Mittwoch, 17. August 2022

Kurz gebellt zu: Immer Ärger mit den Bambini

 


Allgemeine Infos:




OriginaltitelImmer Ärger mit den Bambini
Originalsprache: Deutsch
Autor/in: Tessa Hennig
Verlag: ullstein
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe: ///
Teil: ///
Genre: ChickLit
Erscheinungsjahr: 1941
Seiten: 333
Preis: 10,00 €
ISBN: 978-3-649-62542-1










Klappentext:
Ehe kaputt, Weinhandlung pleite. Alles, was Sandra vom großen Glück geblieben ist, sind Likes auf Instagram. »Gejammert wird trotzdem nicht«, findet ihre rüstige Mutter Heike. Guter Wein muss her. Also auf nach Apulien! Doch die Reise der beiden wird schon am Gotthard-Tunnel jäh unterbrochen: Auf einer Raststätte gabeln sie den fünfzehnjährigen Federico auf. Er ist aus dem Heim abgehauen und will zu seinem Großvater Alessio nach Brindisi. Den kennt er allerdings nur vom Foto, weshalb Alessio wenig erfreut ist, als Sandra und Heike den Jungen bei ihm abladen wollen. Ein Bambino hat ihm gerade noch gefehlt! Der mürrische Alte lebt einsam auf einem Weinberg und behauptet, er habe gar keinen Enkel.  Es braucht Heikes ganzen Einfallsreichtum und Federicos jugendlichen Charme, um Alessios, aber auch Sandras Glück ein wenig nachzuhelfen…


Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart Gebraucht gekauft
Zugangsjahr: 2022
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 12.08.2002
Beendet am: 16.08.2022
Gebraucht: 5 Tage
Kurz gebellt
Das Buch habe ich zufällig beim Stöbern entdeckt. Mich hat der Spruch "Der kleine Lord auf Italienisch" dazu bewogen, das Buch zu kaufen. Es hat dann auch nicht lange auf dem SuB verweilt.
Heike, die 67-jährige Protagonistin, war mir direkt sympathisch. Sie ist verständnisvoll, sagt aber auch ihre Meinung, wenn ihr etwas nicht passt. Eine resolute Persönlichkeit, die ihr Herz am rechten Fleck trägt.
Federico ist 15 und auf der Suche nach seinem Großvater. Er ist aus dem Heim abgehauen, in dem er sich nicht so richtig zuhause fühlt. Er stiehlt auch schon mal, aber das änderte nichts daran, dass ich ihn sympathisch fand.
Verloren hatte bei mir dagegen Heike Tochter Sandra, die ständig am Jammern ist. Ihr scheint aber auch gar nichts recht zu sein. Sie versinkt im Selbstmitleide. Ihre Unterkunft ist ihr z. B. zu einfach; sie ist doch Luxus gewöhnt. Da war ich wirklich froh, dass Heike ihr öfter den Kopf wäscht.
Der Schreibstil ist einfach, flüssig und flott zu lesen.
Die Autorin hat es geschafft, dass die Szenen vor meinem inneren Auge aufgetaucht sind. Die Gegend von Apulien konnte ich mir bildhaft vorstellen.
Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn sie mich nicht unbedingt an Der kleine Lord erinnert. Sie ist ideal für zwischendurch und macht definitiv Lust, selbst mal (wieder) Urlaub in Italien zu machen.

Zitate, die im Kopf geblieben sind:
///

Fazit: Eine schöne Geschichte zum Abschalten - nicht nur für Italien-Fans.
Bewertung




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