Mittwoch, 5. Oktober 2022

Tawny spielt: Der Tote im Weinkeller

 



Allgemeine Infos
Spieltitel: Murder Mystery Case File – Der Tote im Weinkeller
Autor*in: Bruce Whitehill
Illustration/Design: nicht erwähnt
Verlag: Kosmos
EAN: 4002051682163
Kategorie: Sonstiges
Spielart: kooperativ, solo
Spielmechanismus: Deduktion
Thema: Mordfall lösen
Einstufung: Erwachsene
Sprachneutral: Nein
Alter: ab 14 Jahren
Spieler: 1 – 4  
Dauer: 120 Minuten
 
Beschreibung:
Neue Hinweise im Fall Blackwell!
20 Jahre tappte die Polizei im Dunkeln, doch endlich gibt es neue Hinweise im Fall des verschwundenen Cary Blackwell!
Nach einem heftigen Erdbeben in Napa Valley wurde Blackwells Leiche in einer bunkerartigen Geheimkammer gefunden. Höchste Zeit also, dass ihr den Fall neu aufrollt und die Wahrheit ans Licht bringt. Was ist damals wirklich geschehen?
Es liegt an euch, den Fall endlich aufzuklären!
Sichtet das Beweismaterial in dieser Akte. Begutachtet die Fotos, Zeitungsausschnitte und Zeugenaussagen genau.
Und behaltet bei euren Ermittlungen immer folgende Fragen im Kopf:
·        Wer hatte ein Motiv?
·        Wer hatte die Gelegenheit und hat kein Alibi?
·        Wer hatte Zugang zur Mordwaffe?
 
Könnt ihr diese Frage beantworten, wisst ihr, was damals wirklich geschah!
Viel Glück!
 
Ziel des Spiels:
Den Fall aufklären
 
Unsere Hausregel(n):
keine
 
Verpackung und Spielmaterial:
Die Schachtel ist stabil und erinnert an eine Archivakte, was schon mal einen Pluspunkt bringt.
Die Qualität des Spielmaterials ist gut. Das Beweismaterial wirkt authentisch.
 
Anleitung:
Es gibt ein Einführungsblatt, das die Vorgehensweise schildet. So wird dort erwähnt, welche Akte wir uns zuerst vornehmen sollen.
 
Spielspaß:
Ich mag solche Krimispiele sehr und immer auf der Suche nach neuen Fällen.
Dieser Fall hat sich interessant angehört. Gespielt habe ich ihn mit meiner Schwester.
Wir waren sehr überrascht, dass es schon in der 1. Akte so einen deutlichen Hinweis auf den Täter gibt. Ich dachte ja erst, dass es so offensichtlich nicht sein kann, obwohl alles dafür sprach. So war es dann aber doch. Das ist wirklich schade, dass es schon so früh einen so eindeutigen Beweis gibt, der den Täter überführt. Danach wird eigentlich nur noch das Motiv gesucht.
Den Fall fanden wir beide sehr einfach. Er scheint für Anfänger ausgelegt zu sein.
Ich bin enttäuscht. Den nächsten Fall aus dieser Reihe würde ich trotzdem noch auszuprobieren. Sollte dieser dann aber auch wieder zu einfach sein, lasse ich es damit.
 
Zu zweit spielbar?
Ja, ist es.
 
Wiederspielreiz:
Wenn der Fall gelöst ist, gibt es keinen Grund, ihn nochmal zu spielen. Da aber kein Spielmaterial zerstört wird, kann er einfach an andere weitergegeben werden.
 
Fazit:
Ein wirklich sehr einfacher Fall, der erfahrene Krimispiel-Spieler eher nicht begeistern wird.
 
Bewertung:



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