschummelt, aber es ist mir beim Stöbern ins Auge gestochen.


Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.

Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...








6. Affe in Im Jahr des Affen


Mini ist eine Banane: außen gelb und innen weiß. Ihr Vater hingegen bleibt durch und durch gelb: Er spricht nur gebrochen Deutsch und betreibt ein Chinarestaurant. Als ihr Vater ins Krankenhaus kommt, muss Mini im Restaurant schuften, sich mit dem trotzigen Koch streiten – und sie kann Bela nicht wiedertreffen, bei dem sie so viel Ruhe gefunden hat. Dann reist auch noch Onkel Wu an. Der traditionsbewusste Chinese holt die Vergangenheit wieder hoch: das frühere Leben, die gefährliche Flucht als Boatpeople aus Vietnam. Poetisch, klug, unterhaltsam: Der ungewöhnliche Roman erzählt von der Tragik des Andersseins, der Suche nach Heimat – und der Suche nach Glück.







7. Elefant in Mit Elefanten spricht man nicht



Gleich an Lillis erstem Tag in der neuen Schule geht alles schief: Zuerst zieht sie den Hass der fiesesten Mädchenclique auf sich, und dann wird sie auch noch direkt neben einen Hamsterkäfig gesetzt! Dabei wollte Lilli ihr Geheimnis dieses Mal doch besonders gut hüten. Dass sie mit Tieren sprechen kann, hat ihr bisher nämlich nur Ärger eingebracht! Doch dann braucht die Elefantin Marta dringend Lillis Hilfe…











8. Schimmel in Der Schimmelreiter


Hauke Haien ist ein genialer Außenseiter, der sich als junger Deichgraf einen Jugendtraum erfüllt: den Bau eines neuartigen Deiches, der den Wellen besser standhalten soll. Die Dorfbewohner sind skeptisch und sehen in ihm die Verkörperung einer uralten Sage: Wenn er auf seinem Schimmel über den Deich reitet, wird Hauke Haien zum dämonischen Reiter, der ihr Leben und ihre Gesetze aus dem Gleichgewicht bringt. Theodor Storms bekannteste Novelle ist ein Meisterwerk realistischer Erzählkunst, in dem es um den Widerstreit von Rationalität und Aberglaube, Fortschritt und Tradition geht.








9. Bär in Die Spur des Mondbären




Die Berge im Norden von Laos sind die Heimat des 12-jährigen Tam. Doch nach dem gewaltsamen Tod des Vaters ist es an Tam, für alle zu sorgen. Er bekommt Arbeit in der Stadt – aber was für eine! In einer illegalen Bärenfarm muss er sich um die schwarzen Mondbären kümmern, die dort auf engstem Raum in Käfigen gehalten werden. Ihr Leben ist qualvoll, denn ihr Gallensaft wird als Medikament verkauft. Als ein Mondbärenjunges in elendem Zustand auf die Farm kommt, weiß er sofort: Er kennt dieses Tier! Er hat es einst in den Bergen beobachtet. Von nun hat er nur noch ein Ziel: Er will mit dem Bären zurück nach Hause – in ein Leben in Freiheit.







10. Hund in Der Hund von Baskerville


Der größte Detektiv aller Zeiten, das ist Sherlock Holmes! Gemeinsam mit seinem Freund Dr. Watson deckt er jeden noch so schweren Fall auf. Der Fluch der Baskervilles lastet auf Sir Hugo. Um nicht ebenfalls ein Opfer der schrecklichen Prophezeiungen zu werden, bittet er Sherlock Holmes um Hilfe. Die Spuren eines riesigen Hundes führen den Meisterdetektiv zu geheimnisvollen Machenschaften …













Puh, gerade so geschafft. :-) Das war meine heutige Liste, überwiegend Kinderbücher. Und gerade als ich sie voll habe, fällt mir doch noch ein Titel bei den Rezensionen auf. Den nenne ich jetzt noch schnell: Ziegen bringen Glück.


Als die 11-jährige Kid mit ihren Eltern nach New York kommt, um auf den Hund eines Verwandten aufzupassen, bemerkt sie auf dem Dach des Hochhauses etwas, das aussieht wie eine kleine weiße Wolke. Man munkelt, dass dort oben eine Bergziege leben soll. Aber kann das wirklich sein? Gemeinsam mit dem gleichaltrigen Will macht Kid sich auf die Suche und sammelt bei den faszinierenden wie schrulligen Hausbewohnern nach Hinweisen – denn demjenigen, der die Ziege sieht, winken sieben Jahre Glück!




Wahrscheinlich habe ich auch andere passende Titel übersehen. :-D
Liebe Grüße
Tinette

Mittwoch, 4. Februar 2026

Kurz gebellt zu: Blutrote Tinte




   Allgemeine Infos:
OriginaltitelBlutrote Tinte
Originalsprache: Deutsch
Geschrieben von: Mo Enders
Übersetzt von: ///
Verlag: Fischer Sauerländer
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenfortsetzung
Reihe: Liga Lexis
Teil:: 2
Genre: Romantasy
Erscheinungsjahr: 2025
Seiten: 447
Preis: 19,90 € (Hardcover)
ISBN: 978-3-7373-7261-9




Klappentext:
Die Liga Lexis ist in Aufruhr: Lady Hamilton, die Protagonistin eines weltberühmten Bestsellers, wurde ermordet! Sofort werden mehrere Agent*innen und Lehrende von Bookford Manor abgesandt, um den Fall aufzuklären. Doch nicht alle kehren lebend zurück. 

Während Annies Gefühle aufgrund von Caspians merkwürdigem Verhalten noch vollkommen durcheinander sind, bleibt ihr keine Zeit. Denn sie ist die Einzige, die über die Interlineas – die Welt zwischen den Zeilen – in das zerstörte Buch gelangen kann. Doch in ihren kühnsten Träumen hätte sie sich nicht ausmalen können, auf wen sie dort trifft! Die Spur dieser Person führt sie in eine ganz neue Welt hinter den Welten …


Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Gebraucht gekauft
Zugangsjahr: 2026
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Hardcover
Begonnen: 30.01.2026
Beendet: 02.02.2026
Gebraucht: 4 Tage

Kurz gebellt

Teil 1 hat mich vor allem wegen der unglaubwürdigen Liebesgeschichte enttäuscht. Trotzdem wollte ich die Reihe weiterlesen, denn die Idee an sich finde ich großartig.
Mit Annie, der Protagonistin, bin ich auch in der Fortsetzung nicht richtig warm geworden. Sie ist mir als Charakter einfach zu perfekt, weil sie scheinbar alles kann. Interessant fand ich es aber, mehr über ihre Herkunft zu erfahren.
Eine genaue Definition von Migras weiß ich immer noch nicht. Halb Mensch, halb Buchfigur klingt für mich danach, dass ein Elternteil ein Mensch und der andere ein Charakter aus einem Buch ist. Das scheint aber nicht der Fall zu sein. Da hätte ich mir eine verständliche Erklärung gewünscht.
Die Liebesgeschichte von Annie und Caspian finde ich nach wie vor kitschig und nicht unbedingt glaubwürdig. In diesem Teil hat sie mich aber nicht so wie noch im Reihenauftakt gestört.
Ohne diesen Handlungsstrang hätte mir das Buch aber noch besser gefallen.
Der Schreibstil ist einfach und größtenteils flüssig zu lesen. Ich bin aber, wie in Teil 1, wieder jedes Mal über das Wort Idea gestolpert. Auch wenn mir klar ist, was damit in dieser Reihe gemeint ist, hat es mich jedes Mal aus dem Lesefluss gerissen, weil es mein Kopf immer automatisch mit Idee übersetzt hat, was ja nicht so passt. Auf Seite 312 steht „Negati-videa“ (Zeilenumbruch), was mich richtig stocken gelassen hat.
Das Gendern mit Stern hat mich nicht rausgebracht. Die Sätze mit *innen lassen sich flüssig lesen. Hängengeblieben bin ich aber über manche neutralen Begriffe. Buchhandelnde statt Buchhändler*innen (S. 171) und „berühmter Schreibender“ statt „berühmter Autor*innen“ (S. 323) klingen holprig.
Aufgefallen ist mir, dass nicht konsequent gegendert wird. Manchmal ist z. B. auch die Rede von Freunden und Agenten, obwohl nicht nur männliche Vertreter gemeint sind. 
Dafür wird dann aber bei einer einzelnen Person gerne mal die neutrale Form verwendet. Das wirkt dann stellenweise schon erzwungen.
Auf Seite 311 steht „vierte Enkel*innen-generation“ (Zeilenumbruch), was sich nicht unbedingt ohne zu stocken lesen lässt. Da das Gendern sowieso nicht durchgehend verwendet wird, hätte hier vielleicht besser Enkelgeneration oder einfach nur „vierte Generation“ gepasst.
Der Epilog hat mich neugierig auf das Finale gemacht. Bisher gab es keine Schnittstelle zwischen den Prologen und Epilogen der ersten beiden Teile mit der Haupthandlung. Ich bin gespannt, ob im Reihenabschluss darauf eingegangen wird.
Die Fortsetzung hat mir von der Handlung her besser als Teil 1 gefallen.



Zitate, die im Kopf geblieben sind

keine

Abschlussgedanken
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Teil 3 wird demnächst begonnen...
Fazit: Teil 2 liefert Antworten über Annies Herkunft, lässt sich trotz vereinzelter Stolperstein-Wörter flott lesen und macht neugierig auf den letzten Band. 
Bewertung


Kurz gebellt zu: Der gefrorene Fluss

 



   Allgemeine Infos:
OriginaltitelThe frozen river
Originalsprache: Englisch
Geschrieben von: Ariel Lawhon
Übersetzt von: Rena Zienert
Verlag: Adrian & Wimmelbuchverlag
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe: ///
Teil:: ///
Genre: Urban Fantasy
Erscheinungsjahr: 2024
Seiten: 495
Preis: 22,00 € (Hardcover)
ISBN: 978-3-9858-5227-7




Klappentext:
Maine, 1789 : Als der Kennebec River zufriert und die Leiche eines toten Mannes im Eis sichtbar wird, soll Martha Ballard den Leichnam untersuchen und die Todesursache feststellen. Als Hebamme und Heilerin ist sie in vieles eingeweiht, was sich hinter verschlossenen Türen in der Kleinstadt Hallowell abspielt. Ihr Tagebuch ist eine Aufzeichnung aller Geburten und Todesfälle, Verbrechen und Debakeln, die sich in der engen Gemeinschaft ereignen. Monate zuvor dokumentierte Martha die Einzelheiten einer angeblichen Vergewaltigung, die von zwei der angesehensten Herren der Stadt begangen wurde – einer von ihnen wurde nun tot im Eis aufgefunden. So ist Martha sich sicher, dass sie es hier mit einem Mord zu tun hat. Doch ein örtlicher Arzt widerlegt ihre Schlussfolgerung und erklärt den Tod für einen Unfall. Martha ist entschlossen, den schockierenden Mord auf eigene Faust zu untersuchen. <...>


Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2025
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Hardcover
Begonnen: 20.01.2026
Beendet: 29.01.2026
Gebraucht: 10 Tage

Kurz gebellt

An das Buch hatte ich sehr hohe Erwartungen. Ich hatte fast nur positive Meinungen dazu gehört, und der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht.
Ich fand die Idee mit der Hebamme im 18. Jahrhundert, die auf eigene Fast ermittelt, sehr interessant, zumal erwähnt wird, dass es sich bei Martha Ballard um eine historische Person handelt.
Der Einstieg ist mir leicht gefallen. Ich war sehr gespannt, was es mit dem Todesfall auf sich hat und wie Martha die Spuren verfolgen wird.
Leider hat die Autorin Martha als Buchcharakter nicht sympathisch angelegt. Mir gefällt zwar, dass sie resolut ist und sich nicht unterbuttern lässt, aber sie kann auch sehr überheblich sein. Sie scheint ja sowieso die Beste zu sein. Über die schwangeren Frauen denkt sie teilweise nicht gerade positiv. So bezeichnet sie manche der Frauen als Schreihälse oder findet, dass sich eine Frau bei der Geburt anstellt. Bei einer frisch entbundenen Frau merkt sie abwertend an, dass diese schon ihr drittes Kind in vier Jahren bekommt. Martha selbst hat übrigens 9 Kinder auf die Welt gebracht, aber das scheint etwas ganz anderes zu sein.
Für so eine erfahrene Hebamme hätte ich mehr Feingefühl erwartet und nicht solche Gedanken.
Ihr Ehemann scheint der einzige nette Mann im Ort, vielleicht sogar auf der Welt, zu sein. Alle anderen bekommen bei mir nämlich nicht gerade positiv weg.
Im Nachwort steht, dass Martha Ballard in Wahrheit ganz anders war. Das ist gut. Wie bereits gesagt, finde ich die Buchfigur-Martha schrecklich. Es war schwer vorstellbar, dass das reale Vorbild auch so gewesen sein soll.
Für die Handlungszeit finde ich es eher seltsam, dass praktisch alle Frauen im Ort schon vor der Geburt schwanger geworden sind. Wenn es vielleicht die eine oder andere Frau gewesen wäre, aber sämtliche wirkt für das 18. Jahrhundert in meinen Augen ungewöhnlich.
Die Autorin hat sich bei ihrer Geschichte sehr viel Freiraum genommen und einfach etwas in die Handlung eingebaut, was ihrer Meinung nach zu 30% hätte passiert sein können. Das klingt für mich eher nach unnötiger reißerischer Dramatik.
Leider muss ich sagen, dass die Autorin mit ihrem Nachwort selbst arrogant rüberkommt und mit Eigenlob nicht spart. 
Aufgeregt habe ich mich über ihr „Gern geschehen“, nachdem sie berichtet hat, dass sie den Namen einer historischen Person geändert hat.
Das Buch ist hauptsächlich im Präsens in der Ich-Form aus Marthas Sicht geschrieben, wird aber in den Rückblenden im Präteritum gehalten.
Präsens ist nicht meine bevorzugte Zeit, aber es hat sich wegen des einfachen Schreibstils flüssig lassen.
In englischen Rezensionen wurde erwähnt, dass die Charaktere viel zu modern sprechen und außerdem ständig Kraftausdrücke verwenden. Das ist mir in der deutschen Übersetzung so nicht aufgefallen.
Die Handlung hat sich sehr gezogen, sodass ich die Seiten ab Seite 220 eher überflogen und nur noch halbherzig gelesen habe. Mich hat die Auflösung nicht wirklich interessiert, aber ich wollte nicht bereits das 2. Buch für dieses Jahr abbrechen.
Insgesamt hat mich das Buch sehr enttäuscht. Von dieser Autorin werde ich nichts mehr lesen.


Zitate, die im Kopf geblieben sind

keine

Abschlussgedanken
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: ...
Fazit: Die interessante Idee wurde mir durch die arrogante Darstellung der historischen Martha Ballard die Geschichte verdorben.
Bewertung



Ein paar Sätze zu... Feindliche Spuren

 

 



Zurück an der Clearwater High wartet ein neues Abenteuer auf Carag: Das Berufspraktikum vor den Abschlussprüfungen steht an und der Pumajunge schließt sich einem Ranger an. Dabei haben er und seine Freunde gerade ganz andere Sorgen. Widersacher Andrew Milling gewinnt immer mehr Anhänger in seinem Kampf gegen die Menschen. Um denen zu helfen, gründen Carag und seine Freunde kurzerhand einen Secret-Ranger-Club. Aber können sie Milling so wirklich aufhalten? Und wo steckt eigentlich Frankie?


Im Klappentext wird erwähnt, dass Carag ein Berufspraktikum machen wird. Dieses kommt allerdings erst spät in der Handlung vor.
Es ist bereits der 5. Teil, und ich war sehr gespannt, wie es mit Carag und seinen Freunden weitergeht.
Das Buch, das wie die Vorgänge aus Carags Sicht geschrieben ist, liest sich flüssig. Es bietet wieder einige humorvolle Stellen, kann aber auch mit einer spannenden Handlung aufwarten.
Im 4. Teil war Frankie, der Otter-Wandler, plötzlich verschwunden. In dieser Fortsetzung wird er nun gesucht. Was ist mit ihm passiert?
Und wann wird Andrew Milling das nächste Mal zuschlagen? Wer sind seine Verbündeten? Wem kann Carag trauen?
In der Vergangenheit hatte sich ja so mancher Woodwalker als Spion/Verräter herausgestellt.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es hat mir Spaß gemacht, die liebgewonnen Charaktere ein weiteres Mal zu begleiten.
Auf den Showdown im letzten Teil bin ich schon sehr gespannt.




Ein paar Sätze zu... Solange du mich siehst

 


Wer sich erinnert, ist niemals allein: zwei kurze, magische Geschichten der jungen irischen Bestsellerautorin über Erinnerung, Liebe und Betrug. Voller Hoffnung und Wunder, aber auch voller unheimlicher Rätsel. Cecelia Ahern hat sie zwischen ihren großen Romanen geschrieben, in ihrem Auszeit-Jahr nach der Geburt ihrer Tochter.

›Das Lächeln der Erinnerung‹: Ein Mann, der eine unglaubliche Maschine erfunden hat – mit der er die Erinnerungen der Menschen verändern kann. Doch was ist mit seinen eigenen Erinnerungen?

›Das Mädchen im Spiegel‹: Eine junge Frau, die vor dem schönsten Tag ihres Lebens steht – und hinter den verhängten Spiegeln im Haus ihrer Großmutter eine unheimliche Entdeckung macht …


Auf 123 Seiten gibt es zwei Kurzgeschichten: Im Lächeln der Erinnerung und Das Mädchen im Spiegel.
Gerade die zweite Geschichte enthält einen großen Anteil Mystery und ist auch düsterer als die erste, die eher melancholische Stimmung verbreitet.
Da es so wenige Seiten sind und die Schrift nicht gerade winzig ist, lässt sich das Buch flott durchlesen, wozu auch der einfache Schreibstil beiträgt.
Eine richtige Verbindung zum Protagonisten konnte ich bei der ersten Geschichte nicht aufbauen. Er wirkte sehr distanziert. Die Geschichte hat mir auch nicht so gut gefallen und ist mir nicht im Gedächtnis geblieben.
Die zweite Geschichte fand ich dagegen kreativ und interessant und habe mit der Protagonistin mitgefühlt.
Insgesamt finde ich das Buch nett für zwischendurch.



Dienstag, 3. Februar 2026

Aktuell lese ich... Tag der Rache und Der Fluch der Wüste

 Hallo,





... zwei Bücher.

Mein aktuelles Lesefutter





Es ist so weit! In den Rocky Mountains ist Sommer und für Carag und seine Freunde stehen die Abschlussprüfungen an. Doch das Lernen fällt dem Pumajungen schwer, denn inzwischen ist klar, dass Millings Großer Tag der Rache unmittelbar bevorsteht. Verzweifelt versuchen Carag und seine Verbündeten, die Menschen zu schützen und sich ihrem Widersacher entgegenzustellen. Doch dadurch ahnt auch Carags Pflegefamilie, wer er wirklich ist. Für ihn, seine Menschenfamilie und die Clearwater High steht alles auf dem Spiel. Wird es den Verteidigern rechtzeitig gelingen, hinter Millings Geheimnis zu kommen und die gefährlichen Gegner zu stoppen?




In New Mexikos Badlands, einer bizarr geformten Wüstenregion, wird das Skelett einer Frau gefunden. Offenbar ist sie nackt in die Wüste gelaufen und qualvoll verdurstet. Ihre Hände halten noch immer zwei seltene Artefakte fest: blitzende Steine, die von den alten Chaco-Völkern zur Götterbeschwörung verwendet wurden. Hat die Frau Selbstmord begangen – oder war sie eine Opfergabe?

Lesefortschritt




Aktuell bin ich auf Seite 278 von 363. <"Ich bin nicht ganz durchgestoßen, soll ja keiner misstrauisch werden, oder die Öffnung entdecken", sagte Bobby T. Smith, während die anderen und ich mit nackten Füßen in der kühlen, frisch ausgebuddelten Erde standen.> (Kapitel Durch die Dunkelheit)




Aktuell bin ich auf Seite 30 von 395. <Als Corrie wieder am Wagen war, war die Sonne untergegangen, und die Abenddämmerung hatte sich über das Ödland gesenkt und das Land in ein staubiges Rosa getaucht.> (Kapitel 5)

Warum dieses Buch?



Damit beende ich die Woodwalkers-Reihe. Ich hatte Teil 4 bis 6 ja direkt hintereinander begonnen.



 Damit lese ich die Old Bones-Reihe auf den aktuellen Stand.

Was gibt es sonst noch zu sagen?



Das Buch hätte ich vielleicht schon gestern beenden können. Es ist wirklich spannend. Der Showdown ist im vollen Gange, und es gibt auch Tote. Deshalb drücke ich mich da noch etwas vor den letzten Seiten. Irgendwie habe ich etwas Angst, dass es auch den kleinen Miro, einer meiner Lieblingscharaktere aus dieser Reihe, treffen könnte.



 Im ersten Kapitel erleben wir mit, wie die Frau in der Wüste kurz vorm Verdursten ist und sich dann komplett auszieht. Das lässt mir irgendwie keine Ruhe. Warum hat sie das getan? Okay, die Kleidung vielleicht, weil es ihr zu heiß darin ist, aber warum auch die Schuhe? Es wird ja beschrieben, dass der Boden kochend heiß ist. Hat sie irgendwelche Drogen genommen oder wurden ihr welche verabreicht. Und sie versteckt sich vor einer anderen Frau. Hat die vielleicht etwas damit zu tun? Ich habe ja schon nicht viele Seite gelesen, aber ich bin schon sehr gespannt, was das alles zu bedeuten hat. Teil 5 hat mich also direkt gepackt.

Was ist sonst noch passiert?


Wir haben einen neuen Chef seit Februar. Bei seiner Vorstellung gestern hat er erzählt, dass er Haustiere für nicht mehr zeitgemäß hält und bittet, von der Haltung jeglicher Tiere abzusehen. Die nächsten Tage gibt es Einzelgespräche, und ich weiß jetzt nicht, wie ich reagieren soll, weil ich ja mit Hund, Schildkröte, Fischen, Hühnern und Laufenten einige Haustiere haben. Ich bin unsicher, was ich sagen soll, falls ich danach gefragt werde. Gekündigt werden darf man ja nicht wegen Haustierhaltung, aber ich habe schon Angst, dass man dann rausgeekelt wird...

Liebe Grüße
Tinette

Freitag, 30. Januar 2026

Tibi und Tawny blicken zurück... auf den Januar 2026

 

 

~*~ Tibis Leseecke ~*~

1. Mein SuB und ich


Der SuB zum Monatsbeginn

38 Printbücher
0 E-Books
38 Bücher insgesamt




ohne Auswirkung auf den SuB
Re-Reads

keine



Bücher getauscht

keine




Veränderungen



Zugänge





 
 




davon 1 Geschenk, 1 aus dem Bücherschrank, Rest gebraucht gekauft

Abgänge
aussortiert:
keine

gelesen:
1. Nachtschwarze Worte von Mo Enders, 397 Seiten
2. Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald, 160 Seiten
3. Fremde Wildnis von Katja Brandis, 304 Seiten
4. This could be love von Lilly Lucas, 346 Seiten
5. Feindliche Spuren von Katja Brandis, 330 Seiten
6. Der gefrorene Fluss von Ariel Lawhon, 495 Seiten
7. Solange du mich siehst von Cecelia Ahern, 123 Seiten


abgebrochen:
1. Star Crossed Hearts von Marissa Meyer, 172 Seiten gelesen


In den nächsten Monat nehme ich mit…

 




Der SuB zum Monatsende

52 Printbücher
0 E-Books
52 Bücher insgesamt
Veränderung: +14 Bücher

2. Gebell


Neu hinzugekommen sind folgende Rezensionen: 
 

3. Reihen


Begonnen habe ich…
1. Liga Lexis
2. Hawaii Love

Fortgeführt und beendet habe ich…
keine Reihe

Fortgeführt und auf den aktuellen Stand gelesen habe ich...
keine Reihe

Fortgeführt, aber noch nicht beendet, habe ich…
1. Woodwalkers (4/5)

In einem Rutsch durchgelesen habe ich...
keine Reihe

Abgebrochen habe ich…
keine Reihe

4. Statistiken

Gelesene Seiten (inkl. gel. Seiten abgebrochener Bücher): 2.327
Ø Seiten pro Buch: 337
Ø Seiten pro Tag: 78
Ø Lesedauer in Tagen: 4

5. 

  

Top vs.  Flop

/// vs. 

Ein echtes Highlight war im Januar nicht dabei.


Positive Überraschung vs. größte Enttäuschung

 
 
vs. 



Dünnstes Buch vs. dickstes Buch


vs. 



Solange du mich siehst hat 123 Seiten, Der gefrorene Fluss 495 Seiten.


Schönstes Cover vs. "hässlichstes" Cover

vs. ////

Schrecklich fand ich im Januar kein Cover.

Liebling des Monats vs. Unsympath des Monats


 vs. 

Miro, der seit Teil 3 dabei ist, finde ich einfach nur zuckersüß. Er ist auch in Teil 4 und 5 dabei. Stellvertretend zeige ich den 4. Teil.
Martha Ballard ist eine historische Person. Beim Unsympath des Monats ist aber nicht die reale Martha gemeint, sondern der Buchcharakter, der auf ihr basiert. Die Art, wie die Autorin sie in diesem Roman darstellt, gefiel mir nicht. Sie ist heuchlerisch, hält sich für etwas Besseres, und ihre Gedanken über die schwangeren Frauen (z. B. Schreihälse) sorgten nicht für Sympathien meinerseits. Im Nachwort steht, dass die Hebamme in Wahrheit ganz anders war. 


~*~ Tawnys Spielecke ~*

Gespielt

 



Spiel des Monats




Begründung:
Das Spiel haben wir im Januar ständig gespielt.

~*~ Krippen-Update ~*~


Ja, ich bin immer noch an der Krippe dran. Vielleicht wird sie ja für diese Weihnachten fertig.
Gebaut habe ich ein Haus aus einer Thermobox. Das war ganz einfach. Ich habe die Box mit Maurerputz bestrichen, außen weiß gestrichen, innen sandfarbig. Sie wird seitwärts aufgestellt, sodass man praktisch ins Haus hineinschauen kann. Den Deckel habe ich aufgeklebt und eine halbe, blau angemalte Styroporkugel darauf befestigt. 
Ein weiteres Haus auf diese Art ist geplant, aber ich warte noch auf den Styroporkleber, den ich bestellt habe.


~*~ Schiggy unterwegs ~*~

Im Januar habe ich Folgendes besucht:


Meinen Bericht dazu findet ihr hier.


---

Oh je, mein Bücherzugang ist im Januar ja eskaliert. Eine Nachbarin wandert aus. Von ihr habe ich einen Großteil der Neuzugänge gebraucht abgekauft. Dann war ich auf der Suche nach einem bestimmten Buch (gebraucht) und habe dabei ganz andere, andere interessante, Bücher entdeckt und zugeschlagen.

Liebe Grüße
Tinette

Schon gelesen?

10 Titel mit (min.) einem Landtier

  Die Aktion findet auf dem Blog  Weltenwanderer  statt. Heutige Aufgabe: *~*  Zeige uns 10 Buchtitel, in denen ein Landtier genannt wird *~...