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Montag, 11. Mai 2026

Ein paar Sätze zu... Die Edda - Die germanischen Sagen





Die Texte der Edda sind die Vorlage fast aller überlieferten germanischen Göttersagen. Durch sie wissen wir erst von Odin und Thor, Loki und Baldur, Asgard und Hel, und von Ragnarök, der Götterdämmerung. Diese Ausgabe enthält neben dem Originaltext der Simrockschen Übersetzung auch Marginalspalten, in denen zahlreiche Begriffe, Metaphern und Namen erklärt und Hintergründe beleuchtet werden.






 
Mit der germanischen Götterwelt kenne ich mich praktisch gar nicht aus. Ich hatte einmal einen Film darüber begonnen, ihn aber erst einmal abgebrochen, weil ich gemerkt habe, dass ich mich in dieser Welt nicht zurechtfinde. Deshalb habe ich mir vorgenommen, zunächst die Göttersagen zu lesen.
Das Buch hat ein ungewöhnliches, fast quadratisches Format. Durchnummeriert sind zwar 160 Seiten, allerdings gibt es zusätzlich einige rein bebilderte Seiten, die nicht mitgezählt wurden. Insgesamt umfasst diese Ausgabe also mehr als 160 Seiten.
Inhaltlich ist das Buch in die Prosa-Edda und die Lieder-Edda aufgeteilt. Den Text fand ich nicht immer einfach und flüssig zu lesen, da mir viele Götternamen und Begriffe aus dieser Welt nicht geläufig waren. Die Schreibweise erinnerte mich teilweise an Bibeltexte aus dem Religionsunterricht in der Schule.
Besonders gut gefallen hat mir, dass an den Seitenrändern Erklärungen zu manchen Namen und Begriffen stehen. Das war für mich sehr praktisch und hilfreich.
Auch die bebilderten Seiten fand ich besonders interessant. Gezeigt werden unter anderem Cover alter Edda-Ausgaben, Gemälde rund um die germanische Götterwelt sowie Fotografien echter jahrhundertealter Hinterlassenschaften, etwa von Runensteinen. Gerade für die archäologischen Aspekte bin ich sehr offen, weshalb ich mich mit diesem Thema sicher noch weiter beschäftigen werde.
Die germanischen Sagen selbst fand ich spannend, weil ich dabei viel Neues erfahren habe. Interessant war vor allem, wie die Menschen damals versuchten, sich Naturereignisse wie Erdbeben zu erklären.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ich denke, dass mir der Film jetzt deutlich leichter fallen wird.



Mittwoch, 29. April 2026

Ein paar Sätze zu... The wild robot escapes



Roz is no ordinary robot. After being washed up on the shore of a remote and wild island, she learned to adapt and make it her home, befriend its animal inhabitants and even adopt a small orphaned gosling, Brightbill. But a new life is now beginning for Roz - she has been taken away, far away from her island, back to civilisation. Where she must pretend that she is a robot like any other - there to follow orders and to carry out tasks on the farm where she now works. She knows she must never let anyone find out who she really is. And more than anything, she must find a way to escape, back to the island and her beloved Brightbill - a journey that will be fraught with danger and drama, and some very unexpected surprises ...


Ich habe den ersten Band auf Deutsch gelesen, aber weil die Fortsetzungen (bisher) nicht übersetzt wurden, habe ich zu Teil 2, The Wild Robot Escapes von Peter Brown, auf Englisch gegriffen. Ich wollte wissen, wie es weitergeht.
Das Buch umfasst etwa 280 Seiten, ist aber dank der großen Schrift und der vielen Illustrationen, die wieder vom Autor selbst stammen, flott durchgelesen. Obwohl ich sonst kaum englische Bücher lese, hatte ich hier keinerlei Probleme: Die Sprache ist einfach gehalten mit kurzen Sätzen, und das eine oder andere unbekannte Wort konnte ich aus dem Kontext erschließen.
Besonders gespannt war ich darauf, ob und wie Roz ihre Flucht meistern wird. Gleichzeitig fand ich die Situation auf der Farm sehr interessant: Mr. Shareef und seine Kinder sind sympathisch und brauchen wirklich Hilfe, nachdem die Mutter gestorben ist. Da war ich sehr gespannt, ob das für Roz eine Zwickmühle bedeutet, vor allem, weil sie sich mit den Kindern so gut versteht. Aber auch das Wiedersehen mit Brightbill war ein Moment, auf den ich hingefiebert habe. 
Insgesamt hat mir diese Fortsetzung sehr gut gefallen. 
Eine schöne, herzergreifende Geschichte über den wilden Roboter.

Montag, 20. April 2026

Ein paar Sätze zu... Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast

 

 

 


»Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast ... «, behauptet der Verfasser eines anonymen Briefs und versetzt damit Julie, Ray, Helen und Barry in Angst und Schrecken. Eigentlich war es »nur« ein Unfall – doch an jenem Juliabend vor einem Jahr beschlossen die vier Freunde, das tödliche Ereignis für immer als ihr Geheimnis zu bewahren. Aber irgendjemand kennt die Wahrheit – und will Rache! Und damit beginnt ein albtraumhafter Wettlauf auf Leben und Tod ...


Dieses Buch habe ich eher zufällig entdeckt – als günstigen Gebrauchtkauf, um Versandkosten zu sparen. Der erste Eindruck war dann leider etwas holprig, da einige Seiten am Anfang fehlten. Zum Glück beginnt die Geschichte direkt mit Kapitel 1, sodass mir kein entscheidender Einstieg verloren ging.
Die Handlung entfaltet sich ruhig und lebt vor allem von Andeutungen: Was vor einem Jahr passiert ist, bleibt zunächst im Dunkeln. Die vier Jugendlichen wirken verändert, doch wir lernen sie nur in diesem „Danach“-Zustand kennen, was eine gewisse Distanz schafft. Erzählt wird ohnehin aus einer neutralen Perspektive, die uns nie ganz nah an die Figuren heranlässt.
Spannend fand ich, eigene Theorien zu entwickeln, wer hinter den Drohungen steckt. Auch wenn ich früh einen Verdacht hatte, blieb die Geschichte für mich interessant, weil ich wissen wollte, ob ich richtig liege. Anders als die Verfilmung, die ich nicht gesehen habe, setzt das Buch nicht auf Horror, sondern auf unterschwellige Bedrohung.
Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen, was gut zum Jugend-Thriller-Genre passt. Weniger gefallen hat mir allerdings, wie stark das Aussehen der Figuren bewertet wird. Manche Beschreibungen wirken abwertend und klischeehaft, und oft werden Eigenschaften einfach behauptet, statt sie durch Handlungen zu zeigen. Gerade das hat für mich das Leseerlebnis etwas getrübt.


Mittwoch, 4. Februar 2026

Ein paar Sätze zu... Feindliche Spuren

 

 



Zurück an der Clearwater High wartet ein neues Abenteuer auf Carag: Das Berufspraktikum vor den Abschlussprüfungen steht an und der Pumajunge schließt sich einem Ranger an. Dabei haben er und seine Freunde gerade ganz andere Sorgen. Widersacher Andrew Milling gewinnt immer mehr Anhänger in seinem Kampf gegen die Menschen. Um denen zu helfen, gründen Carag und seine Freunde kurzerhand einen Secret-Ranger-Club. Aber können sie Milling so wirklich aufhalten? Und wo steckt eigentlich Frankie?


Im Klappentext wird erwähnt, dass Carag ein Berufspraktikum machen wird. Dieses kommt allerdings erst spät in der Handlung vor.
Es ist bereits der 5. Teil, und ich war sehr gespannt, wie es mit Carag und seinen Freunden weitergeht.
Das Buch, das wie die Vorgänge aus Carags Sicht geschrieben ist, liest sich flüssig. Es bietet wieder einige humorvolle Stellen, kann aber auch mit einer spannenden Handlung aufwarten.
Im 4. Teil war Frankie, der Otter-Wandler, plötzlich verschwunden. In dieser Fortsetzung wird er nun gesucht. Was ist mit ihm passiert?
Und wann wird Andrew Milling das nächste Mal zuschlagen? Wer sind seine Verbündeten? Wem kann Carag trauen?
In der Vergangenheit hatte sich ja so mancher Woodwalker als Spion/Verräter herausgestellt.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es hat mir Spaß gemacht, die liebgewonnen Charaktere ein weiteres Mal zu begleiten.
Auf den Showdown im letzten Teil bin ich schon sehr gespannt.




Ein paar Sätze zu... Solange du mich siehst

 


Wer sich erinnert, ist niemals allein: zwei kurze, magische Geschichten der jungen irischen Bestsellerautorin über Erinnerung, Liebe und Betrug. Voller Hoffnung und Wunder, aber auch voller unheimlicher Rätsel. Cecelia Ahern hat sie zwischen ihren großen Romanen geschrieben, in ihrem Auszeit-Jahr nach der Geburt ihrer Tochter.

›Das Lächeln der Erinnerung‹: Ein Mann, der eine unglaubliche Maschine erfunden hat – mit der er die Erinnerungen der Menschen verändern kann. Doch was ist mit seinen eigenen Erinnerungen?

›Das Mädchen im Spiegel‹: Eine junge Frau, die vor dem schönsten Tag ihres Lebens steht – und hinter den verhängten Spiegeln im Haus ihrer Großmutter eine unheimliche Entdeckung macht …


Auf 123 Seiten gibt es zwei Kurzgeschichten: Im Lächeln der Erinnerung und Das Mädchen im Spiegel.
Gerade die zweite Geschichte enthält einen großen Anteil Mystery und ist auch düsterer als die erste, die eher melancholische Stimmung verbreitet.
Da es so wenige Seiten sind und die Schrift nicht gerade winzig ist, lässt sich das Buch flott durchlesen, wozu auch der einfache Schreibstil beiträgt.
Eine richtige Verbindung zum Protagonisten konnte ich bei der ersten Geschichte nicht aufbauen. Er wirkte sehr distanziert. Die Geschichte hat mir auch nicht so gut gefallen und ist mir nicht im Gedächtnis geblieben.
Die zweite Geschichte fand ich dagegen kreativ und interessant und habe mit der Protagonistin mitgefühlt.
Insgesamt finde ich das Buch nett für zwischendurch.



Mittwoch, 21. Januar 2026

Ein paar Sätze zu: Der große Gatsby

 


 




Der große Gatsby ist ein gesellschaftskritischer Roman, der im New York der 1920er Jahre spielt. Im Mittelpunkt steht die Verkörperung des amerikanischen Traums, das Streben nach Geld, Macht und Liebe, und schließlich dessen Scheitern.


Mit 160 Seiten ist es ein vergleichsweises dünnes Buch. Trotzdem habe ich 3 Tage dafür gebraucht.
Die Übersetzung dieser Ausgabe lässt sich flüssig lesen, und die 1920er als Handlungszeit finde ich interessant, aber das Buch hat mich einfach nicht gepackt. 
Ich war verwirrt, weil ich vermutet hatte, der Ich-Erzähler wäre Gatsby, aber es ist Nick Carraway. Irgendwann ist Gatsby dann plötzlich tot. Da dachte ich, ich hätte das irgendwie überlesen. Ich habe die letzten Seiten erneut gelesen, aber nichts entdeckt.
Ich habe ja noch andere Bücher von diesem Verlag, bei denen sich die Goldprägung gelöst hat. Das war bei diesem Buch jetzt nicht der Fall. Das finde ich schon mal positiv.
Die Geschichte an sich hat mich aber leider nicht überzeugt. Ich würde für die flüssig geschriebene Übersetzung 2 Sterne geben. 



Freitag, 16. Mai 2025

Fazit der zuletzt gelesenen Büchern

 Hallo,

zu den letzten 4 Büchern, die ich gelesen bzw. abgebrochen habe, möchte ich heute jeweils nur das Fazit schreiben, weil ich im Moment keine Zeit für ausführliche Rezensionen finde. Damit es nicht vier Mini-Beiträge sind, werde ich sie zusammenfassen.


1. Der Wüstenplanet


Tausende von Jahren in der Zukunft und eine fantastische Welt: Arrakis, der Wüstenplanet. Einzigartig, herrlich - und grausam. Und doch haben es die Menschen geschafft, sich dieser lebensfeindlichen Umwelt anzupassen ... Vor fünfzig Jahren erschien Frank Herberts Roman Der Wüstenplanet - ein Datum, das den Beginn einer großartigen Erfolgsgeschichte markiert: Der Wüstenplanet wurde zum weltweiten Bestseller und von David Lynch spektakulär verfilmt. Heute gilt das Buch als Meilenstein der Zukunftsliteratur - ein monumentales Epos, das jede Generation von Leserinnen und Lesern neu für sich entdeckt.



Dieser Wälzer hat sich eigentlich gut lesen gelassen. Ich wusste nur bei manchen Namen nicht, wie ich sie richtig aussprechen müsste. Das Buch hat mir aber gut gefallen. Ich fand es spannend.


2. Break to you

Neal Shusterman, der Bestsellerautor von "Scythe" und "Dry" erzählt zusammen mit den Co-Autorinnen Debra Young und Michelle Knowlden eine intensive und zugleich zärtliche Geschichte von zwei Jugendlichen, die in einem ungerechten System gefangen sind. Aber Adriana und Jon sind bereit, für ihre Liebe alles zu riskieren. Hinter der blauen Tür, die in die Jugendstrafanstalt führt, ertönt ein Summer - laut wie ein Maschinengewehr. In wenigen Augenblicken wird diese Tür hinter Adriana zufallen, und für die nächsten sieben Monate ist dieser kalte Ort ihre ganze Welt. Das einzige, was sie mitnehmen kann, ist ihr Tagebuch, und es ist alles, was Adriana braucht: ein Zuhause für ihre geheimsten, chaotischen, wütenden, traurigen Gedanken. Bis sie das Tagebuch aufschlägt und feststellt, dass ihre Gedanken nicht mehr geheim sind. Jemand hat ihre Einträge gelesen. Und ihr geantwortet ...  Dieser hoch spannende Roman zeigt, wie sich das Leben in der Haft für Jugendliche anfühlt - und er erzählt eine ergreifende Liebesgeschichte unter den unmöglichsten Umständen.


Das Buch hat sich flüssig lesen lassen, aber ich bin mit der Protagonistin nicht so richtig warmgeworden, was dafür gesorgt hat, dass ich nicht wirklich mit ihr mitgefiebert habe, was mit ihr passiert. Ich fand es in Ordnung. Schade, meine Erwartungen waren wohl zu hoch gewesen, nachdem mich der Klappentext so neugierig gemacht hat.



3. Ice on Fire


On the brink of discovering who—or what—lies behind her mother’s death, Rosie Frost begins a new adventure with a murder to solve, revenge on her mind, and more questions than she has answers. It’s a new term at Heverbridge School, and Bloodstone Island is in turmoil: mutant animals are on the loose, jealous classmates want to bring Rosie down, and, even worse, there’s a black hole to deal with.  Below the island’s surface, an everlasting star is growing in strength, and it just may end them all. Rosie discovers the northside of the island, home to the alluring Imperium Palace. But is the palace one of scientific genius or deadly menace? 


Teil 1 hat mir sehr gut gefallen. Leider habe ich bei diesem Teil 2 gemerkt, dass ich zu wenig Bücher auf Englisch lese. Ich hatte so meine Startschwierigkeiten, um in die Geschichte reinzukommen. Dann ging es aber. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand es spannend, Rosie auf ihrem weiteren Weg zu begleiten. Ich bin auf Teil 3 gespannt.



4. Suche Traummann, biete Nachbarn

In der Hafenstadt Flensburg organisiert Jonna als Eventplanerin schöne Momente für andere. Sie glaubt fest daran, dass jeder die Welt mit kleinen guten Taten ein wenig besser machen kann. Und eigentlich glaubt sie auch an die große Liebe. Leider ist die nicht planbar, dabei weiß Jonna genau, wie ihr Traummann sein soll. Auf keinen Fall wie ihr nerviger neuer Nachbar, dessen einzige gute Tat darin besteht, jedes Wochenende eine andere Frau zum Höhepunkt zu bringen.

Doch dann hilft er ihr unerwartet bei einem Horrordate aus der Patsche. Als vorgetäuschter Liebhaber für Notfälle eignet er sich perfekt! Bis er eine Gegenleistung verlangt: Jonna soll ihn als seine Fake-Freundin zu einem Familienfest auf die dänische Sonneninsel Bornholm begleiten. Eine ganz miese Idee. Aber warum schlägt ihr Herz plötzlich schneller, wenn sie daran denkt?


Dieses Buch habe ich abgebrochen. Es hat sich wirklich sehr flüssig lesen lassen, aber mit der Geschichte bin ich nicht warmgeworden. Ich fand es ja noch ganz witzig, als Paul ihr beim ersten Date aus der Patsche hilft, aber dann steht er ja praktisch auf Abruf bereit. Sie hätte ihrem Date ja einfach sagen können, dass sie kein Interesse hat, sich weiter mit ihm zu treffen, statt ihren Nachbarn um Hilfe anzufunken. Im Kapitel mit der Geburtstagsfeier von Jonnas Cousine habe ich aufgegeben. 



Freitag, 4. April 2025

Ein paar Sätze zu... Der Tag bricht an

 


Wenn du dazu bestimmt bist, alles zu verlieren, was du liebst, wofür lohnt es sich dann noch, zu kämpfen? Als der Tag der Ernte anlässlich der Fünfzigsten Hungerspiele anbricht, erfasst Angst die Distrikte von Panem. In diesem Jahr werden zu Ehren des Jubel-Jubiläums doppelt so viele Tribute aus ihrem Zuhause gerissen. In Distrikt 12 versucht Haymitch Abernathy, nicht allzu sehr über seine Chancen nachzudenken. Alles, was ihn interessiert, ist, den Tag zu überstehen und bei dem Mädchen zu sein, das er liebt. Als Haymitchs Name aufgerufen wird, spürt er, wie all seine Träume zerbrechen. Er wird von seiner Familie und seiner großen Liebe getrennt und zusammen mit den drei anderen Tributen aus Distrikt 12 zum Kapitol gebracht: einer Freundin, die fast wie eine Schwester für ihn ist, einem besessenen Quotenmacher und dem arrogantesten Mädchen der Stadt. Als die Spiele beginnen, wird Haymitch klar, dass er nur verlieren kann. Aber etwas in ihm will kämpfen - und diesen Kampf weit über die tödliche Arena hinaus klingen lassen.


Das L auf dem Cover deutet ja bereits an, dass es sich um die 50. Hungerspiele und damit das 2. Jubel-Jubiläum handelt. Und bei diesem Jubiläum, bei dem doppelt so viele Tribute antreten, ist Haymitch dabei.
In der ursprünglichen Trilogie ist er der Mentor von Katniss und hat ein deutliches Alkoholproblem. Als Charakter fand ich ihn schon immer interessant und wollte deshalb auch das Buch über ihn als Protagonisten lesen.
Zwar ist es keine Überraschung, dass er die Spiele gewinnen wird; trotzdem war ich gespannt auf seine Geschichte.
Bis er in die Arena muss, vergehen viele Seiten. So erfahren wir mehr über seine Hintergrundgeschichte und wie er vor den Spielen war. 
Er musste Einiges durchmachen, und man erkennt, dass nicht allein die Hungerspiele für seinen übermäßigen Alkoholmissbrauch verantwortlich sind.
Ich fand das Buch durchgehend spannend. Neben den bereits bekannten Details erfahren wir auch viel Neues.
Insgesamt hat mir Haymitchs Geschichte sehr gut gefallen. Ich mochte auch die Hinweise und Anspielungen auf die ursprüngliche Trilogie und das Prequel Das Lied von Vogel und Schlange.



Ein paar Sätze zu... Teufels Tanz


 


Keine 100 Meter von einem der letzten Straßenstriche Wiens wird ein 80-Jähriger ermordet. Der Täter, ein Zuhälter, ist schnell gefunden - aber damit hört das Sterben nicht auf! Bald ermittelt Fina Plank in mehreren Mordfällen an 80-jährigen Männern. Obwohl die Opfer sich offenbar nicht kannten, ist Fina überzeugt, dass sie mehr als nur ihr Alter verbindet. Auch scheint der gesprächigste Zeuge an der entscheidenden Stelle zu schweigen - weil er um sein Leben fürchtet? Während sich das mörderische Räderwerk immer schneller dreht, wird bei Fina eine böse Ahnung zur Gewissheit: Bislang hat der geheimnisvolle »Kuckuck« seine Taten in den Mordserien anderer versteckt - aber jetzt will er nicht länger auf passende Gelegenheiten warten, um sein Werk zu vollenden ...


Ich habe dem letzten Teil der Wien-Reihe entgegengefiebert. In den beiden Vorgängerbänden gab es zwar auch aufgeklärte Morde. Aber da war auch dieser mysteriöse Täter, der sich mit seinen Morden hinter den Taten der anderen versteckt hat und bisher unentdeckt geblieben ist. 
Ich hatte zwar ein Gefühl,  dachte aber, dass das nicht sein kann. Deshalb war ich auf die Auflösung sehr gespannt.
Neben dem Prolog gibt es 46 durchnummerierte Kapitel und Kapitel aus Sicht des Täters, die mit Titeln wie z. B. "Der macht nicht viel Arbeit" gezeichnet sind.
Das Unheimliche an den Kapiteln aus Sicht des "Kuckucks" ist, dass er den Leser direkt anspricht und ich mir so wie ein Komplize vorkam.
Dieser 3. Teil ist durchweg spannend. Wir begleiten Fina und ihre Kollegen bei ihren Ermittlungen. Sie tappen ja bereits seit dem ersten Band komplett im Dunkeln und haben nicht die geringste Spur, um auf den Täter zu kommen.
Die in den Vorgängerbänden begonnenen Handlungsstränge schließen sich in diesem Teil stimmig zusammen. 
Sehr überrascht war ich im Kapitel "Mein Engelchen". Auf die Idee bin ich gar nicht gekommen. Das lässt alles nochmals ganz anders wirken.
Überrascht war ich auch bei der Auflösung, wer der Kuckuck ist. Ich hatte es zwar kurz in Erwägung gezogen, dann aber doch wieder davon abgesehen.
Die Auflösung hat mich fassungslos gemacht, auch wenn man im Laufe der Handlung ahnt, was da ungefähr passiert ist. Und plötzlich sieht man auch den Täter mit anderen Augen.
Insgesamt hat mir dieser Reihenabschluss sehr gut gefallen. Am Ende ist alles aufgelöst. Es bleiben keine Fragen offen.
Ein würdiger Abschluss der Reihe.



Freitag, 7. März 2025

Ein paar Sätze zu... The Book of Vintage Board Games

 


 

Discover the world of old-fashioned board games from Wall Street Journal acclaimed Adrian Seville, an international expert on the cultural history of printed board games.

The golden age of board games. Explore the world of vintage board games in this lavishly illustrated book that traces their evolution and cultural significance. From geography and moral lessons to just fun, discover the diverse array of old-fashioned board games from a bygone era.

Step back in time. Delve into a bygone era of gaming with this remarkable illustrated board game book. It showcases the exquisite artistry and ingenuity of these games, which covered themes ranging from educational to gambling to simply pure entertainment. Learn all about the moral board games that aimed to instill proper behavior or immerse yourself in the excitement of lottery board games, all while gaining insights into the cultural influences that shaped these games. The Book of Vintage Board Games offers a glimpse into where games started in Europe and the emergence of board games in America.


Ich habe eine Kiste mit sehr alten Spielen aus verschiedenen Ländern geschenkt bekommen. Leider waren nicht bei allen Anleitungen dabei. Also habe ich recherchiert und bin auf dieses Buch gestoßen.
Für mich war es hilfreich, denn ich habe das eine oder andere Spiel wiederentdeckt.
Jeweils eine Doppelseite ist einem alten Spiel gewidmet. Es ist immer das Spielbrett abgebildet sowie eine kurze Beschreibung, Anekdote, Regel...
In diesem Buch geht es hauptsächlich um Laufspiele, wie etwa das Gänsespiel, aber es sind auch Würfelspiele á la Schluck-Hansel.
Das Buch liest sich gut. Ich lese ja selten auf Englisch, hatte aber keine Schwierigkeiten, die Texte zu verstehen.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es ist interessant, hätte aber gerne noch ausführlicher sein können.

Montag, 3. März 2025

Ein paar Sätze zu... Stalking Jack the Ripper


 


London, im Jahr 1888. Audrey Rose Wadsworth ist die Tochter eines Lords und hat ein Leben voller Reichtum und Privilegien vor sich. Doch zwischen Teeverabredungen und Kleideranproben führt sie ein verbotenes Doppelleben. Entgegen den Wünschen ihres strengen Vaters und den Erwartungen der Gesellschaft schleicht sich Audrey oft in das Labor und den Hörsaal ihres Onkels, um Gerichtsmedizin zu studieren. Dabei arbeitet sie an einer Reihe grausam zugerichteter Leichen und stößt auf Ungereimtheiten. Gemeinsam mit dem attraktiven Thomas Cresswell fängt sie an zu ermitteln – schnell wird klar, dass sie sich auf der Spur des berüchtigten Serienmörders Jack the Ripper befinden. Die Suche nach Antworten führt Audrey zurück in ihr eigenes Umfeld … und zu einem furchtbaren Geheimnis.


Der Klappentext hat mich damals direkt neugierig gemacht. Die Idee finde ich interessant.
Das Buch liest sich flüssig. Die Gerichtsmedizin wird authentisch und anschaulich beschrieben. Als es um das Aufschneiden von Leichen ging, musste ich doch öfter mal schlucken. Für empfindliche Personen ist es nicht so gut geeignet.
Unterstützt wird die Handlung dabei von so manchem Bild.
Audrey Rose soll eine starke Protagonistin sein, aber ich wurde einfach nicht warm mit ihr. Sie war mir zu betont besonders, weil sie scheinbar die einzige Frau ist, die sich für Gerichtsmedizin interessiert. Außerdem trifft sie manchmal Entscheidungen, die viel zu leichtsinnig und kopflos sind. Da wirkte sie alles andere als die intelligente Person, die sie angeblich sein soll.
Ich hatte schnell einen Verdacht, wer sich hinter Jack the Ripper versteckt und war gespannt, ob meine Vermutung richtig ist. Ja, es war doch zu offensichtlich.
Insgesamt konnte mich das Buch nicht so richtig begeistern. Ich fand es ganz in Ordnung, aber mehr leider nicht. Die Reihe werde ich wohl nicht weiterlesen.




Montag, 24. Februar 2025

Ein paar Sätze zu... Die Elenden

 

 


Nach neunzehn Jahren Haft kehrt Jean Valjean nach Frankreich zurück. Ein freundlicher Bischof nimmt ihn auf und hält sogar noch zu ihm, als er selbst von ihm bestohlen wird. Dankbar beschließt Valjean, nunmehr anständig zu leben. Er verschafft sich eine neue Identität, wird reich und unterstützt Arme und Entrechtete. Alles setzt er daran, die todkranke Arbeiterin Fantine und ihre kleine Tochter Cosette zu retten. Da holt ihn seine Vergangenheit ein. – 'Die Elenden' ist unter dem Originaltitel 'Les Misérables' auch als Film und Musical sehr bekannt. Victor Hugo hat sein leidenschaftliches Plädoyer für Humanität in ein gewaltiges Epos gefasst.


Mein 5. Buch der "Klassiker-Challenge". Durch eine konzertante Musical-Aufzeichnung aus London war mir die grobe Handlung bekannt.
Das Buch thematisiert Glaube und Religion sehr stark, was ich aber gar nicht so störend fand. Es passt zur Handlung.
Ich war überrascht, dass sich das Buch trotz der komplexen Erzählung flüssig lesen lässt und ich vergleichsweise zügig vorankam.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und das Leben im 19. Jahrhundert ist anschaulich beschrieben. So taucht alles vor meinem inneren Auge auf.
Manches ist zwar vielleicht sehr ausführlich beschrieben. Langatmig fand ich es aber nicht.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen.



Freitag, 21. Februar 2025

Ein paar Sätze zu... Das Glück ist ein flüchtiger Vogel

 

 


Berlin, 1923. Margarethe Pauly, eine junge Pianistin aus jüdischem Hause, lebt ein privilegiertes Leben im krisengeschüttelten Berlin der Weimarer Republik. In den Salons ihrer Mutter in der Villa am Wannsee trifft sich die Berliner Bohème zwischen Tradition und Moderne. Doch Margarethe will mehr. Die Verlockungen der Zwanziger Jahre führen sie an unbekannte Orte in der nächtlichen Großstadt. Im glitzernden Scheunenviertel begegnet sie dem jungen Eli, der sie schnell in seinen Bann zieht. Aber ihre Welten sind Lichtjahre voneinander entfernt. Margarethe muss sich entscheiden, was sie für ihre Liebe aufs Spiel setzen will. Eine gefährliche Suche nach Abenteuer und Glück beginnt – und der Preis ist hoch.


Von der Fräulein Gold-Reihe bin ich ja wirklich begeistert. Deshalb war ich auf diese Reihe auch sehr gespannt.
Teil 1 hat rund 270 Seiten. Das Buch liest sich flüssig, und ich bin zügig vorangekommen.
Die Handlung spielt in 2 Zeitebenen - einmal 1923/1924 und einmal 1939.
Wir begleiten Margarethe, ein junge jüdische Frau. Sie hat ein privilegiertes Leben, ist damit aber alles andere als glücklich. Das Scheunenviertel ist für sie fast wie eine andere Welt, und sie ist fasziniert davon.
Das Buch kann für mich zwar nicht ganz mit der Fräulein Gold-Reihe mithalten, konnte mich aber insgesamt überzeugen. Ich fand es interessant, erneut in die 1920er abzutauchen, dabei aber eine andere Geschichte zu erleben.
Teil 1 hat mir gut gefallen, und ich möchte auch den nächsten Teil lesen.




Montag, 10. Februar 2025

Ein paar Sätze zu... Simplissime - Das einfachste Kochbuch der Welt (Disney)

 

 

 


So einfach war Kochen für die ganze Familie noch nie – Disney-Helden am Herd „Das einfachste Kochbuch der Welt: Disney“ vereint das Prinzip der bekannten Simplissime-Reihe mit der sonst eher schwierigen Frage: Was koche ich heute, was den Kindern schmeckt? Dieses Kochbuch löst dieses Problem! Der Autor Jean-Francois Mallet bietet einfache Rezepte für die ganze Familie, präsentiert von den Helden aus den beliebtesten Disney-Filmen. So kommen zum Beispiel ganz unkompliziert Mulans Frühlingsrollen, Susi und Strolchs Fleischbällchen und Olafs Kokos-Schneebälle auf den Teller. Gesund und schnell können 100 Gerichte mit maximal fünf Zutaten auf Basis von praktischen Fotos und präziser Anweisungen nachgekocht werden. Lieblings-Figuren aus „Die Eiskönigin“, „Cars“, „Ratatouille“ und „Coco“ ziehen jetzt in die heimische Familien-Küche ein.


Dieses Kochbuch habe ich mit weiteren Disney Koch- und Backbüchern geschenkt bekommen, als eine Bekannte diese aussortiert hat. Ich habe mit ihr ausgemacht, dass ich sie mir anschaue und vielleicht ein bis zwei Bücher davon behalte. Die anderen gebe ich dem Kindergarten.


Max. 5 Zutaten werden für diese Rezepte gebraucht, wobei darunter nicht Gewürze, Öle und z. B. Parmesan zum Bestreuen zählen.
Auf Doppelseiten werden die Rezepte vorgestellt: Auf einer Seite stehen die Zutaten samt Foto davon sowie die kurze Anleitung. Außerdem erfahren wir anhand von Micky Maus Köpfen, wie hoch der Schwierigkeitsgrad angesetzt ist und wie lange die Zubereitung dauert. Auf der 2. Seite ist die zubereitete Speise zu sehen. 
Zu jedem Rezept sind Disney- und Pixar-Charaktere abgebildet.

Die Erklärungen sind zwar kurz, aber völlig ausreichend. An sich sind die Rezepte auch nicht so schwierig. 
Leider habe ich beim Durchblättern gemerkt, dass kaum Rezepte für mich in Frage kommen. Es gibt Vieles mit Garnelen/Meeresfrüchten, die ich überhaupt nicht mag, oder es werden süße und herzhafte Zutaten gemeinsam verwendet, wovon ich ebenfalls kein Fan bin.
So würde ich z. B. Schneewittchens Waldsuppe mit Preiselbeeren, Heidelbeeren und Pilzen nicht probieren wollen.
Leider sind auch nicht so viele vegetarische Rezepte enthalten.

Von den über 100 Rezepten kämen höchstens 11 für mich in Frage. 


Ein paar Sätze zu... Disney Kochbuch

 

 



Ob süß wie Olafs Eisbecher oder herzhaft wie Woodys Cowboy-Chili – dieses Buch liefert Disney-Fans einfach zuzubereitende, köstliche Rezepte rund um das Disney-Universum. Vom Frühstück über die Geburtstagsparty bis hin zum Filmabend: Hier gibt es witzige Koch- und Backideen für jede Tageszeit und jeden Anlass. Mit über 30 Rezepten können sich kleine und große Köche ganz einfach die beliebtesten Disney-Figuren auf den Teller zaubern.


Dieses Kochbuch habe ich mit weiteren Disney Koch- und Backbüchern geschenkt bekommen, als eine Bekannte diese aussortiert hat. Ich habe mit ihr ausgemacht, dass ich sie mir anschaue und vielleicht ein bis zwei Bücher davon behalte. Die anderen gebe ich dem Kindergarten.

Aufgeteilt ist das Buch in 4 Teile:
1. Frühstück und Brunch
2. Snacks und kleine Gerichte
3. Magische Mahlzeiten
4. Süße Leckereien

Das Durchblättern macht schon mal Lust, die ein oder andere Sache nachzumachen.
Die Rezepte sind verständlich geschrieben und nicht allzu schwierig, sie selbst zu kochen. Schön finde ich, dass auch erwähnt ist, dass man außer bei den Backrezepten gerne improvisieren oder abhandeln kann. 
So mag ich z. B. keine Bananen. Für mich hört sich u. a. Vaianas Südsee-Bowl lecker an. Nur wird da eine gefrorene Bane verwendet. Die habe ich dann durch Ananas ersetzt.
Mir gefällt, dass sich die Rezepte an den Disney-Charakteren orientieren, wobei auch PIXAR vertreten ist.

Interessant waren für mich 21 von 34 Rezepten.

Mittwoch, 5. Februar 2025

Ein paar Sätze zu... Alle Farben meines Lebens

 

 


Gold ist die Farbe der Reinheit, Grün steht für Stabilität und ein bestimmtes Blau für Traurigkeit. Schon als Kind entdeckt Alice, dass sie den Gemütszustand anderer Menschen in Farbe sehen kann. Die Auren verraten Alice, ob ihr Gegenüber die Wahrheit sagt oder lügt, glücklich ist oder heimlich den Tränen nah. Ihr eigenes Leben in die Farben des Glücks zu tauchen, das gelingt ihr zunächst dennoch nicht. Ausgerechnet die Natur liefert der Großstadtpflanze, die bisher jeden Kaktus kleinkriegt, einen ersten Hinweis. Ihre lebenskluge Nachbarin zeigt ihr die Richtung. Und die Begegnung mit einem Mann, dessen Farben sie überraschenderweise nicht erkennen kann, leitet Alice auf ihrer Suche nach all den bunten, leuchtenden Facetten des Lebens.


Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und das Buch landete direkt auf meiner Wunschliste.
Dass Alice die Auren anderer Menschen sehen kann, hat sich sehr interessant angehört. Zu Beginn erfahren wir, dass es für die betroffene Person selbst eine Belastung sein kann. Das ist gut beschrieben und klingt authentisch.
Die erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen. Dann wird es aber langatmig. Die Handlung scheint nicht nicht richtig voranzukommen. Gegen Ende wird es mir dann zu hektisch. Die Zeitsprünge an sich finde ich nicht schlimm, aber es sind auf den letzten Seiten zu viele. Das wirkte auf mich, als wollte die Autorin schnell zum Ende kommen.
Schade, dass die zweite Hälfte so nachgelassen hat.
Die Kapitel sind eher Teile und jeweils nach einer Farbe benannt. Ich bin ja kein Fan von zu vielen Seiten, weil ich nicht gerne mitten im Kapitel aufhöre.
Es ist eine traurige, leise Geschichte, bei der die Liebesgeschichte sich nicht in den Vordergrund drängt, was ich positiv finde.
Leider bin ich am Ende doch etwas enttäuscht von dem Buch und nicht komplett überzeugt davon.


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