Freitag, 10. Januar 2020

Tawny spielt: Das Streben nach Glück - Die schiefe Bahn



Allgemeine Infos
Spieltitel: Das Streben nach Glück – Die schiefe Bahn
Autor/in: Konstantinos Kokkinis
Illustration/Design: David Chircop, Adrian Abela
Verlag: Kobold Spieleverlag
EAN: 7108446099947
Kategorie: Brettspiel
Spielart: solo, gegeneinander
Spielmechanismus: Worker Placement
Thema: Das Leben
Einstufung: Kenner
Alter: ab 18 Jahren
Spieler: 1 – 4 (5 mit der Nachbarschafts-Erweiterung)
Dauer: 60 - 90 Minuten

Beschreibung:
Das Streben nach Glück wohnt jedem Menschen inne. Doch alles im Leben hat einen Preis!
Die schiefe Bahn ist eine Mini-Erweiterung für das Grundspiel Das Streben nach Glück. Hier habt ihr die Chance eure kriminelle Seite auszuleben. Euch erwarten schwerwiegende Entscheidungen: Habt ihr das Zeug zum Einbrecher, zum Kopfgeldjäger oder sogar zum Mafia-Boss?
Handelt mit Waffen, schmuggelt illegale Tiere, plant eure Rache oder greift nach der Weltherrschaft.
Niemand gerät freiwillig auf die schiefe Bahn… du wirst auserwählt.

Ziel des Spiels:
Am Ende die meiste Zufriedenheit zu haben

Unsere Spielgruppe:
Bis jetzt habe ich das Spiel in folgenden Besetzungen gespielt:
Solo-Partien
Zweier-Partien mit Luisa (offen für alle Spiele)
Vierer-Partien mit Luisa, Mara und Andrej (offen für alle Spiele)


Unsere Hausregeln(n):
keine

Verpackung und Spielmaterial:
Die Schachtel ist stabil und bietet ausreichend Platz für die neuen Karten. Sie sind im gleichen Stil wie die des Grundspiels illustriert. Außerdem gibt es noch 30 Blankokarten, die die Spieler mit eigenen Ideen ausfüllen können. Die Qualität der Karten sind identisch zu denen des Grundspiels.

Anleitung:
Es gibt in dieser Erweiterung keine Anleitung. Diese ist allerdings auch nicht nötig, da es sich nur um weitere Karten handelt, die keine neuen Spielmechanismen einbringen.

Spielspaß:
Neben der Die weite Welt-Erweiterung habe ich auch diese Mini-Erweiterung bei der Spielschmiede gefördert.
Die schiefe Bahn ist erst ab 18 Jahren freigegeben, weil die Spieler hier „kriminell werden“ können. So können sie u. a. Sprengstoff kaufen, sich einer Verbrecherbande anschließen oder Serienmörder werden. Wir haben die freie Entscheidung, ob wir weiterhin bei den guten Dingen bleiben oder mal auf der schiefen Bahn vorbeischauen. Mir gefällt diese Entscheidungsfreiheit. Wer es moralisch nicht vertreten kann, in einem Spiel z. B. ein Drogenlabor zu errichten, muss es auch nicht. Es gibt genügend andere Sachen zum Kaufen oder Ziele, die man sich setzen kann.
Wem schon das Grundspiel nicht gefallen hat, wird auch bei dieser Erweiterung keinen Spaß haben.
Uns hat es gefallen, noch mehr Berufe, Gegenstände, Ziele und Partner zur Auswahl zu haben. Man muss sehen, wie es ist: Es ist eben nur ein Spiel. Weil ich in diesem Spiel Fluchtwagenfahrer geworden bin, heißt das ja nicht, dass ich es auch im echten Leben bin.
Bei den Blanko-Karten können wir uns außerdem kreativ ausleben. So gibt es nun u. a. in unserem Spiel die Ziele „Buch-Blog haben“ und „Ägypten-Besuch“.

Wiederspielreiz:
Sehr hoch. 60 ausgefüllte und 30 Blanko-Karten sorgen für noch mehr Abwechslung und Auswahl.

Fazit:
Eine witzige Erweiterung, die es außerdem ermöglicht, sich eigene Dinge auszudenken.

Bewertung: 



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