Freitag, 28. Juli 2023

Ein paar Sätze zu... Mein bester letzter Sommer

 

 





Wann du die große Liebe triffst, kannst du dir nicht aussuchen
Tessa hat immer gewartet - auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt - bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind ..


Das Buch wollte ich schon lange, lange lesen. Dann habe ich es zufällig in einer Bücherzelle in Fulda entdeckt und direkt mitgenommen.
Ich kann verstehen, dass Tessa komplett durch den Wind ist, als sie erfährt, dass sie bald stirbt. Trotzdem fand ich sie manchmal anstrengend, und ich musste mich immer daran erinnern, dass sie ja todkrank ist, um über ihre Art hinwegzusehen. Ich weiß ja auch nicht, wie ich an ihrer Stelle reagieren würde.
Als Oskar auftaucht, ändert sich das. Die beiden ergänzen sich gut. Die Szenen mit den beiden fand ich schön.
Das Ende ist sehr traurig.
Die Geschichte liest sich trotz des ernsten Themas flüssig und zeigt, dass es auch heitere Momente geben kann.
Das Buch hat mir gut gefallen. 


Ein paar Sätze zu... Der Zorn des Pegasus

 



Die erbitterten Feindschaften zwischen den Clans von Cavallon kennt Sam Quicksilver nur aus alten Legenden. Mit seinen Einhorn- und Zentaurenfreunden lebt er friedlich in der Freien Stadt. Kriegerische Einhornherden oder gar einen blutrünstigen Pegasus hat er noch nie gesehen. Unvorstellbar, dass sich die Einhörner der Schwarzhornwälder Menschen als Sklaven halten! Doch am Jubiläumstag des Friedenspakts kommt es zur Katastrophe: Albtraumhafte Kreaturen attackieren die Stadt! Sie sehen aus wie Pegasus - dabei gelten diese als ausgestorben! Sam bleibt nur die Flucht und er muss erkennen, dass all die Gefahren und düsteren Legenden über Cavallon wahr sind …


Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Trotzdem lag das Buch noch eine ganze Weile auf dem SuB.
Am Anfang bekommen wir einen kurzen Überblick über die Clans: Menschen, Einhörner, Pegasus, Kelpies und Zentauren.
Im Klappentext wird nur Sam erwähnt. Deshalb dachte ich, er wäre der Protagonist, um den die Handlung hauptsächlich geht. Aber es gibt insgesamt 4 Hauptcharaktere, die wir abwechselnd begleiten.
Da ist zum Beispiel das Waisenkind Nixi. Sie fürchtet - wie alle Menschen - die Kelpies, von denen es heißt, sie würden Menschen unter Wasser ziehen und ertränken. Nixi lernt sie höchstpersönlich kennen und erfährt so aus erster Hand, was hinter den Gerüchten steckt. Ihre Geschichte fand ich interessant.
Die Perspektivwechsel sind zwar interessant. Manchmal hätte ich einen Charakter aber gerne länger begleitet.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es lässt sich flüssig lesen. 
Die Welt, die sich die Autorin ausgedacht hat, ist interessant, und ich möchte wissen, wie es weitergeht.



Donnerstag, 27. Juli 2023

Mein Erlebnis-Bericht von 3 Musketiere - Das Musical

 



Veranstaltung: 3 Musketiere
Art der Veranstaltung: Musical
Ort: Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Datum: 02. Juli 2023
Beginn: 18:00 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr



Das ist die 3. Inszenierung von 3 Musketiere, die ich besuche. Im Gegensatz zu den beiden anderen ist die in Ludwigshafen keine Profi-Produktion. Auf der Bühne stehen Jugendliche und junge Leute aus der Umgebung.
Die teuerste Kategorie kostete gerade einmal 29,- €. Für den Preis bekommt man bei manch anderer Inszenierung nicht einmal einen Platz in der letzten Reihe. Deshalb dachte ich, dass man mit einem Besuch nicht viel falsch machen kann.
Wir saßen in der 4. Reihe und hatten eine perfekte Sicht auf die Bühne.
Die Show begann mit einer kleinen technischen Panne, denn die Mikrofone funktionierten nicht. Das war aber in knapp 10 Minuten behoben, und das Musical konnte wieder von vorne beginnen.
Die Jugendliche, die den Narren spielte, sagte beim 2. Kommen: "Hier bin ich WIEDER."  Und dieses Mal funktionierte alles einwandfrei.
Ich war positiv sehr überrascht über diese Inszenierung. Die Kostüme sahen sehr schön aus und passten sehr Stück zum Stück.. Auch das Bühnenbild hat mich beeindruckt. Es gab Treppen, Türen, einen Altar usw. Am tollsten fand ich das "Schiff", mit dem d’Artagnan über das Meer reiste. Gemeinsam mit den Bildern einer stürmischen See, die auf den transparenten Vorhang projiziert wurden, ergab das ein stimmiges Bild. Das Schiff bewegte sich sogar nach vorne. Ich war wirklich beeindruckt.
Die Jugendlichen waren mit richtiger Spielfreude dabei, und es hat großen Spaß gemacht, ihnen zuzuschauen.
Sehr schön fand ich die Stimme der Jugendlichen, die Milady de Winter spielte. Auch das Terzett von de Winter, Constance und der Königin Anna hat mir sehr gut gefallen. Die drei Stimmen haben sehr gut harmonisiert. Besonders gut hat mir außerdem noch das Athos-Solo Engel aus Kristall gefallen.
Das heißt aber nicht, dass ich die anderen Lieder nicht mochte. Sie haben mir auch gefallen.
Der Jugendliche, der d’Artagnan spielte, hat nicht jeden Ton getroffen. Das fand ich aber überhaupt nicht schlimm. Ich hätte nicht den Mut, mich auf eine Bühne zu stellen und vor Leuten zu singen.
Deshalb: Hut ab vor der Leistung des gesamten Ensembles!
Positiv fand ich auch, dass das Stück nicht gekürzt war, sondern in mit allen Songs vorgeführt wurde. Ich hatte ja erst überlegt, mir das Musical in Augsburg (draußen) anzuschauen, mich dann aber dagegen entschieden, weil es sein könnte, dass dieses wetterbedingt ausfallen würde, und dann wären wir den weiten Weg umsonst gefahren.
Ich habe es keine Sekunde bereut, mir 3 Musketiere in Ludwigshafen angeschaut zu haben.
Da es die letzte Vorstellung war, weiß ich nicht, ob Dernièrenscherze eingebaut worden sind oder die kleinen Gags immer dabei sind.
Aufgefallen sind mir folgende Dinge:
 - Das "Pferd" hat beim 1. Auftritt kein Fell an den Beinen. Man sieht die nackten Beine der beiden Darsteller. Später haben sie dann "Pferde-Hosen" an. Da glaube ich, dass es auf jeden Fall ein Scherz ist.
- Der Kardinal bekommt einen eingepackten Big Mac, als er Hunger hat.
- Einem Bösewicht wird die Hose heruntergezogen.
- Es wird gesagt: "Wenn du nicht hörst, kommst du ins Gefängnis... oder nach Mannheim."

Mir hat diese Inszenierung sehr, sehr gut gefallen. Vor allem mit dem Bühnenbild und den Kostümen braucht sie sich nicht vor Profi-Produktionen zu verstecken.
Ich war wirklich begeistert und möchte auch nächstes Jahr das Stück (dann wird Sister Act gespielt) besuchen.



Dienstag, 25. Juli 2023

Tibi liest: Böses Licht

     Allgemeine Infos:





OriginaltitelBöses Licht
Originalsprache: Deutsch
Geschrieben von: Ursula Poznanski
Verlag: Knaur
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenfortsetzung
Reihe: Wien-Krimi
Teil: 2
Genre: Krimi
Erscheinungsjahr: 2023
Seiten: 397
Preis: 16,99 € (Taschenbuch)
ISBN: 9783426227831





Klappentext:
Die Inszenierung von Shakespeares Richard III am Wiener Burgtheater trieft förmlich von Theaterblut, daher fällt kaum jemandem aus dem Publikum die echte Leiche auf der Bühne auf: Ulrich Schreiber, altgedienter Garderobier, wird tot auf einem Thron sitzend von der Unterbühne ins Rampenlicht gefahren. Die Tat löst Entsetzen und Ratlosigkeit gleichermaßen aus: Schreiber war allseits beliebt, ein unauffälliger Mann ohne Feinde. Anders als das nächste Opfer, das weitaus bekannter ist … 
Doch gleich darauf heißt es Aufbruch nach Salzburg, wo das Ensemble bei den Festspielen gastiert. Unnötig zu sagen, dass auch die junge Wiener Kommissarin Fina Plank die Reise nach Salzburg antreten muss. Verstörende Drohungen, hysterische KünstlerInnen und ein unliebsamer Kollege machen ihr zu schaffen - vor allem aber der Gedanke, dass der Fall mit der Festnahme des Mörders nicht gelöst sein wird ...

Meine Schnüffelstatistik:

Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2023
Status: Gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Gebraucht: 2 Tage

 

Lob und Tadel 

~*~Erwartung~*~

Teil 1 hat mir damals sehr gut gefallen. Weil der unheimliche Täter am Ende noch nicht gefasst war, habe ich diesem 2. Teil sehr entgegengefiebert.

~*~Gestaltung~*~

Das Cover gefällt mir gut, und es passt zu dem des 1. Teils. Wir sehen ein Theater, das sich im Wasser spiegelt.
Neben Prolog gibt es noch 50 eher kurze Kapitel, was ich ja immer bevorzuge. Es fängt aber nicht auf jeder Seite ein neues Kapitel an, sondern das nächste beginnt oft auf der selben Seite, auf der das vorherige Kapitel endet.
Die Schriftgröße fand ich angenehm.

~*~Charaktere~*~

Fina: Die junge Ermittlerin ist mir auch in diesem Teil sympathisch. Sie lässt zwar noch oft von ihren Kollegen, besonders Oliver, verunsichern, kann sich aber auch durchsetzen und gibt Konter.
Oliver: Er ist zunächst weiterhin arrogant und beleidigt Fina. Ich mag ihn nicht, auch wenn er sich gegen Ende geändert hat. Ich frage mich ja: Wie lange denn?
Calli: Die Schwester von Fina konnte ich ebenfalls nicht leiden. Ich fand ihr Verhalten unmöglich.

~*~Handlungsort und -zeit~*~

Die Handlung spielt in Wien und Salzburg in der heutigen Zeit.

 

~*~Idee und Umsetzung, Einstieg, Handlung~*~

Ins Theater gehe ich zwar eher nicht, finde das Setting aber interessant. Ich hatte keine Schwierigkeiten, in das Buch hineinzukommen.
Die ersten Seiten bin ich zügig vorangekommen und hatte schon nach einem Tag das halbe Buch gelesen. Dann hat sich die Handlung aber etwas gezogen. Der Showdown am Ende ging mir etwas zu schnell.
Es hat mich eher interessant, ob die Polizei endlich diesen unheimlichen Unbekannten schnappt, als dass die Tat am Burgtheater aufgeklärt wird. 
Die Auflösung des Hauptfalles ist stimmig und ergibt Sinn. Der unheimliche Täter, der sich immer einklinkt und seine eigenen Interessen verfolgt, bleibt weiterhin unbekannt.
Es scheint also einen weiteren Teil zu geben.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Die Fortsetzung kann aber nicht ganz mit dem Reihenauftakt mithalten.
Auf Teil 3 freue ich mich trotzdem.

~*~Schreibstil und Stilmittel~*~

Das Buch ist im Präteritum aus der Sicht eines neutralen Erzählers geschrieben. Wir begleiten neben Fina auch Verdächtige und erfahren so ein paar ihrer Gedanken.
Außerdem ist da immer noch dieser Unbekannte, der in Teil 1 mit seinen Morden durchgekommen ist. Er nimmt uns mit und redet mit uns, als wären wir gute Freunde. Ich fand das wieder unheimlich, bei den Taten "hautnah" dabei zu sein, aber praktisch nichts unternehmen zu können.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und lässt sich gut lesen.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~

keine

 

~*~Abschlussgedanken~*~

Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Scheinbar doch kein Reihenabschluss...

Fazit: Die Fortsetzung bietet ein interessantes Setting, kann mich aber nicht ganz so wie Stille blutet begeistern.

Bewertung



Aktuell lese ich... Meredith, alone und Die Hüter des Todes

 Hallo,





...einen Roman auf Englisch und einen Reihenanfang.

Mein aktuelles Lesefutter




A best friend in Sadie.
A beloved cat in Fred.
Jigsaws to fill the time.
Recipes to perfect.
Even a weekly visit from the Tesco delivery guy.
So what if she hasn't left the house in 1,214 days? That her memories are treacherous, and it's getting harder to ignore the estranged sister knocking at her door.
How long can one woman keep the world out?
How long before she invites in what's out there?
And how long does it take to discover the person you were meant to be?





Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.
Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen - aber diese Welt hat einen Preis.
Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster.
Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten ...

Lesefortschritt




Aktuell bin ich auf Seite 20 von 384.
<"You´ll never know."> (Kapitel Day I, 219)





Aktuell bin ich auf Seite 106 von 527.
<"Heute werde ich alleine nachlesen," sagte Scythe Faraday Rowan und Citra im Februar, dem zweiten Monat ihrer Lehre.> (Kapitel Day I, 219)


Warum dieses Buch?




Eine Freundin von mir wollte es unbedingt lesen und hat mich gefragt, ob ich parallel "als Unterstützung" mitlesen will. Neugierig war ich schon, also habe ich mir ein Buch ausgeliehen.




Die Reihe wollte ich ja schon immer lesen, aber Wälzer schrecken mich ja immer etwas ab. Als ich das Buch dann beim Stadtbummel entdeckt habe, habe ich nicht lange überlegt und es einfach gekauft. Ich habe mir dabei aber die Bedingung gesetzt, dass ich es direkt lesen werde. 


Was gibt es sonst noch zu sagen?





Also, ich weiß ja nicht, was ich für eine Unterstützung sein soll. Ich bin es nämlich überhaupt nicht. :-D Ich lese viel zu selten Bücher auf Englisch und bin deshalb überhaupt nicht fit darin. Sie ist schon auf Seite 130, während ich gerade mal 20 Seiten geschafft habe. Gut, ich lese ja auch noch ein 2. Buch parallel. Das nenne ich jetzt einfach mal als Ausrede, dass ich bei diesem nicht vorankomme. ;-)




Bis jetzt bin ich gut vorangekommen. Ich finde das Buch sehr spannend, aber die Szene im Flugzeug war auch sehr unheimlich. Da bin ich wirklich froh, dass sie vor dem Massaker "abgebrochen" wurde.

Und sonst?






Am Samstag war ich die neue Version des Robin Hood-Musicals schauen, und ich bin wieder begeistert nach Hause gefahren. Die Änderungen zum Vorjahr haben dem Stück sehr gut getan.


Donnerstag, 20. Juli 2023

10 Bücher, die in Frankreich spielen

  Die Aktion



findet auf dem Blog Weltenwanderer statt.


Heutige Aufgabe:


*~* Zeige uns 10 Bücher, die alle am gleichen Handlungsort spielen   *~*


Hallo,

da ich seit 2018 die Reiselust-Challenge mache, habe ich zumindest einen Überblick über alle "besuchten" Länder. Die Städte schreibe ich nicht immer dazu. Deshalb habe ich mich einfach für Frankreich als Land entschieden.

Gelesen in 2018:

1. Timeline


Eine Reise in die Mitte der Zeit: Eine Gruppe amerikanischer Wissenschaftler reist mit Hilfe der Quantentechnologie ins französische Mittelalter und muss in den Wirren des Hundertjährigen Krieges ums Überleben kämpfen. Doch nicht alle werden zurückkehren…

2. Die Schöne und das Biest


Es ist eines der romantischten Märchen aller Zeiten: Schon seit der ersten Veröffentlichung 1740 sind Generationen gefesselt von der zeitlosen Geschichte der Schönen, die sich in ein grimmiges Biest verliebt…

3. Wiedersehen in Barfleur


Seit ihrer Jugend sehnt sich Charlotte in den traumhaften Ferienort Barfleur zurück ― mit gemischten Gefühlen: Vor Jahren ist dort während eines Familienurlaubs ihr geliebter Vater verschwunden. Den Verlust hat Charlotte nie verarbeitet. Endlich zurück in dem kleinen französischen Fischerdorf erfährt sie von einer Frau, der sie sich sehr verbunden fühlt: Mathilde hieß die Französin, mit der Charlottes Großvater während der Besatzungszeit eine verbotene Liebesbeziehung führte. Stück für Stück ergründet Charlotte Mathildes tragisches Schicksal ― und kommt dabei den Rätseln ihres eigenen Lebens immer näher ...


Gelesen in 2019:


4. Paris, du und ich


Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? 

Gelesen in 2020:

5. Ritus



Frankreich im Jahre 1764. Die Menschen des Gévaudan leben in Angst, denn in den umliegenden Wäldern wütet ein Untier, dem Frauen, Kinder und selbst starke Männer zum Opfer fallen. Ist es ein besonders aggressiver Wolf, wie die Obrigkeit behauptet – oder das Werk des Teufels, der eins seiner Geschöpfe entsandt hat, Angst und Schrecken zu verbreiten? Unter den Männern, die sich auf die Jagd nach dem Untier begeben, ist auch der Wildhüter Jean Chastel. Er selbst birgt ein dunkles Geheimnis, das ihn untrennbar an die Bestie kettet – ebenso wie die Äbtissin Gregoria. Eine gefährliche Reise führt die beiden schließlich nach Rom, denn auch in der Ewigen Stadt beginnt ein Dämon zu wüten, dessen Hunger nicht zu stillen ist – und der auch zweihundert Jahre später noch Opfer fordern wird …

6. Die Stunde der Lilie + Die Nacht der Lilie



Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag auf den anderen muss sich Julia den Sitten des Versailler Königshofes anpassen und zu allem Übel auch noch Französisch lernen. Glücklicherweise bekommt sie jedoch einen einflussreichen Vormund an die Seite gestellt: Etienne Flémont, den Grafen von Montsauvan. Ein Mann, der ihr Schicksal noch weitreich beeinflussen soll…

7. In stürmischen Zeiten



Weißenburg im Elsass im Jahr 1870: Die junge Waise Irene kommt als Dienstmädchen in das Herrenhaus des reichen Weinhändlers Wilhelm Gerban. Dessen Sohn Franz glaubt an die Ideale der französischen Revolution, wofür sein Vater wenig Verständnis hat. Als Irene auf Franz trifft, verlieben die beiden sich leidenschaftlich ineinander. Doch nicht nur Standesschranken und familiäre Intrigen stehen ihrer Beziehung im Wege. Auch am europäischen Horizont ziehen dunkle Wolken auf: Ein furchtbarer Krieg bricht aus. Gegen alle Widerstände kämpfen die beiden jungen Leute um ihr Glück. Bis das Schicksal unbarmherzig zuschlägt ...

2021 kein Buch gelesen, das in Frankreich spielt

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Gelesen in 2022:

8. Das Phantom der Oper


In den Kulissen der Pariser Oper geht ein Phantom um. Geschickt verbirgt es sich den Blicken der Menschen, und doch nimmt es Einfluss auf das Bühnengeschehen, denn dank seiner Hilfe wird die Sängerin Christine Daée zum Star des Ensembles. Als das abstoßend hässliche Phantom sich ihr offenbart, kommt erst ein großes Erschrecken und bald darauf die Liebe ins Spiel – und löst eine komisch-turbulente Lawine von Ereignissen aus. Auf Leroux’ Roman gründet mit Andrew Lloyd Webbers 'Phantom der Oper' das erfolgreichste Musical der Welt.

Gelesen in 2023:

9. Rose und Rebell



Wir schreiben das Jahr 1789, und Frankreich steht am Rande einer Revolution. Belle hat den Fluch der Zauberin gebrochen, das Biest in seine menschliche Gestalt zurückverwandelt und das Leben in ihr Schloss im Fürstentum Aveyon zurückgebracht. Doch in Paris lodern die Feuer des Wandels, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Rebellion vor ihrer Haustür steht.
Vor nicht allzu langer Zeit träumte Belle davon, ihr provinzielles Zuhause zu verlassen und ein Leben voller Abenteuer zu führen. Jetzt lebt sie in einem üppigen Palast, hin- und hergerissen zwischen ihrer Vergangenheit als Bürgerliche und ihrer Zukunft als Königin. Während Belle sich mit ihrer neuen Position auseinandersetzt, gibt es Menschen, die alles tun würden, um sie von der Macht fernzuhalten.

10. Das Biest in ihm (hat mir aber leider nicht so gut gefallen)


Wie wurde aus dem schönen Prinzen das furchterregende Monster? Das Märchen von der Schönen und dem Biest kennen alle. Warum jedoch verändert sich der von seinem Volk einst so geliebte Prinz zu einem verbitterten, zurückgezogen lebenden Biest? Sein königlich vergoldetes Leben in Prunk und Schönheit zerfällt und er wird zutiefst böse - zu seinem eigenen Leid. In dieser Geschichte wird das Märchen erstmals aus Sicht des Prinzen erzählt. In einem spannenden, psychologisch einfühlsamen Fantasy-Roman.

Und weil da jetzt dreimal Die Schöne und das Biest in irgendeiner Weise vertreten ist, hier noch 3 "Ersatz-Bücher":


Paris, wir kommen


Alex, Olivia, Zack und PJ verbringen ein Jahr im angesehenen „Lycée de Monceau“ im funkelnden Herzen von Paris, der Stadt der Liebe. Das ist ihre Chance, bei einem Café au lait vor den Straßencafés zu flirten, geheime Partys in den luxuriösen Apartments ihrer Gastfamilien zu feiern – und einfach die beste Zeit ihres Lebens zu verbringen. Doch dann kommen Geheimnisse ans Licht, die sie dachten, hinter sich gelassen zu haben. Und alles droht vorbei zu sein.

Wie weit würdest du gehen, um dein Geheimnis zu schützen?

Die Modemacherin von Paris (Wunschliste)



1922: Als Elsa Schiaparelli mit ihrer schwerkranken Tochter nach Paris kommt, scheint ihr großer Traum endlich in greifbarer Nähe. Schon immer will sie die Welt mit ihren farbenfrohen Modeentwürfen erobern. Mit Kleidern, die mutiger und expressiver sind als je zuvor. Inspiriert von ihren Freunden, Künstlern wie Man Ray, Jean Cocteau und Pablo Picasso entwirft Elsa Kreationen, die zu wahren Kunstwerken der Moderne werden und stellt die Grande Dame Coco Chanel damit in den Schatten. Doch Elsa kämpft auch an einer anderen Front: Wird ihre Tochter je wieder gehen können? Auf einer rauschenden Party trifft sie auf den Künstler Théo, mit dem sie bald nicht nur die Leidenschaft zur Mode teilt … Hat sie in ihrem Leben noch Platz für die Liebe?

Leas Spuren



Paris 2016: Ein lukratives Erbe winkt der Stuttgarter Historikerin Marie und dem französischen Journalisten Nicolas, wenn sie eine schwierige Aufgabe lösen: Gemeinsam sollen sie ein lang verschollenes Gemälde finden und es den möglichen Überlebenden einer jüdischen Pariser Familie zurückgeben. Ihre Suche führt sie nicht nur in die Wirren des Zweiten Weltkriegs und an die Abgründe der Besatzungszeit, sondern wird rasch zu einem atemlosen Ringen mit der Vergangenheit ihrer Familien. Im Dickicht des Kunstraubs der Nazis muss sich Marie einem schrecklichen Geheimnis stellen – und bald auch ihren Gefühlen für Nicolas.

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Das war meine heutige Liste. Es ist ja fast schon eine Paris-Liste. :-D
Liebe Grüße
Tinette

Dienstag, 18. Juli 2023

Aktuell lese ich... Böses Licht (dieses Mal wirklich)

 Hallo,





...die Fortsetzung der Wien-Krimi-Reihe.

Mein aktuelles Lesefutter






Die Inszenierung von Shakespeares Richard III am Wiener Burgtheater trieft förmlich von Theaterblut, daher fällt kaum jemandem aus dem Publikum die echte Leiche auf der Bühne auf: Ulrich Schreiber, altgedienter Garderobier, wird tot auf einem Thron sitzend von der Unterbühne ins Rampenlicht gefahren. Die Tat löst Entsetzen und Ratlosigkeit gleichermaßen aus: Schreiber war allseits beliebt, ein unauffälliger Mann ohne Feinde. Anders als das nächste Opfer, das weitaus bekannter ist … 
Doch gleich darauf heißt es Aufbruch nach Salzburg, wo das Ensemble bei den Festspielen gastiert. Unnötig zu sagen, dass auch die junge Wiener Kommissarin Fina Plank die Reise nach Salzburg antreten muss. Verstörende Drohungen, hysterische KünstlerInnen und ein unliebsamer Kollege machen ihr zu schaffen - vor allem aber der Gedanke, dass der Fall mit der Festnahme des Mörders nicht gelöst sein wird ...

Lesefortschritt






Aktuell bin ich auf Seite 170 von 397.
<"Was?"> (19. Kapitel)

Warum dieses Buch?






Ich wollte es ja eigentlich schon letzte Woche beginnen, aber da kam eine Bekannte an und hat so lange gebettelt, bis ich nachgegeben und es ihr zuerst ausgeliehen habe. Gestern habe ich es dann zurückbekommen und direkt begonnen.




Was gibt es sonst noch zu sagen?





Dafür dass ich erst gestern Abend begonnen habe, bin ich doch recht weit gekommen. Vielleicht kann ich es heute ja sogar schon beenden.


Und sonst?




Am Samstag konnte meine Schwestern endlich ihr Geschenk für Ballet Revolución einlösen. Ursprünglich sollte der Termin im April 2020 stattfinden. Ich war bisher noch nie in der Alten Oper in Frankfurt gewesen, finde sie aber wirklich toll. Von der Show bin ich begeistert. Es hat mir richtig gut gefallen.






Am Sonntag habe ich eine Freundin in Bad Kreuznach besucht. Ich hatte ihr erzählt, dass der Betriebsausflug ja leider nicht zum Barfußpfad geht, ich das aber mal wieder gerne machen würde. Da meinte sie, dass es einen Barfußpfad in Bad Sobernheim, knapp 20 Minuten von ihr entfernt, gibt, und ich vorbeikommen soll. Ein wirklich schöner Pfad. Das Highlight war, dass wir geradewegs durch einen Fluss (die Nahe) gegangen sind. Anschließend waren wir dann noch Minigolf spielen. Die Anlage ist zu Fuß vom Barfußpfad aus schnell erreicht. Ich habe bei den 18 Löchern übrigens 85 Punkte und damit fast 40 Schläge mehr als die "Norm" gebraucht, aber ich hatte großen Spaß. Diejenigen, die nur um die 50 Punkte gemacht haben und über mich gelacht haben, spielen bestimmt auch viel öfter als ich. ;-D Das war für mich erst mein insgesamt 3. Besuch bei einer Minigolf-Anlage.


Schon gelesen?

Tawny spielt: 3 Minute Crazy Café

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