Dienstag, 2. Februar 2021

Tawny spielt: Karuba

 



 
Allgemeine Infos
Spieltitel: Karuba
Autor/in: Rüdiger Dorn
Illustration/Design: Claus Stephan
Verlag: Haba
EAN: 4010168215518
Kategorie: Brettspiel
Spielart: gegeneinander
Spielmechanismus: Legespiel, Network Building
Thema: abstrakt
Einstufung: Familie
Alter: ab 8 Jahren
Spieler:  2 - 4
Dauer:  40 Minuten
Sprachneutral: Ja
 
Anmerkung:
Diese Rezension habe ich schon vor längerer Zeit geschrieben und dachte, ich hätte sie online gestellt. Das habe ich damals aber scheinbar doch nicht und hole es hiermit nach. Ich habe sie nur etwas überarbeitet, weil ich das Spiel in letzter Zeit mit Fabian und seiner Oma gespielt habe.
 
Beschreibung:
Endlich! Nach einer langen Schiffsreise habt ihr die Insel Karuba erreicht und könnt euch auf die Jagd nach den verborgenen Schätzen machen. Führt euer Expeditionsteam möglichst clever über die Dschungelpfade, achtet auf die Mitspieler und vor allem: Lauft rechtzeitig los, denn nur die Ersten sichern sich die wertvollsten Tempel-Schätze!
 
Ziel des Spiels:
Am Ende die meisten Punkte zu haben
 
Unsere Spielgruppe:
Bis jetzt habe ich das Spiel in folgenden Besetzungen gespielt:
Zweier-Partien mit meiner Schwester (spielt gerne)
Zweier-Partie mit einer Arbeitskollegin (spielt gerne)
Dreier-Partien mit meinem Neffen (spielt gerne) und meiner Schwester
Dreier-Partien mit Fabian und seiner Oma (spielen wenig)
Dreier-Partien mit Luisa und Mara (offen für alle Spiele)
Vierer-Partien mit Luisa, Mara und Andrej (offen für alle Spiele)
 
Unsere Hausregeln(n):
keine
 
Verpackung und Spielmaterial:
Die Schachtel ist stabil. Das hochwertige Spielmaterial findet darin genügend Platz. Die Insel-Tableaus, Dschungelplättchen und Tempelschätze sind aus fester Pappe. Die Illustrationen sind schön schlicht und zweckmäßig.
Die Kristalle und Goldnuggets sind aus Kunststoff. Die Abenteurer und Tempel sind aus Holz. Die Spielerfarben Braun, Blau, Lila und Orange lassen sich gut voneinander unterscheiden.
 
Anleitung:
Die Anleitung ist gut verständlich geschrieben. Bilder unterstützen die Regeln. Es bleiben keine Fragen offen.
 
Spielspaß:
Das einfache Spiel ist schnell erklärt. Ich habe es damals einer Arbeitskollegin in unserer halbstündigen Pause erklärt, und wir hatten trotzdem Zeit, das Spiel zu beenden.
Mir gefällt das Spiel sehr gut. Ein Spieler zieht zufällig eine Karte, und alle anderen legen die gleiche Karte ab. Da alle gleichzeitig spielen, gibt es keine Wartezeiten und folglich auch keine Langeweile. Das Interessante ist, dass wir zwei Möglichkeiten haben: Entweder legen wir das Kärtchen auf unserem Tableau ab, oder wir werfen es ab und dürfen dafür den Abenteurer bewegen.
Es geht also darum, die Plättchen geschickt anzulegen, um die Tempel schnell zu erreichen, um so viele Punkte zu sammeln.
In unseren Spielrunden kam Karuba durchweg gut an. Das Spielprinzip, dass alle die gleichen Plättchen zur gleichen Zeit ablegen, finden alle spannend. Außerdem gefiel allen der kleine „Wettlauf“ zu den Tempeln.
Bei den anderen abschauen sollte man nicht. Das nimmt den Spaß. Es ist interessant, wie sich die Tableaus am Ende unterscheiden.
Karuba ist ein schönes Spiel für die ganze Familie.
 
Wiederspielreiz:
Hoch. Karuba macht auch nach mehreren Partien noch Spaß. Es ist schnell gespielt. Dafür findet sich immer Zeit.
 
Fazit:
Ein schönes Legespiel mit spannendem Wettlauf-Charakter.
 
Bewertung:



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