Montag, 29. April 2024

Kurz gebellt zu: Das Blaubeerhaus


Allgemeine Infos:



OriginaltitelDas Blaubeerhaus
Originalsprache: Deutsch
Geschrieben von: Antonia Michaelis
Übersetzt von: ///
Verlag: Oetinger
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe: ///
Teil: ///
Genre: Kinderbuch
Erscheinungsjahr: 2015
Seiten: 349
Preis: 15,00 € (Hardcover)
ISBN: 978-3-7891-4300-7










Klappentext:

Kein Strom! Kein fließendes Wasser! Wilde Natur pur! Leo und Imke, Cousin und Cousine, beide zehn Jahre alt, verbringen die Ferien im Haus ihrer verstorbenen Tante. Doch kaum sind ein paar Tage vergangen, da stecken die beiden schon in einem großen Abenteuer. Ein Schatten schleicht durchs Haus, und merkwürdige Dinge geschehen. Spukt es etwa? Als Leo und Imke auf ein Geheimnis aus vergangener Zeit stoßen, merken sie, dass Ferien in der Wildnis das Beste sind, was ihnen passieren konnte!

 

Meine Schnüffelstatistik:

Zugangsart:  Gekauft
Zugangsjahr: 2024
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Hardcover
Zu lesen begonnen: 22.04.2024
Beendet am: 28.04.2024
Gebraucht: 6 Tage

Kurz gebellt


Das Buch stand lange auf meiner Wunschliste, bis es endlich eingezogen ist. Dafür habe ich es dann aber auch zeitnah gelesen.
Es ist in 2 Teile aufgeteilt. Teil 1 - Der Schatten im Spiegel - hat insgesamt 13, Teil 2 - Die Schatzsucher - hat 12 Kapitel.
Die Geschichte spielt in der heutigen Zeit, schlägt aber eine Verbindung zur Vergangenheit.
Leo und Imke sind Cousin und Cousine, hatten vorher aber nicht viel miteinander zu tun. Jetzt machen beide Familien Urlaub in einem Haus im Wald, ohne Strom oder fließendes Wasser. Die Kinder sind erst nicht begeistert, doch das ändert sich schon bald.
Leo findet ein Tagebuch der vorherigen Besitzerin Lene, die es als junges Mädchen geschrieben hat. Es spielt 1940 bis 1945. Die junge Lene wohnt mit ihren Eltern im Blaubeerhaus und ist verwundert, warum plötzlich fremde Menschen einziehen. Diese müssen sich dann auch immer verstecken, wenn anderer Besuch kommt. Lene weiß nicht, warum das so ist. Als Leser kann man es sich denken.  Antonia Michaelis schreibt gekonnt subtil und kindgerecht. 
Mir ging die Geschichte von Avi und seiner Familie sehr zu Herzen und ich habe gehofft, dass sie den Krieg überleben. Und das obwohl ich sie nur aus den Tagebucheinträgen kannte.
Leo und Imke sind tolle Protagonisten. Sie verhalten sich authentisch und zeigen eine kindliche Neugier und Abenteuerlust.
Auch die Familien der beiden sind interessante Charaktere.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend, traurig, hat aber hat heitere Stellen.

Zitate, die im Kopf geblieben sind:

///

Fazit: Eine wunderschöne Geschichte, das das Thema 2. Weltkrieg und Verfolgung der Juden kindgerecht behandelt.

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