Freitag, 19. November 2021

Tawny spielt: Give me five

 



Allgemeine Infos
Spieltitel: Give me five
Autor*in: Jacques Bariot, Dominique Della Scaffa
Illustration/Design: Stivo
Verlag: Cocktail Games
Vertrieb der deutschsprachigen Ausgabe: Asmodee
EAN: 4015566601888
Kategorie: Sonstiges
Spielart: Teams
Spielmechanismus: Deduktion
Thema: abstrakt
Einstufung: Party
Sprachneutral: Nein
Alter: ab 12 Jahren
Spieler: 4 - 9
Dauer:  ca. 10 Minuten
 
Beschreibung:
5 Sekunden, um das richtige Wort zu finden! Die Spieler stellen sich Wörter zu einem bestimmten Thema vor, die mit einem bestimmten Buchstaben beginnen, und lassen ihren Partner sie innerhalb von 5 Sekunden erraten! Sind sie auf der gleichen Wellenlänge, gibt es weniger Missverständnisse. Über 180 Themen für die ganze Familie! Missverständnisse, überraschende Gedanken und Kichern garantieren lustige und dynamische Spiele!
 
Ziel des Spiels:
Die meisten Punkte am Ende
 
Unsere Hausregeln(n):
 - Wir spielen auch zu zweit:
Pro Durchgang wird eine Themenkarte und 8 Buchstabenkarten benötigt. Es werden 2 Durchgänge gemacht, sodass jeder einmal Hinweisgeber ist.
Eine Themenkarte wird aufgedeckt. Der Hinweisgeber liest sich Punkt 1 durch, z. B. "Besser, wenn es warm ist". Anschließend wird eine Buchstabenkarte aufgedeckt, z. B. M. Der Hinweisgeber überlegt sich einen passenden Begriff und notiert sich diesen heimlich, z. B. Makkaroni. Dann gibt er einen Hinweis, in diesem Beispiel also Nudeln. Die ratende Person notiert sich den Begriff, den sie vermutet. Anschließend geht es mit Punkt 2 und einer neuen Buchstabenkarte weiter. Das geht so lange, bis alle 8 Punkte abgehandelt sind. Jetzt werden die Begriffe miteinander verglichen. Für jede Übereinstimmung gibt es einen Punkt.
- Wie bei der 2-Spieler-Variante schreiben wir die Begriffe auf und vergleichen sie dann.
- Wir haben auch schon das Spielprinzip von Flotter Dreier ausprobiert. Dann werden zu den 8 Kategorien einer Themenkarte je 3 Begriffe aufgeschrieben, ohne dass eine Buchstabenkarte verwendet wird.
 
Verpackung und Spielmaterial:
Die Verpackung ist sehr klein und aus Metall. So kann das Spiel überallhin mitgenommen werden. Die quadratischen Karten finden darin ausreichend Platz. Die Qualität der Karten ist gut. Sie sind stabil und halten viele Partien aus. Die Buchstaben und Zahlen sind lustig mit Augen illustriert. 
 
Anleitung:
Die Gestaltung der Anleitung wirkt frisch mit einigen bunten Farben. Die Regeln werden knapp, aber verständlich erklärt. So konnten wir direkt danach loslegen.
 
Spielspaß:
Das Spiel ist sehr einfach und schnell verstanden. Die Original-Regeln besagen, dass das Team gleichzeitig den Begriff sagen muss. Falls nicht, scheidet dieses Team aus. Das war in einigen Runden sehr lustig, doch es kommt auch auf die Spielgruppe an. In so mancher Besetzung gab es heftige Diskussionen, ob die Begriffe wirklich gleichzeitig gesagt wurden oder ob sie tatsächlich identisch waren. Deshalb haben wir beschlossen, die Hausregel mit dem Aufschreiben einzuführen. So können wir gut vergleichen, ob die Wörter übereinstimmen. Das gleichzeitige Sagen fällt dann natürlich weg. Manche fanden, dass dadurch der Schwung und Reiz des Spiels verlorengeht. 
Das Spielprinzip von Flotter Dreier lässt sich auch mit diesen Karten spielen und ist dann auch familienfreundlich, was einige in der Gruppe angenehmer fanden.
Wir entscheiden das jetzt immer spontan je nach Gruppe, welche Variante wir spielen.
Insgesamt kam das Spiel aber gut an. Die Spieldauer ist sehr kurz. So ist es ideal für den Einstieg oder Ausklang eines Spieleabend oder auch einfach für zwischendurch. 
Es macht uns Spaß, egal ob wir nach den Original-Spielregeln oder unseren Hausregeln spielen.

Zu zweit spielbar?
Vorgesehen ist es nicht. Wir haben dazu aber eine eigene Hausregel ausgedacht, mit der es möglich ist.
 
Wiederspielreiz:
Vorhanden. Eine Partie dauert nicht lange. Da kann das Spiel gerne ab und zu mal auf den Tisch kommen. Nach mehreren Partien hat es sich etwas abgenutzt. Deshalb spielen wir es nicht zu oft.
 
Fazit:
Ein lustiges, schnelles Partyspiel, das je nach Variante laut und chaotisch oder ruhig verläuft.
 
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