Sonntag, 22. Juli 2018

Unterwegs... im Wilden Westen (bei Winnetou und Co in Mörschied, Hunsrück)

Hallo,

ich bin mal wieder


Dieses Mal geht es auf einen Kurzurlaub in den Hunsrück. Hier habe ich mich besonders auf die Karl May-Festspiele auf der Freilichtbühne gefreut. Es war mein erster, aber sicher nicht letzter, Besuch. Die lange Fahrt hierher hat sich wirklich gelohnt. Gespielt wurde dieses Jahr Winnetou II.
Als wir ankamen, hat es in Strömen geregnet. Zum Glück hat sich das bald gelegt.
Ich habe jede Menge Fotos geschossen. Einige davon würde ich euch gerne zeigen.
Viel Spaß beim Anschauen!



Die Aufführung ist ausverkauft. Wir sind die Ersten auf den Plätzen, weil sich alle anderen noch untergestellt haben. Zu dieser Zeit hat es noch richtig stark geregnet. Ausgestattet mit einem Regenponcho habe ich ein paar Fotos von der noch leeren Bühne gemacht.

Die Vorführung beginnt. Es regnet weiterhin.

Von der erhöhten Position hat dieser Wachposten eine gute Sicht auf die Landschaft.

Und das ist auch notwendig, denn die Indianer lauern dem Fort bereits auf.

Die Bewohner wollen ihr Fort nicht kampflos aufgeben. Sie wehren sich mit Gewehren, Pistolen und sogar Kanonen.

Die Postkutsche kommt im Ort vorbei und lässt einen Passagier aussteigen, Old Firehand.


Doch er ist nicht der Einzige, der im Dorf landet.

Auch vornehme Menschen besuchen gerne New Venango.


Die Bewohner fühlen sich sicher. Noch ist es ruhig hier. Es soll Öl gefördert werden.


Sogar einen Barbier gibt es im Ort. Wie viel so eine Rasur kostet, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen.

Rose und Emery Forster kann man nicht über den Weg trauen. Die scheinen etwas auszuhecken.

He, das ist doch Sam Hawkens (wenn ich mich nicht irre)

Ja, und auch Tante Droll ist dabei.


Das passt diesen beiden Banditen gar nicht. Sie greifen an Sam Hawkens...


 ... doch sie können es nicht mit ihm aufnehmen. Schon bald liegen der Erste am Boden.

Nach dem Kampf schimpft Tante Droll. Wahrscheinlich wollte er nur selber kämpfen.

Das Dorf der Assimboines. Auch hier ist es noch friedlich.

Doch auch dieser Frieden scheint auf wackeligen Beinen zu stehen.

Old Firehand trifft auf Winnetou, den berühmten Apatschen-Häuptling.

Emery Forster hätte gerne dieses Pferd. Zu früh gefreut. Es ist unverkäuflich.

Oh je, da kommt Parranoh. Das riecht nach Ärger.

Recht gehabt. Nach Provokation erfolgt der Kampf...


... den Winnetou für sich entscheiden kann.


Nach dem erfolgreichen Sieg darf getanzt werden.

Wer nicht mittanzt, klatscht den Rhythmus. 

Die Ruhe vor dem Sturm. Das Fort scheint weiterhin ein beliebter Angriffspunkt zu sein.

Da ist es besser, ein paar Wachen mehr aufzustellen.

Was haben die Ganoven vor?

Auch Kitty möchte wissen, was hier los ist.

Das Fort wird wieder angegriffen.

Doch dieses Mal sind die Bewohner vorbereitet. Es kommt zum Kampf,...

... bei dem es auf beiden Seiten Tote und Verletzte gibt.

Es wird langsam dunkel...



Nach dem Tod der Ganoven schließen die anderen Frieden miteinander.


Das war ein Teil der Fotos, die ich geschossen habe.
Wart ihr denn schon einmal in Mörschied oder auf anderen Karl May-Festspielen?
Habt ihr jetzt Lust bekommen, nächstes Jahr als Zuschauer dabei zu sein?

Freilichtbühne Mörschied e.V.
Karl May Weg 1
55758 Mörschied
Telefon (06785) 94 33 90
Telefax (06785) 99 87 99

Falls ihr mehr über die Karl-May-Festspiele erfahren wollt, besucht gerne die Homepage des Vereins.

Die Buchvorlage zur diesjährigen Aufführung:


Liebe Grüße
Tinette

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