Donnerstag, 6. Oktober 2022

10 Bücher, die mit G beginnen

 Die Aktion


findet auf dem Blog Weltenwanderer statt.


Heutige Aufgabe:


*~* Zeige uns 10 Bücher, deren Titel mit dem Buchstaben G beginnt (vorzugsweise ohne Der, Die Das) *~*


Hallo,

wie immer bei diesen Buchstaben-Aufgaben beginne ich mit meinem SuB...

1. Glaskinder 





Billie ist nicht begeistert von dem Umzug, den ihre Mutter ihr aufzwingt, schon gar nicht in ein heruntergekommenes Haus im Vorort, vollgestopft mit alten Möbeln ... Und bald merkt Billie, dass in dem Haus unerklärliche Dinge vor sich gehen: Bücher scheinen den Platz zu wechseln, Deckenlampen schwingen hin und her - und Billie erfährt, dass es in dem Haus immer wieder zu schrecklichen Unglücksfällen gekommen ist. Gemeinsam mit Aladdin, dem Nachbarsjungen, findet Billie heraus, dass das Haus einmal ein Kinderheim war, in dem die so genannten »Glaskinder« gelebt haben, Kinder mit besonders dünnen Knochen. Kinder, die noch immer als Geister dort umgehen könnten ... und keinen Eindringling dulden!






2. Goodbye Belmont



Finleys Ticket raus aus der von rivalisierenden Gangs regierten Stadt Bellmont heißt Basketball. Und er und seine Freundin Erin haben tatsächlich gute Chancen, in ihrem letzten Highschooljahr ein Stipendium zu ergattern. Da taucht Russ Allen auf. Er nennt sich Boy21 und behauptet, aus dem Weltall zu kommen. Nur Finley weiß, dass Allen seit der Ermordung seiner Eltern in einer Scheinwelt lebt und eigentlich einer der begnadetsten Basketballtalente überhaupt ist. Und er weiß auch, dass, wenn Russ je wieder spielen sollte, sein eigener Stammplatz im Team in Gefahr ist. Ausgerechnet Finley wird vom Coach gebeten, sich mit Russ anzufreunden, um ihm einen Weg zurück ins Leben und zurück zum Spiel zu ermöglichen…




Das war´s mit passenden Bücher vom SuB. Weiter geht es bei den Rezensionen...

3. Gregor und die graue Prophezeiung ( + 4 Fortsetzungen)






Unterhalb von New York City existiert eine Welt, von der niemand etwas ahnt. Hier leben die Menschen zusammen mit riesigen sprechenden Kakerlaken, Ratten und Fledermäusen, die sie als Reittiere benutzen. Als Gregor das Unterland entdeckt, will er nur eines: zurück nach Hause. Aber dann erfährt er, dass er in einer Prophezeiung vorkommt. Lässt er sich auf sie ein, könnte er das größte Geheimnis seines Lebens lösen…






4. Golden wie Blut





Nichts kann sie töten
 
Bitte lass mein Blut rot sein, bitte lass mein Blut rot sein, bete ich.
Als goldenes Blut aus ihren Adern fließt, ist für Deka klar, dass sie nie dazugehören wird. Wegen ihrer dunklen Hautfarbe galt sie schon immer als Außenseiterin. Doch dann kennzeichnet ihr goldenes Blut sie als Alaki, als Dämon. Nur ein Dekret des Kaisers von Otera kann sie retten: Er stellt eine Armee aus den beinahe unsterblichen Alaki zusammen. Deka wird zur Kriegerin ausgebildet und lernt dabei nicht nur zu kämpfen, sondern auch die Gebote infrage zu stellen, durch die sie als Frau ihr Leben lang unterdrückt wurde.





5. Gut geküsst ist halb gewonnen




Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird ...





6. Gefangen




Ist Liebe ewig?
Mercy weiß nicht, wer sie ist. Sie hat nicht mal einen eigenen Körper. Manchmal wacht sie einfach in einem anderen Menschen auf und übernimmt für kurze Zeit sein Leben. „Souljacking“ heißt dieser Fluch, dem sie willenlos ausgeliefert ist. Erst als sie Ryan trifft, wird alles anders: Mercy verliebt sich – zum allerersten Mal. Doch Ryan braucht mehr als ihre Liebe, er braucht Hilfe. Seine Schwester wurde entführt und nur Mercy kann sie finden. Denn in Mercy schlummert eine uralte Macht.








7. GoodDreams




Leah will nicht mehr träumen. Zu sehr treibt sie die Angst um, nicht in die Realität zurückkehren zu können. Ihr Zwillingsbruder Mika versteht Leah nicht. Er ist Profiträumer und verdiente lange mit seinen Träumen Geld. Geld, das die Geschwister dringend für ihren kranken Vater brauchen. Eines Tages erhält Mika eine anonyme E-Mail und damit die Chance auf 250.000 Dollar: Er soll bei einem geheimen Spiel mitmachen und gegen drei andere Jugendliche antreten.
Das Ziel des Spiels? Ungewiss. 
Der Startpunkt? Im Traum. 
Das Problem: Seit Mika an Schlafstörungen leidet, ist für ihn ans Träumen nicht mehr zu denken. Ihre einzige Chance ist Leah. Sie muss ihre Angst überwinden und in den Traum eines Unbekannten aufbrechen. In einen Traum, der zum Albtraum wird - und der etwas enthüllt, das Leah und die gesamte Menschheit erschüttern wird …



8. Gentlemen, wir leben am Abgrund




Thomas Pletzinger, einer der aufregendsten jungen deutschsprachigen Autoren, kehrt zurück in eine Welt, in der er einst zu Hause war: Kabine, Halle, Mannschaftsbus – die Welt des Basketballs. Als Juniorenspieler stand er vor einer Profikarriere, jetzt hat er als teilnehmender Beobachter eine Saison mit dem Profiteam von Alba Berlin verbracht. Pletzinger erzählt von der Magie des Spiels, von seiner Ästhetik und Kultur, von Glück und Euphorie des Erfolgs, aber auch von enttäuschenden Niederlagen, vom Schmerz im Training und der Monotonie der Reisen – und immer wieder von sich und seiner Begeisterung für diesen Sport.







9. Geküsst von einem Geist






Joey Clarks Leben ändert sich von einem Tag auf den anderen, als er in der Zeitung von dem Hengst Fury liest. Auf abenteuerlichen Wegen gelangt er zu ihm - und die beiden werden Freunde. Doch als eines Tages ein Pferd von der Nachbar-Ranch tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Fury. „Er muss getötet werden!“, fordert Rancher Stevens. Doch Joey weiß, dass der schwarze Hengst unschuldig ist.







10. Good night stories for rebel girls 4 - 100 Lebensgeschichten Schwarzer Frauen




Im vierten Band der Rebel-Girls-Stories stehen 100 mutige Schwarze Frauen im Vordergrund, die in der Geschichte und Gegenwart weltweit Bedeutung erlangt haben. Porträtiert werden Zeitgenossinnen wie Vizepräsidentin Kamala Harris, Fußballerin Steffi Jones, Herzogin Meghan Markle und Lyrikerin Amanda Gorman, ebenso wie wegweisende historische Persönlichkeiten: z.B. Anti-Apartheids-Kämpferin Winnie Mandela, Fliegerin Bessie Coleman, Kaiserin Taytu Betul und die Journalistin Ida B. Wells. Ihre eindrucksvollen Geschichten werden ausschließlich von Schwarzen Autorinnen und Illustratorinnen in 100 Kurzbiografien und ganzseitigen Porträts vorgestellt. 100 Schwarze Frauen, deren Ideen, Mut und Durchhaltevermögen uns alle inspirieren...




Das war meine Liste. Erst dachte ich, dass ich froh sein kann, wenn ich überhaupt 5 Titel finde, aber es hat sich wieder gezeigt, dass es immer mehr Titel gibt als anfangs vermutet. Die Liste hatte ich dann doch relativ schnell voll.

Liebe Grüße
Tinette

Tawny spielt: Sushi Go

 



Allgemeine Infos
Spieltitel: Sushi Go!
Autor*in: Phil Walker-Harding
Illustration/Design: Tobias Schweiger
Verlag: Gamewright
Vertrieb der deutschsprachigen Ausgabe: Zoch
EAN: 4015682050744
Kategorie: Kartenspiel
Spielart: kompetitiv
Spielmechanismus: Drafting
Thema: Sushi
Einstufung: Familie
Sprachneutral: Ja
Alter: ab 8 Jahren
Spieler: 3 – 5
Dauer: 20 Minuten
 
Beschreibung:
Rushhour auf dem Förderband. Die leckersten Sushis ziehen viel zu schnell an dir vorbei. Jetzt musst du dich entscheiden. Greif die heißbegehrten Leckerbissen vor deinen Mitspielern ab. Lass dir dein Lieblings-Sushi nicht entgehen!
 
Ziel des Spiels:
Die meisten Punkte erreichen
 
Unsere Hausregel(n):
Wir spielen nach den folgenden Abweichungen:
1. Gewertet wird erst nach 3 Durchgängen.
2. Sämtliche Karten bleiben deshalb bis zum Schluss vor den Spielern liegen.
3. Die Stäbchen-Karten bringen am Ende wie folgt Punkte:
1 Karte = 2 Punkte/ 2 Karten = 4 Punkte/ 3 Karten = 8 Punkte/ 4 Karten = 16 Punkte
4. Jede Maki-Rollen-Karte bringt grundsätzlich 1 Punkt. Die Punkteregelung aus der Original-Anleitung gibt es bei uns als Bonuspunkte, d. h. also 6 Punkte für den Spieler mit den meisten Rollen auf den Karten und 3 Punkte für den Spieler, der die zweitmeisten Rollen gesammelt hat.
5. Wer mehr als 5 Muscheln sammelt, bekommt ab der 6. Muschel 5 Punkte pro Muschelkarte.
6. Wer die meisten Nigris einer Seite gesammelt hat, bekommt die doppelte Punktezahl, allerdings nur für die einfachen Nigris ohne Wasabi. Für die Gesamtzahl, wer die meisten Karten hat, werden aber auch die Karten, die auf Wasabi-Karten liegen, mitgezählt.
7. Wer von jeder Sushi-Sorte/Zutat (Maki Rolle, Tempura, Sashimi, Muschel, Ei Nigri, Lachs Nigri, Thunfisch Nigri)
(Die Punkteregelung für den Pudding bleibt gleich.)
 
Verpackung und Spielmaterial:
Die quadratische Schachtel ist stabil und handlich. Die Qualität der Karten ist gut. Bei den Illustrationen bin ich mir nicht ganz sicher, was ich davon halten soll. Sie gefallen mir nicht wirklich.
 
Anleitung:
Die Regeln sind verständlich geschrieben. Es reicht, sie einmal durchzulesen, um den Spielablauf zu verstehen.
 
Spielspaß:
Das Spiel ist einfach und neuen Mitspielern schnell erklärt. Ich mag Drafting-Spiele, das Originalspiel zündete aber nicht so richtig bei uns. Normalerweise sollen die Karten (außer die Pudding-Karten und Stäbchen-Karten) nach Durchgang 1 und 2 abgeworfen werden, sobald alles gewertet wurde.
Manchmal waren nicht genug Karten einer Art im Deck der Runde, sodass es nicht möglich war zu punkten. Es hat einige am Spieltisch frustriert, die gesammelten Karten wieder abwerfen zu müssen. Deshalb haben wir uns eigene Regeln ausgedacht, mit denen alle in der Runde einverstanden waren. Und plötzlich hat es allen besser gefallen.
Sushi Go! spielt sich flott. Da alle gleichzeitig Karten auswählen, entstehen kaum Wartezeiten, außer, es ist vielleicht jemand dabei, der sich einfach nicht für eine Karte entscheiden kann.
Mir gefällt das Grundspiel ganz gut. Ich muss aber sagen, dass ich doch lieber nach unseren Hausregeln spiele.
 
Zu zweit spielbar?
Nein, es ist erst ab 3 Spielern.
 
Wiederspielreiz:
Es geht. Oft würde ich es nicht unbedingt spielen wollen. Ab und zu bin ich aber gerne dabei.
 
Fazit:
Ein einfaches, nettes Drafting-Spiel, bei dem wir uns aber eigene Regeln überlegen mussten, um es noch interessanter für uns zu gestalten.
 
Bewertung:


Tawny spielt: Bison

 



Allgemeine Infos
Spieltitel: Bison
Autor*in: Alex Randolph
Illustration/Design: nicht erwähnt
Verlag: Piatnik
EAN: 9001890649042
Kategorie: Brettspiel
Spielart: kompetitiv
Spielmechanismus: Grid Movement
Thema: Prärie
Einstufung: Familie
Sprachneutral: Ja
Alter: ab 7 Jahren
Spieler: 2
Dauer: 30 Minuten
 
Beschreibung:
Die Erde bebt, in der Ferne ist eine große Staubwolke zu sehen. Ein Grollen donnernder Hufe erstreckt sich über die Weiten der Prärie. Das bedeutet nichts Gutes für das hinter dem Fluss liegende Indianerdorf, denn eine Herde Bisons jagt unkontrolliert direkt darauf zu. Wird es dem Häuptling gelingen, zusammen mit seinen vier Hunden sein Dorf zu retten? Oder gelingt es den Bisons doch, den zweiten Fluss zu überqueren?
 
Ziel des Spiels:
Bisons: ein Bison auf das letzte Feld hinter den 2. Fluss bringen
Häuptling: alle Bisons zugunfähig machen/schlagen
 
Unsere Hausregel(n):
Keine. Allerdings habe ich durch Zufall die Anleitung des ursprünglichen Spiels (Buffalo) entdeckt: Für jeden Sieg der Bisons spielt der Spieler in der nächsten Partie mit einem Bison weniger. Gewinnt der Häuptling, dürfen pro Sieg je 1 Bison mehr zu Spielbeginn gesetzt werden.
 
Verpackung und Spielmaterial:
Die längliche Schachtel ist recht groß. Enthalten sind 16 Holzfiguren und ein Spielplan. Die lackierten Figuren aus Holz sind an sich toll. Nur beim Häuptling muss ich die ganze Zeit an den Osterhasen denken. Das Spielbrett ist zweckmäßig.
 
Anleitung:
Die einfachen Regeln sind schnell verstanden.
 
Spielspaß:
Das Spiel ist sehr schnell erklärt, denn es ist wirklich ziemlich einfach. Die Bewegung der Figuren erinnert an Dame, König und Bauern aus Schach, doch es spielt sich deutlich einfacher. Vielen war es sogar zu einfach. Selbst mein Vater, der keine schwierigen, dafür aber klassische Spiele mag, wirkte bei den Partien eher lustlos.
Ich verstehe nicht, warum die alte Regelung in der Neuauflage einfach so gestrichen wurde. Sie bringt etwas mehr Würze hinein. In unseren Partien haben so gut wie immer die Bisons gewonnen. Da ist es interessant, dass dieser Spieler dann mit weniger Bisons spielen muss. Es kann schon demotivierend sein, wenn scheinbar einfach keine Chance auf einen Sieg besteht.
Die angegebene Spielzeit von 30 Minuten ist sehr großzügig bemessen. Bei uns hat bisher keine Partie länger als 5 Minuten gedauert.
Ich finde das Spiel ganz nett. Das Grundprinzip ist interessant, aber das Spiel löst keine Begeisterungsstürme bei mir aus.
 
Zu zweit spielbar?
Ja, es ist ein reines 2-Personen-Spiel
 
Wiederspielreiz:
Nicht hoch. Es ist ganz nett, es mal zu spielen, aber als Dauerbrenner eignet es sich nicht.
 
Fazit:
Ein sehr, sehr einfaches Spiel, das entfernt an Schach erinnert, aber mit diesem nicht mithalten kann.
 
Bewertung:


Mittwoch, 5. Oktober 2022

Tibi und Tawny blicken zurück... auf den September 2022

 




~*~ Tibis Leseecke ~*~

1. Mein SuB und ich


Der SuB zum Monatsbeginn

136 Printbücher
0 E-Books
136 Bücher insgesamt

Veränderungen

Zugänge
1. Stille blutet von Ursula Poznanski (Neu gekauft)

Abgänge

aussortiert:
kein Buch

gelesen:
1. Stille blutet von Ursula Poznanski
2. Es beginnt von Rainer Wekwerth
3. Die Wolkenstürmerin von Birgit Zimmermann

abgebrochen:
kein Buch




Re-Reads/ ohne Auswirkung auf den SuB
keine



In den nächsten Monat nehme ich mit…


(kein Buch)





Neu auf der Wunschliste gelandet

keine

Der SuB zum Monatsende

134 Printbücher
0 E-Books
134 Bücher insgesamt
Veränderung: - 2 Bücher


2. Gebell


Neu hinzugekommen sind folgende Rezensionen

keine

3. Book-Battle

fällt dieses Mal aus, da ich nur 3 Bücher gelesen habe              




4. Reihen

Begonnen habe ich…
1) Mordserie in Wien (Ich weiß nicht genau, wie die neue Serie von Ursula Poznanski heißt)
2) Beastmode

Fortgeführt und beendet habe ich…
keine Reihe 

Fortgeführt und auf den aktuellen Stand gelesen habe ich...
keine Reihe

Fortgeführt, aber noch nicht beendet, habe ich…
keine Reihe

In einem Rutsch durchgelesen habe ich...
keine Reihe

Abgebrochen habe ich…
keine Reihe

5. Statistiken

Gelesene Seiten (inkl. gel. Seiten abgebrochener Bücher): 1129
Ø Seiten pro Buch: 382
Ø Lesedauer in Tagen: 10
Leseziel: 10 von 80 Büchern gelesen (ca. 12 %) --- abgebrochen. Dieses Jahr setze ich mit meinem Leseziel aus

6. Fazit

Ich hatte zwar 3 Wochen Urlaub, aber ich kam nicht zum Lesen, weil ich bei meiner Verwandtschaft in Kolumbien war. 

~*~ Tawnys Spielecke ~*

Zum ersten Mal gespielt

1) Monster 12
2) Similo Halloween
3) Letzter Auftritt
4) Das Verlies
5) Grand Hotel Abadon
6) Der Tote im Weinkeller
7) Tatort Meer Fall 1
8) Tatort Meer Fall 2

Wiederholungstäter

1) Micro Macro
2) Milestones

Neuzugänge

1) Similo Halloween (Geschenk)
2) Micro Macro (Gekauft - habe ich bei Freunden entdeckt, hat mir gut gefallen)

Print and Play gebastelt

1) Secret Spider
2) Forbidden Lookout

Crowdfunding



Mit 12 Euro Förderung bin ich dabei.



Spiel des Monats










Begründung:
Das Spiel ist blitzschnell erklärt und genauso schnell gespielt. Ich hatte es mit nach Kolumbien, weil es so schön handlich ist, und wir haben es unzählige Male gespielt. Ein großer Vorteil war da auch, dass es sprachneutral ist.

Fazit

Ich war 3 Wochen nicht zuhause. Da haben die Spieleabende dann ohne mich stattgefunden. Jetzt im Oktober bin ich wieder dabei.

~*~ Sonstiges ~*~


Ich war am 11. September 2 Musicals schauen: mittags Die Eiskönigin und abends Der König der Löwen. Der König der Löwen hatte ich ja schon mal gesehen, aber das Musical konnte mich auch beim 2. Mal überzeugen. Noch beeindruckender fand ich allerdings Die Eiskönigin. Die Effekte waren klasse.

---



Liebe Grüße
Tinette

Tawny spielt: Fyfe

 



Allgemeine Infos
Spieltitel: Fyfe
Autor*in: Kosch
Illustration/Design: Lukas Siegmon
Verlag: Edition Spielwiese
Vertrieb: Pegasus Spiele
EAN: 4250231730870
Kategorie: Brettspiel
Spielart: kompetitiv
Spielmechanismus: Pattern Building, Legespiel
Thema: abstrakt
Einstufung: Familie
Sprachneutral: Ja
Alter: ab 10 Jahren
Spieler: 2 - 5
Dauer: 30 - 45 Minuten
 
Beschreibung:
Legt die Holzsteine aus eurem Vorrat auf eurem Spielfeld aus, um Wertungen zu erfüllen. Die Fähigkeiten eurer Glücksbringer können euch dabei vielleicht sogar unterstützen.
Die Entscheidung, an welcher Stelle welche Wertung ausliegt, ist allen selbst überlassen. So ist keine Runde wie die andere!
Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt. Eine Prise Glück und eine gute Strategie helfen euch dabei!
 
Ziel des Spiels:
Die meisten Punkte haben
 
Unsere Hausregel(n):
Ich spiele es auch solo. Der Ablauf ist wie das Spiel mit mehreren, nur dass ich dann eben ohne die Erster-Plättchen spiele. Nach den 25 Runden zähle ich dann meine Punkte zusammen.
 
Verpackung und Spielmaterial:
Die große, quadratische, stabile Schachtel zeigt ein traumhaft schönes Cover.
Der Inhalt, auch wenn es sehr viel ist, wirkt dagegen etwas blass, weil alles so abstrakt ist.
Das Spielmaterial ist aber hochwertig. Die Spielfelder sind aus festem Karton und haben Vertiefungen, damit die Spielsteine nicht verrutschen. Auch die anderen Plättchen und Tafeln sind aus festem Karton.
Die Spielsteine sind aus Holz und in 5 verschiedenen Farben mit jeweils einer Zahl (1 bis 5) und einem Symbol.
 
Anleitung:
Die Anleitung ist übersichtlich, und die Regeln sind gut erklärt. Es bleiben Fragen offen, also kann direkt mit der ersten Partie begonnen werden.
 
Spielspaß:
Es gab einige Besucher, die das Cover bei mir entdeckt haben, und dann unbedingt das Spiel spielen wollten. Als ich es dann ausgepackt habe, waren sie enttäuscht. „Da verspricht das Cover aber mehr“, meinte eine Freundin. (Später hat sie ihre Meinung wieder revidiert.)
Okay, es ist abstrakt, aber das sollte nicht abschrecken, denn es ist ein wirklich tolles Spiel.
Mich konnte es direkt überzeugen. Es macht mir Spaß, die Steine bestmöglich zu platzieren, um die Wertungspunkte und vielleicht sogar Bonuspunkte zu sammeln. Es gilt gut zu überlegen, welche Wertungstafel ich wo anlege, denn einmal gelegt, kann ich sie höchstens durch einen Glücksbringer ändern.
Positiv ist auch, dass die Spieldauer selbst in voller Besetzung angenehm ist. Da alle gleichzeitig spielen, entstehen auch keine langen Wartezeiten.
Obwohl es nicht vorgesehen ist, habe ich es auch allein gespielt. Das funktioniert und ist eine gute Möglichkeit, wenn ich mal keine Mitspieler finde.
In unseren Spielrunden kam das Spiel gut an. Nur Zwei aus der Gruppe fanden es zu grübellastig. Sie sind aber generell kein Fan von Spielen, die manchmal Kopfzerbrechen verursachen können. Wer solche Spiele mag, wird sicher Spaß bei Fyfe haben.
 
Zu zweit spielbar?
Ja, ist es.
 
Wiederspielreiz:
Vorhanden. Da die Wertungstafeln beliebig angelegt werden können, bleibt es interessant, denn es gibt kein starres Ablegemuster.
 
Fazit:
Ein tolles abstraktes Legespiel, das schnell gelernt ist und viel Spaß macht.
 
Bewertung:


Tawny spielt: Ein Königreich für ein Pferd

 



Allgemeine Infos
Spieltitel: Ein Königreich für ein Pferd
Autor*in: Moritz Schuster
Illustration/Design: Sören Meding, Mühlenkind Kreativagentur
Verlag: Kobold
EAN: 7141236674450
Kategorie: Brettspiel
Spielart: kompetitiv, solo
Spielmechanismus: Phasenspiel
Thema: Bauernhoftiere
Einstufung: Familie
Sprachneutral: Nein
Alter: ab 8 Jahren
Spieler: 1 - 4
Dauer: 30 Minuten
 
Beschreibung:
Beweise deinem Vater, dem König, dass du kein Taugenichts bist! Baue deinen eigenen Hof, züchte Tiere und tausche diese erfolgreich ein. Schaffst du es am schnellsten, ein Fohlen zu züchten, ist das Königreich schon bald dein!
 
Ziel des Spiels:
Als Erster min. 2 Pferde, 2 Kühe, 2 Schweine und 2 Schafe haben
 
Unsere Hausregel(n):
keine
 
Verpackung und Spielmaterial:
Die quadratische große Schachtel ist stabil. In ihr sind 2 längliche Einsätze, damit das Spielmaterial nicht darin herumfliegt. Die Qualität des Spielmaterials ist gut. Die vielen Tierfiguren und Zäune sind aus Holz. Die 4 Würfel sind aus Kunststoff. Die Karten können viele Partien mitmachen. Auch über die Tableaus kann ich nichts Schlechtes sagen.
 
Anleitung:
Die Regeln werden verständlich erklärt. Direkt danach konnten wir mit der ersten Partie starten.
 
Spielspaß:
Das Spiel ist sehr einfach. Neuen Spielern habe ich die Regeln immer parallel zum Spiel erklärt. Das war gar kein Problem. Die Spielabläufe waren immer schnell verinnerlicht.
Gespielt habe ich das Spiel zu zweit, dritt und viert. Die Solo-Variante habe ich noch nicht getestet.
Es gab viele Stimmen, die positiv überrascht waren, dass das Spiel so einfach ist. Und einfach bedeutet ja nicht automatisch schlecht. Im Gegenteil, die meisten, mit denen ich dieses Spiel gespielt haben, fanden es sehr gut. Ihnen gefiel das Tauschen der Tiere. Positiv hervorgehoben wurde auch, dass es keine starren Koppelbereiche gibt, sondern wir die Zäune beliebig aufstellen und so die Weide aufteilen können.
Es kam auch gut an, dass alle anderen Spieler einen Würfel des aktiven Spielers wählen können, auch wenn manchmal trotzdem jemand leer ausgeht. Das verkürzt die Wartezeit, bis man selbst wieder an der Reihe ist.
Die Spieldauer ist angenehm. Eine Partie ist in einer guten halben Stunde gespielt.
Die Hofkarten bringen Vorteile, entweder einmalig oder dauerhaft. Auch das ist sehr interessant.
Mir gefällt das Spiel gut.
 
Zu zweit spielbar?
Ja, ist es.
 
Wiederspielreiz:
Vorhanden. Bei diesem Spiel bin ich immer gerne dabei.
 
Fazit:
Das blitzschnell erklärte Spiel macht nicht nur wegen den tollen Holzfiguren Spaß.
 
Bewertung:


Tawny spielt: Dragondraft

 


Allgemeine Infos
Spieltitel: Dragondraft
Autor*in: Benjamin Schwer
Illustration/Design: Stephan Lorenz
Verlag: HABA
EAN: 4010168254227
Kategorie: Kartenspiel
Spielart: kompetitiv
Spielmechanismus: Drafting, Set Collection, Phasenspiel
Thema: Drachenshow
Einstufung: Familie
Sprachneutral: Ja
Alter: ab 8 Jahren
Spieler: 2 – 4 
Dauer: 30 Minuten
 
Beschreibung:
Endlich wieder Jahrmarkt! Absoluter Höhepunkt sind die abendlichen Drachenshows. Und die organisiert ihr: Entscheidet clever, welche Drachen ihre Talente jeweils in eurem Programm zeigen. Die Wahl ist gar nicht so leicht, denn jeder geflügelte Akteur glänzt mit besonderen Eigenschaften! Unter die Drachen haben sich auch ein paar Koboldhelfer gemischt, die euch bei den Vorbereitungen unterstützen können. Für die beste Drachen-Darbietung müsst ihr vorausschauend planen und braucht die richtige Taktik. Wer nach der fünften Abendshow insgesamt die meisten Zuschauen anlocken konnte, gewinnt.
 
Ziel des Spiels:
Die meisten Zuschauer anlocken
 
Unsere Hausregel(n):
keine
 
Verpackung und Spielmaterial:
Die Schachtel ist stabil. Darin ist mehr als genug Platz für das Spielmaterial. Wie ich es von HABA gewöhnt bin, ist das Material hochwertig. Die 16 Holzfiguren sind farbig. Die Pläne und Plättchen sind aus festem Karton. Die schön illustrierten Karten zeigen trotz mehrerer Partien keine Anzeichen von Verschleiß. Die Symbole darauf sind eindeutig, sodass es nicht notwendig ist, ständig in der Anleitung nachzuschauen, welche Karten was bringen.
 
Anleitung:
Die Anleitung ist übersichtlich gestaltet und mit einigen Bildern versehen. Die 4 Phasen sind verständlich erklärt. Da bleiben keine Fragen offen. Auch die Wertung wird nochmal anhand eines Beispiels in einem 4-Spieler-Spiel verdeutlicht.
 
Spielspaß:
HABA hat in den letzten Jahren einige Familienspiele veröffentlicht, von denen ich einige schon gespielt habe. Bis auf eins davon haben sie mich alle überzeugt. Draftingspiele habe ich bisher wenige, finde den Mechanismus aber interessant.
Der Einstieg fällt auch Personen, die solche Spiele vorher nicht gekannt haben, leicht. Es ist schnell erklärt. In allen gespielten Runden kam es bisher gut an.
Es macht Spaß, die verschiedenen Drachenkarten zusammenzustellen, um möglichst viele Zuschauer anzulocken. Doch manchmal schnappt ein Mitspieler die gewünschte Karte vor der Nase weg. Dafür rückt vielleicht eine andere interessante Karte in reichbare Nähe. Schließlich liegt die erhoffte Karte manchmal weit hinten. Da müsste ich dann so viele Stinkdisteln nehmen, dass ich mein Handkartenlimit überschreiten würde. Und Stinkdistel-Karten blähen mein Deck unnötig auf. Wenn ich aber den Souvenirshop kaufe, lockt jede dieser Karten immerhin einen Zuschauer an. Das ist eine Überlegung wert. Und pro Imbissbude kann ich ja auch mein Handkartenlimit erhöhen. Doch um diese Specials freizuschalten, brauche ich die Hilfe von Kobolden.
Auch für die Tribünen brauche ich Koboldkarten. Gut, dass ich diese mit in die nächste Runde nehmen kann, um mir dann hoffentlich eine große Tribüne zu kaufen. Oder soll ich doch lieber auf Drachenkarten setzen?
Es gibt einige Möglichkeiten, die zum Sieg verhelfen können, und es gefällt mir, diese auszuprobieren.
Mir gefällt auch die Art, wie der Startspieler der nächsten Runde ermittelt hat. Das ist nicht unbedingt immer derselbe, sondern derjenige, der sein Handkartenlimit zuerst erreicht hat.
 
 
Zu zweit spielbar?
Ja, ist es.
 
Wiederspielreiz:
Hoch. Es reizt, verschiedene Taktiken zu testen. Der schnelle Aufbau und die kurze Spieldauer erlauben ein Spiel mal zwischendurch. Auch eine Revanche wird gerne gespielt. Bei uns kommt es häufig auf den Tisch, und bisher hat sich noch niemand darüber beschwert.
 
Fazit:
Ein schönes, einfaches Draftingspiel mit hochwertigem Material.
 
Bewertung:


Tawny spielt: My gold mine

 



Allgemeine Infos
Spieltitel: My gold mine
Autor*in: Dr. Hans Joachim Höh, Michael Loth, Christof Schilling
Illustration/Design: Felix Wermke, atelier198
Verlag: Kosmos
EAN: 4002051680770
Kategorie: Kartenspiel
Spielart: kompetitiv
Spielmechanismus: Zocken, Take that
Thema: Goldmine
Einstufung: Familie
Sprachneutral: Ja
Alter: ab 7 Jahren
Spieler: 2 - 6  
Dauer: 25 Minuten
 
Beschreibung:
Meins, meins, meins!
Tief in der Mine gibt es Gold – viel Gold!
Und den schrecklichen Dragobert Drache. Lasst euch nicht von seinem feurigen Atem brutzeln! Sammelt das meiste Gold, behaltet Drago im Auge und erreicht rechtzeitig den Ausgang. Mit einer guten Portion Glück und Wagemut seid ihr euren Mitspielern um eine Zwergennase voraus!
 
Ziel des Spiels:
Das meiste Gold in 3 Runden sammeln
 
Unsere Hausregel(n):
keine
 
Verpackung und Spielmaterial:
Das Spiel ist in einer stabilen Schachtel mit praktischem Magnetverschluss. Diese Schachtel hat ein handliches Format und kann überallhin mitgenommen werden.
Durch die Einsätze können die „kleinen“ Karten nicht verrutschen und fliegen so nicht in der Schachtel herum. Die großen Karten finden quergelegt über den kleinen Karten und dem restlichen Spielmaterial Platz. Enthalten sind außerdem 12 Nuggets und 6 Holzscheiben in verschiedenen Farben, die die Zwerge darstellen.
Über das Spielmaterial gibt es nichts zu beanstanden. Die Qualität ist sehr gut.
Die Karten sind schön und thematisch passend illustriert.
Der aufgeklappte Deckel bietet Ablageflächen für die beiden Kartenstapel und die Nuggets.
 
Anleitung:
Kurz und verständlich werden die Regeln erklärt, sodass einmal Durchlesen ausreichen dürfte, um zu verstehen, wie das Spiel geht. 
 
Spielspaß:
Das war mein erstes Spiel aus der Open & Play-Reihe. Der Titel ist nicht einfach nur eine Floskel. Er stimmt. Das Spiel wird ausgepackt, die Regeln schnell gelesen, und schon kann es losgehen.
Wir starten in der Mitte der Höhle und versuchen, möglichst viel Gold zu schürfen. Dabei bleiben wir je nach Karte stehen oder wagen uns sogar noch weiter ins Innere. Der Stapel der Schürfkarten liegt immer offen. Und wie verlockend sieht die Karte mit den beiden Goldnuggets aus. Soll ich sie nehmen? Wenn danach aber eine Drachenkarte oben liegt, bewegt sich Draco einen Schritt auf uns zu. Zwerge, die der Drache erreicht, müssen die Höhle sofort verlassen, ohne bisher gesammeltes Gold mitzunehmen. Es sind also Zockerelemente in diesem Spiel, was ich ja grundsätzlich sehr mag. Außerdem kann der Ärgerfaktor bei mir punkten. Vielleicht nehme ich ja extra eine Schürfkarte, weil ich mich nah am Ausgang sicher fühle, meine Mitspieler aber noch tief in der Höhle drin sind. Wenn jetzt eine Drachenkarte oben liegt, geht der eine oder andere in dieser Runde vielleicht leer aus.
Wird es uns zu heikel, können wir eine Exitkarte ziehen. Diese ziehen wir verdeckt. Neben Bewegungsschritten in Richtung Ausgang gibt es noch Platztausch-Karten sowie Extragold-Karten. Durch diese Karten kann ich möglicherweise auch Mitspieler aus der Höhle schicken und sie damit ärgern.
Das Spiel gefällt uns sehr gut. Manche Spiele funktionieren ja zu zweit nicht richtig, auch wenn sie für diese Spielerzahl angegeben sind. Das ist bei My gold mine aber nicht der Fall. Es macht in jeder Besetzung Spaß.
Mit nicht mal 30 Minuten Spielzeit hat es eine angenehme Spieldauer. Es ist schnell vorbereitet und damit ideal für eine Partie zwischendurch.
Der Gewinner steht auch wirklich erst nach der 3. Runde fest, wie ich selbst einmal feststellen musste. Ich hatte in den ersten beiden Runden jeweils das meiste Gold gesammelt und ging so mit 6 Nuggets in die letzte Runde. Dann bin ich aber schnell ausgeschieden und wurde so am Ende Letzte. In den Runden 1 und 2 gibt es jeweils 3 Nuggets für den fleißigsten Sammler, und in Runde 3 zählen die Nuggets aus den Vorrunden und alle im Finale gesammelten Goldstücke. Es bleibt also bis zuletzt spannend, wer den Sieg einheimst. Das gefällt mir gut.
 
Zu zweit spielbar?
Ja, ist es.
 
Wiederspielreiz:
Hoch. Dieses Spiel kommt immer wieder gerne auf den Tisch, gerne auch für zwei oder drei Partien hintereinander.
 
Fazit:
Ein einfaches Kartenspiel, das durch die Zocker- und Ärgerelemente für Spaß und die Gold-Sammel-Regelung für Spannung sorgt.
 
Bewertung:


Tawny spielt: Monster 12

 



Allgemeine Infos
Spieltitel: Monster 12
Autor*in: Peter Wichmann
Illustration/Design: Marek Bláha, Fiore GmbH, Dorothea Wagner
Verlag: Kosmos
EAN: 4002051680688
Kategorie: Würfelspiel
Spielart: kompetitiv
Spielmechanismus: Set Collection, Zocken
Thema: abstrakt
Einstufung: Familie
Sprachneutral: Ja
Alter: ab 7 Jahren
Spieler: 2 – 5  
Dauer: 12 Minuten
 
Beschreibung:
Mitternacht – die Uhr schlägt 12
Überall beginnt es zu krachen und zu knarzen. Die Monster sind los! Wie verrückt rennen sie umher und stellen allerlei Unfug an. Schnappt euch die Würfel und versucht sie wieder einzufangen. Wer am Ende die meisten Monster erwischt hat, gewinnt!
 
Ziel des Spiels:
Als Erster min. 12 Monster zu fangen
 
Unsere Hausregel(n):
Wir spielen gerne, bis min. 20 Monster gefangen sind
 
Verpackung und Spielmaterial:
Die Schachtel ist sehr stabil und mit praktischem Magnetverschluss. Das Format ist handlich, sodass das Spiel überallhin mitgenommen werden kann. Die beiden Einsätze im Inneren trennen Würfel und Karten. Letztere rutschen dadurch nicht herum. Für die Würfel gibt es einen Zip-Beutel.
Die Qualität des Spielmaterials ist gut. Die Würfel aus Kunststoff sind in tollen Farben und gut voneinander zu entscheiden.
Die Karten sind lustig illustriert und sorgen beim Aufdecken für gute Laune.
 
Anleitung:
Die Regeln sind verständlich erklärt. Einmal durchlesen reicht normalerweise aus, um direkt danach mit der ersten Partie zu beginnen. Fragen bleiben keine offen.
 
Spielspaß:
Das Spiel ist neuen Mitspielern sehr schnell erklärt. Bei uns hat es direkt gezündet. Ich mag Spiele, bei denen wir zocken können. Die Glückslastigkeit sorgt für Unberechenbarkeit und Spannung – und Schadenfreude, falls jemand einen Fehlwurf hat.
Gewürfelt muss mindestens die Augenanzahl der Monster. Bei Fred, dem pinken Monster, ist das ganz einfach, denn es hat immer nur ein Auge. Da sind die Monster, die 4 oder 5 Augen haben, schon schwieriger einzufangen. Um zu gewinnen, muss aber jedes Monster min. 1x gefangen werden. Manchmal muss man also ein Risiko eingehen. Umso toller ist es dann, wenn es mit der hohen Zahl klappt.
Lustig wird es auch, wenn der rosa Würfel eine 6 und z. B. die gelben Würfel eine 1 zeigen. Das kam bei uns einige Male vor und hat für viele Lacher gesorgt.
Das Spiel konnte in sämtlichen Spielrunden überzeugen. Sogar meine Vielspielergruppe ist gerne bei Partien dabei. Gerade als lockerer Absacker konnte es hier punkten. Keine Partie hat bisher 10 Minuten oder länger gedauert. Meistens waren wir schon nach ca. 5 Minuten fertig. Das ist der einzige Nachteil, wenn man es so nennen mag. Denn kaum ist das Spiel ausgepackt, da ist es auch schon wieder dabei. Deshalb spielen wir inzwischen bis 20 Monster.   
 
Zu zweit spielbar?
Ja, ist es.
 
Wiederspielreiz:
Sehr hoch. Eine Partie ist blitzschnell gespielt. Deshalb bietet es sich für mehrere Spiele hintereinander an. Uns wird es nicht langweilig. Es kommt immer wieder gerne auf den Tisch.
 
Fazit:
Ein richtig tolles, kleines Zocker-Würfelspiel mit witzigen Monster-Illustrationen.
 
Bewertung:


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