Der große Gatsby ist ein gesellschaftskritischer Roman, der im New York der 1920er Jahre spielt. Im Mittelpunkt steht die Verkörperung des amerikanischen Traums, das Streben nach Geld, Macht und Liebe, und schließlich dessen Scheitern.
Mit 160 Seiten ist es ein vergleichsweises dünnes Buch. Trotzdem habe ich 3 Tage dafür gebraucht.
Die Übersetzung dieser Ausgabe lässt sich flüssig lesen, und die 1920er als Handlungszeit finde ich interessant, aber das Buch hat mich einfach nicht gepackt.
Ich war verwirrt, weil ich vermutet hatte, der Ich-Erzähler wäre Gatsby, aber es ist Nick Carraway. Irgendwann ist Gatsby dann plötzlich tot. Da dachte ich, ich hätte das irgendwie überlesen. Ich habe die letzten Seiten erneut gelesen, aber nichts entdeckt.
Ich habe ja noch andere Bücher von diesem Verlag, bei denen sich die Goldprägung gelöst hat. Das war bei diesem Buch jetzt nicht der Fall. Das finde ich schon mal positiv.
Die Geschichte an sich hat mich aber leider nicht überzeugt. Ich würde für die flüssig geschriebene Übersetzung 2 Sterne geben.



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