Dienstag, 28. April 2026

Aktuell lese ich... Eine falsche Note und Anna Karenina

 Hallo,





... eine Reihenfortsetzung und einen Klassiker.

Mein aktuelles Lesefutter



Die Cahills sind die mächtigste Familie der Welt. Sie birgt ein Geheimnis, das das Schicksal der Menschheit für immer verändern kann… Als die Patriarchin Grace Cahill stirbt, hinterlässt sie ein folgenschweres Erbe: Sieben Teams aus den vier verschiedenen Häusern der Familie sollen sich auf eine gefährliche Mission begeben, auf der das lang vergessene Familiengeheimnis gelöst werden muss. Wem wird es zuerst gelingen, die 39 Zeichen zu entschlüsseln? In Paris haben Dan und Amy ein geheimnisvolles Notenblatt gefunden, das sie auf die nächste Spur bringt: nach Wien ins Mozartmuseum. Doch in Wien werden sie bereits von ihren gefährlichsten Gegnern, den finsteren Kabras, erwartet, die mit aller Macht verhindern wollen, dass die Geschwister den entscheidenden Hinweis im Tagebuch von Mozarts Schwester Nannerl finden …


Anna Karenina ist neben Effi Briest und Madame Bovary die wohl berühmteste Ehebrecherin der Weltliteratur. Glücklos mit einem hohen Beamten verheiratet, verfällt die bezaubernde, kluge und sanftmütige Anna dem jungen Offizier Graf Wronski in unwiderstehlicher Liebe. Eine leidenschaftliche Affäre, die sie weder vor ihrem Mann noch vor der Gesellschaft verheimlicht, nimmt ihren Lauf. Anna Karenina ist bereit, dieser Liebe alles zu opfern …



Lesefortschritt



Aktuell bin ich auf Seite 37 von 162. <Schockiert schob Nellie ihre Schützlinge zurück zwischen die Wäsche.> (Fünftes Kapitel)


Aktuell bin ich auf Seite 55 von 991. < Bei diesen Worten lächelte Stepan Arkadjewitsch fein und listig.> (Kapitel 11)




Warum dieses Buch?



Teil 1 hat mir ja gut gefallen. Ich war neugierig, wie es weitergeht, und was die Geschwister in Wien erwarten wird.


Es werden ja nicht weniger Seiten, je länger ich das vor mir herschiebe. Deshalb dachte ich mir, dass ich einfach mal damit beginne.



Was gibt es sonst noch zu sagen?



Ich muss zugeben, dass ich vorher gar nicht geschaut habe, wer den 2. Teil geschrieben hat. Ich bin ja einfach davon ausgegangen, dass die Fortsetzung auch von Rick Riordan geschrieben wurde. Obwohl die Texte übersetzt wurden, finde ich, dass man den Autoren-Wechsel bemerkt. Amy und Dan verhalten sich irgendwie anders als noch in Teil 1. Außerdem habe ich das Gefühl, dass der Autor scheinbar nicht viel von Europa hält. Die Figuren teilen ja ganz schön aus, und sie reisen mit einer Dampflok von Frankreich nach Österreich. Die wäre zwar so langsam und würde in jedem kleinen Ort anhalten, aber eben auch sehr günstig. Soll das auf Rückständigkeit hinweisen? Ich kenne keine regulären Dampflok-Strecken für den alltäglichen Fernverkehr. Aber na ja, gut. Ich warte mal ab, wie es weitergeht. Die Reihe ist jedenfalls eine Neuauflage. Und scheinbar hat jeder Teil ein anderer Autor geschrieben. Ich weiß nicht, ob ich Die 39 Zeichen weiterverfolgen werde.



Die Übersetzung stammt aus dem Jahr 1957. Deshalb wird da noch die alte Rechtschreibung verwendet. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Ich merke nur, dass ich mich da richtig konzentrieren muss, um den verschiedenen Handlungssträngen zu folgen und nicht den Überblick über die Figuren zu verlieren.



Was ist sonst noch passiert?



Am Sonntag habe ich zu einem Spielenachmittag eingeladen. Ich wollte da endlich mal ein paar Spiele für große Gruppen ausprobieren. Tja, und dann sind wir irgendwie an diesem Kartenspiel hängengeblieben und haben das die ganze Zeit gespielt. Die Regeln sind ganz einfach. Es gibt die Piraten, die die Schatztruhe füllen wollen, und je nach Spieleranzahl 1 bis 2 Meuterer, die sabotieren. Keiner weiß, was die Mitspieler sind. Ich mag ja Spiele mit Verräter-Mechanismus, und es funktioniert auch schon zu dritt sehr gut, wie ich gestern festgestellt habe.


Liebe Grüße
Tinette

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