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Mittwoch, 26. August 2026

Ein paar Sätze zu... Der Tod liegt in der Luft

 





Der junge Sherlock Holmes soll seine Sommerferien auf dem Land verbringen – bei Tante Anna in Farnham. Stundenlang dauert die Reise und nichts als Gerstenfelder weit und breit. Noch öder geht es ja wohl kaum, Sherlock ist stocksauer. Doch dann kommt alles ganz anders und plötzlich ist er mittendrin in seinem ersten Fall. Mysteriöse Todesfälle, prügelnde Muskelprotze und ein böser Baron – das erste Abenteuer des jungen Meisterdetektivs beginnt.

Im Urlaub in Plauen habe ich durch Zufall die Serie Young Sherlock entdeckt und in einem Rutsch geschaut. Zuhause wollte ich dann schauen, ob die Serie auch auf DVD erhältlich ist bzw. ob eine zweite Staffel geplant ist. Dabei habe ich herausgefunden, dass es eine Buchvorlage gibt. Da habe ich nicht lange überlegt und zugegriffen.
Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht packen. Ich weiß nicht einmal genau, woran es lag: War die Serie im Hinterkopf schuld, oder hätte mich der Auftakt auch so nicht überzeugt? Sherlock ist hier zwar deutlich jünger, aber das war nicht das Problem.
Ich habe gelesen, aber die Handlung ist an mir vorbeigezogen. Es hat mich schlicht kaltgelassen. Weder wollte ich wissen, wie es weitergeht, noch hat mich Sherlocks Schicksal berührt. Ich empfand weder Sympathie noch Abneigung – eigentlich gar nichts. Und Gleichgültigkeit ist für mich beim Lesen schlimmer, als einen Charakter einfach nur unsympathisch zu finden. Nach 120 Seiten (Kapitel 5) habe ich das Buch schließlich abgebrochen.




Montag, 6. Juli 2026

Tibi liest: Der Wald

 



   Allgemeine Infos:

Originaltitel: Der Wald
Originalsprache: Deutsch
Geschrieben von: Gina Mayer
Übersetzt von: /
Verlag: cbj
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe: Wilderland
Teil: 1
Genre: Urban Fantasy
Erscheinungsjahr: 2025
Seiten: 238
Preis: 15,00 € (Hardcover)
ISBN: 978-3-570-18260-4



Klappentext:
Der vierzehnjährige Calum ist ohne Eltern aufgewachsen - und er spürt, dass er nicht nur deswegen anders ist als alle Jugendlichen, die er so kennt. Sein Leben ändert sich schlagartig, als er in seiner neuen Wohngruppe Jasleen, Skye und Miro begegnet. Was ist los mit diesen dreien – warum lehnen sie ihn ab, was verbergen sie vor ihm? Und warum fühlt er sich trotzdem von ihnen angezogen, besonders von der faszinierenden Skye und ihrem wilden Raben? Als die Jugendlichen zufällig feststellen, dass sie rund um die Uhr beobachtet werden, entdeckt Calum ihr Geheimnis: Sie alle sind das Ergebnis eines skrupellosen wissenschaftlichen Experimentes, sie sind Hybride aus Mensch und Tier – und sie werden ganz offensichtlich gejagt! So beginnt eine dramatische Flucht und für sie alle die Reise zu ihrem wahren Selbst ...



Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2026
Status: abgebrochen nach 92 Seiten
Lesesprache: Deutsch
Format: Hardcover
Begonnen: 26.06.2026
Beendet: 03.07.2026
Gebraucht: -

Kurz gebellt


Nachdem ich sowohl die Poesie- als auch die Prosaform der Ilias beendet habe, wollte ich etwas Leichtes für zwischendurch lesen. 
Beim Stöbern bin ich auf die Reihe Wilderland gestoßen. Der Klappentext, auch wenn er meiner Meinung nach zu viel verrät, klang ganz interessant, und die wenigen Seiten weckten die Hoffnung, dass es ein Buch sein könnte, das genau zu meiner momentanen Lesestimmung passt.
Leider hat mich die Geschichte nicht packen können. Die gewählte Erzählform (neutraler Erzähler) sorgte direkt für eine gewisse Distanz zum Protagonisten. Ich dachte, dass sich das vielleicht legen würde, und erinnerte mich immer wieder daran, dass das Buch nicht einmal 250 Seiten umfasst und zudem keine besonders kleine Schrift hat.
Ich merkte aber, wie froh ich war, wenn ich ein Kapitel beendet hatte. Die Motivation zum Weiterlesen war einfach nicht da. Ich hatte das Gefühl, es wären zehnmal so viele Seiten.
Eine Woche habe ich es versucht und es nur bis Kapitel 12 geschafft. Weder mit Calum, dem Protagonisten, noch mit dem Schreibstil, der auf mich zu gewollt jugendlich wirkte, wurde ich warm. Es hat mich nicht interessiert, was weiter geschieht. Auch von der im Klappentext angesprochenen Flucht vor den Verfolgern habe ich mir keine Spannung mehr versprochen. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, nicht mehr weiterzulesen.


Zitate, die im Kopf geblieben sind

-

Abschlussgedanken
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch abgebrochen habe: Das war die richtige Entscheidung.
Fazit: Die 90 Seiten haben sich wie 900 angefühlt; ich wollte nicht weiterlesen.
Bewertung


Mittwoch, 19. November 2025

Kurz gebellt zu: Brunnengeister

 

   Allgemeine Infos:
OriginaltitelBrunnengeister
Originalsprache: Deutsch
Geschrieben von: Christian Handel
Übersetzt von: ///
Verlag: Piper
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe: ///
Teil:: ///
Genre: Märchenadaption
Erscheinungsjahr: 2024
Seiten: 397
Preis20,00 € (Hardcover)
ISBN: 978-3-492-70667-4





Klappentext:
Der Legende nach lebten in alten Zeiten Geister in Brunnen und erfüllten die Wünsche und Verwünschungen der Menschen. Als Prinzessin Lina erfährt, dass der König eine Hochzeit für sie arrangiert hat, erinnert sie sich an die alten Sagen. In einer finsteren Nacht sucht sie einen verfallenen Brunnen im Königswald auf, opfert eine goldene Kugel aus der Burg ihres Vaters und wünscht sich, der Ehe zu entgehen. Doch Lina kennt die wahre Bedeutung der goldenen Kugel nicht, und ihr Handeln erweckt ein uraltes Grauen aus den Tiefen des Brunnens …


Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2025
Status: abgebrochen nach 103 Seiten
Lesesprache: Deutsch
Format: Hardcover
Gebraucht: ///

Kurz gebellt

Märchenadaptionen mag ich. Eine Adaption vom Froschkönig habe ich bisher noch nicht gelesen, also war ich neugierig und habe es gekauft. Die letzten Wochen habe ich dann nur positive Meinungen dazu gehört und habe schließlich beschlossen, das Buch endlich zu beginnen.
Die Seiten haben sich aber nicht so flüssig gelesen; ab und zu bin ich über Flüchtigkeitsfehler gestolpert.
Mit der Protagonistin Lina bin ich nicht warm geworden. Ich fand es positiv, dass sie nicht wollte, dass ihr Portrait anders aussieht als sie. Der Maler hat sie nämlich ein paar Kilo leichter gezeichnet. Aber mit ihrer Art kam ich nicht zurecht. Sie nörgelt, weil ihre Schwester Wiga in Ruhe ein Buch lesen und nicht mit ihr Schach spielen will.
Die Geschichte hat mich auf den ersten 100 Seiten einfach nicht gepackt. Eigentlich hätte ich ja gerne gewusst, was es mit diesen Wunschgeistern auf sich hat. Aber ich hätte mich zum Weiterlesen zwingen müssen. Was aus Lina wird, interessiert mich einfach nicht.
Nach 7 Kapiteln habe ich aufgegeben.

Zitate, die im Kopf geblieben sind

keine

Abschlussgedanken
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: ...
Fazit: Leider konnten mich die ersten 100 Seiten der Märchenadaption nicht so packen, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. 
Bewertung


Montag, 6. Februar 2023

Ein paar Sätze zu... Vom Schicksal bestimmt




Plötzlich ist im Leben der 16-jährigen Daire Santos nichts mehr so, wie es war. Von einem Tag auf den anderen hat sie schreckliche Visionen, Krähen und Geister verfolgen sie, während die Zeit still zu stehen scheint. Und dann wird sie in ihren Träumen auch noch heimgesucht von einem unbekannten Jungen mit wunderschönen blauen Augen. Daire glaubt, den Verstand zu verlieren. Erst als sie zum ersten Mal Kontakt zu ihrer Großmutter aufnimmt, scheint sich alles zu klären. Denn von ihr erfährt sie, dass sie ein Soul Seeker ist. Nur sie hat die Fähigkeit, zwischen den Welten der Lebenden und der Toten zu wandeln. Doch dann begegnet sie Dace, dem Jungen mit den schönen blauen Augen in der Wirklichkeit, und von dem Augenblick an ringt ihre Großmutter mit dem Tod. Kann es sein, dass dieser charmante Junge nicht der ist, der er vorgibt zu sein und eine dunkle Gefahr von ihm ausgeht?

Das erste Buch, das ich 2023 abgebrochen habe. 
Die Idee finde ich interessant und hätte auch gerne erfahren, was es mit Daires Visionen auf sich hat. Leider war die Protagonistin für mich unerträglich. Sie findet andere unmöglich, die die Stars anhimmeln. So etwas hat sie ja nicht nötig. Nein, alle finden sie gerade deshalb sympathisch. Da rennen ihr die Stars hinterher. Dabei findet sie sich doch gar nicht so hübsch. Ich fand ihren Ton ihrer Mutter gegenüber oft nicht angemessen. Klar, dass es auch mal Streit gibt, aber so, wie sie reagiert, machte sie mir nur noch unsympathischer. 
Die Lust an der Geschichte ist mir mehr und mehr vergangen. So habe ich mich noch durch Kapitel 9 gequält und dann aufgegeben. 103 Seite habe ich gelesen.







Freitag, 17. Januar 2020

Kurz gebellt: Eisblaue Augen


Allgemeine Infos:




OriginaltitelEisblaue Augen
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Sandra Bäumler
Verlag: im.press
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe: Augen
Teil: 1
Genre: Romantasy
Erscheinungsjahr: 2014
Seiten: 264
Preis: 3,99 € (E-Book)
ISBN: 978-3-646-60078-0






Klappentext:
Als die achtzehnjährige Alex in einer originalen »Jane Eyre«-Ausgabe ihrer Großmutter eine Handvoll geheimnisvoller Tagebuchblätter findet, ahnt sie noch nicht, wie sehr diese ihr weiteres Leben bestimmen werden. Sie erzählen von der jungen Kate, die im 19. Jahrhundert ihre Arbeit als Gouvernante in einem englischen Landhaus am Meer aufnimmt, wo sie sich unsterblich in den undurchsichtigen Hausherrn Valen Morrisey verliebt. Alex' Neugier ist geweckt, als sie herausfindet, dass es dieses Haus noch immer gibt. Sie macht sich auf den Weg nach Cornwall und lernt dort den überaus gutaussehenden Jay mit den eisblauen Augen kennen, der ihr nicht nur bei ihren Nachforschungen hilft, sondern auch selbst nicht ganz das ist, was er vorzugeben scheint…


Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Gekauft
Zugangsjahr: 2015
Status: abgebrochen
Lesesprache: Deutsch
Format: Ebook
Zu lesen begonnen: 08.01.2020
Abgebrochen am: 16.01.2020
Gebraucht: ///
Kurz gebellt
Die Geschichte beginnt eigentlich ganz vielversprechend. Alex, ihre Schwester und ihre Mutter durchsuchen nach dem Tod der Großmutter deren Sachen. Dabei findet Alex in einem alten Jane Eyre-Roman Tagebuchseiten einer Kate.
Diese Tagebucheinträge sind ganz interessant. Allerdings fand ich die Sprache stellenweise zu modern und nicht authentisch für das 19. Jahrhundert.
Auch sonst bin ich öfter mal über Flüchtigkeitsfehler gestolpert. Das fand ich zwar nicht so dramatisch, es hat aber doch etwas den Lesefluss gestört.
Die Protagonistin Alex konnte bei mir keine Sympathiepunkte sammeln. Zunächst geht es hauptsächlich um die Tagebucheinträge, und die Leser erfahren kaum etwas über Alex.
Alex beschließt, den Hinweisen im Tagebuch zu folgen und nach Morrison Manor zu reisen. Dafür belügt sie sogar ihre Mutter.
Als sie auf Jay mit den eisblauen Augen trifft, schwärmt sie sofort von seinem Aussehen, auch wenn sie so tut, als hätte sie kein Interesse. Das war dann der Zeitpunkt, an dem ich beschlossen habe, das Buch nicht weiterzulesen. Nachdem das Schwärmen und Anschmachten bereits so präsent direkt am ersten Aufeinandertreffen ist, wollte ich nicht wissen, was da noch alles kommt. Nach 35% habe ich das Ebook abgebrochen.
Schade, ich habe eine schöne Romantasy-Geschichte erwartet und leider nicht bekommen.

Zitate, die im Kopf geblieben sind:
///
Fazit: Das Fantasybuch scheint sich nach einem Drittel zur Liebesgeschichte mit ständigem Anschmachten gewandelt zu haben, worauf ich keine Lust habe.
Bewertung



Sonntag, 17. März 2019

Kurz gebellt: Das kalte Reich des Silbers


Allgemeine Infos:




OriginaltitelSpinning Silver
Originalsprache: Englisch
Autor/in: Naomi Novik
Verlag: cbj
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe: ///
Teil:///
Genre:High Fantasy
Erscheinungsjahr: 2019
Seiten574
Preis: 18,00 €
ISBN: 978-3-570-16549-2




Klappentext:
Mirjem ist die Tochter eines gutherzigen Pfandleihers, der es nicht über sich bringt, Schulden einzutreiben. Als die Familie deshalb bittere Armut leidet, tritt Mirjem an die Stelle ihres Vaters. Unnachgiebig fordert sie zurück, was ihr zusteht. Sie ist erfolgreich, und bald heißt es, sie könne Silber zu Gold machen. Die Kunde davon dringt bis tief in die Wälder, zum gefürchteten Volk der Staryk – magische Wesen, die mehr aus Eis bestehen als aus Fleisch und Blut. Der König der Staryk entführt sie in sein Reich. Dort soll sie für ihn Silber zu Gold machen. Tut sie das nicht, wird der Staryk sie töten. Doch gleichzeitig versinkt die Menschheit nun in Kälte …

Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2019
Status: abgebrochen nach 358 Seiten
Lesesprache: Deutsch
Format: Hardcover
Zu lesen begonnen: 09.03.2019
Beendet am: 17.03.2019
Kurz gebellt
Das Cover finde ich sehr schön. Es passt sehr gut zum winterlichen Setting.
Das Buch ist in 25 Kapitel aufgeteilt.
Der Einstieg ist mir zunächst leicht gefallen. Die Geschichte fand ich gleich sehr spannend und wollte Mirjem gerne begleiten. Doch schon im zweiten Kapitel bin ich verwirrt. Plötzlich erzählt eine andere Person, die Wanda heißt. Ich hätte es nett gefunden, wenn wenigstens immer kurz der Name der erzählenden Person erwähnt worden wäre. Das Buch ist in der Ich-Form im Präteritum geschrieben, sodass die Leser nicht immer sofort wissen können, wer gerade erzählt.
Ich habe das Buch dann nochmals von vorne begonnen und damit gerechnet, dass sich Mirjem und Wanda beim Erzählen abwechseln.
Doch die beiden jungen Frauen sind nicht die einzigen Personen, die zu Wort kommen dürfen. Das hat mich dann so richtig verwirrt und irgendwann genervt, weil ich erst einmal herausfinden musste, wen ich da gerade begleite. Nach 358 Seiten habe ich es aufgegeben, was ich sehr schade fand. Die Geschichte an sich hat mir wirklich gut gefallen. Sie orientiert sich an Rumpelstilzchen und baut an (vermutlich) russische Märchen ein. Diese Idee hat mir richtig gut gefallen. Die Welt, die sich die Autorin ausgedacht hat, erinnert ein wenig an Russland. So gibt es z. B. Zaren.
Auch die Staryk fand ich interessant und hätte gerne mehr über diese Wesen erfahren.
Den Schreibstil fand ich flüssig zu lesen. Die Autorin schreibt bildhaft und fängt die passende Stimmung ein.
Wenn wenigstens kurz der Name beim Sichtwechsel erwähnt worden wäre, hätte ich das Buch sicher beendet und sehr gut beendet. So hatte ich aber keine Lust mehr, die Geschichte weiterzuverfolgen.
Fazit: Wenn nicht ständig diese verwirrenden Sichtwechsel gewesen wären, hätte mir das Buch richtig gut gefallen.
Bewertung


Sonntag, 30. Dezember 2018

Kurz gebellt zu: Sitz, Platz, Plätzchen


Allgemeine Infos:




OriginaltitelPupcakes
Originalsprache: Englisch
Autor/in: Annie England Noblin
Verlag: mtb
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe:///
Teil: ///
Genre:Liebe
Erscheinungsjahr: 2018
Seiten: 391
Preis: 9,99 €
ISBN: 978-3-95649-836-7




Klappentext:
Übergewichtig, niedergeschlagen und nicht mehr der Jüngste – Brydies neuer Mitbewohner, der Mops Teddy Roosevelt, bringt ihr Leben ganz schön durcheinander. Als würden eine anstrengende Scheidung und ein plötzlicher Umzug nicht schon genügen. Doch dann hat Brydie eine Idee: Warum nicht ihre Backkünste mit ihrem neu erworbenen Wissen über Hunde kombinieren und ein Café für Hund und Herrchen eröffnen? Sie will ganz neu anfangen und sich vielleicht sogar irgendwann noch einmal verlieben …


Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Geschenk
Zugangsjahr: 2018
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 28.12.2018
Abgebrochen am: 29.12.2018
Gelesene Seiten: 181

Kurz gebellt

Das Buch war ein Weihnachtsgeschenk. Ich hätte es mir sonst eher nicht gekauft.
Dass die Protagonistin kostenlos in der Wohnung leben darf, wenn sie sich um den Hund kümmert, ist keine neue Idee, und sie gefällt mir auch nicht so wirklich gut.
Die Protagonistin fand ich nicht unbedingt sympathisch. Es kam mir so vor, als würde sie nichts wirklich allein hinbekommen. So wohnt sie monatelang bei ihrer Freundin. Erst als diese kurz vor der Entbindung ihres nächsten Kindes steht, gedenkt Brydie daran, sich etwas einiges zu suchen. Aber das macht sie nicht. Elliot übernimmt das für sie.
Im Hundepark trifft Brydie auf Nathan und dessen Hündin Sasha. Er ist mir Gegensatz zur Protagonistin sympathisch. Er ist Arzt im Krankenhaus. Im Seniorenheim schaut er einmal die Woche vorbei.
Besonders gestört hat mich Brydies kindisches Verhalten. Ich konnte kaum glauben, dass sie 34 Jahre alt sein soll. Nathan ist zu Besuch bei ihr. Er hat Bereitschaftsdienst. Kurz bevor es zum Kuss kommt, klingelt sein Handy. Er muss ins Krankenhaus. Brydie ist sofort davon überzeugt, dass er eine Affäre hat und der Bereitschaftsdienst nur eine Ausrede ist. Sie schmollt wie ein trotziges Kind. Auch wenn sie von ihrem Ex-Mann betrogen wurde, finde ich ihre Reaktion übertrieben.
Ein Happy End habe ich ihr nicht mehr gegönnt. Nachdem ich Kapitel 21 beendet habe, habe ich das Buch abgebrochen. 181 Seiten habe ich durchgehalten, dann ging es einfach nicht mehr.
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch abgebrochen habe: Das reicht mir…
Fazit: Eine typische Liebesgeschichte mit einer unsympathischen Protagonistin.
Bewertung




Kurz gebellt zu: Begin again


Allgemeine Infos:




OriginaltitelBegin again
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Mona Kasten
Verlag: Lyx
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe:Again
Teil: 1
Genre:New Adult
Erscheinungsjahr: 2016
Seiten: 482
Preis: 12,00 €
ISBN: 978-3-7363-0247-1





Klappentext:

Er stellt die Regeln auf -sie bricht jede einzelne davon.
Noch einmal ganz von vorne beginnen - das ist Allie Harpers sehnlichster Wunsch, als sie für ihr Studium nach Woodshill zieht. Dass sie ausgerechnet in einer WG mit einem überheblichen
Bad Boy landet, passt ihr daher gar nicht in den Plan. Kaden White ist zwar unfassbar attraktiv - mit seinen Tattoos und seiner unverschämten Art aber so ziemlich der Letzte, mit dem Allie
sich eine Wohnung teilen möchte. Zumal er als allererstes eine Liste von Regeln aufstellt. Die wichtigste: Wir fangen niemals etwas miteinander an! Doch Allie merkt schnell, dass sich hinter
Kadens Fassade viel mehr verbirgt als zunächst angenommen. Und je besser sie ihn kennenlernt, desto unmöglicher wird es ihr, das heftige Prickeln zwischen ihnen zu ignorieren ...



Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Geschenk
Zugangsjahr: 2018
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 27.12.2018
Abgebrochen am: 29.12.2018
Gelesene Seiten: 255

Kurz gebellt

Das Buch war ein Weihnachtsgeschenk. Ich hätte es mir sonst eher nicht gekauft.
Schon der Beginn konnte mich nicht mitnehmen. Allies Gedankengänge konnte ich nicht immer nachvollziehen. Sie ist stolz darauf, endlich unabhängig von ihrer Mutter zu sein, doch dann erzählt sie, dass sie viel Geld auf ihrem Konto hat, das ihre Mutter ihr zum Studieren gegeben hat.
Die heutige Wohnungsbesichtigung ist ihre letzte Hoffnung, weil sämtliche Wohnungen entweder verdreckt oder die Mitbewohner nicht zu ertragen waren. Als Kaden dann halbnackt vor ihr steht, läuft Allie das Wasser im Mund zusammen. Sie findet ihn zum Anbeißen. Da macht es ihr auch nichts aus, dass er sie beleidigt. Ein Rückgrat hat sie nicht. Mir hätte es besser gefallen, wenn sie die Wohnung auch wirklich verlassen hätte. Bevor ich mich von meinem Mitbewohner beleidigen lassen würde, würde ich eher doch in das Studentenwohnheim einziehen. Wenn die Mutter so steinreich ist, kann sie doch locker den besten Privatdetektiv engagieren, und der würde sie sicher auf in einer privaten Wohnung finden.
Kaden war mir auch nicht sympathisch.  Er war einfach unausstehlich und gemein.
Am liebsten hätte ich das Buch schon früher abgebrochen, aber ich habe mir eigentlich vorgenommen, im Dezember jedes Buch zu beenden. Das Lesen hat mir einfach keinen Spaß gemacht. Deshalb musste ich mich dazu zwingen. Auf Seite 255 habe ich es dann gar nicht mehr ausgehalten und das Buch zugeklappt.
Ich habe auch noch Save me geschenkt bekommen, aber ich weiß nicht, ob ich es überhaupt lesen soll.
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch abgebrochen habe: Auf das 2. Geschenk habe ich gar keine Lust…
Fazit: Ein typisches New Adult-Buch.
Bewertung


Dienstag, 11. Dezember 2018

Kurz gebellt zu: Down Under Love


Allgemeine Daten:

Original-Titel: Down Under Love
Autor/in: Pia Wagner
Seiten: 229
Sprache: Deutsch
ASIN: B00MAUODDS
Format: Ebook
Preis: 2,99 €
Genre: New Adult
Handlungsort: Australien

Klappentext:

Sonne, Strand, Liebe ... und Intrigen!

Yvonne nimmt ein halbes Jahr Auszeit vom Studium und dem untreuen Freund. Sie jobbt in Australien als Barkeeperin in einem Nobelhotel auf Fraser Island. Hier lernt sie den Surfer Josh kennen, der ihr eine völlig neue Art zu leben zeigt. Leider hat der junge Mann eine Freundin – Kate – die eifersüchtig und gar nicht nett zu der Deutschen ist. Das wahre Ausmaß ihrer Durchtriebenheit erweist sich jedoch erst, als schlimme Dinge passieren ...

Meine Meinung

Ich hatte schon im Mai eine Rezension geschrieben, sie aber ganz vergessen, online zu stellen. Deshalb hole ich das hiermit nach.
Das Ebook habe ich mir am 15. Januar 2015 gekauft, aber erst im Mai 2018 habe ich es begonnen. Ich habe eine lockere Liebesgeschichte für zwischendurch erwartet. Leider konnte mich die Geschichte überhaupt nicht überzeugen.
Es gab viele Sachen, die mich persönlich gestört haben.
Ich nenne hier mal 5:
1. Die Protagonistin bekommt einfach mal so den Wagen von einem fremden Mann, der nach Australien ausgewandert ist, geliehen, damit sie sich die Gegend ansehen kann. Also ich würde einer Fremden oder einem Fremden mein Auto nicht geben.
2. Sie hat sich geschworen, erst mal nichts mit Männern anzufangen. Doch dieser Vorsatz ist schnell vergessen, als sie einen jungen Surfer kennenlernt.
3. Sie kommt deutlich zu spät zur Arbeit, weil sie mit ihrem Sonnyboy lieber Nacktbaden geht. Dann regt sie sich total darüber auf, dass ihr Chef sie erklärt, dass er sich auf seine Angestellten verlassen muss. Da stehe ich auf der Seite des Chefs.
4. Der Wagen des Mannes ist kaputt. Sie hat ihn einfach in der Wildnis stehen. Was macht der Besitzer des Wagens? Er findet das gar nicht schlimm.
5. Ihr neuer Freund und dessen Freunde wollen einige Zeit im Hotel unterkommen. Sie können es sich aber nicht leisten. Die Protagonistin schon. Sie bezahlt für alle die Zimmer. Was verdient man als Aushilfe im Hotel? Dann bewerbe ich mich auch da. ;-)
Als die Freunde dann im Hotel randalieren und der Chef sie wieder zu sich zitiert, regt sie sich wieder auf, wie ungerecht ihr Chef ist. Da habe ich abgebrochen.
Falls ihr jetzt denkt, dass ich die gesamte Handlung verraten habe, kann ich euch beruhigen. Das alles ist in den ersten Kapiteln passiert.

Weder Yvonne noch Josh waren mir auch nur ansatzweise sympathisch. Yvonne fand ich hochnäsig, und Josh habe ich sofort nach Abbruch des Buches wieder vergessen.
Einzig den Chef, der als "Bösewicht" dargestellt  wird, fand ich authentisch. Ich würde mir als Chefin auch nicht gefallen lassen, dass mir die Angestellten so auf der Nase tanzen. Das hat doch nichts mit Boshaftigkeit zu tun. Yvonnes Verhalten fand ich respektlos.
Manche Handlungen von Nebencharakteren fand ich sehr unrealistisch, s. Punkt 1.
Auch den Schreibstil fand ich nicht unbedingt sehr flüssig zu lesen.

Bewertung:

Mittwoch, 14. November 2018

Kurz gebellt zu: Wie Eulen in der Nacht


Allgemeine Infos:




OriginaltitelAll the crooked saints
Originalsprache: Englisch
Autor/in: Maggie Stiefvater
Verlag: Knaur
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe:///
Teil: ///
Genre:Urban Fantasy
Erscheinungsjahr: 2018
Seiten: 298
Preis: 14,99 €
ISBN: 978-3-426-52282-0






Klappentext:
Jeder träumt von einem Wunder – aber nicht jeder ist bereit dafür.
Wem nur noch ein Wunder helfen kann, der findet seinen Weg in die Wüste Colorados zur außergewöhnlichen Familie Soria. Doch wer sein Wunder nicht aus eigener Kraft vollenden kann, zahlt einen hohen Preis.
Daniel Soria pflegt diese Tradition voller Ernsthaftigkeit und Hingabe, doch dann bricht er die wichtigste Regel seiner Familie: Er mischt sich in ein Wunder ein.


Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2018
Status: Abgebrochen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 11.11.2018
Abgebrochen am: 13.11.2018
Gelesene Seiten: 116

Kurz gebellt
Das Buch habe ich auf einem anderen Blog entdeckt, als dort Neuerscheinungen vorgestellt wurden. Das Cover hat mir sehr gut gefallen, und ich habe mir den Klappentext durchgelesen. Er hat mich dann so richtig neugierig gemacht. Das hörte sich nach einer spannenden Geschichte an.
Gleich nachdem ich mir das Buch gekauft habe, habe ich es auch schon begonnen. Überrascht habe ich festgestellt, dass die Handlung 1962 spielt. Ich dachte erst, dass die Geschichte in dieser Zeit beginnt, sozusagen die Vorgeschichte, wie sich die Familie in Colorado niedergelassen hat. Aber die Leser werden direkt in die Handlung reingeworfen.
Die Zeit ist interessant und wird auch authentisch dargestellt. Ich nehme der Autorin ab, dass das Buch in den 60ern spielt.
Leider konnte mich die Geschichte überhaupt nicht packen. Ich habe immer gewartet, dass endlich etwas passiert, damit ich erkennen kann, worauf die Autorin hinauswill.
Eulen kommen im Buch vor, was ich positiv aufgenommen habe, da dann Titel und Cover zur Geschichte passen. Was es mit den Eulen auf sich hat, habe ich nicht erfahren, weil ich das Buch ja nicht beendet habe. Das wird sicher später erklärt.
Es werden viele Personen eingeführt, und ich wusste nicht mehr, wer jetzt wer ist. Ich habe schon recht früh im Buch daran gedacht, es abzubrechen. Aber dann dachte ich, dass es so wenig Seiten hat.
Dann kam die Szene mit dem Deutschen, die mich richtig verwirrt hat. Erst mal stand dort dauernd „der Deutsche“, dass ich mir dachte: Ja, wie heißt er denn? Was in dieser Szene passiert, konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht habe ich nicht gründlich genug gelesen, aber der Hang war groß, irgendwann die Seiten nur noch zu überfliegen.
Spannung kam jedenfalls keine auf. Ich habe noch das 12. Kapitel begonnen, aber immer weniger Lust gehabt, weiterzulesen. Auch ein anderes Buch parallel zu lesen, hat nichts gebracht. Nach 116 Seiten habe ich deshalb abgebrochen.

Bewertung


Mittwoch, 17. Oktober 2018

Meine Meinung zu: Afrika, meine Passion



Allgemeine Infos:





OriginaltitelAfrika, meine Passion
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Corinne Hofmann
Verlag: Knaur
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenfortsetzung
Reihe: Die weiße Massai
Teil: 4
Genre: Biografie
Erscheinungsjahr: 2011
Seiten: 298
Preis: 9,99 €
ISBN:978-3-426-78440-2





Klappentext:

Nach ihrer letzten Lesung will Corinne Hofmann die »weiße Massai« endgültig hinter sich lassen und sich eine Auszeit gönnen. Sie bereist ferne Länder und findet doch immer wieder vertraute Anklänge an Afrika. So bricht sie erneut auf in ihre zweite Heimat, wandert zunächst durch die Halbwüste Namibias, bevor sie zurückkehrt nach Kenia und dort eintaucht in die beengten Slums von Nairobi. Als ihre Tochter Napirai einige Monate später den Wunsch äußert, ihre afrikanische Familie kennenzulernen, machen sich Mutter und Tochter gemeinsam auf den Weg nach Barsaloi. Dort kommt es zu einer ersten behutsamen Annäherung zwischen Napirai und ihrem Vater Lketinga sowie ihrer Großmutter, Mama Masulani. 


Meine Lesestatistik:
Zugangsart: Gebraucht gekauft
Zugangsjahr: 2017
Status: Abgebrochen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 13.10.2018
Abgebrochen am: 17.10.2018
Gebraucht: ///
Gelesene Seiten: 95

Meine Meinung
Der vierte Teil beginnt vielversprechend. Man erfährt Einiges über das Leben der Himba, einer Volksgruppe in Afrika. Außerdem bin ich gespannt auf die Begegnung von Napirai mit ihrem Vater, wie es im Klappentext bereits angekündigt wird.Doch daraus wird erst einmal nichts.
Die Autorin besucht ein Slum in Kenia und trifft dort auf verschiedene Menschen. Das finde ich an sich interessant und hätte gerne mehr über das Leben dort gelesen. Aber irgendwie habe ich mich nicht wohlgefühlt in der Geschichte. Die ganze Zeit habe ich gedacht, dass sie die Kuh melkt, solange es noch geht. Wenn sie nichts aus ihrem Leben zu berichten hat, dann nimmt sie sich eben das von anderen vor und berichtet darüber.
Ich fand es lieblos geschrieben und mühsam zu lesen.
Deshalb habe ich mich dazu entschieden, das Buch nach 95 Seiten abzubrechen, auch wenn ich dadurch das Wiedersehen zwischen Tochter und Vater verpasse.
Den 5. Teil habe ich ungelesen aussortiert.
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch weggelegt habe: ….

Fazit: Dieser vierte Teil konnte mich nicht überzeugen.

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Aktuell lese ich... immer noch die gleichen Bücher

 H allo, ... zwei Bücher. Mein aktuelles Lesefutter 📖 Natürlich gibt es den Hexer vom Berg nicht, da ist sich der 17-jährige Jesper sicher....