Montag, 12. November 2018

Meine Meinung zu: Mit der Liebe einer Löwin


Allgemeine Infos:






OriginaltitelMit der Liebe einer Löwin
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Christina Hachfeld-Tapukai
Verlag: Bastei Lübbe
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe: Samburu
Teil: 1
Genre: Biografie
Erscheinungsjahr: 2004
Seiten: 411
Preis: 7,95 €
ISBN:978-3-404-61591-9





Klappentext:
Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes reist eine junge Deutsche nach Afrika, um zu vergessen - nicht ahnend, dass dort das größte Abenteuer ihres Lebens auf sie wartet. Sie verliebt sich in einen schönen Krieger der Samburu und wird seine Frau. Fernab jeder Zivilisation, unter den schwierigsten und abenteuerlichsten Bedingungen, lebt sie im wilden Norden Kenias als Stammesmitglied. Christina Hachfeld-Tapukai erzählt zum ersten Mal ihre außergewöhnliche Geschichte. Ein spannendes, wunderbar geschriebenes Buch, das die Begegnung mit einer anderen Kultur beschreibt und von einer unmöglichen Liebe erzählt, die möglich wurde und seit fast zwanzig Jahren hält.


Meine Lesestatistik:
Zugangsart: Gebraucht gekauft
Zugangsjahr: 2017
Status: Gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 24.10.2018
Beendet am: 10.11.2018
Gebraucht: 18 Tage

Meine Meinung
Das Buch habe ich durch Zufall entdeckt, als ich auf der Suche nach weiterer Lektüre über Afrika war.
Das Cover stimmt bereits auf die Handlung ein. Es ist in einem rot-braunen Ton gehalten. Die abgebildeten Bäume bringe ich sofort mit Afrika in Verbindung. Über dem Titel sind zwei ineinander verschlungene Hände zu sehen, eine hellhäutige und eine dunkelhäutige Hand.
Bevor die eigentliche Handlung beginnt, gibt es ein Vorwort der Autorin.
Der Mann der Autorin ist plötzlich gestorben. Um das zu verarbeiten, verbringt sie ihren Urlaub in Afrika. Dort lernt sie einen Samburu kennen, merkt aber bald, dass es nicht zwischen ihnen passt.
Sie trennt sich, und plötzlich taucht da ein weiterer Samburu auf, der ihr sagt, dass er sie heiraten will. Sie ist erst überrascht, redet aber schon kurze Zeit später von der Liebe ihres Lebens. Das hat mich etwas gestört, weil ich es zu schnell fand, und sie ihn ja nur als gutaussehend bezeichnet. Was sie noch an ihm toll findet, ist nicht zu erkennen.
Dafür erfährt man Einiges über das Leben, die Sitten und Gebräuche der Samburu. Die Autorin ist nicht mit allem einverstanden. Teilweise akzeptiert sie es trotzdem. Manche Änderungen setzt sie aber durch.
Gefallen hat mir, dass viele Dialoge erst auf Kisuaheli und direkt dahinter auf Deutsch stehen. So kann man sich auch mit der Sprache der Samburu vertraut machen.
Eine Sache, die Lpetati getan hat, hätte ich nie verzeihen können. Er bedauert es zwar, und es wird auch deutlich, dass Samburu das nicht dürfen, trotzdem kehrt die Autorin zu ihm zurück. Ein paar Worte nur, und alles ist vergessen.
Okay, jeder sieht das vielleicht etwas anderes, aber ich habe deshalb etwas weniger den Hang, Teil 2 in nächster Zeit zu lesen.
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Informativer als Die weiße Massai
Fazit: Eine Biografie, bei der man Einiges über das Leben der Samburu erfährt.

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