Mittwoch, 26. Februar 2020

Gast-Rezension zu: Lifeline Games 1


Allgemeine Infos



OriginaltitelLifeline Games I
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Toni Garber
Verlag:  Books on Demand
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe: Lifeline Games
Teil: 1
Genre: Jugendbuch
Erscheinungsjahr: 2019
Seiten: 320
Preis: 11,90 €/Taschenbuch, 21,90 €/Hardcover
ISBN: 9783735788979







Klappentext:

Simon ist ein begeisterter Onlinespieler. Mit seinem Avatar Togar bricht er regelmäßig sämtliche Rekorde. Nach einer besonders erfolgreichen Spielrunde erhält er eine Einladung für die Lifeline Games, die auf einem völlig neuen Konzept basieren. Schon bald entdeckt Simon, dass sein Spiel über Tod und Leben entscheidet. Die Lifelines sind Verbindungen zwischen den Spielern und realen Menschen aus der Vergangenheit. Er versucht nun, einem Indianer gegen die Wikinger beizustehen, die vor mehr als tausend Jahren ein ganzes Volk versklaven wollten. Unterstützung erhält er durch die Mitglieder seines neuen Clans: Katta die Blutelfe, der Zwergenprinz Kelim und ein geheimnisvoller kleiner Engel.
Dank seines Talents für Physik und Technik kann er schon bald den Grund für die Entstehung der Lifelines finden. Was er für Katta empfindet, kann er sich jedoch nicht so leicht erklären. Ist es möglich, dass sie Simons Gefühle erwidert, obwohl er im Rollstuhl sitzt?
Und welche Verbindung gibt es zwischen den Lifelines und Simons verstorbenem Vater?

Meinung:

In Lifeline Games I geht um den 13 jährigen Simon, der im Rollstuhl sitzt und gerne online spielt. Im Onlinespiel ist er Togar, ein mächtiger Spieler, der viele Kämpfe gewinnt und bei allen angesehen ist. Am besten hat mir der Möchtegern Gangster Chem gefallen, der leider nur am Anfang eine kleinere Rolle spielt. Da Simon sich im Spiel bewährt, wird er auf einen besonderen Giga Server zum Spielen eingeladen. Hier geht es um die Lifelines und schnell wird uns klar, dass Simon und seine zwei Mitspieler mit Janak und dessen Stamm verbunden sind. Hier geht es nun darum gemeinsam Janak zu helfen und ihn aus der Gefangenschaft der Wikinger zu befreien. 
Ich möchte nicht zu viel verraten. Das Buch sollte man selbst lesen. 
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Von Anfang an blieb die Spannung erhalten und Fragen taten sich auf. Nicht alle wurden beantwortet, aber vielleicht erfahren wir diese im Folgeband. Ich kann es kaum erwarten mehr von Simon zu lesen. 


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