Originaltitel: Silberhelle Wellen
Originalsprache: Deutsch
Geschrieben von: Mo Enders
Übersetzt von: ///
Verlag: Fischer Sauerländer
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenabschluss
Reihe: Liga Lexis
Teil:: 3
Genre: Romantasy
Erscheinungsjahr: 2025
Seiten: 432
Preis: 19,90 € (Hardcover)
ISBN: 978-3-7373-7262-6
Klappentext:
Nach den verheerenden Ereignissen in der British Library, bei denen sich Malice – ein Wesen, das sich von der Furcht der Menschen ernährt – aus seinem Buch befreit hat, wird Bookford Manor bis auf Weiteres geschlossen.
Währenddessen bricht weltweit Chaos aus: Die Limbuswesen bringen immer mehr Buchfiguren um, Bibliotheken und Buchhandlungen werden in Brand gesteckt, die Leute hören auf zu lesen, und die Idea schwindet. Annie und ihren Freunden bleibt nicht viel Zeit. Sie müssen Malice aufhalten! Doch reicht Annies Gabe aus, um das Schicksal der Welt zu verändern?
Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Gebraucht gekauft
Zugangsjahr: 2026
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Hardcover
Begonnen: 10.02.2026
Beendet: 17.02.2026
Gebraucht: 8 Tage
Kurz gebellt
Nachdem mich Teil 1 wegen der übereilten Liebesgeschichte enttäuscht hatte, aber mich die Fortsetzung positiv überraschen konnte, war ich gespannt, wie die Reihe zu Ende geführt wird.
Leider konnte mich dieser Reihenabschluss nicht überzeugen.
Das Buch liest sich insgesamt flüssig. Mir ist aufgefallen, dass mich das Wort Idea, das mich in den vorherigen Bänden immer wieder aus dem Lesefluss gerissen hat, mich hier nicht so gestört hat.
Es wurden erneut teils neutrale oder Gender-Sternchen verwenden, teils aber auch nicht, obwohl mehrere gemeint waren. Gerade diese inkonsequente Umsetzung lässt das Gendern auf mich in diesem Buch eher erzwungen wirken.
Während ich sprachlich gut durch die Seiten kam, hat mich die Geschichte inhaltlich zunehmend verloren.
Anfangs war ich noch neugierig auf die Auflösung. Doch mit fortschreitender Handlung konnte mich diese immer weniger fesseln.
Mich hat es auch nicht mehr interessiert, was mit Annie und den anderen passiert. So habe ich irgendwann eher flüchtig gelesen, statt wirklich mitzufiebern. Die Geschichte ist dadurch auch nicht hängengeblieben.
Die Idee rund um die Migras klang sehr spannend, konnte mich letztlich aber nicht überzeugen. Von diesem Konzept hatte ich mir im Verlauf der Trilogie deutlich mehr versprochen.
Es wirkte irgendwie nicht vollständig durchdacht. Da hatte ich mir eine schlüssigere Ausarbeitung gewünscht. So war es eher ernüchternd und die Enttäuschung groß.
Das Ende fand ich merkwürdig, und die Auflösung hat mir auch nicht gefallen. Da blieben auch noch Fragen offen, auf die ich mir Antworten gewünscht hätte.
Insgesamt bin ich von der Reihe enttäuscht. Ich hatte gehofft, dass der Abschluss die Geschichte überzeugend abrundet, was er aber in meinen Augen nicht tat.
Zitate, die im Kopf geblieben sind
keine


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