Originaltitel: The Maze of Bones
Originalsprache: Englisch
Geschrieben von: Rick Riordan
Übersetzt von: Bernd Stratthaus
Verlag: Adrian Verlag
Einzelband/Teil einer Reihe: Reihenauftakt
Reihe: Die 39 Zeichen
Teil: 1
Genre: Jugendbuch
Erscheinungsjahr: 2024
Seiten: 216
Preis: 12,95 € (Taschenbuch)
ISBN: 978-3985851935
Klappentext:
Die Cahills sind die mächtigste Familie der Welt. Sie birgt ein Geheimnis, das das Schicksal der Menschheit für immer verändern kann… Als die Patriarchin Grace Cahill stirbt, hinterlässt sie ein folgenschweres Erbe: Sieben Teams aus den vier verschiedenen Häusern der Familie sollen sich auf eine gefährliche Mission begeben, auf der das lang vergessene Familiengeheimnis gelöst werden muss. Wem wird es zuerst gelingen, die 39 Zeichen zu entschlüsseln? Auch die Geschwister Dan und Amy entschließen sich, Grace Erbe anzunehmen und sich auf die abenteuerliche Suche nach den 39 Zeichen zu begeben. Der erste Hinweis führt sie auf den Spuren Benjamin Franklins von Boston nach Paris. Doch haben sie ohne Geld und nur mit der Hilfe ihres Kindermädchens Nellie überhaupt eine Chance, das Rennen zu gewinnen? Die anderen Teams trauen den Geschwistern offenbar einiges zu, denn sie versuchen alles, um Dan und Amy möglichst schnell aus dem Weg zu räumen…
Meine Schnüffelstatistik:
Zugangsart: Gebraucht gekauft
Zugangsjahr: 2026
Status: gelesen
Lesesprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
Begonnen: 24.03.2026
Beendet: 07.04.2026
Gebraucht: 15 Tage
Kurz gebellt
Das Labyrinth der Knochen ist der erste Band der Reihe Die 39 Zeichen, die ich eher zufällig entdeckt habe. Der Klappentext klingt interessant – und da mir bereits andere Bücher von Rick Riordan gefallen haben, war ich entsprechend neugierig auf diesen Auftakt.
Es werden viele Namen genannt, wodurch ich kurzzeitig etwas den Überblick verloren habe, wer eigentlich zu wem gehört.
Im Mittelpunkt stehen jedoch klar die Geschwister Amy und Dan. Amy ist die Vernünftigere von beiden: vorsichtig, belesen und eher konfliktscheu. Dan hingegen handelt oft impulsiv, überrascht aber immer wieder mit nützlichem Wissen und einem erstaunlich guten Gedächtnis.
Als Waisen, die eine sehr enge Bindung zu Grace hatten, stehen die beiden plötzlich vor einer großen Entscheidung: Sie schlagen eine Million Dollar pro Person aus, ohne genau zu wissen, worauf sie sich einlassen. Genau darin liegt eines der zentralen Geheimnisse der Geschichte.
Die Spannung baut sich schnell auf, da die konkurrierenden Teams nicht davor zurückschrecken, auch zu drastischen und gefährlichen Mitteln zu greifen, um Amy und Dan aufzuhalten. Die Reise führt die Geschwister zunächst nach Paris, wo wir gemeinsam mit ihnen nach dem nächsten Hinweis suchen.
Erzählt wird die Geschichte im Präteritum aus einer neutralen Perspektive. Dadurch bleiben Amy und Dan zwar etwas auf Distanz, wirken aber dennoch sympathisch. Ich habe sie gerne auf ihrer Reise begleitet – ebenso wie ihr Kindermädchen Nellie – und mit ihnen gemeinsam die Hinweise entschlüsselt.
Das Buch endet mit einem Hinweis auf Mozart, der die Geschwister nach Wien führen wird. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht, und möchte unbedingt weiterlesen.
Zitate, die im Kopf geblieben sind
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Abschlussgedanken
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe: Soll ich Teil 2 schon kaufen, obwohl ich eigentlich im Moment kaum zum Lesen komme?
Fazit: Ein spannender Reihenauftakt, bei dem man gemeinsam mit den ungleichen, aber sympathischen Geschwistern die ersten Rätsel entschlüsseln kann.


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