Dienstag, 18. Februar 2020

Gemeinsam lesen am 18. Februar 2020


Diese Aktion findet bei https://www.schlunzenbuecher.de/ statt.

Hallo,

auch diese Woche zeige ich euch zwei Bücher, die ich aktuell lese. Eins davon dürfte euch von letzter Woche bekannt vorkommen. :-)

Frage 1:

Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


Stell dir vor, du bist allein zu Haus. Plötzlich steht ein Mann vor dir. Er behauptet, dein Lebensgefährte zu sein. Aber du hast keine Ahnung, wer er ist. Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin, dass jemand bei dir wohnt. Er redet auf dich ein, dass du doch bitte zur Vernunft kommen sollst. Du hast Angst. Und du verspürst diesen unwiderstehlichen Drang, dich zu wehren. Ein Messer zu nehmen. Bist du verrückt geworden?
Stell dir vor, du kommst nach Hause, und deine Frau erkennt dich nicht. Sie hält dich für einen Einbrecher. Schlimmer noch, für einen Vergewaltiger. Dabei willst du sie doch nur beschützen. Aber sie wehrt sich, sie verbarrikadiert sich. Behauptet, dich niemals zuvor gesehen zu haben. Sie hält dich offensichtlich für verrückt. Bist du es womöglich?
Eine Frau. Ein Mann. Je mehr sie die Situation zu verstehen versuchen, desto verwirrender wird sie. Bald müssen sie erkennen, dass sie in Gefahr sind. In tödlicher Gefahr. Und es gibt nur eine Rettung: Sie müssen einander vertrauen...


--> Aktuell bin ich auf Seite 187 von 393 Seiten.





Während ihre Freunde die Welt bereisen oder studieren, arbeitet Karla an einer Tankstelle – ihre Vorstellung von einem entspannten Leben nach dem Abitur. Aber mit ihrer Ruhe ist es vorbei, als Karla nachts den Schalter schließt, weil sie glaubt, einen Überfall gesehen zu haben. Die Chefin ist stinksauer – und Karla kann ihr nicht erklären, dass sie eine Vision von einem Mann mit Waffe hatte. Schließlich stolpert Karla in Jakob, dessen selbstsichere Art sie fasziniert und gleichzeitig ein wenig ängstigt. Warum schenkt er ihr seine Armbanduhr? Wie kommt es, dass er ihren Lieblings-Eisbecher kennt? Und weshalb meldet er sich plötzlich nicht mehr? Während sie versucht, seine Geheimnisse zu ergründen, haben andere längst Pläne für sie gemacht. Denn durch ihre Fähigkeit, deren volle Tragweite Karla nicht erahnt, ist sie unendlich wertvoll …

--> Aktuell bin ich bei Pos. 1972 von 4739.


Frage 2:

Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?


fremd
Die Nacht auf Elas Couch ist die schlimmste, an die ich mich erinnern kann.

Als die Zeit vom Himmel fiel  
Jakob wohnte in einer geräumigen Dachgeschosswohnung in Berg am Laim, im Osten von München.

Frage 3:

Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?


fremd
Ich habe damals in die Leseprobe reingeschnuppert und war überzeugt davon. Meine Meinung zur Leseprobe könnt ihr hier nachlesen.
Ich habe schon von mehreren Seiten gehört, dass das Ende sehr unrealistisch ist, aber das hat mich nicht abgeschreckt, das Buch zu beginnen. So weit bin ich auch noch nicht. Bis jetzt finde ich die Handlung sehr spannend und überlege, was hinter dem Gedächtnisverlust stecken könnte. 

Als die Zeit vom Himmel fiel  
Ich hatte recht. Karla wurde nicht einfach so eingestellt. Das wäre auch zu weit hergeholt. Schließlich hat sie keinerlei Berufserfahrung, und bekommt dann eine Stelle angeboten, bei der die luxuriös eingerichtete Wohnung inklusive ist. Natürlich hat ihr Arbeitgeber sich etwas dabei gedacht. Da würde ich aber zu viel verraten.
Die Idee finde ich jedenfalls interessant und bin gespannt, was die Autorin daraus macht.

Frage 4:

Könntest du dir vorstellen, zu deinem aktuellen Buch ein Theaterstück zu sehen?


--->Ich bin sowieso kein Theatergänger. Deshalb glaube ich kaum, dass ich mir ein Stück anschauen würde. Bei fremd könnte ich mir zwar vorstellen, dass es als Theaterstück umgesetzt werden könnte, doch ich wäre eher für eine Verfilmung. Da sind die Möglichkeiten doch ganz anders. Außerdem weiß ich ja noch nicht, was es mit diesem mysteriösen Ende auf sich hat. Vielleicht verdirbt das mir das gesamte Buch, und ich habe sowieso keine Lust mehr, die Geschichte visuell zu erleben - weder als Kinofilm noch als Theaterstück.
Als die Zeit vom Himmel fiel könnte ich mir überhaupt nicht vorstellen. Ich glaube kaum, dass mich das auf der Bühne interessieren würde. Selbst bei einer Verfilmung wäre ich mir unsicher, ob ich ins Kino gehen würde.

8 Kommentare:

  1. Huhu,

    Fremd wollte ich auch schon immer mal lesen, bin aber bislang nie dazu gekommen. Das ist eines der Bücher die auf meiner Wunschliste untergehen angesichts der vielen Neuerscheinungen die immer kommen.

    LG
    Bettina

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  2. Guten Morgen,
    ich habe "Fremd" zwar als Hörbuch gehört, konnte mich aber nicht mehr an das Ende erinnern ☺ Ich habe also soeben meine eigene Rezension zu dem Buch gelesen und es fiel mir wie Schuppen aus den Haaren. Bis zum Ende war es wirklich gelungen und was mich am meisten fasziniert hat war, das es eine echte Überraschung war und nicht offensichtlich, das mag ich sehr.
    GLG,
    Mel

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  3. Moin Tinette,

    ich kenne Deine beiden Bücher nicht, kann also nicht sagen ob das Ende unrealistisch ist, wäre auf jeden Fall schade. Hatte das auch schon, dass mich ein Buch total überzeugt hat und das Ende dann echt drüber war und das Erlebnis ein wenig geschmälert hat.

    Theater ist auf jeden Fall nix für mich, da habe ich noch nie was mit anfangen können ich schaue nichtmal TV oder gehe ins Kino von daher kann ich mir keine einzige Umsetzung vorstellen ;-)

    Liebe Grüße Tanja

    https://nordlichtliest.de/2020/02/18/gemeinsam-lesen-22/

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  4. Hallöchen Tinette,

    von deinem ersten Buch habe ich schon sehr viel gehört und gelesen, bin ihm aber bisher in der Buchhandlung noch nicht über den Weg gelaufen. Denn ansonsten wäre es wohl schon auf meinem SuB gelandet. *lach*
    Dein zweites Buch ist mir unbekannt, es klingt aber super interessant und hat mir jetzt wirlich neugierig gemacht. Ich werde es mir mal auf die Wunschliste setzen. *und getan*

    Ich schließe mich dir an, ich bin auch kein Theatergänger. Einfach weil es mich zu wenig interessiert. Aber zum Glück gibt es genug Interessierte, damit dieser Zweig der Künste nicht ausstirbt. Denn schade fände ich es schon. Denn Theater war nichts weiter als der Vorreiter des Films. ;)

    Hier geht es zu meinem Beitrag.

    Liebe Grüße
    RoXXie

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  5. Hey Tinette :)

    Freut mich, dass dich deine aktuellen Lektüren beide so begeistern können :) ich kenne bisher keins der beiden, sie sprechen mich jetzt aber auch nicht unbedingt so an. Ich wünsche dir aber auf jeden Fall noch viel Freude beim lesen :D

    Ein Theatergänger bin ich auch nicht. Bei einem Film würde ich aber wahrscheinlich auch zumindest mal darüber nachdenken, ihn mir anzuschauen.

    Lieben Gruß
    Andrea
    Mein Beitrag

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  6. Hallo Tinette,
    Als die Zeit vom Himmel fiel klingt sowohl vom Klappentext als auch von deinem Kommentar her sehr interessant. Das Buch wird sich auf jeden Fall mal gemerkt.

    Bei Frage 4 sehe ich das insgesamt betrachtet etwas ähnlich. Meistens denkt man doch eher an eine Verfilmung und die meisten Geschichten sind als Theaterstück doch eher schwierig umzusetzen.

    Liebe Grüße
    Sarah

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  7. Huhu,

    dein Buch habe ich vor einiger Zeit gelesen. Ich gehöre wohl zu denen, die das Ende merkwürdig fanden. Wobei ich eigentlich das ganze Buch sehr merkwürdig fand und am Ende nicht wirklich wusste, was ich von dem Ganzen halten soll. Es ließ mich sehr verwirrt zurück. Ich wünsche dir damit trotzdem viel Spaß, denn sowas ist ja immer subjektiv und vielleicht gefällt es dir ja viel besser!

    Liebe Grüße,
    Sandra

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  8. Huhu!
    Ich kenne beide Bücher nicht, aber sie klingen beide interessant. Poznanski/Strobel kenne ich natürlich und ich möchte auf jeden Fall deren Bücher lesen.
    Hier ist mein Beitrag.
    Liebe Grüße,
    Caro

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