Montag, 14. Mai 2018

Kurz gebellt zu: Der Traum der Hebamme



Allgemeine Infos:




OriginaltitelDer Traum der Hebamme
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Sabine Ebert
Verlag: Knaur
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenabschluss
Reihe: Hebammen-Saga
Teil:5
Genre:Historischer Roman
Erscheinungsjahr: 2011
Seiten: 674
Preis: 12,99 (Taschenbuch)
ISBN: 9783426638378





Klappentext:
Seiner Illusionen beraubt kehrt Marthes Sohn Thomas im Herbst 1191 vom Kreuzzug zurück. Doch auch in der Heimat findet er keinen Frieden, denn dort herrscht der grausame Albrecht über die Mark Meißen. Als dieser seinen Bruder Dietrich, an dessen Seite Thomas im Heiligen Land gekämpft hat, angreift, bleibt beiden keine andere Wahl, als erneut zu den Waffen zu greifen.
Die Lage scheint aussichtslos, deshalb muss Dietrich ein Zweckbündnis mit dem Landgrafen von Thüringen eingehen. Dafür fordert dieser die Verlobung Dietrichs mit seiner Tochter. Ein hoher Preis, denn Dietrich liebt seit langem heimlich Marthes Tochter Clara…

Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2016
Status: Gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Ebook/Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 29.04.2018
Beendet am: 13.05.2018
Gebraucht: 15 Tage
Lob und Tadel

~*~Gestaltung~*~
Das Cover zeigt Marthe in zeitgemäßem Gewand. Es passt zu den anderen Teilen.
Das Buch ist in 4 Teile aufgeteilt. Die einzelnen Kapitel sind betitelt, ab und zu mit Orts- und Zeitangabe.
Die Schrift ist recht groß und lässt sich gut lesen.

~*~Charaktere~*~
Marthe: Die Hebamme/Heilkundige spielt keine große Rolle mehr in diesem Buch.
Clara: Sie tritt als Protagonistin an die Stelle ihrer Mutter. Wie Marthe wird sie schlichtweg perfekt beschrieben. Auch Clara gelingt einfach alles, und sie ist durchweg ein guter Mensch.
Dietrich: Albrechts jüngerer Bruder wird ebenfalls nur positiv dargestellt.
Albrecht: Er ist das genaue Gegenteil von Dietrich. Er wird nur als grausamer Markgraf dargestellt.

~*~Handlung~*~
Die Handlung hat sich stellenweise sehr gezogen, und ich hatte nicht so richtig Lust, das Buch weiterzulesen. Die historischen Fakten, die eingestreut wurden, fand ich dagegen wieder sehr interessant.


~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Das Buch ist im Präteritum als neutraler Erzähler geschrieben. Die Charaktere sprechen wieder recht modern. Ansonsten ist der Schreibstil flüssig, und das Buch lässt sich gut lesen.

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Endlich vorbei…
Fazit: Ein langatmiger Reihenabschluss, der mich nicht richtig begeistern konnte.
Bewertung


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