Sonntag, 19. August 2018

Gebell zu: Die Krone von Lytar


Allgemeine Infos:




OriginaltitelDie Krone von Lytar
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Richard Schwartz
Verlag: Piper
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe:Die Lytar-Chronik
Teil: 1
Genre:High Fantasy
Erscheinungsjahr: 2016
Seiten: 558
Preis: 13,00 €
ISBN: 978-3-492-28051-8






Klappentext:
Ein Land, das keinen Herrscher hat.
Eine Krone, die keinem König gehört.
Und eine gefährliche Prophezeiung, die das Schicksal Lytars bestimmen wird…

Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2018
Status: Gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 30.07.2018
Beendet am: 18.08.2018
Gebraucht: 20 Tage

Lob und Tadel

~*~Gestaltung~*~
Als Blickfang zeigt das Cover eine silberne Krone mit einem roten Stein, einem Rubin?! Im Hintergrund scheint das alte Lytar abgebildet zu sein.
Das Buch ist neben Prolog und Epilog in mehrere betitelte Kapitel eingeteilt. Besonders fand ich, dass es manchmal Kapitel gab, die es doppelt gibt, z. B. 9 und 9a. So etwas habe ich bisher in keinem anderen Buch gesehen.
Die Schriftgröße ist in Ordnung.
Die „normale“ Handlung ist in gerader Schrift, die „Nebenhandlung“ in kursiver Schrift geschrieben.


~*~Handlungsort und -zeit~*~
Die Handlung spielt in zwei Zeitebenen. Einmal die Zeit, in der Lamar, ein alter Mann, einem Reisenden die Geschichte erzählt, und dann die Zeit, in der die eigentliche Handlung spielt. Handlungsort ist ein Fantasyland namens Lytar.

~*~Handlung~*~
Der Prolog beginnt, in dem ein alter Mann namens Lamar einem Fremden anbietet, die Geschichte der Krone zu erzählen. Danach beginnt die eigentliche Handlung. Man lernt die Protagonisten kennen und erfährt nach und nach mehr von dieser Fantasywelt. Und da muss ich wirklich sagen, dass sich der Autor sehr viel Mühe gegeben hat, eine Welt zu erschaffen. Während des Lesens hatte ich Bilder vor Augen, wie dieses Land aussehen könnte.
Eklig fand ich die Sache mit den Würmern, die von bösen Mächten erschafft wurden. Diese befallen Tiere und verwandeln sie in blutrüstige Monster.
Etwas aus dem Lesefluss gebracht hat mich die Nebenhandlung, die die eigentliche Geschichte immer wieder unterbricht. Irgendwann habe ich diese kursiv geschriebenen Passagen einfach übersprungen.
Das Buch fand ich größtenteils spannend, teilweise aber auch etwas langatmig. Ich habe aber auch wieder gemerkt, dass dieses Genre nicht so wirklich etwas für mich ist. Für High Fantasy-Fans ist es sicher ein Fest.


~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Das Buch ist im Präteritum aus der Sicht eines neutralen Erzählers geschrieben. Der Autor schreibt sehr fantasievoll und bildgewaltig. Auch die Dialoge fand ich authentisch. Es ist aber eher kein Buch, das man schnell durchliest. Man muss sich schon darauf einlassen.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~
„Wenn man so lange lebte, musste man auch die schlechten Erinnerungen über die Jahre mit sich tragen.“ (S. 29)
„Wurzeln schlagen hat noch niemandem geholfen, der kein Baum ist.“ (S. 54)

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Geschafft!
Fazit: Eine fantasievolle Reise mit vielen Ideen.
Bewertung:
Schwierig. Ich würde es mit Tibis Mahlzeit bewerten. Aber vielleicht ist das auch unfair, weil es nicht mein Genre ist. Deshalb enthalte ich mich bei der Bewertung.

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