Mittwoch, 18. März 2020

Kurz gebellt zu: Blitz - Der schwarze Hengst


Allgemeine Infos:






OriginaltitelThe black stallion
Originalsprache: Englisch
Autor/in: Walter Farley
Verlag: Coppenrath
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe: Der schwarze Hengst
Teil: 1
Genre: Tiere
Erscheinungsjahr: 1941
Seiten: 221
Preis: 10,00 €
ISBN: 978-3-649-62542-1





Klappentext:
Auf einer Schiffsreise von Indien nach New York sieht der junge Amerikaner Alec, wie in einem arabischen Hafen ein bildschöner Rapphengst an Bord gebracht wird. Zwischen dem Jungen und dem ungezähmten Pferd entsteht eine tiefe Zuneigung. Nach einem Schiffbruch in schwerem Sturm wird Alec von dem Hengst gerettet und auf eine Insel gebracht. Alec gelingt es, auf Blitz – so nennt er das ungestüme Tier – zu reiten, und gemeinsam werden sie schließlich von der Insel gerettet. Dies ist erst der Beginn einer wunderbaren Freundschaft und einer großen Erfolgsgeschichte. Denn Blitz erweist sich zwar als unberechenbares, aber zugleich unglaublich talentiertes Rennpferd.


Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart:  Neu gekauft
Zugangsjahr: 2019
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Hardcover
Zu lesen begonnen: 13.03.2020
Beendet am: 15.03.2020
Gebraucht: 3 Tage
Kurz gebellt
Das Cover zeigt Blitz, der im Wasser rennt, während Blitze am Himmel zucken. Das passt sehr, um das wilde Wesen des schwarzen Hengsts darzustellen.
Die Kapitel sind nicht durchnummeriert, aber betitelt. Die Schriftgröße ist angenehm zu lesen.
Die Idee, dass ein Junge einen wilden Araberhengst zähmt, gefällt mir gut. Ich habe den Film Der schwarze Hengst schon einige Male gesehen und mir als Kind auch gewünscht, so ein Pferd zu besitzen, natürlich ein rabenschwarzes wie Blitz.
Die Handlung ist an sich spannend. Alex Ramsey, der Protagonist, und der schwarze Hengst sind die einzigen Überlebenden eines Schiffsunglücks. Auf einer einsamen Insel nähern sie sich langsam an. Das Pferd gewinnt Vertrauen zu dem Jungen.
Das Buch hat wenige Seiten. Deshalb wirkt die Handlung oft gehetzt, was ich schade finde. Ein paar Seiten mehr hätten sie etwas entschleunigt, ohne zu langatmig zu werden.
Ansonsten hat mir das Buch aber gut gefallen. Es liest sich durch den einfachen Schreibstil mit den vorwiegend kurzen Sätzen schnell und flüssig und ist eine ideale Geschichte für zwischendurch. Ich freue mich auf weitere Abenteuer mit Alec und seinem schwarzen Hengst.
Zitate, die im Kopf geblieben sind:
///
Fazit: Eine schöne Pferde-Geschichte.
Bewertung


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