Dienstag, 26. Februar 2019

Gebell zu: Fayra - Das Herz der Phönixtochter



Allgemeine Infos:




OriginaltitelFayra – Das Herz der Phönixtochter
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Nina Blazon
Verlag: cbt
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe: ///
Teil:///
Genre: Urban Fantasy
Erscheinungsjahr: 2017
Seiten:461
Preis: 16,99 €
ISBN: 978-3-570-16493-8





Klappentext:
Die 12-jährige Anna-Fee hat mit ihren Eltern vor Kurzem eine schicke Wohnung in einem alten Herrenhaus bezogen. Im verwunschenen Garten des Anwesens begegnet sie nach einer Sturmnacht einem rätselhaften Mädchen. Fayra wurde von einem durchtriebenen Jäger aus einer Parallelwelt hierher gelockt, denn als Tochter eines von Phönixdrachen abstammenden Königs besitzt sie begehrte magische Kräfte. In einem Wettlauf gegen die Zeit suchen die Mädchen nach einem Feuertor, das Fayra wieder nach Hause und in Sicherheit bringt …


Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2018
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 17.02.2019
Beendet am: 26.02.2019
Gebraucht: 10 Tage

Lob und Tadel

~*~Gestaltung~*~
Der Hintergrund ist in einem Olivgrün gestaltet. Die Federn weisen Gold- und verschiedene Rot- und Orangetöne auf. Mir gefällt es sehr gut.
Das Buch ist in 51 Kapitel geteilt. Die Schrift ist recht groß und lässt sich gut lesen.

~*~Charaktere~*~
Anna-Fee: Die Protagonistin, die auch kurz Fee genannt wird, ist 12 Jahre alt und ist gerade mit ihren Eltern in ein altes Haus gezogen. Sie ist ein sympathisches Mädchen, das neugierig und liebeswert ist. Fee ist hilfsbereit und verhält sich ihrem Alter entsprechend. Ich fand sie sehr authentisch.
Naara bzw. Fayra: Sie ist zunächst geheimnisvoll, und ich fand sie interessant und vielschichtig. Sie war mir wie Fee sympathisch.
Auch die anderen Charaktere fand ich interessant.

~*~Handlungsort und -zeit~*~
Die Handlung spielt in Deutschland in der heutigen Zeit sowie in der sogenannten Anderswelt.

~*~Idee und Umsetzung, Einstieg, Handlung~*~
Die Idee gefällt mir sehr gut, und ich finde die Umsetzung auch sehr gelungen.
Der Einstieg ist mir leicht gefallen und hat sofort meine Neugier geweckt. Ich wollte wissen, was es genau mit Fayra bzw. Naara auf sich hat, auch wenn der Untertitel schon einen Hinweis gibt, in welche Richtung es geht. Die Welt und Fantasywesen fand ich durchdacht und interessant dargestellt. Das Buch wollte ich kaum aus den Händen legen, weil die Handlung sehr spannend war. Während der Woche hatte ich kaum Zeit. Dafür kam ich am Wochenende umso schneller voran. Ich habe mich bei diesem Buch vom Anfang bis zum Ende wohlgefühlt.  Die Autorin hat die eine oder andere Überraschung parat.

~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Das Buch ist im Präteritum aus der Sicht eines neutralen Erzählers geschrieben. Der fantasievolle Schreibstil lässt sich flüssig lesen.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~
„Vielleicht sind Märchen einfach nur schillernde Mäntel für dunkle Geschichten. Manchmal brauchen wir Glanz und ein gutes Ende, um wenigstens für eine Weile die Schatten zu vergessen.“ (S. 314)

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Sehr schön.
Fazit: Ein spannender, fantasievoller Roman, der nicht nur Kinder begeistert.
Bewertung


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