Freitag, 17. Januar 2020

Kurz gebellt: Eisblaue Augen


Allgemeine Infos:




OriginaltitelEisblaue Augen
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Sandra Bäumler
Verlag: im.press
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe: Augen
Teil: 1
Genre: Romantasy
Erscheinungsjahr: 2014
Seiten: 264
Preis: 3,99 € (E-Book)
ISBN: 978-3-646-60078-0






Klappentext:
Als die achtzehnjährige Alex in einer originalen »Jane Eyre«-Ausgabe ihrer Großmutter eine Handvoll geheimnisvoller Tagebuchblätter findet, ahnt sie noch nicht, wie sehr diese ihr weiteres Leben bestimmen werden. Sie erzählen von der jungen Kate, die im 19. Jahrhundert ihre Arbeit als Gouvernante in einem englischen Landhaus am Meer aufnimmt, wo sie sich unsterblich in den undurchsichtigen Hausherrn Valen Morrisey verliebt. Alex' Neugier ist geweckt, als sie herausfindet, dass es dieses Haus noch immer gibt. Sie macht sich auf den Weg nach Cornwall und lernt dort den überaus gutaussehenden Jay mit den eisblauen Augen kennen, der ihr nicht nur bei ihren Nachforschungen hilft, sondern auch selbst nicht ganz das ist, was er vorzugeben scheint…


Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Gekauft
Zugangsjahr: 2015
Status: abgebrochen
Lesesprache: Deutsch
Format: Ebook
Zu lesen begonnen: 08.01.2020
Abgebrochen am: 16.01.2020
Gebraucht: ///
Kurz gebellt
Die Geschichte beginnt eigentlich ganz vielversprechend. Alex, ihre Schwester und ihre Mutter durchsuchen nach dem Tod der Großmutter deren Sachen. Dabei findet Alex in einem alten Jane Eyre-Roman Tagebuchseiten einer Kate.
Diese Tagebucheinträge sind ganz interessant. Allerdings fand ich die Sprache stellenweise zu modern und nicht authentisch für das 19. Jahrhundert.
Auch sonst bin ich öfter mal über Flüchtigkeitsfehler gestolpert. Das fand ich zwar nicht so dramatisch, es hat aber doch etwas den Lesefluss gestört.
Die Protagonistin Alex konnte bei mir keine Sympathiepunkte sammeln. Zunächst geht es hauptsächlich um die Tagebucheinträge, und die Leser erfahren kaum etwas über Alex.
Alex beschließt, den Hinweisen im Tagebuch zu folgen und nach Morrison Manor zu reisen. Dafür belügt sie sogar ihre Mutter.
Als sie auf Jay mit den eisblauen Augen trifft, schwärmt sie sofort von seinem Aussehen, auch wenn sie so tut, als hätte sie kein Interesse. Das war dann der Zeitpunkt, an dem ich beschlossen habe, das Buch nicht weiterzulesen. Nachdem das Schwärmen und Anschmachten bereits so präsent direkt am ersten Aufeinandertreffen ist, wollte ich nicht wissen, was da noch alles kommt. Nach 35% habe ich das Ebook abgebrochen.
Schade, ich habe eine schöne Romantasy-Geschichte erwartet und leider nicht bekommen.

Zitate, die im Kopf geblieben sind:
///
Fazit: Das Fantasybuch scheint sich nach einem Drittel zur Liebesgeschichte mit ständigem Anschmachten gewandelt zu haben, worauf ich keine Lust habe.
Bewertung



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