Montag, 10. Februar 2020

Tawny spielt: Schwarz Rot Gelb



Allgemeine Infos
Spieltitel: Schwarz Rot Gelb
Autor/in: Günter Burkhardt
Illustration/Design: INGEORGE Design
Verlag: Amigo
EAN: 4007396016635
Kategorie: Kartenspiel
Spielart: gegeneinander
Spielmechanismus: Pattern Building
Thema: abstrakt
Einstufung: Familie
Alter: ab 8 Jahren
Spieler: 2 – 6
Dauer: 20 Minuten

Beschreibung:
Das Wort sagt Grün, die Farbe ist aber Rot. Und das ist genau die Schwierigkeit bei diesem Spiel. Es geht darum, eine Reihe von Karten auszulegen, in der ständig die Farben wechseln.
Und das alles so schnell wie möglich! Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel. Das rasante Kartenspiel für flinke Finger und den schnellen Blick!

Ziel des Spiels:
Die meisten Punkte nach 5 Runden zu haben

Unsere Spielgruppe:
Bis jetzt habe ich das Spiel in folgenden Besetzungen gespielt:
Zweier-Partien mit einer Arbeitskollegin (spielt gerne)
Zweier-Partien mit meiner Schwester (spielt gerne)
Dreier-Partien mit Vzernia und Helena (spielen wenig)
Vierer-Partien mit Luisa, Mara und Andrej (offen für alle Spiele)
Vierer-Partien mit Lukas, Daniel und Marc (Vielspieler)
Fünfer-Partie mit Luisa, Mara, Andrej und Lukas
Sechser-Partien mit Luisa, Mara, Fabian (Spielmuffel), Andrej und Lukas


Unsere Hausregeln(n):
keine

Verpackung und Spielmaterial:
Die handliche Schachtel ist stabil. Die Kartenqualität ist gut. Die Farben lassen sich gut voneinander unterscheiden.

Anleitung:
Die Anleitung ist verständlich geschrieben und mit einigen bebilderten Beispielen versehen. So reicht das einmalige Durchlesen, um dieses einfache Spiel zu verstehen.

Spielspaß:
Das Spiel ist schnell erklärt und ebenso schnell gespielt. Eine Runde ist blitzschnell vorbei.
In allen Spielgruppen kam Schwarz Rot Gelb sehr gut an, auch bei den Vielspielern. Diese sahen es vor allem als ideales schnelles Spiel zwischen zwei langen Strategiespielen.
Vzernia und Helena finden die niedrige Einstiegshürde, die kurze Spieldauer und das Spielprinzip toll. Man muss sich trotz der Hektik konzentrieren, um Fehler zu vermeiden. Da alle gleichzeitig spielen, kommen keine Wartezeiten und damit auch keine Langeweile auf. Außerdem muss man auch ab und zu mal einen Blick auf die offen ausliegenden Karten werfen. Vielleicht ist ja etwas Passendes dabei. Das kann auch sehr lustig sein, wenn man einem Mitspieler eine passende Karte vor der Nase wegschnappt. Schadenfreude kommt auf, wenn ein Spieler zwar die Runde beendet hat, aber schon früh einen Fehler gemacht hat und so die Runde nicht gewinnt.
Ich finde es ideal für unsere Mittagspausen-Spielrunde. Wenn wir nur noch ein paar Minuten Zeit haben, kommt Schwarz Rot Gelb gerne auf den Tisch.

Wiederspielreiz:
Hoch. Bei der kurzen Spieldauer ist immer Zeit für ein oder zwei Partien.

Fazit:
Ein lustiges Hektikspiel für zwischendurch.

Bewertung:

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