Sonntag, 31. März 2019

Kurz gebellt zu: Der Eisblumengarten


Allgemeine Infos:



OriginaltitelThe Ice Garden
Originalsprache: Englisch
Autor/in: Guy Jones
Verlag: Sauerländer
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe: ///
Teil:///
Genre: Jugendbuch
Erscheinungsjahr: 2019
Seiten: 220
Preis: 13,00 €
ISBN: 978-3-7373-5648-0




Klappentext:
Jess sehnt sich danach, wie alle anderen Kinder in die Schule zu gehen oder mit Freundinnen draußen in der Sonne zu spielen – aber Jess ist ein Mondscheinkind. Ihre Haut ist so lichtempfindlich, dass sie nur bei Dunkelheit oder in einem Schutzanzug ins Freie darf. Eines Nachts schleicht sie sich heimlich aus dem Haus und entdeckt einen zauberhaften Garten, der völlig aus Eis besteht. In ihm lebt sogar ein Junge aus Eis: Owen. Er und Jess werden Freunde. Bei einem von Jess' nächtlichen Besuchen schenkt Owen ihr eine Muschel aus Eis – und Jess ist auf wundersame Weise plötzlich geheilt. Doch der Eisblumengarten beginnt zu schmelzen und auch Owen wird von Mal zu Mal weniger. Und irgendwann begreift Jess, dass sie ihren Freund nur retten kann, wenn sie das kostbare Geschenk zurückgibt ...


Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2019
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Hardcover
Zu lesen begonnen: 27.03.2019
Beendet am: 30.03.2019
Gebraucht: 4 Tage
Kurz gebellt
Das Cover finde ich schön mit den Details, wobei es nicht überladen wirkt.
Das Buch ist in 28 unbetitelte Kapitel aufgeteilt. Die Schrift ist recht groß, lässt sich so aber gut lesen.
Die Geschichte ist im Präteritum aus der Sicht eines personellen Erzählers geschrieben. Die Leser begleiten hauptsächlich Jess.
Jess ist ein junges Mädchen. Sie hat sehr empfindliche Haut und verträgt keine Sonne. Nach draußen kann sie nur in „voller Montur“, wie ihre Mutter immer sagt, also in einem Schutzanzug. Jess ist ein sehr kreativer Mensch. Sie denkt sich eigene Geschichte aus und schreibt sie auf. Wegen ihrer Lichtempfindlichkeit kann sie nicht so wie andere Kinder draußen spielen, worunter sie leidet.
Sie muss regelmäßig ins Krankenhaus zur Kontrolle. Dort liegt der Junge Davy im Koma. Ihm liest Jess ihre Geschichten vor. Das fand ich sehr schön.
Abends besucht sie den Eisblumengarten, wo sie auf Owen, einen Jungen aus Eis trifft. Die beiden freunden sich an.
Die Geschichte ist leise und an manchen Stellen traurig. Aber in ihr stecken auch Hoffnung und eine schöne Botschaft.
Der Schreibstil ist einfach und lässt sich flüssig lesen.
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen.
Zitat, das im Kopf geblieben ist: „Ich bin anders, aber das ist gut so. Ich bin ich.“ (S. 216)
Fazit: Eine Geschichte mit leisen Tönen, die aber nicht langweilig ist, und eine schöne Botschaft vermittelt.
Bewertung




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