Dienstag, 10. Februar 2026

Aktuell lese ich... Das Signal

 Hallo,





... einen Thriller.

Mein aktuelles Lesefutter



Gefangen im eigenen Haus: Bei einem Unfall verliert die junge Innenarchitektin Viola Decker ein Bein – und plötzlich besteht ihre Welt nur noch aus Hindernissen. Zwar kümmert ihr Mann Adam sich rührend um sie; mit dem barrierefreien Umbau ihres abgelegenen alten Hauses scheint er es allerdings nicht eilig zu haben. Viola sitzt buchstäblich im Erdgeschoss fest, alleine mit einer wortkargen Pflegerin, von der sie sich ständig überwacht fühlt.Und immer wieder verschwinden wichtige Dinge aus Violas Reichweite. Um nicht lange danach suchen zu müssen, stattet sie sie mit winzigen GPS-Trackern aus. Als Adams Verhalten sich zu verändern beginnt und er immer häufiger spät nach Hause kommt, beginnt sie heimlich, auch ihn zu tracken, und entdeckt schon bald beunruhigende Muster. Offensichtlich belügt er sie über seinen Tagesablauf – und nicht nur er. Warum? Mit jedem Tag und jeder Lüge wächst in Viola ein furchtbarer Verdacht …


Lesefortschritt


Aktuell bin ich auf Seite 122 von 398. <Auf dem Weg in die Garage wirkt er zerstreut.> (Kapitel 20)


Warum dieses Buch?


Der Klappentext klingt sehr interessant. Da hatte ich das Buch direkt vorbestellt und wollte es direkt nach dem Erscheinen beginnen. Es kam aber erst gestern an.

Was gibt es sonst noch zu sagen?


Das Buch liest sich flott, und so bin ich gestern nach der Arbeit gut vorangekommen und habe über 100 Seiten gelesen. Ich bin sehr gespannt, was zu Violas "Unfall" (?) geführt hat. Benny, der Nachbar, hat ja schon ein paar Andeutungen gemacht, was er beobachtet hat. Da habe ich mir schon eine Theorie überlegt. Mal schauen, ob ich mich noch umentscheide und ob meine Vermutung am Ende dann richtig war.

Was ist sonst noch passiert?


Meine Familie zieht ja jetzt auch nach Rheinland-Pfalz. Dann muss ich am Wochenende nicht immer anderthalb Stunden hinfahren, sondern kann auch unter der Woche hinfahren.
Weil das Einzelgespräch mit dem Chef sowieso sehr unangenehm war, habe ich schon überlegt, mir was anderes in der Nähe zu suchen. Eine Stelle, bei  der nicht die Gefahr besteht, dauernd versetzt zu werden. Im Gespräch gab es nämlich auch Andeutungen zu Familie. Also daraus habe ich jetzt interpretiert, dass ihm Alleinstehende lieber sind. Mit Familie und Haustieren wäre ich ja wohl eher nicht bereit, abwechselnd in den verschiedenen Zweigstellen zu arbeiten. 
Ja, ich will nicht mehr ständig den Arbeitsort wechseln. Das habe ich die letzten Jahre gemacht. Ich will irgendwo mal ankommen.


Liebe Grüße
Tinette

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