Montag, 20. Januar 2020

Reingeschnuppert #7: Der Untergang der Könige



Allgemeine Infos:


Autorin: Jenn Lyons
Titel: Der Untergang der Könige: Drachengesänge 1
Original-Titel: The Ruin of Kings.  A Chorus of Dragons 1
Original-Verlag: Tor Books
Verlag: Klett-Kotta
Erschienen: September 2019
ISBN 978-3-608-96341-0
Seiten Leseprobe: 71

Klappentext:

Jenn Lyons eröffnet mit »Der Untergang der Könige« ein großes Epos um einen Jungen, der mitten hinein gerät in die Konflikte zwischen Adelshäusern, Zauberern und Dämonen. Hängt von ihm das Schicksal des ganzen Reiches ab? »Erzähl mir eine Geschichte.« Das Ungeheuer machte es sich vor den eisernen Gitterstäben von Kihrins Kerkerzelle bequem.

Und der Junge aus den Elendsvierteln von Quur beginnt zu erzählen. Von seinem Leben als Dieb, von seinem Vater, der Harfe spielte, und ihn mit den Geschichten verschollener Prinzen und ihrer Abenteuer großzog. Davon, wie sein Unglück begann, als ihn ein Prinz für seinen verloren geglaubten Sohn hielt und er von nun an Macht und Intrigen einer Adelsfamilie ausgeliefert war. Was hat es aber mit Khirin auf sich, dass er später auf dem Sklavenmarkt zu einem unvorstellbar hohen Preis versteigert wurde? Und wie kam es dazu, dass er in der düsteren Gefängniszelle, bewacht von einem zum Plaudern aufgelegten Ungeheuer, landete? Vielleicht gehört Kihrin ja gar nicht zu den Helden, von denen die alten Sagen und Lieder erzählen. Vielleicht ist er auch nicht dazu bestimmt, die Welt zu retten – sondern sie zu vernichten.


Warum habe ich in die Leseprobe reingeschnuppert?

Das Buch habe ich beim Stöbern entdeckt. Der Klappentext hat mich interessiert. Ich war mir aber nicht ganz sicher, ob das Buch etwas für mich sein könnte.

Meine Meinung:

Es beginnt mit einem Brief an eine Majestät. Das klingt schon mal vielversprechend. Ich bin neugierig.
Im Prolog, verfasst im Präteritum aus der Sicht eines neutralen Erzählers, lernen wir zunächst einen Gefangenen namens Kihrin kennen. Er wird bewacht von einem „Ungeheuer“ namens Klaue. Klaue kann ihr Äußeres verändern.
Ich fand die Dialoge teilweise zu modern, aber das ist nur eine Kleinigkeit. Diese Kerker-Szene hat mir gut gefallen. Ich will immer noch weiterlesen.
Ab Kapitel 1 kommt Kihrin in der Ich-Form zu Wort. Er erzählt nun seine Geschichte.
Aha, es gibt Fußzeilen. Mich stört es (noch) nicht. Bis jetzt finde ich das Buch spannend.
Kapitel 2 ist aus Klaues Sicht. Darauf bin ich schon richtig gespannt. 
Diese Randnotizen stören inzwischen etwas, und ich überfliege sie. Ich wüsste nicht, ob ich das über die 860 Seiten aushalten würde.
Insgesamt hat mir die Leseprobe gefallen. 

Will ich weiterlesen?

Ja, ich würde schon gerne wissen, wie es weitergeht. Das Buch wird aber nicht ganz oben auf meiner Wunschliste landen.

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