Montag, 31. Mai 2021

Kurz gebellt zu: Das Leuchten am Rand der Welt





Originaltitel To the bright edge of the world
Originalsprache: Englisch
Autor/in: Eowyn Ivey
Verlag: Rowohlt
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe: ///
Teil: ///
Genre: Historischer Roman
Erscheinungsjahr: 2017
Seiten: 560
Preis: 10,99 €
ISBN:: 978-3-499-29054-1






Klappentext:

Eine Reise ins Herz Alaskas, die keinen unverändert lässt.

Kanada 1885. Sophie Forrester, passionierte Vogelkundlerin, möchte ihren Mann auf einer Expedition nach Alaska begleiten. Lieutenant Allen Forrester soll im Namen der U.S. Armee den Wolverine River erforschen. Doch Sophie ist schwanger und muss in Vancouver zurückbleiben. Und so erfährt sie nur aus seinen Briefen von den Abenteuern und der spektakulären Schönheit der Landschaft. Auf sich allein gestellt, verliert Sophie ihr Kind und flüchtet vor der Verzweiflung in das Studium der Naturfotografie. Für ihren Mann hingegen ist es eine Reise ins Herz der Wildnis, die niemanden unverändert zurückkehren lässt ...

 

Meine Schnüffelstatistik:

Zugangsart: Neu gekauft

Zugangsjahr: 2020
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 11.05.2021
Beendet am: 18.05.2021
Gebraucht: 8 Tage

 

Kurz gebellt

Das Buch ist in der Tagebuchform verfasst, wovon ich ja kein großer Fan bin.

Abwechselnd begleiten wir Ende des 19. Jahrhunderts Allen und Sophie. Allen ist Vogelkundler und unternimmt eine Expedition nach Alaska. Er berichtet von seinem Abenteuer.
Sophie kann ihn wegen ihrer Schwangerschaft nicht begleiten. Durch die Kapitel aus ihrer Sicht erfahren wir, wie es ihr in der Zwischenzeit geht und was sie erlebt.
Zwischendurch gibt es immer mal wieder Zeitungsausschnitte, Bilder, aber auch E-Mails aus der heutigen Zeit.
Die ersten Seiten wusste ich nicht, ob mir das Buch gefallen wird. Doch schon bald konnte mich die Geschichte überzeugen. Mit Spannung habe ich Sophie und Allen auf ihren Wegen begleitet. Es war mir zu keiner Zeit langweilig.
Auch der Schreibstil ist flüssig zu lesen und wirkt authentisch.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Die anfängliche Skepsis wegen der Tagebuchform hat sich ja zum Glück nicht bewahrheitet. Ich bin froh, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe. Mir wäre eine schöne historische Geschichte entgangen.

Zitate, die im Kopf geblieben sind:

///

Fazit: Die historische Geschichte konnte mich trotz Tagebuchform von sich überzeugen.

Bewertung:





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