Freitag, 26. Juni 2020

Gebell zu: Die steinerne Pest




Allgemeine Infos:



OriginaltitelDie steinerne Pest
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Wolfgang Hohlbein
Verlag: Ueberreuter
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenfortsetzung
Reihe: Operation Nautilus
Teil: 7
Genre: Abenteuer
Erscheinungsjahr: 1996
Seiten: 180
Preis3,99 € (E-Book)
ISBN:  9783961486700





Neues Cover E-Book:



Klappentext:
In den unendlichen Tiefen des Meeres gehen Mike und seine Freunde von der NAUTILUS am Wrack der TITANIC vor Anker. In der Flanke des Ozeanriesen klafft ein riesiges Loch - und darin steckt ein Raumschiff! Noch bevor die Besatzung der NAUTILUS es genauer untersuchen kann, verschwinden die Außerirdischen in den Weiten des Meeres und hinterlassen eine Spur der Zerstörung. Nun ist es an Mike und seinen Freunden, das geheimnisvolle Gefährt aufzuspüren, um Schlimmeres zu verhindern! Unter Hochdruck nehmen sie die Verfolgung auf - aber können sie die Außerirdischen noch rechtzeitig stoppen?

Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Gebraucht gekauft
Zugangsjahr: 2019
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 22.06.2020
Beendet am: 24.06.2020
Gebraucht: 3 Tage

Lob und Tadel

~*~ Meine Erwartung ~*~
Ich hoffe, dass die offenen Fragen aus dem Vorgängerband aufgelöst werden.

~*~Gestaltung~*~
Das alte Cover erinnert mich mit den steinernen Skulpturen an Atlantis, was eine Anspielung auf Serena, die letzte atlantische Prinzessin, sein könnte.
Das neue Cover ist ein Raumschiff abgebildet. Die Farbgestaltung gefällt mir sehr gut.
Kapitelaufteilungen sucht man wieder vergebens, doch die 180 Seiten kann man auch gut an einem Stück lesen.
Die Schriftgröße ist völlig in Ordnung und lässt sich gut lesen.

~*~Charaktere~*~
Ganz besonders habe ich mich natürlich auf Astaroth gefreut, der seit Teil 2 dabei ist, und sofort zu meinem Lieblings-Charakter wurde. Er gibt nach wie vor seine sarkastischen Kommentare ab und bringt mich damit zum Grinsen.
Aber auch die anderen liebgewonnenen Charaktere dürfen nicht fehlen. Es sind schön, sie alle schon über so viele Bände zu begleiten.

~*~Handlungsort und -zeit~*~
Das Buch spielt um 1916 im Atlantischen Ozean sowie auf einer karibischen Insel, deren Name nicht erwähnt wird.

~*~Idee und Umsetzung, Einstieg, Handlung~*~
Teil 6 hat mich ja mit einigen offenen Fragen zurückgelassen, sodass ich sofort Teil 7 weiterlesen musste. Die steinerne Pest schließt nahtlos an Die schwarze Bruderschaft an. Die Besatzung der Nautilus möchte mehr über den Zusammenstoß der Titanic mit dem Raumschiff herausfinden und reist deshalb wieder zum Schiffswrack. Dort machen sie eine erschreckende Entdeckung. Alle Lebewesen, die mit dem Raumschiff in Berührung kommen, verwandeln sich in Stein. Mike und seine Freunde nehmen die Verfolgung auf, um das Schlimmste zu verhindern. Die Nautilus rüstet sich, um im Ernstfall kampfbereit zu sein. Damit sind aber nicht alle Besatzungsmitglieder einverstanden.
Auch der 7. Teil weist eine spannende Handlung auf. Ich möchte unbedingt wissen, was es mit dem Raumschiff auf sich hat. Sind doch nicht alle Außerirdischen am Ende des Vorgängerbandes zurück in ihre Heimat geflogen? Warten immer noch einige von ihnen auf Rettung? Oder hat es etwas ganz anderes zu bedeuten? Wird es wirklich zum Äußersten kommen? Wird Trautman Torpedos einsetzen? Und dann besteht da ja immer noch die Gefahr, auf Kriegsschiffe zu treffen, die die Nautilus sicher nicht kampflos vorbeiziehen lassen. Der Autor schafft es außerdem, mich zu schocken und um einen liebgewonnenen Charakter zittern zu lassen. Ich war mir überhaupt nicht sicher, ob es eine Rettung  gibt.
Spannung ist also ausreichend vorhanden. Fragen, die ich nach Die schwarze Bruderschaft hatte, wurden gelöst. Dafür sind neue aufgetaucht. Ich würde auch eigentlich sofort mit Teil 8 weiterlesen, wenn ich aktuell nicht noch zwei andere Bücher lesen würde. Ich möchte aber unbedingt wissen, wie es weitergeht.


~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Geschrieben ist das Buch im Präteritum aus der Sicht eines neutralen Erzählers. Der Schreibstil ist einfach und durch die Abwechslung von kurzen und längeren Sätzen flüssig zu lesen. Beschreibungen, etwa von der Umgebung, setzt der Autor gar nicht bis minimal ein. Er konzentriert sich auf die Handlung. So wird es keine Sekunde langweilig.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~
///

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Wenn ich nicht noch zwei andere Bücher parallel lesen würde, hätte ich jetzt sofort mit Teil 8 begonnen.
Fazit: Auch der 7. Teil bietet wieder ein kurzweiliges und spannendes Lesevergnügen mit den liebgewonnenen Charakteren.
Bewertung:

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