Hallo,
auch heute mache ich wieder beim
mit.
Die Aktion findet wie immer bei Weltenwanderer statt.
Das heutige Thema lautet
~*~10 Bücher, die schlechter waren als
deren Verfilmung~*~
Meist ist die Entscheidung wirklich ganz knapp ausgefallen. Ich versuche immer eine Begründung zu
geben und hoffe, sie ist verständlich. Außerdem möchte ich damit niemand beleidigen. Es ist nur meine persönliche Meinung.
1. Der Sternwanderer
Mir gefallen sowohl die Buchvorlage als
auch der Film. Beide finde ich sehr fantasievoll. Den Punkt gebe ich trotzdem
dem Film, weil mir die Abweichung am Ende besser gefällt. Da will ich aber
nicht zu viel verraten.
Die Geschichte spielt in dem von magischen Wesen bevölkerten Dörfchen Wall. Ein junger Mann verspricht seiner Geliebten, für sie einen vom Himmel gefallenen Stern zu finden. Dafür riskiert er den Eintritt in ein magisches Reich, in dem er mit Hexen und Piraten zu kämpfen hat.
2. Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück
Von der Reihe habe ich bisher nur den
ersten Teil gelesen, aber alle drei Filme gesehen. Das Buch ist in
Tagebuch-Form geschrieben. Das ist einfach nicht so meins. Deshalb gebe ich dem
Film den Vorzug.
Männerlos, aber mit einer Mutter, die es nur gut mit ihr meint und einem besten Freund, der nicht auf Frauen steht, ist Bridget Jones eine Frau von heute. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Jude und Shazzer werden alle zentralen Fragen des Daseins gelöst – von der Bindungsunfähigkeit der Männer über Dreißig bis zur Interpretation von Schwangerschaftstests...
3. DinoPark / Jurassic Park
Ich bin ja ein riesiger Dino-Fan, wie
ich bestimmt schon mehrfach erwähnt habe. Ich mag die Bücher und die Filme. Bei
den Büchern ist sehr viel erklärt, und das so authentisch, dass man es für
möglich halten könnte.
Schon bei dem ersten Film von 1993, den ich aber erst vor ein paar Jahren gesehen habe, finde ich die Effekte unglaublich. Was ich vorher im Buch gelesen habe, konnte ich dadurch visuell erleben. Deshalb gewinnt bei mir der Film ganz knapp.
Schon bei dem ersten Film von 1993, den ich aber erst vor ein paar Jahren gesehen habe, finde ich die Effekte unglaublich. Was ich vorher im Buch gelesen habe, konnte ich dadurch visuell erleben. Deshalb gewinnt bei mir der Film ganz knapp.
Stellen Sie sich folgendes vor: Sie kaufen für hundert Dollar eine Tageskarte, setzen mit dem Boot auf eine kleine Insel über und verbringen einen ganzen Tag in der Urzeit. Subtropische Vegetation, Erlebnisbahnen, die Sie über die ganze Insel fahren, hin zu fünfzehn verschiedenen Arten von echten, lebenden Dinosauriern, riesigen und winzigen, gefährlichen und harmlosen. Ein Traum? In DinoPark wird er unheimliche Wirklichkeit. Oder jedenfalls beinahe…
4. Die Schöne und das Biest
Hier meine ich die Zeichentrick-Version
von Disney. Ich habe noch eine Real-Verfilmung aus Frankreich gesehen. Da haben
mich aber vor allem diese riesigen Stein-Monster gestört, die alles plattwalzen.
Die Buchvorlage ist ein typisches Märchen. Den Zeichentrick finde ich sehr
schön gezeichnet. Ich mag, dass Belle so eine Leseratte ist. Im Märchen wird
die Schöne nur als schön dargestellt. Im Film ist sie auch klug. Und ich mag
die verzauberten, sprechenden Möbel, Bestecke usw. Punkt also für den Film.
Es ist eines der romantischten Märchen aller Zeiten: Schon seit der ersten Veröffentlichung 1740 sind Generationen gefesselt von der zeitlosen Geschichte der Schönen, die sich in ein grimmiges Biest verliebt…
5. Rupien! Rupien!/Slumdog Millionär
Das Buch habe ich zuerst gelesen und
fand es teilweise langatmig. Den Film habe ich dann trotzdem gesehen. Er hat
mir gar nicht gefallen. Dann habe ich ihn irgendwann nochmal mit einer Freundin
geschaut. Da hat er mich überzeugt. Vielleicht hatte ich beim ersten Anschauen eine negative Einstellung dem Film gegenüber, weil ich die Buchvorlage
schon nicht 100%-überzeugend fand. Inzwischen gefällt er mir und zwar besser
als das Buch.
»Sind Sie absolut und hundertprozentig sicher?« – Ein Roman aus dem modernen Indien
Warum sitzt ein armer Kellner im Gefängnis? Er hat a) zu viel Whisky getrunken b) Geld aus der Kasse geklaut c) sich mit einem Kunden geprügelt d) in einer Quizshow gewonnen.
Ram Mohammed Thomas wurde verhaftet. Und das, weil er zwölf Fragen in der Quizshow Wer wird Milliardär? richtig beantwortete. Keiner kann sich vorstellen, dass ein Waise, der nie in seinem Leben eine Schule besucht oder eine Zeitung gelesen hat, weiß, wie der kleinste Planet unseres Sonnensystems heißt oder welche Stücke aus der Feder Shakespeares stammen. Er muss also ein Betrüger sein.Gemeinsam mit einer Anwältin, die wie die gute Fee aus dem Märchen im Gefängnis erscheint und Ram helfen will, schaut er sich die Videoaufzeichnung der Quizshow an, und Ram erzählt ihr und dem Leser aus seinem unglaublichen Leben. Nach und nach wird klar, warum er die richtigen Antworten wusste. Als Baby aus einer Mülltonne gerettet, von einer Pflegefamilie und dann von einem Priester aufgenommen, später Diener bei einem australischen Colonel, Kellner und phantasiebegabter Touristenführer am Taj Mahal – Rams unerschütterlicher Überlebensinstinkt zeigt sich im Leben wie im Quiz.
»Sind Sie absolut und hundertprozentig sicher?« – Ein Roman aus dem modernen Indien
Warum sitzt ein armer Kellner im Gefängnis? Er hat a) zu viel Whisky getrunken b) Geld aus der Kasse geklaut c) sich mit einem Kunden geprügelt d) in einer Quizshow gewonnen.
Ram Mohammed Thomas wurde verhaftet. Und das, weil er zwölf Fragen in der Quizshow Wer wird Milliardär? richtig beantwortete. Keiner kann sich vorstellen, dass ein Waise, der nie in seinem Leben eine Schule besucht oder eine Zeitung gelesen hat, weiß, wie der kleinste Planet unseres Sonnensystems heißt oder welche Stücke aus der Feder Shakespeares stammen. Er muss also ein Betrüger sein.Gemeinsam mit einer Anwältin, die wie die gute Fee aus dem Märchen im Gefängnis erscheint und Ram helfen will, schaut er sich die Videoaufzeichnung der Quizshow an, und Ram erzählt ihr und dem Leser aus seinem unglaublichen Leben. Nach und nach wird klar, warum er die richtigen Antworten wusste. Als Baby aus einer Mülltonne gerettet, von einer Pflegefamilie und dann von einem Priester aufgenommen, später Diener bei einem australischen Colonel, Kellner und phantasiebegabter Touristenführer am Taj Mahal – Rams unerschütterlicher Überlebensinstinkt zeigt sich im Leben wie im Quiz.
6. Miss Marple
Ja, ich muss gestehen, dass mir die
komplett abweichende Schwarz-Weiß-Version besser als die Buchvorlage gefällt.
Im Buch bleibt Miss Marple eher im Hintergrund. Im Film ist sie resolut und
traut sich etwas. Ich mag es, wenn sie ihren Gegner warnt, dass sie erfolgreich
in etwas ist, z. B. im Fechten. Sie ist so herrlich schrullig. Außerdem mag ich die Musik. :-)
7. Der Marsianer
Das Buch war im September mein
Monats-Highlight. Es ist auch eine ganz knappe Entscheidung. Die Buchvorlage
ist sehr spannend und erklärt ausführlich, etwa über die Technik. Der Film
gewinnt bei mir ganz knapp, weil ich dadurch eben alles visuell erleben kann,
wie schon bei DinoPark.
Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Nahrung. Ohne Ausrüstung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Für Mark Watney beginnt ein spektakulärer Überlebenskampf …
8. Der Teufel trägt Prada
Hier ist die Erklärung ganz einfach. Das
Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. Beim Film konnte ich wenigstens mal
lachen, auch wenn ich ihn etwas zu lang fand.
Andrea Sachs träumt von einer Karriere als Journalistin in New York. Tatsächlich gelingt es ihr, einen vermeintlichen Traumjob zu ergattern: Andrea wird von der glamourösen Modezeitschrift Runway als persönliche Assistentin der Herausgeberin Miranda Priestly angestellt. Der Job entpuppt sich jedoch rasch als purer Horror!
9. Die Tribute von Panem
Mir gefällt der Film besser, weil er
auch Szenen außerhalb der Arena zeigt. Man sieht auch die Reaktionen der
Menschen, die die Spiele anschauen müssen. Im Buch ist man immer nur bei
Katniss dabei. Knapper Sieg für den Film.
Als Katniss erfährt, dass das Los auf ihre kleine Schwester Prim gefallen ist, zögert sie keinen Moment. Um Prim zu schützen, meldet sie sich an ihrer Stelle für die alljährlich stattfindenden Spiele von Panem – in dem sicheren Wissen, damit ihr eigenes Todesurteil unterschrieben zu haben. Denn von den 24 Kandidaten darf nur ein Einziger überleben! Zusammen mit Peeta, einem Jungen aus ihrem Distrikt, wird Katniss in die Arena geschickt, um sich dem Kampf zu stellen. Sie beide wissen, dass es nur einen Sieger geben kann. Allerdings scheint das Peeta nicht zu kümmern, denn er rettet Katniss das Leben. Sind seine Gefühle ihr gegenüber vielleicht doch nicht nur gespielt, um das Publikum vor den Bildschirmen für sich einzunehmen? Katniss weiß nicht mehr, was sie glauben darf – und vor allem nicht, was sie selbst empfindet….
So, immerhin sind mir mehr als damals
bei den schlechten Buchverfilmungen eingefallen. Für Punkt 10 hole ich wieder
mein Ass aus dem Ärmel. ;-) Luisa stellt ebenfalls eine Verfilmung vor, die sie
besser fand.
Sie hat sich für folgende Buchvorlage
entschieden.
10. Forrest Gump
Ich muss gestehen, dass ich weder das Buch gelesen noch den Film gesehen habe, womit ich vermutlich der einzige Mensch auf diesem Planeten bin. Aber ich vertraue Luisa, dass der Film sehr gut ist, und ich verspreche, dass ich es nachholen werde. ;-)
,
Er ist ein Idiot. Er ist ein Genie. Er ist ein Ereignis.
Dieser Mensch verändert das Leben aller Menschen, die das Glück haben, ihm zu begegnen.
Sein Name ist Forrest Gump.
Dies ist die warmherzige, tief berührende Geschichte eines gutmütigen Mannes aus Alabama, der einen Orden für seine Tapferkeit im Vietnamkrieg erhält und den Präsidenten von Amerika trifft. Eines ganz und gar ungewöhnlichen Menschen. Für die einen ist er ein naiver Schwachkopf, für die anderen ein Held. Was immer er auch anpackt, es geht garantiert schief. In Wirklichkeit aber zählt für Forrest Gump nur Jenny – die große Liebe seines Lebens...
Und das war unsere heutige Liste.
Liebe Grüße
Tinette















































