Freitag, 14. Mai 2021

Meine Meinung zu: Dogdance - Vom ersten Schritt zur kompletten Choreographie

   Allgemeine Infos



OriginaltitelDogdance - Vom ersten Schritt zur kompletten Choreographie
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Inka Burow, Denise Nardelli
Verlag: Cadmos
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe: Dogdance
Teil: 1
Genre: Sachbuch
Erscheinungsjahr: 2002
Seiten: 96
Preis: ??? €
ISBN: 9783861277736







Klappentext:
Dogdance macht Spaß Dogdance ist wohl die einzige Sportart, die für jedermann und jeden Hund gleichermaßen geeignet ist. Nicht Geschwindigkeit oder Geschicklichkeit zählen, sondern einzig ein harmonisches Miteinander. Allerdings reicht es nicht, mit einem Wurstzipfel in der Hand loszulaufen. Der Hund lernt erstmal allerlei Kunststücke. In diesem Lehrbuch geht es aber noch ein paar Schritte weiter. Denn beim Dogdance kommt es nicht allein darauf an, seinem Hund durch positive Bestärkung verschiedene Tricks beizubringen, sondern vielmehr darauf, eine komplette Choreographie zu einem selbst gewählten Musikstück zu gestalten.


Lob und Tadel

Ich habe mit meinen Hunden immer Dogdance gemacht. Tibi ist da eine Ausnahme. Die Dame möchte ja nicht. Sitz, Platz, Fuß, Rolle und Dreh dich reichen ihr vollkommen. Bei ihr haben die ganzen Tipps in diesem Buch nichts gebracht.
Mit Tawny, meiner Colliehündin, und Peluche, Fabians Barbethündin, habe ich es auch versucht. Jede der beiden bevorzugt eine andere Herangehensweise. Tawny wird mit Clicker und Target trainiert. Peluche will mit ihrem Kong und Leckerli belohnt werden. Die verschiedenen Arten, die Tricks den Hunden beizubringen, werden gut erklärt. Viele Bilder zeigen, wie es geht.
Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Im ersten Teil geht es um die Tricks. Wir erfahren, welche Methoden es gibt, den Hunden die Schritte beizubringen, und wie diese bei jedem vorgestellten Trick anwenden. Die Anzahl der Tricks reicht vollkommen für den Anfang aus. Auch Dogdance mit zwei Hunden wird vorgestellt. So habe ich einen guten Tipp für die Drehung erfahren. Auf das Kommando "Dreh dich" dreht sich Tawny rechtsherum und Peluche linksherum, bei "Twist" ist es genau anders herum. Das ist viel leichter, als zwei verschiedene Kommandos zu sagen, und bringt die Hunde auch nicht durcheinander. So ist eine schöne Choreografie mit den beiden entstanden. Für diesen hilfreichen Tipp bin ich wirklich sehr dankbar. Bei anderen Tricks möchte ich das auch bei Gelegenheit so machen.
Im zweiten Teil lernen wir, wie wir die Tricks zu einer Choreografie zusammensetzen. Wir bekommen Tipps zur Auswahl von Musik und Kleidung.
Das Buch gefällt mir sehr gut. Es macht Lust auf diese Hundesportart und hat mich dazu gebracht, auch weiteren Tricks im Internet und anderen Hundebüchern zu suchen.
Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die sich für Dogdance interessieren und die Tricks ohne Hundeschule lernen wollen.

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: ...
Fazit: Ein tolles Buch für alle, die gerne mit Dogdance beginnen wollen.
Bewertung: Sehr empfehlenswert.


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