Mittwoch, 10. Oktober 2018

Meine Meinung zu: Unter dem Asphalt


Allgemeine Infos:




OriginaltitelUnter dem Asphalt
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Leoni Hellmayr
Verlag: Theiss
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe: ///
Teil: ///
Genre: Sachbuch
Erscheinungsjahr: 2014
Seiten: 180
Preis: 14,95€
ISBN:978-3-8062-2716-1





Klappentext:
Modern, laut, komplex und immer in Bewegung - Metropolen sind alles, nur nicht langweilig. Auf der Suche nach Chancen, Komfort, Moderne und Abenteuer ziehen Menschen seit jeher in die Millionenstädte. Unter der Erdoberfläche ist es ebenso vielseitig wie darüber: Uralte Steinbrüche und Tempelanlagen zeugen von der Vergangenheit, während modernste Einkaufsstädte und Drainagesysteme in die Zukunft weisen. Doch wie sehen diese Orte aus? Welche Geschichten erzählen sie uns? Leoni Hellmayr führt auf eine Reise in die faszinierenden Unterwelten von Paris, New York, Tokio und vielen anderen Metropolen. Mit überraschenden Fakten vermittelt sie dabei neue Eindrücke von den Großstädten, ihrer Geschichte und Archäologie. Und der Band macht deutlich: Das, was wir oberirdisch sehen, ist nur ein Bruchteil dessen, was wirklich existiert!

Meine Lesestatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2018
Status: Gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 03.10.2018
Beendet am: 09.10.2018
Gebraucht: 7 Tage

Meine Meinung
Das Buch ist in 7 Kapitel eingeteilt, die 7 unterschiedliche Arten von „Unterwelten“ vorstellen. Die Fakten waren stellenweise sehr interessant. Leider fand ich es recht trocken geschrieben. Auch der Schreibstil war nicht immer so flüssig, sodass ich mich manchmal zum Weiterlesen zwingen musste.
Nett fand ich die Fotos, die einen kleinen Ausschnitt der Unterwelten gezeigt haben.
Besonders interessant fand ich die letzten beiden Kapitel. Das hat mich dazu bewogen, mich noch näher mit diesen unterirdischen „Städten“ zu befassen, und ich habe nach weiterführender Literatur gesucht. Die Inka-Gräber in Lima sind mir auch nach Beenden des Buchs noch im Kopf herumgeschwirrt.
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Diese 10 Tage für die Archäologen waren ein Witz…
Fazit: Interessante und spannende Fakten, verpackt im trockenen Schreibstil.

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