Freitag, 21. Februar 2020

Tawny spielt: Sherlock - Letzter Aufruf




Allgemeine Infos
Spieltitel: Sherlock – Letzter Aufruf
Autor/in:  Josep Izquierdo, Marti Lucas
Illustration/Design: Alba Aragón
Verlag: Abacusspiele
EAN: 40118984814
Kategorie: Kartenspiel
Spielart: kooperativ
Spielmechanismus: Deduktion
Thema: Krimifall lösen
Einstufung: Familie
Alter: ab 12 Jahren
Spieler: 1 – 8
Dauer: 60 Minuten

Beschreibung:
Nachdem in einem Flugzeug eine Leiche gefunden wurde, bittet euch die Polizei um Hilfe, um herauszufinden, was passiert ist. Wer ist der Mörder? Wie wurde das Opfer ermordet? Und warum? Folgt mit eurem Ermittlungsteam den Hinweisen und versucht diese und viele andere Fragen zu beantworten. Werdet ihr das Rätsel um Flug TJ1309 lösen?

Ziel des Spiels:
Den Fall lösen

Unsere Spielgruppe:
Bis jetzt habe ich das Spiel in folgenden Besetzungen gespielt:
Zweier-Partie mit meiner Schwester (spielt gerne)

Unsere Hausregeln(n):
keine

Verpackung und Spielmaterial:
Die Schachtel ist klein und kann problemlos in der Hosentasche mitgenommen werden. Die Karten weisen eine gute Qualität auf.
Toll finde ich, dass kein Spielmaterial zerstört wird. Das Spiel kann man später einfach weiterschenken.

Anleitung:
Die Anleitung ist knapp verfasst und erklärt die Regeln ohne unnötige Ausschweifungen verständlich.

Spielspaß:
Das Spiel ist schnell erklärt und ebenso schnell vorbereitet. Der Fall ist interessant und hat uns zum Spekulieren animiert. Wir haben diskutiert und Theorien aufgestellt. Es gilt gut zu überlegen, welche Informationen für den Fall relevant sein könnten und welche nicht. Unnötig offen ausgelegte Karten bringen Minuspunkte. Zu Beginn ist natürlich noch nicht abzusehen, welche das sind. Am Schluss kann man nochmal über alles sprechen, auch über die abgeworfenen Karten. Deshalb ist es besser, lieber eine Karte zu viel abzuwerfen und sich die Information zu merken.
Wir haben leider die Ausgangssituation nicht gelesen, sondern schlichtweg übersehen. Dadurch sind uns wichtige Informationen entgangen. So hatte ich zwar kurz die sich später als richtig herausgestellte Lösung in Erwägung gezogen, diese Theorie aber wieder verworfen und bin einer anderer (der falschen) Spur gefolgt.
Dementsprechend enttäuschend war unser Ergebnis. Ich würde es gerne nochmal mit einem anderen Fall versuchen. Dann werde ich auch ganz bestimmt den Einführungstext lesen.
Die Auflösung ist logisch. Man kann den Fall aufklären, wenn man die Einführung liest und die Hinweise gut kombiniert. Nichts scheint an den Haaren herbeigeführt zu sein.

Wiederspielreiz:
Nicht vorhanden. Die Auflösung ist bekannt. Ein 2. Spielen ist daher nicht sinnvoll.

Fazit:
Ein feines, kleines Deduktionsspiel.

Bewertung:


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