Die Texte der Edda sind die Vorlage fast aller überlieferten germanischen Göttersagen. Durch sie wissen wir erst von Odin und Thor, Loki und Baldur, Asgard und Hel, und von Ragnarök, der Götterdämmerung. Diese Ausgabe enthält neben dem Originaltext der Simrockschen Übersetzung auch Marginalspalten, in denen zahlreiche Begriffe, Metaphern und Namen erklärt und Hintergründe beleuchtet werden.
Mit der germanischen Götterwelt kenne ich mich praktisch gar nicht aus. Ich hatte einmal einen Film darüber begonnen, ihn aber erst einmal abgebrochen, weil ich gemerkt habe, dass ich mich in dieser Welt nicht zurechtfinde. Deshalb habe ich mir vorgenommen, zunächst die Göttersagen zu lesen.
Das Buch hat ein ungewöhnliches, fast quadratisches Format. Durchnummeriert sind zwar 160 Seiten, allerdings gibt es zusätzlich einige rein bebilderte Seiten, die nicht mitgezählt wurden. Insgesamt umfasst diese Ausgabe also mehr als 160 Seiten.
Inhaltlich ist das Buch in die Prosa-Edda und die Lieder-Edda aufgeteilt. Den Text fand ich nicht immer einfach und flüssig zu lesen, da mir viele Götternamen und Begriffe aus dieser Welt nicht geläufig waren. Die Schreibweise erinnerte mich teilweise an Bibeltexte aus dem Religionsunterricht in der Schule.
Besonders gut gefallen hat mir, dass an den Seitenrändern Erklärungen zu manchen Namen und Begriffen stehen. Das war für mich sehr praktisch und hilfreich.
Auch die bebilderten Seiten fand ich besonders interessant. Gezeigt werden unter anderem Cover alter Edda-Ausgaben, Gemälde rund um die germanische Götterwelt sowie Fotografien echter jahrhundertealter Hinterlassenschaften, etwa von Runensteinen. Gerade für die archäologischen Aspekte bin ich sehr offen, weshalb ich mich mit diesem Thema sicher noch weiter beschäftigen werde.
Die germanischen Sagen selbst fand ich spannend, weil ich dabei viel Neues erfahren habe. Interessant war vor allem, wie die Menschen damals versuchten, sich Naturereignisse wie Erdbeben zu erklären.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ich denke, dass mir der Film jetzt deutlich leichter fallen wird.
Das Buch hat ein ungewöhnliches, fast quadratisches Format. Durchnummeriert sind zwar 160 Seiten, allerdings gibt es zusätzlich einige rein bebilderte Seiten, die nicht mitgezählt wurden. Insgesamt umfasst diese Ausgabe also mehr als 160 Seiten.
Inhaltlich ist das Buch in die Prosa-Edda und die Lieder-Edda aufgeteilt. Den Text fand ich nicht immer einfach und flüssig zu lesen, da mir viele Götternamen und Begriffe aus dieser Welt nicht geläufig waren. Die Schreibweise erinnerte mich teilweise an Bibeltexte aus dem Religionsunterricht in der Schule.
Besonders gut gefallen hat mir, dass an den Seitenrändern Erklärungen zu manchen Namen und Begriffen stehen. Das war für mich sehr praktisch und hilfreich.
Auch die bebilderten Seiten fand ich besonders interessant. Gezeigt werden unter anderem Cover alter Edda-Ausgaben, Gemälde rund um die germanische Götterwelt sowie Fotografien echter jahrhundertealter Hinterlassenschaften, etwa von Runensteinen. Gerade für die archäologischen Aspekte bin ich sehr offen, weshalb ich mich mit diesem Thema sicher noch weiter beschäftigen werde.
Die germanischen Sagen selbst fand ich spannend, weil ich dabei viel Neues erfahren habe. Interessant war vor allem, wie die Menschen damals versuchten, sich Naturereignisse wie Erdbeben zu erklären.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ich denke, dass mir der Film jetzt deutlich leichter fallen wird.



Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hallo,
ich freue mich immer über neue Kommentare und komme auch gerne auf einen Gegenbesuch vorbei.
Mit der Veröffentlichung seid ihr damit einverstanden, dass euer Name, eure Website, die E-Mail-Adresse, die IP-Adresse und natürlich euer Kommentar gespeichert werden.
Vor der Veröffentlichung könnt ihr gerne auf Vorschau nochmal überprüfen, wie eure Nachricht aussieht. :-)
Liebe Grüße
Tinette