Donnerstag, 30. August 2018

10 Bücher mit Protagonisten/Protagonistinnen ohne Klischees

Hallo,

es ist wieder Donnerstag. Das bedeutet



Die Aktion findet wie immer bei Weltenwanderer statt.

Heutige Aufgabe:

~*~10 Bücher mit einer ungewöhnlichen Hauptfigur, die in kein Klischee passt~*~

Eigentlich dachte ich, dass ich heute nicht teilnehmen kann, weil mir einfach keine passenden Bücher eingefallen sind. Hilfe kam von Luisa. Es ist also eigentlich ihre Liste. Vielen lieben Dank dafür.

1. Eine Insel für uns allein


Holly Theresa Kennet, 13 Jahre, schreibt ein Buch über ihren kleinen Bruder Davy und ihren großen Bruder Jonathan und über ihr ganz schön kompliziertes Leben. Seit ihre Mutter gestorben ist, hat der 18-jährige Jonathan das Sorgerecht für seine Geschwister. Und obwohl er sein Studium abgebrochen hat und wie ein Verrückter arbeitet, ist das Geld immer knapp. Das könnte sich ändern, als ihre wohlhabende, aber exzentrische Tante Irene einen Schlaganfall erleidet und, unfähig zu sprechen oder zu schreiben, Holly einen Stapel Fotos in die Hand drückt, die sie zu einer Erbschaft führen soll, die die Kinder von allen finanziellen Problemen befreien könnte.

2. Spinster Girls – Was ist schon normal?


Wir sind stark, wir lassen uns nichts sagen und küssen trotzdem. Wir sind die Spinster Girls!


Alles, was Evie will, ist normal zu sein. Und sie ist schon ziemlich nah dran, denn immerhin geht sie wieder zur Schule, auf Partys und hat sogar ein Date. Letzteres entpuppt sich zwar als absolutes Desaster, dafür aber lernt sie dadurch Amber und Lottie kennen, mit denen sie den Spinster Club gründet. Doch schafft sie es auch, mit ihren neuen Freundinnen über ihre Krankheit zu sprechen?

3. Ruf des Mondes


»Werwölfe sind verdammt gut darin, ihre wahre Natur vor den Menschen zu verbergen. Doch ich bin kein Mensch. Ich kenne sie und wenn ich sie treffe, dann erkennen sie mich auch!«
Für Mercy Thompson, Walkerin und Besitzern einer Ein-Frau-Autowerkstatt, ist das Leben kein Zuckerschlecken. Doch an dem Tag, an dem sie einen Werwolf einstellt, gerät sie in ernste Schwierigkeiten.

4. Tanz, meine Seele


Harper liebt das Tanzen, ihre Unabhängigkeit und daneben nur noch Molly, ihre eigensinnige Perserkatze. Reicht völlig aus, findet Harper, und beobachtet kopfschüttelnd, wie ihre beste Freundin Andra von einer Beziehungskatastrophe in die nächste stolpert. Bis Harper beim Tanzen plötzlich vor einer Herausforderung steht, die sich weder durch Kampfgeist noch mit Sarkasmus lösen lässt: Wie soll sie Gefühle auf der Bühne zeigen, die sie nicht spürt? Einen gäbe es vielleicht, der ihr helfen könnte. Doch vor ihm hält Harper ihr Herz erst recht unter Verschluss …

5. Cavaliersreise


Gab es je ein abschreckenderes Beispiel für junge Bildungsreisende als Sir Henry Montague? Nach Montys Cavaliersreise wird der englische Adel seine Sprösslinge bestimmt nie wieder auf den Kontinent schicken! Irgendwie ist Monty immer in eine Tändelei verwickelt oder betrunken oder zur falschen Zeit am falschen Ort nackt (in Versailles! Am Hof des Königs!). Zwischen Paris und Marseille verlieren Monty, Percy und Felicity auch noch ihren Hofmeister, kämpfen gegen Wegelagerer und Piraten, gegeneinander (Monty und Felicity) oder gegen ihre Gefühle füreinander (Monty und Percy). Aber am Ende dieser abenteuerlichen Reise finden sie alle drei nicht nur zueinander, sondern auch zu sich selbst.

6. Behalt das Leben lieb




Durch einen Unfall verliert der 13-jährige Beer sein Augenlicht. In der nächsten Zeit durchlebt er Phasen der tiefsten Niedergeschlagenheit, aber auch Augenblicke der Hoffnung. Seine Familie wird vor Probleme gestellt, die nur mit viel Einfühlungsvermögen zu bewältigen sind.

7. Das Schloss in den Wolken


Valancy Stirling ist das Gespött ihrer Familie. Weit über zwanzig und noch immer unverheiratet! Nicht mal einen Verehrer hatte sie bisher! Dann passiert etwas, das ihr Leben radikal verändert. Und Valancy fasst sich ein Herz. Sie wird sich nicht mehr an die beengenden Konventionen halten, nicht mehr zu den ermüdenden Familientreffen gehen und sich nicht mehr von Onkel Benjamin triezen lassen. Stattdessen spricht sie die Wahrheit aus. Verlässt das Haus. Sucht sich eine Anstellung. Verliebt sich. Und findet das blaue Schloss, den Zufluchtsort ihrer Tagträume, endlich im richtigen Leben. 

8. Das Schicksal ist ein mieser Verräter


„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.

9. Altes Land


Das »Polackenkind« ist die fünfjährige Vera auf dem Hof im Alten Land, wohin sie 1945 aus Ostpreußen mit ihrer Mutter geflohen ist. Ihr Leben lang fühlt sie sich fremd in dem großen, kalten Bauernhaus und kann trotzdem nicht davon lassen. Bis sechzig Jahre später plötzlich ihre Nichte Anne vor der Tür steht. Sie ist mit ihrem kleinen Sohn aus Hamburg-Ottensen geflüchtet, wo ehrgeizige Vollwert-Eltern ihre Kinder wie Preispokale durch die Straßen tragen – und wo Annes Mann eine andere liebt...


10. Solang die Welt noch schläft


Berlin, um 1890. Eine Gesellschaft, in der Männer die Zukunft bestimmen und Frauen gefälligst die Pedale einer Nähmaschine und nicht die eines Fahrrads zu treten haben. Doch der Jahrhundertwind fegt durch die Straßen und flüstert verheißungsvoll von Aufbruch und Abenteuer. Drei Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein können: Josefine, die Tochter eines Hufschmieds bricht in die Männerdomäne des Radfahrens ein und wird bitter dafür bestraft. Die brave Apothekertochter Clara will endlich frei sein von der Tyrannei ihrer Eltern. Und die Fabrikantentochter Isabelle sehnt sich nach der großen Liebe. Die Konventionen der Kaiserzeit, Standesdünkel und Vorurteile machen den jungen Frauen das Leben schwer. Doch der Wunsch nach Selbstbestimmung und Freiheit ist unbezähmbar. Mutig macht sich das Freundinnentrio auf seinen Weg in eine neue, bessere Zukunft.

He, Das Schloss in den Wolken habe ich sogar gelesen, und es hat mir richtig gut gefallen. Die anderen Bücher habe ich nicht gelesen. Deshalb kann ich zu ihnen nichts sagen. Das Schicksal ist ein mieser Verräter kenne ich nur als Film. Cavaliersreise liegt auf meinem SuB. 
Habt ihr vielleicht eins der Bücher gelesen?
Liebe Grüße
Tinette

Montag, 27. August 2018

Cover Monday #2


Die Aktion findet auf https://moyasbuchgewimmel.de statt.

Hallo,
ich mache heute auch wieder mit.
Heute habe ich mir ein Cover ausgesucht, das ich durch Zufall entdeckt habe. Das Buch kenne ich überhaupt nicht, aber das Cover gefällt mir. Der Hintergrund erinnert mich ein wenig an eine Patchwork-Decke. Ich finde es schlicht, aber trotzdem irgendwie einen Blickfang.

Und hier noch der Klappentext:
Imbolo Mbues hochgelobtes Debüt erzählt die unvergessliche Geschichte zweier Familien unterschiedlicher Herkunft, die in New York kurz vor der Bankenkrise aufeinandertreffen. Die Lehman-Brothers-Pleite bringt nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Wertesystem gehörig durcheinander.
Jende Jonga hat es endlich geschafft, seine Frau und seinen kleinen Sohn aus Kamerun nach Amerika zu holen. Das Glück scheint komplett, als Jende den Job als Chauffeur von Clark Edwards, einem Manager der Lehmann Brothers Bank, ergattert. Und Mrs Edwards engagiert Jendes Frau sogar als Haus- und Kindermädchen in ihrem Sommerhaus in den Hamptons. Die beiden Familien könnten unterschiedlicher nicht sein und wollen doch dasselbe: ihren Kindern eine gute Zukunft bieten. Allerdings ist das Leben der Bankerfamilie längst nicht so perfekt und glamourös, wie es zunächst scheint. Als Lehman Brothers pleitegeht, ist die Fassade nicht mehr aufrechtzuerhalten.
Die Jongas versuchen verzweifelt, Jendes Job zu retten – auch um den Preis ihrer Ehe. Das Leben der beiden Paare wird dramatisch auf den Kopf gestellt und Jende sieht sich gezwungen, eine unmögliche Entscheidung zu treffen.

Ein hochaktueller, brillant geschriebener Roman über Familie, Immigration, Heimat und Gesellschaft, der uns alle angeht.

Liebe Grüße
Tinette

Freitag, 24. August 2018

5 am Freitag #25: BUCH

Hallo,
es ist Freitag. Es ist Zeit für


Das sind die Regeln:
Jeden Freitag wird ein Motto vorgegeben, z. B. Frankreich. Zu diesem Motto werden dann 5 Bücher vorgestellt.
Zu diesem Beispiel könnte der Bezug der folgende sein:
* Die Autorin lebt in Frankreich.
* Der Autor ist in Frankreich geboren.
* Das Cover zeigt einen Ausschnitt von Paris, Marseille...
* Die Handlung spielt in Frankreich.

usw.
Wie man das Motto interpretiert, ist jedem selbst überlassen.

Das heutige Motto lautet: BUCH

Der Vorschlag kam von Luisa, wirklich sehr kreativ. ;-)
Ich habe mich für Bücher entschieden, in denen es um Bücher geht. :-)


Und das sind meine 5 am Freitag:




1. Das Papierhaus


Als die junge Literaturprofessorin Bluma Lennon die Straße überquert, wird sie, in einen Gedichtband Emily Dickinsons vertieft, von einem Auto erfasst und ist auf der Stelle tot. Ihren Lehrstuhl in Cambridge übernimmt ein junger Kollege, den mit Bluma nicht nur die Liebe zur Literatur verband, sondern ebenfalls eine turbulente Liaison. Eines Tages erhält er ein ramponiertes Buch mit einer Widmung seiner ehemaligen Geliebten, und verstört bricht er auf, einer Spur zu folgen, die ihn um die halbe Welt führt. Dabei wird er unversehens in eine Welt geheimer Bibliotheken und mysteriöser Leser hineingezogen. 


2. Bookless


Never without a book: Das magische Flüstern! Sie trägt ein mysteriöses Mal in Form eines Buches am Handgelenk und kann hören, was die Bücher ihr zuflüstern. Als die 17-jährige Lucy ein Praktikum in der Londoner Nationalbibliothek beginnt, entdeckt sie Bücher, deren Texte verschwunden sind und an die sich niemand mehr zu erinnern scheint. Als die Bücher sie immer eindringlicher um Hilfe bitten, versucht Lucy dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Und Nathan, von dem sich Lucy unwiderstehlich angezogen fühlt, scheint darin verwickelt zu sein. 


3. Balzac und die kleine chinesische Schneiderin


Zwei pfiffige chinesische Studenten, die zur »kulturellen Umerziehung« in ein abgelegenes Bergdorf ans Ende der Welt verschickt wurden, merken bald, dass sie nur eine einzige Möglichkeit haben zu überleben: Sie müssen in den Besitz jenes wunderbaren Lederkoffers gelangen, der die – verbotenen – Meisterwerke der westlichen Weltliteratur enthält. Denn nur mit ihnen können sie den Widrigkeiten ihres Daseins entkommen – und vielleicht am Ende das Herz der Kleinen Schneiderin gewinnen.


4. Frauen, die lesen, sind gefährlich


Frauen, die lesen, galten lange Zeit als gefährlich – denn lesend konnten sie sich Wissen aneignen, das nicht für sie bestimmt war, und die enge Welt des Heims, der Kindererziehung und der Hausarbeit mit der unbegrenzten Welt der Gedanken und der Phantasie eintauschen. Doch während es Jahrhunderte dauerte, bis es Frauen tatsächlich erlaubt war zu lesen, was sie mochten, waren Künstler von jeher fasziniert von ihnen. Frauen, die ein Buch in Händen halten und tief in die Lektüre versunken sind, begegnen uns in meisterhaften und weltberühmten Werken aus allen Epochen. 

Stefan Bollmann führt feinsinnig und anregend durch die Geschichte weiblichen Lesens und erklärt uns, warum große Maler wie Corinth, Boucher, Rembrandt, Tissot, van Gogh, Vermeer u. v. a. lesenden Frauen nicht widerstehen konnten.


5. Im Land der Bücher


Bücher sind treue Begleiter und Retter in der Not. Sie öffnen uns die Augen, regen unsere Fantasie an und halten uns den Spiegel vor. Sie bringen uns zum Lachen und Weinen, sie fordern und fesseln, ermutigen und befreien. Wen sie einmal für sich gewonnen haben, den lassen sie nicht mehr los. Quint Buchholz ist ein solch beseelter Büchermensch, ein leidenschaftlicher Buchliebhaber. In 30 magischen, hintergründig komischen Bildern und Texten stimmt er einen Lobgesang auf die Schönheit und Vielseitigkeit der Bücher an. Eine Liebeserklärung an das gedruckte Buch und eine Anstiftung zum Lesen für Groß und Klein.


Luisas 5 am Freitag: 

Sie hat sich dazu entschieden, 5 ihrer Lieblingsbücher vorzustellen.


1. Askir-Reihe


Das Epos um das legendäre Reich Askir: Havald, ein Krieger aus dem Reich Letasan, und die undurchschaubare Magierin Leandra verschlägt es in das abgeschiedene Wirtshaus »Zum Hammerkopf«. Dort müssen sie nicht nur einen blutigen Mord aufklären, sondern erfahren auch, dass sich unter dem Gasthof mysteriöse Kraftlinien kreuzen. Und dass ein magisches Portal sie ins zersplitterte Reich Askir führen kann ... Die ersten drei Romane des mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis nominierten Zyklus "Das Geheimnis von Askir" in einmaliger Sonderaustattung - erstmals angereichert mit farbigen Karten und exklusiven Illustrationen. Für Einsteiger und Sammler das unverzichtbare Geschenk für die kalte Jahreszeit!


2. Die heimliche Heilerin


Heidelberg 1388: Die junge Madlen steht schon früh im Dienst einer Hebamme und versteht es vortrefflich, Schmerzen durch Kräuter zu lindern. Als sie auf die beruhigende Wirkung durch flackerndes Kerzenlicht in Verbindung mit gesprochenen Psalmen stößt, ist Vorsicht geboten: Niemand darf etwas von ihrer Methode erfahren, sonst würde sie als Hexe verurteilt.

Eines Tages wird Madlen zu einer hochschwangeren Bürgerin gerufen, die offensichtlich körperlich misshandelt wurde. Sie kann die Frau retten, das Baby jedoch nicht. Der Ehemann beschuldigt die Heilerin, es vergiftet zu haben. Damit beginnt für Madlen eine Zeit der Flucht und gesellschaftlichen Ächtung. Doch die junge Heilerin kämpft um die Wahrheit in einer Zeit, in der es dafür keinen Platz zu geben scheint.


3. Die Holunderschwestern


München 1918. Die junge Fanny – Franziska – sitzt im Zug nach München und will der Provinz entfliehen. Ihre sensible Zwillingsschwester Friederike musste sie zurücklassen. Als die reiche Witwe Dora mit ihren beiden Kindern zusteigt, ahnt Fanny noch nicht, dass ein tragisches Schicksal seinen Anfang nimmt. München 2015. Katharina erhält einen Brief aus London: In einem Archiv wurden Tagebücher ihrer Urgroßmutter Franziska gefunden. Katharina wird neugierig. Wie kommt es, dass die Aufzeichnungen ihrer Urgroßmutter, einer einfachen Köchin, in London verwahrt werden?


4. Flammenwüste


Die Gerüchte verbreiten sich wie ein Lauffeuer durch das Wüstenreich Nabija: Ein Drache soll Karawansereien und Dörfer niederbrennen! Dabei glaubt kaum noch jemand an die Existenz dieser Wesen. Dem Märchenerzähler Anûr bescheren die Gerüchte ein großes Publikum. Aber auch er hält die alten Geschichten über feuerspeiende Ungeheuer nur für Märchen. Bis er auf Drachenjagd geschickt wird - und in der Tiefen Wüste auf ein uraltes Wesen trifft, so schwarz wie die Nacht selbst ...


5. Tante Poldi und die sizilianischen Löwen


Meerblick. Sonne. Ruhe. Mehr will Poldi nicht, als sie kurz nach ihrem sechzigsten Geburtstag von München nach Sizilien zieht. Aber dann verschwindet Valentino, der Poldi in Haus und Garten ausgeholfen hat, spurlos. Ist er etwa in die Fänge der Mafia geraten? Poldi macht sich auf die Suche - und kreuzt dabei schon bald den Weg des attraktiven Commissario Montana. Der will zwar nicht, dass Poldi ihre Nase in den Fall steckt, aber wenn ein bayerischer Vulkan erst mal ausbricht, ist er kaum zu stoppen ...
****

Von Luisas Liste habe ich kein Buch gelesen. Die Askir-Reihe kenne ich nur vom Sehen her. Von dem Autor habe ich neulich den ersten Teil Lytar-Chronik gelesen und wieder gemerkt, dass High Fantasy nichts für mich ist. Deshalb kommt Askir nicht auf meine Wunschliste.
Die heimliche Heilerin und Die Holunderschwestern haben mein Interesse geweckt. Die werde ich mir genauer anschauen.

Und wie würdet ihr das heutige Thema umsetzen?
Einen Überblick sämtlicher bisheriger 5 am Freitag, an denen ich teilgenommen habe, findet ihr übrigens hier.
Liebe Grüße
Tinette

Donnerstag, 23. August 2018

Gebell zu: Eine Krone aus Feuer und Sternen



Allgemeine Infos:







OriginaltitelOf Fire and Stars
Originalsprache: Englisch
Autor/in: Audrey Coulthurst
Verlag: cbt
Einzelband/Teil einer Reihe: Einzelband
Reihe:///
Teil: ///
Genre: Romantasy
Erscheinungsjahr: 2018
Seiten: 445
Preis: 13,00 €
ISBN: 978-3-570-31187-5






Klappentext:
Freiheit?
Für Prinzessin Dennalaia ein Fremdwort. Schon immer war klar, dass sie den Prinzen von Mynaria heiraten wird, um den Frieden für ihr Land zu garantieren.
Prinzessin Mara, die Prinzessin des Prinzen, kann über ihr Leben ebenso wenig bestimmen wie Dennalaia. Doch für Mara ist es das größte Lebensziel, frei zu sein.
Im Intrigennetz am Hof finden die beiden Prinzessinnen Vertrauen zueinander, und plötzlich geraten nicht nur ihre Gefühle, sondern auch Dennas Magie außer Kontrolle.

Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Neu gekauft
Zugangsjahr: 2018
Status: Gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Zu lesen begonnen: 12.08.2018
Beendet am: 23.08.2018
Gebraucht: 12 Tage

Lob und Tadel

~*~Gestaltung~*~
Das Cover mit der brennenden Krone ist mir sofort ins Auge gestochen.
Die 45 Kapitel (+ Prolog) sind abwechselnd aus Dennas und Maras Sicht. Jedes Mal wird der Name erwähnt, sodass man sofort weiß, wer gerade erzählt.
Die Schriftgröße fand ich in Ordnung. Ich hatte keine Schwierigkeiten, sie zu entziffern.

~*~Charaktere~*~
Dennalaia bzw. kurz Denna: Sie ist eine Prinzessin, die ihr Leben lang darauf vorbereitet wurde, den Prinzen heiraten soll. Sie ist eher zurückhaltend und tut das, was von ihr erwartet wird, selbst wenn sie dadurch unglücklich ist. Durch die Reitstunden mit Mara taut sie langsam auf. Sie beherrscht die Feuermagie, was sie aber geheimhalten muss, weil es verboten ist.
Amaranthine oder kurz Mara: Sie ist auch eine Prinzessin und die Schwester des Prinzen, den Denna heiraten soll. Auch sie ist nicht ganz so glücklich mit ihrem Leben. Im Gegensatz zu Denna ist sie aber selbstbewusst und kann sich wehren. Sie träumt nicht davon, Prinzessin zu sein, sondern läuft am liebsten in Hosen herum.

~*~Handlungsort und -zeit~*~
Die Handlung spielt im fiktiven Königreich Mynaria.

~*~Handlung~*~
Der Prolog beginnt vielversprechend. Denna erzählt etwas über ihre Feuermagie, und ich bin sofort gefangen. 
Denna trifft auf ihren Zukünftigen und merkt, dass er nie ihr Herz erobern wird. Sie soll reiten lernen. Dabei hat sie furchtbare Angst vor Pferden. Doch das zählt nicht. Sie muss. Dadurch lernt sie Mara kennen, die ihr das Reiten beibringen soll. Die beiden freunden sich an und entdecken langsam, dass da mehr als Freundschaft sein könnte. Der langsame Aufbau und die Andeutungen haben mir gefallen.
Dann geht es los mit dem Schmachten, was mich etwas gestört hat. Plötzlich dreht sich alles nur noch darum, wie gut die andere aussieht. Diese Schwärmereien hätte man vielleicht etwas zurückschrauben können. Am meisten gestört hat mich Maras Aussage, dass sie nicht will, dass Denna ihrem Bruder gehört. Sie will, dass Denna IHR gehört – als wäre sie ein Haustier. Das erinnerte mich an einige New Adult-Bücher, die ich gelesen habe.
Die Idee, dass Dennas Feuermagie verrückt spielt, gefällt mir. Davon hätte ich gerne noch mehr gelesen. Es kam mir so vor, als wollte die Autorin lieber einen NA-Roman mit etwas Fantasy schreiben. 
Das Ende hat mir ganz gut gefallen, wenn es auch etwas kitschig war.

~*~Schreibstil und Stilmittel~*~
Das Buch ist im Präteritum in der Ich-Form abwechselnd aus Dennas und Maras Sicht geschrieben. So erfährt man viel über das Gedankenleben der beiden Protagonisten. Der Schreibstil ist flüssig, und ich habe das Buch bis zu der Stelle, an der das Schmachten beginnt, recht zügig gelesen.

~*~Zitate, die im Kopf geblieben sind~*~
„Eine Partnerschaft kann man aufbauen, aber Liebe kann man nicht erzwingen.“ (S. 86)

~*~Abschlussgedanken~*~
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Wenn die vielen Schwärmereien nicht gewesen wären…
Fazit: Eine interessante Idee, deren Potenzial nicht ganz ausgeschöpft wurde.
Bewertung

Eine Ode an meinen SuB



Die Aktion findet bei Weltenwanderer statt.


Oh je, ich bin nicht gerade für meine Dichtkunst bekannt. Im Gegenteil: Mir wird ständig bescheinigt, dass ich es nicht kann. :-)
Aber genau das ist das heutige Thema:


10 Bücher, aus deren Titeln du ein Gedicht gestaltest (mind. 3zeilig)
--> Aufgabe umgestellt: 
10 Buchtitel, aus denen du jeweils einen Reim gestaltest
(Ich lasse es jetzt aber so)

Mein mangelndes Talent hält mich aber nicht ab, heute wieder mitzumachen. Ich habe mich entschieden, ausschließlich Bücher von meinem SuB zu nehmen. Die Titel sind farbig markiert.

Hier kommt meine…

Ode an den SuB


Irgendwo ist immer Frühling, nur nicht hier. Draußen tobt ein Gewitter, glaub es mir.
Schaue ich aus Fenster, ist eine Krähe Alles, was ich sehe.
Das Leben fällt, wohin es will, und manchmal ist es ganz schön still.
Ich träume mich fort in Das verlorene Labyrinth, da fühle ich mich wieder wie ein Kind.
Jenseits des Meeres ist dieses Land, den Touristenmassen noch völlig unbekannt.
Die Ankunft ist ziemlich spektakulär. Meinen Weg kreuzt gleich ein riesiger Bär.
Täuschen mich meine Augen? Man glaubt es kaum: Es verstecken sich Elche im Apfelbaum.
Die Lilie von Bela Vista ist ganz klein, fast unsichtbar. Sie soll Glück bringen, das ist mir klar.
Mein Herz verloren habe ich an diese Fantasie, und ich hoffe, sie endet nie.
Widerwillig öffne ich die Augen. Die Sonne erscheint, das Aprilgewitter ist vorbei. Es ist nicht mehr lang. Bald ist er da, der Mai.

So, das war mein Gedicht. Ich habe euch ja vorgewarnt, dass ich kein Heinrich Heine und wie die ganzen anderen Dichter heißen, bin . ;-)

Jetzt stelle ich euch noch kurz die Bücher vor:

1. Irgendwo ist immer Frühling



Vogelgezwitscher, blühende Wiesen und die ersten warmen Tage – Frühlingsgefühle in Schweden 



Im kalten Stockholmer Winter träumt Annika vom Frühling. Milla dagegen reist einfach immer dorthin, wo es gerade warm und sonnig ist. Annikas Alltag ist trist und eintönig, während Milla voller Tatendrang steckt. Doch Milla hat Krebs, und für all die verrückten Unternehmungen, die sie sich vorgenommen hat, ist sie auf Annikas Hilfe angewiesen. So landen die beiden Freundinnen schließlich auf der kleinen Insel Torsö, wo Milla ein letztes Mal ihre Jugendliebe Jonas küssen will – und Annika lernt, das Leben zu genießen ... 

2. Alles, was ich sehe





Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt.
Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann.

3. Das Leben fällt, wohin es will



Wenn dir das Wasser bis zum Hals steht, solltest du besser nicht den Kopf hängen lassen

Party, Spaß und Freiheit - das ist für Marie das Allerwichtigste, und sie liebt ihr sorgenfreies Dasein. Das ändert sich jedoch schlagartig, als ihre Schwester Christine schwer erkrankt und sie darum bittet, sich während der Behandlung um ihre Kinder zu kümmern. Und nicht nur das - Marie soll auch noch Christines Posten in der familieneigenen Werft für Segelboote übernehmen. Darauf hat Marie ja mal so überhaupt keinen Bock, und auf ihren neuen "Chef", den oberspießigen Daniel, erst recht nicht. Während sie von einem Chaos ins nächste stolpert, wird ihr jedoch klar, dass es Dinge im Leben gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt. Und dass manches einen ausgerechnet dann erwischt, wenn man es am wenigsten erwartet - zum Beispiel die Liebe ...

4. Das verlorene Labyrinth



Bei Ausgrabungen in einer Höhle des Languedoc entdeckt Alice Tanner zwei Skelette und eine labyrinthische Wandmalerei. Der Hauch des Bösen, den sie an dieser Stätte spürt, weckt dunkle Vorahnungen in ihr. Als sich die Polizei einschaltet, verstärkt sich Alices Gefühl, dass an dem rätselhaften Ort etwas geschehen ist, das im Verborgenen hätte bleiben sollen. Etwas, das weit in die Vergangenheit zurückreicht ...
Achthundert Jahre zuvor erhält die junge Alaïs am selben Ort ein Buch mit fremdartigen Zeichen, deren schicksalhafte Bedeutung sie kennt. Sie weiß, dass sie das Geheimnis des Buches hüten muss – um jeden Preis.
Verlust, Intrige, Gewalt und Leidenschaft prägen fortan das Leben beider Frauen. Und immer wieder werden ihrer beider Schicksale durch das Labyrinth auf geheimnisvolle Weise miteinander verknüpft …

5. Jenseits des Meeres


Ein Land im Bürgerkrieg. Eine Hafenstadt in Flammen. Nur ein einziges Schiff nimmt noch Flüchtlinge auf. Doch der Preis für die Überfahrt ist für die meisten viel zu hoch. 
Wie sollen Malik und sein Opa an Bord kommen? Und wird Maliks Mutter es rechtzeitig zu ihnen schaffen? 
Malik muss all seinen Mut zusammennehmen, damit ihm die Flucht gelingt. Sein Erfindungsreichtum, eine streunende Katze und Opas besonderer Zaubertrick sorgen dafür, dass er dabei nie die Hoffnung verliert.

6. Die Ankunft




7. Elche im Apfelbaum



Im idyllischen Örtchen Norrfällsviken an der schwedischen Ostseeküste betreibt Liv ein kleines Café direkt am Meer. Nebenbei muss sie drei Kinder und einen kranken Vater versorgen. Und dann kommt auch noch Björn Bjerking, dieser eingebildete Typ aus Stockholm, ins Dorf und fährt sie einfach über den Haufen! Liv landet im Krankenhaus und weiß keinen anderen Ausweg, als Björn ihren Haushalt und die Kinder anzuvertrauen. Leider hat dieser von Kochen und Putzen keine Ahnung, und Kinder kann er sowieso nicht ausstehen - bis er den dreijährigen Nils kennenlernt...

8. Die Lilie von Bela Vista


Als die Hamburger Modedesignerin Josie das antike Collier ihrer Großtante erbt, ahnt sie nicht, dass dieses auf eine dramatische Liebesgeschichte zurückgeht – und ihr Leben verändern wird. Idar-Oberstein, 1830. Sophies Verlobter ist wie so viele Männer nach Brasilien ausgewandert – und entdeckt dort Edelsteine. Als Karl nicht kommt, um Sophie wie versprochen in die neue Heimat zu holen, ahnt sie, dass er ihre Hilfe braucht. Kurzentschlossen reist sie ihm hinterher und wird in einem Indiodorf im Dschungel fündig. Doch Karls langes Schweigen hat Gründe, die Sophie erst langsam durchschauen wird ...

9. Herz verloren



Vic Salazar ist seit langem in Monica verliebt, die Freundin seines besten Freundes Trey. Doch Vic würde Trey nie verraten, der auch noch sein bester Kumpel im Footballteam ist. Also tut er so, als könnte ihm Monica egaler nicht sein. Monica ist zufrieden mit Trey, der solide und zuverlässig ist. Ganz im Gegensatz zu Treys undurchschaubarem Freund Vic, aus dem sie einfach nicht schlau wird. Doch als Vic sie in einem unvorhergesehenen Moment küsst, sprühen die Funken …

10. Aprilgewitter




Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und voller Hoffnung brechen Lore und Fridolin nach Berlin auf. Hier tritt Fridolin einen bedeutenden Posten in einem Bankhaus an, und Lore erfüllt sich ihren großen Traum, mit ihrer Freundin einen Modesalon zu eröffnen. Doch bald muss sie erkennen, dass sie von den Damen der Gesellschaft geschnitten, ja dass ganz offensichtlich gegen sie intrigiert wird. Dann beginnt es auch noch in ihrer scheinbar so glücklichen Ehe zu kriseln, denn Fridolin hat eine alte Bekannte wieder getroffen – die Besitzerin des Edelbordells Le Plaisir...

Kennt ihr vielleicht eins dieser Bücher? Würdet ihr mir empfehlen, es bald zu lesen?

Liebe Grüße
Tinette


Dienstag, 21. August 2018

Drei Bücher von der Wunschliste #1



Hallo,
heute stelle ich euch mal drei Bücher von meiner Wunschliste vor. Ob ich diese Aktion für mich regelmäßig durchführe, weiß ich noch nicht. Vielleicht alle 1 – 2 Monate.
Ihr könnt mir gerne schreiben, ob ihr die Bücher kennt und mir empfehlen würdet.
Liebe Grüße
Tinette

1. Glücksspuren im Sand


Die unkonventionelle Storm war schon immer das Vorbild ihrer jüngeren Schwester Anna. Als sie bei einem tragischen Autounfall ums Leben kommt, ist Anna am Boden zerstört. Doch dann findet sie eine Liste ihrer Schwester – eine Liste all der Dinge, die man in einem perfekten Sommer unbedingt tun muss. Dinge wie „Im Regen küssen“, „Ins Dive-In-Kino gehen“ (was auch immer das sein mag!) oder auch einfach: „Mutig leben“. Im Andenken an ihre Schwester und um ihre eigene Traurigkeit zu überwinden, macht Anna sich daran, die Aufgaben der Liste zu erfüllen. Ihr stets zur Seite: der Nachbarsjunge Cameron, der irgendwie immer schon da war. Der Storms engster Freund war. Und der vielleicht der Schlüssel zu einem neuen Glück sein könnte. Wenn es da nicht ein schlimmes Geheimnis gäbe.

-> Das Buch wurde mir von einer (ehemaligen) Arbeitskollegen empfohlen. Es steht schon ein paar Monate auf der Wunschliste. Ich mag Bücher, in denen eine Liste abgearbeitet wird. Trotz der traurigen Hintergrundgeschichte erwarte ich ein sommerlich-leichtes Buch.

2. Big Game von Dan Smith


In der Nacht vor seinem 13. Geburtstag muss Oskari allein in die Wildnis, so verlangt es die Tradition. Bewaffnet mit Pfeil und Bogen soll er ein Tier erlegen, um seine Männlichkeit zu beweisen. Dass Oskari den Bogen kaum spannen kann, erleichtert die Sache nicht gerade. Doch dann fällt ihm der amerikanische Präsident quasi direkt vor die Füße. Er ist nur knapp einem Attentat entkommen und sieht trotz seines schicken Anzugs nicht so aus, als hätte er die Lage im Griff. Jetzt kann Oskari zeigen, was in ihm steckt.

-> Das Buch ist ganz frisch auf meiner Wunschliste gelandet. Ich habe es in einem anderen Buch entdeckt. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Es hat nicht so viele Seiten, also ideal für mich. Dass es dazu einen Film gibt, habe ich erst jetzt herausgefunden.

3. IBoy


Was tust du, wenn du alle Macht der Welt hast? Wenn du alles weißt und alles kannst? Versuchst du, die Welt vor dem Bösen zu bewahren? Oder willst du einfach nur die retten, die du liebst?

Eben war Tom noch ein ganz normaler Junge. Jetzt ist er iBoy – ein Superheld, allwissend und unbesiegbar. Ein iPhone hat seinen Schädel zertrümmert und ist mit seinem Gehirn eine Verbindung eingegangen, die es Tom erlaubt, jede Sekunde online zu sein und sich in alle Datenbanken der Welt zu hacken. Mit seiner iHaut als Schutzpanzer und den Elektroschocks, die er austeilt, ist er den Typen gewachsen, die sein Viertel terrorisieren und Lucy überfallen haben, in die er verliebt ist. Für Tom zählt nur eins: Er will den Überfall auf Lucy rächen und sie beschützen – mit allen Mitteln. Aber sein Rachefeldzug bringt Lucy in tödliche Gefahr. Um sie zu retten, braucht es mehr als seine iBoy-Kräfte …

-> Das Buch steht schon seit ein paar Jahren auf der Wunschliste, so lange, dass ich es vergessen habe. Neulich hat Luisa mir davon erzählt. Es hat mich sofort neugierig gemacht, und ich habe es notiert, nur um festzustellen, dass es schon längst auf der Wunschliste steht.

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