Dienstag, 2. Februar 2021

Tawny spielt: Gaia

 


Allgemeine Infos
Spieltitel: Gaia
Autor/in: Olivier Rolko
Illustration/Design: Julien Castanié
Verlag: Asmodee
EAN: 3558380028635
Kategorie: Brettspiel
Spielart: gegeneinander
Spielmechanismus: Legespiel
Thema: Landschaft gestalten
Einstufung: Familie
Alter: ab 8 Jahren
Spieler: 2 – 5
Dauer: 30 Minuten
Sprachneutral: Ja
 
Anmerkung:
Aufgrund der derzeitigen Situation konnte ich das Spiel nicht wie sonst in unterschiedlichen Spielgruppen testen.
 
Beschreibung:
Es ist der Anbeginn der Zeit, als noch nichts existiert. Es liegt an dir, das Universum zu erschaffen und zu besiedeln…
Wirst du das Land zu seiner Blüte führen und der große Schöpfer von Gaia werden?
 
Ziel des Spiels:
Als Erste/r 5 bzw. 6 der eigenen Figuren in Gaia unterzubringen
 
Unsere Spielgruppe:
Bis jetzt habe ich das Spiel in folgenden Besetzungen gespielt:
Zweier-Partien mit Luisa (offen für alle Spiele)
Zweier-Partien mit meiner Schwester (spielt gerne)
Dreier-Partien mit Fabian und seiner Oma (spielen wenig)
 
Unsere Hausregeln(n):
keine
 
Verpackung und Spielmaterial:
Die stabile Schachtel bietet ausreichend Platz für das Spielmaterial. Sie ist eigentlich zu groß dafür. Die Tiermarker und Landschaftsplättchen sind aus fester Pappe. Auch die Karten weisen eine gute Qualität auf. Die Illustrationen sind schlicht und passend. Die Farben lassen sich gut voneinander unterscheiden.
Die Figuren sind aus Holz. Allerdings gibt es nur bei den Farben Blau und Gelb 6 Figuren, bei Grün, Rot und Weiß nur 5. Spielen wir zu zweit, müssen wir also Blau und Gelb nehmen. Es wäre schön gewesen, wenn es in den anderen Farben auch noch eine zusätzliche Holzfigur geben würde.
 
Anleitung:
Die Anleitung ist übersichtlich gegliedert, und die Regeln werden anschaulich erklärt – sowohl für das Grundspiel als auch für das Fortgeschrittenen-Spiel. Nach dem ersten Durchlesen kann direkt mit der ersten Partie begonnen werden.
 
Spielspaß:
Um Gaia bin ich eine ganze Weile herumgeschlichen. So richtig interessiert war ich nie. Als ich es durch Zufall bei den Schnäppchen entdeckt habe, habe ich zugeschlagen.
Das Spiel ist sehr einfach. Vor allem das Grundspiel kann auch mit Kindern gespielt werden.
Während das Einstiegsspiel vergleichsweise friedlich verläuft, können sich die Spieler in der Variante für Fortgeschrittene gegenseitig verärgern, indem sie sich gegenseitig aus den Städten werfen oder sich sabotieren. Das sorgt für Ärger und Schadenfreude.
Das Spiel kam in unseren Runden gut an, allerdings habe ich es auch nicht mit Vielspielern getestet, die es wahrscheinlich zu seicht finden. Aber diese sind auch nicht die Zielgruppe.
Uns gefällt es gut, weil es schnell erlernt ist und nicht so lange dauert. Durch das Ziehen der Karten ist der Glücksfaktor hoch. Diese Unberechenbarkeit lässt uns zittern, ob wir die passenden Karten ziehen. Wir hoffen, dass unsere Mitspieler Pech haben.
Das Grundspiel wählen wir, wenn wir ein schnelles Spiel suchen, bei dem man sich nicht gegenseitig ärgert. Mit den Macht-Karten spielen wir, wenn wir Lust auf Konfrontation und Schadenfreude haben. Beide Versionen gefallen uns.
 
Wiederspielreiz:
Es geht. Eine Partie dauert nicht zu lange. Deshalb findet sich immer Zeit für Gaia.
 
Fazit:
Ein schönes, kleines Familienspiel für zwischendurch.
 
Bewertung:




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